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dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 08.08.2013

dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 08.08.2013

AAREAL BANK

FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Aareal Bank vor Zahlen von 21 auf 23 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Add' belassen. Er habe das Kursziel wegen neuer Annahmen zur Dividende der Bank erhöht, schrieb Analyst Michael Dunst in einer Studie vom Donnerstag. Der Reingewinn der Bank dürfte im zweiten Quartal ziemlich genau dem Ergebnis aus dem ersten Quartal entsprechen.

ADIDAS

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat die Einstufung für Adidas nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 86 Euro belassen. Mit seiner Bilanz zum zweiten Quartal habe der Sportartikelersteller die Markterwartungen nur leicht verfehlt, schrieb Analyst Rodolphe Ozun in einer Studie vom Donnerstag. Nach der vom Management bestätigten Prognose für den Gewinn je Aktie dürften die Marktschätzungen weitgehend unverändert bleiben. Der Experte erwartet dank neuer Produkte für die kommende Fußballweltmeisterschaft ein beschleunigtes Umsatzwachstum im zweiten Halbjahr 2013. Im laufenden und im kommenden Jahr sollte der Konzern seine Margen spürbar verbessern.

ADIDAS

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Adidas nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 94 Euro belassen. Umsatz wie operatives Ergebnis (EBIT) des Sportartikelherstellers hätten im zweiten Quartal die Markterwartungen leicht verfehlt, schrieb Analyst Jürgen Kolb in einer Studie vom Donnerstag. Die Marke Reebok sowie das Geschäft in China und Lateinamerika hätten sich aber stark entwickelt. Die negativen Währungseffekte dürften im dritten Quartal aber noch einmal zunehmen und den Umsatz weiter belasten.

ADIDAS

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Adidas nach Zahlen für das zweite Quartal auf 'Overweight' belassen. Die Resultate seien im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, schrieb Analystin Chiara Battistini in einer Studie vom Donnerstag. Die gesenkte Prognose für das organische Wachstum im laufenden Jahr dürfte zunächst etwas enttäuschen. Die Ergebnisse selbst sowie die unveränderten Gewinnprognosen des Unternehmens implizierten allerdings nur sehr kleine Veränderungen der Markterwartungen.

ADIDAS

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Adidas nach Zahlen auf 'Accumulate' mit einem Kursziel von 90 Euro belassen. Die Umsatzdynamik sei im zweiten Quartal schwächer gewesen als gedacht, schrieb Analyst Ingbert Faust in einer Studie vom Donnerstag. Vor allem der prozentual zweistellige Rückgang in Westeuropa sei ein Grund zur Sorge. Im zweiten Halbjahr dürfte sich die Situation aber verbessern. Indes scheine die starke Marktpräsenz des Wettbewerbers Nike bei den Schuhprodukten Free und Air eine zunehmende Herausforderung für Adidas zu werden.

ARCELORMITTAL

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für ArcelorMittal nach Quartalszahlen und der geschrumpften Unternehmensprognose von 13,90 auf 13,60 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf 'Buy' belassen. Analystin Catherine O`Neill kappte in einer Studie vom Donnerstag auf Basis der Bilanz ihre Prognose für das operative Ergebnis (EBITDA) und den Gewinn je Aktie (EPS) im laufenden Jahr. Den gesenkten Jahresausblick des Stahlproduzenten hält die Expertin aber für etwas zu konservativ und bleibt mit ihrer eigenen Prognose weiterhin darüber. Für ihre Kaufen-Empfehlung sprächen Bewertungsgründe. Zudem habe der Markt offenbar bereits zu großen Teilen mittelfristige Wertverluste eingepreist, die sie für übertrieben hält.

AXA

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für AXA nach Zahlen von 18,50 auf 20,00 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Der Versicherer entwickele sich im Rahmen seines Restrukturierungsplans gut, schrieb Analyst Farooq Hanif in einer Studie vom Donnerstag. Der Experte hob seine Ergebnisprognosen an, um den Geschäftstrend aus dem ersten Halbjahr zu reflektieren. Er sehe zudem weiteres Ergebnispotenzial und Raum für den Abbau von Risiken. Die bisherige kostenbasierte Bewertungslücke zu Wettbewerbern verdiene es, geschlossen zu werden. Gleichwohl sei das Papier immer noch günstig bewertet.

AXEL SPRINGER

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Axel Springer von 35 auf 42 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Der Medienkonzern befinde sich weiterhin in einer Phase des Übergangs, schrieb Analystin Sarah Simon in einer Studie vom Donnerstag. Aus ihrer Sicht ist die Aktie auf aktuellem Niveau fair bewertet.

AXEL SPRINGER

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Axel Springer nach Zahlen von 31 auf 34 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Reduce' belassen. Das Medienunternehmen habe sich während der Telefonkonferenz zu den Zahlen sehr optimistisch geäußert, schrieb Analyst Andrea Beneventi in einer Studie vom Donnerstag. Springer habe aber nicht genau erklären können, warum die Gewinnmargen im Magazingeschäft zuletzt so stark gewesen seien. Der Experte hob seine Gewinnprognosen an. Das größte Risiko für die Anlage sei nach wie vor ein überteuertes Angebot für das Unternehmen Scout.

AXEL SPRINGER

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Axel Springer auf 'Equal Weight' belassen. Das erste Halbjahr des Medienkonzerns sei ordentlich verlaufen, schrieb Analyst Nick Dempsey in einer Studie vom Donnerstag. Falls Springer die Erlöse aus dem Verkauf einiger Printmedien in den weiteren Ausbau des Digitalgeschäftes stecken und dafür entsprechende Unternehmen zukaufen sollte, könnte der Kurs deutlich anziehen.

AXEL SPRINGER

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Axel Springer nach Zahlen von 35 auf 40 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Für das Medienunternehmen sei das Investieren der Erlöse aus dem angekündigten Verkauf einiger Pressetitel in das Digitalgeschäft der entscheidende nächste Schritt, schrieb Analyst Nicolas Dubourg in einer Studie vom Donnerstag. Wegen dieses Verkaufs hob der Experte das Kursziel an. Das erste Halbjahr sei für Axel Springer derweil positiv verlaufen. Dubourg gefällt zwar die zunehmende Ausrichtung des Unternehmens auf das Digitalgeschäft, die Bewertung der Aktien lasse aber nur ein neutrales Votum zu.

BAYWA

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Baywa nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 45 Euro belassen. Das zweite Quartal des Handelsunternehmens habe in etwa den Erwartungen entsprochen, schrieb Analyst Dennis Schmitt in einer Studie vom Donnerstag.

BEIERSDORF

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Beiersdorf nach Zahlen auf 'Underweight' mit einem Kursziel von 60 Euro belassen. Der Konsumgüterkonzern habe in seinem zweiten Quartal die Erwartungen verfehlt, schrieb Analyst Cedric Besnard in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie. Der Wachstumsausblick für das laufende Jahr sei zu konservativ, die mittel- bis langfristigen Margenziele erschienen hingegen zu hoch.

BEIERSDORF

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Beiersdorf nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 70 Euro belassen. Das operative Ergebnis (EBIT) der Konsumgütersparte habe die Erwartungen im zweiten Quartal verfehlt, schrieb Analystin Catherine Rolland in einer Studie vom Donnerstag. Das organische Wachstum bei Tesa habe jedoch dank eines einzelnen Vertrags in Asien weit über den Prognosen gelegen.

BEIERSDORF

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Beiersdorf nach Zahlen für das zweite Quartal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Dank der hervorragenden Entwicklung der Tesa-Sparte habe der Konsumgüterkonzern seine und die Prognose des Marktes beim Gewinn vor Zinsen und Steuern knapp übertroffen, schrieb Analyst Jörg Philipp Frey in einer Studie vom Donnerstag. Allerdings habe die Marge bei Tesa von Einmaleffekten profitiert. Derweil dürften Investitionen ins Marketing die Fortschritte bei den Margen verlangsamen. Das könnte die kurzfristige Kursentwicklung belasten. Dennoch bleibe es beim 'Buy'-Votum.

BEIERSDORF

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Beiersdorf nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 75 Euro belassen. Das zweite Quartal habe den Markt nicht beeindruckt, auch wegen des unter den Erwartungen liegenden bereinigten Wachstums in der Consumer-Sparte, schrieb Analystin Eva Quiroga in einer Studie vom Donnerstag. Das Zahlenwerk des Konsumgüterproduzenten habe jedoch zugleich die Fortschritte bei der Umsetzung der Umstrukturierungspläne aufgezeigt. So habe sich die Dynamik wichtiger Marken wie Nivea und Eucerin verbessert. Die Produktpipeline sei zudem besser gefüllt als in der Vergangenheit.

BEIERSDORF

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Beiersdorf nach Zahlen von 77 auf 78 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Outperform' belassen. Das zweite Quartal sei nicht komplett schlecht ausgefallen, schließlich habe der Konsumgüterkonzern bei den organischen Umsätzen um knapp acht Prozent zugelegt, schrieb Analyst Eamonn Ferry in einer Studie vom Donnerstag. Allerdings seien die Erwartungen hoch gewesen. Der Experte senkte seine Schätzungen für den Gewinn je Aktie für 2013 bis 2015 um drei Prozent. Die Turnaround-Story als Anlagehintergrund bleibe aber intakt. Das angehobene Kursziel begründete Ferry mit einem neuen Zeithorizont seines Prognosemodells.

BEIERSDORF

NEW YORK - Die amerikanische Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Beiersdorf nach Zahlen auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 78 Euro belassen. Der Konsumgüterhersteller komme beim Umschwung weiter gut voran, schrieb Analyst Erik Sjogren in einer Studie vom Donnerstag. Der Experte rechnet mit einer soliden operativen Dynamik im zweiten Halbjahr. Die Gesamtjahresziele des Unternehmens seien erreichbar.

BEIERSDORF

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Beiersdorf auf 'Underweight' belassen. Zum ersten Mal seit der Ernennung von Stefan Heidenreich zum Vorstandsvorsitzenden habe der Aktienkurs des Konsumgüterherstellers negativ auf die Quartalszahlen reagiert, schrieb Analyst Iain Simpson in einer Studie vom Donnerstag. Zudem habe Beiersdorf erstmals seit diesem Zeitpunkt auch die Prognose nicht erhöht. Aktuell befänden sich die Marktschätzungen bereits am oberen Ende der Unternehmensprognose oder sogar darüber. Die Analysten dürften deshalb erst einmal ihre Erwartungen nicht mehr weiter nach oben schrauben. Vielmehr erwartet der Experte, dass sich die Anleger nun auf die hohe Bewertung der Aktien konzentrieren.

BEIERSDORF

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Beiersdorf nach Quartalszahlen von 60 auf 63 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Underweight' belassen. Trotz der eigentlich guten Umsätze des Konsumgüterherstellers habe das Zahlenwerk die Notwendigkeit von Investitionen aufgezeigt, um bei den Erlösen die Trendwende zu schaffen, schrieb Analystin Celine Pannuti in einer Studie vom Donnerstag. Diese Kosten für das Wachstum minderten allerdings die Hoffnung auf einen starken Anstieg der Profitabilität. Diesbezüglich sei der Markt für die kommenden zwei bis drei Jahre zu optimistisch. Das Kursziel sei dennoch gestiegen, da es nun für Dezember 2014 gelte.

BEIERSDORF

LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat die Einstufung für Beiersdorf nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 72 Euro belassen. Die Halbjahresbilanz des Konsumgüterkonzerns sei der Beweis einer starken Geschäftsdynamik und überdurchschnittlicher, mittelfristiger Gewinnperspektiven, schrieb Analyst Guillaume Delmas in einer Studie vom Donnerstag. Die Unternehmensprognose für 2013 hält der Experte für zu konservativ, sollte das makroökonomische Umfeld relativ stabil bleiben.

BG GROUP

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für BG Group nach einer Projektgenehmigung in den USA auf 'Buy' mit einem Kursziel von 1.400 Pence belassen. Das Projekt Lake Charles zum Export von Flüssiggas habe eine wichtige regulatorische Hürde genommen, schrieb Analyst Jon Rigby in einer Studie vom Donnerstag. Es gebe jedoch weitere Hindernisse in Form von Kostenproblemen und Mangel an qualifiziertem Personal zu bewältigen. Der Konzern verbessere mit dem Projekt seine langfristigen Optionen im Geschäft mit Flüssiggas.

BILFINGER

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Bilfinger vor Zahlen von 82 auf 77 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Analyst Gunnar Romer kürzte in einer Studie vom Donnerstag seine bereinigten Gewinnschätzungen (EBITA) wegen des weiterhin vorherrschenden Preisdrucks im Bereich Industrial und des etwas schwindenden Vertrauens in die Margenverbesserung des Bereichs Construction. Das zweite Quartal des Baudienstleisters dürfte gegenüber dem schwächeren ersten aber angezogen haben. Romer rechnet zudem mit einer Bestätigung der 2013er-Ziele und hält diese auch nach wie vor erreichbar. Das zweite Halbjahr müsse nun aber erheblich besser werden.

BMW

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für BMW von 83 auf 85 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Die Automobilbranche bleibe der günstigste zyklische Sektor in Europa, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie vom Donnerstag. Da sich die Autoverkäufe in Europa im zweiten Halbjahr stabilisieren und in den Jahren 2014 und 2015 um 3,2 respektive 4,7 Prozent wachsen sollten, sei diese Branche weiterhin attraktiv. Im Zuge steigender Gewinne erhöhe er seine Kursziele um durchschnittlich 15 Prozent.

BRENNTAG

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Brenntag nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 146 Euro belassen. Die Quartalsergebnisse des Chemikalienhändlers seien auf den zweiten Blick gar nicht so schlecht ausgefallen und die erste Marktreaktion sei übertrieben gewesen, schrieb Analyst Markus Mayer in einer Studie vom Donnerstag. Dies sei eine gute Einstiegsgelegenheit. In der zweiten Jahreshälfte dürften Zukäufe das Wachstum auch wieder antreiben.

BRENNTAG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Brenntag nach Zahlen für das zweite Quartal von 96 auf 106 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Sell' belassen. Die Resultate und der Ausblick des Chemikalienhändlers hätten negativ überrascht, schrieb Analyst Christian Cohrs in einer Studie vom Donnerstag. Daraufhin reduzierte der Experte seine Gewinnschätzungen. Das Kursziel sei aufgrund anderer Anpassungen am Bewertungsmodell dennoch gestiegen.

BRENNTAG

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Brenntag nach Zahlen auf 'Outperform' mit einem Kursziel von 132 Euro belassen. Der Chemikalienhändler habe das zweite Quartal leicht unter den Erwartungen abgeschlossen, schrieb Analyst Gerhard Orgonas in einer Studie vom Donnerstag. Auch der Ausblick habe etwas enttäuscht, sehe aber immerhin eine Verbesserung des zweiten Halbjahres im Vergleich zum ersten vor. Damit bleibe aus fundamentaler Sicht der allgemeine Geschäftstrend intakt. Angesichts eines zu erwartenden Aufschwungs beim organischen Wachstum biete die jüngste Kursschwäche der Aktie nun eine attraktive Kaufgelegenheit.

BRENNTAG

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Brenntag nach einer Telefonkonferenz zum Quartalsbericht auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 147 Euro belassen. Nach den schwachen Resultaten seien die Managementaussagen über eine Verbesserung des organischen Wachstum positiv, schrieb Analyst Robert Plant in einer Studie vom Donnerstag. Die Papiere bleiben auf der 'Analyst Focus List'.

BRENNTAG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat Brenntag nach Zahlen von 'Buy' auf 'Hold' abgestuft und das Kursziel von 138 auf 126 Euro gesenkt. Die erstmals ausgegebene Jahresprognose des Chemikalienhändlers habe deutlich unter den Erwartungen gelegen, weswegen er seine Gewinnprognosen gesenkt habe, schrieb Analyst Georg Remshagen in einer Studie vom Donnerstag. Die aktuelle Bewertung entspreche den verhaltenen Wachstumsaussichten bereits.

BRENNTAG

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Brenntag nach Zahlen von 140 auf 135 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf 'Buy' belassen. Die Märkte des Chemikalienhändlers blieben weiter schwierig und er sei hinsichtlich der Aussichten für das zweite Halbjahr jetzt skeptischer, schrieb Analyst Rory McKenzie in einer Studie vom Donnerstag. Er habe seine Schätzungen daher gesenkt. Langfristig sei das Wachstumspotenzial des Unternehmens aber weiterhin attraktiv.

CELESIO

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Celesio vor Zahlen auf 'Sell' mit einem Kursziel von 14 Euro belassen. Die Marktprognosen für den Pharmagroßhändler gingen davon aus, dass der Preiskampf im zweiten Quartal angehalten habe, schrieb Analyst Ian Douglas-Pennant in einer Studie vom Donnerstag. Anders als der Markt und die Unternehmensführung erwarte er aber weiterhin keine schnelle Verbesserung des Preisumfelds. Der Markt hoffe auf eine Partnerschaft, möglicherweise auch mit einem US-Wettbewerber, der dann auch einen Anteil an Celesio übernehmen würde. Zu diesem Thema dürfte es bei der Zahlenvorlage zwar viele Fragen, aber kaum Antworten geben.

COMMERZBANK

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Commerzbank nach Zahlen von 5,50 auf 6,00 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Verkaufen' belassen. Zu den Höhepunkten des Geschäftsberichts zum zweiten Quartal habe vor allem der über seinen Erwartungen ausgefallene Nettogewinn gelegen, schrieb Analyst Stefan Bongardt in einer Studie vom Donnerstag. Enttäuscht habe ihn allerdings die zum 30. Juni ausgewiesene harte Kernkapitalquote. Sie sei im Branchenvergleich mit 8,4 Prozent unterdurchschnittlich ausgefallen.

COMMERZBANK

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat die Einstufung für Commerzbank nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 10 Euro belassen. Die Daten zum zweiten Quartal seien etwas besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Johan Ekblom in einer Studie vom Donnerstag. Insbesondere in der Abbausparte Non-Core-Assets (NCA) habe die Bank trotz der höheren Verluste überraschend besser abgeschnitten. Die erreichte harte Eigenkapitalquote von 8,4 Prozent und die Verschuldungsquote hält der Experte angesichts der erwarteten Bilanzbereinigung um die problematischen Geschäfte für zufrieden stellend.

COMMERZBANK

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Commerzbank nach Zahlen auf 'Reduce' mit einem Kursziel von 7 Euro belassen. Die Quartalsergebnisse des Kreditinstituts seien wie erwartet schwach ausgefallen, schrieb Analyst Dirk Becker in einer Studie vom Donnerstag. Im ersten Halbjahr habe die Bank insgesamt noch keinen Gewinn gemacht. Die Eigenkapitalausstattung sei immer noch eine der niedrigsten unter den Branchenwerten. Es sei insgesamt kein Licht am Ende des Tunnels zu erkennen.

COMMERZBANK

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital hat das Kursziel für Commerzbank nach Zahlen für das zweite Quartal von 8,50 auf 8,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Hold' belassen. 'Keine schlechten Nachrichten seien gute Nachrichten', titelte Analyst Roderick Bridge in einer Studie vom Donnerstag. Die Bank habe zwar seine Erwartung beim operativen Vorsteuergewinn verfehlt, die des Marktes aber übertroffen. Der Experte reduzierte seine Gewinnschätzungen für das laufende Jahr, hob für das kommende aber an.

COMMERZBANK

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Commerzbank nach Zahlen für das zweite Quartal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 10 Euro belassen. Die Bank habe die Erwartungen etwas übertroffen, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Donnerstag. Positiv seien auch die Fortschritte bei der Kapitalausstattung. Aufgrund der niedrigen Bewertung bleibe es beim spekulativen Kaufvotum.

CONTINENTAL

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Continental von 119 auf 145 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Die Automobilbranche bleibe der günstigste zyklische Sektor in Europa, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie vom Donnerstag. Da sich die Autoverkäufe in Europa im zweiten Halbjahr stabilisieren und in den Jahren 2014 und 2015 um 3,2 respektive 4,7 Prozent wachsen sollten, sei diese Branche weiterhin attraktiv. Im Zuge steigender Gewinne erhöhte er seine Kursziele um durchschnittlich 15 Prozent. Der Experte erhöhte zudem seine Schätzungen für den Gewinn je Aktie des Automobilzulieferers in den Jahren 2013 bis 2015 und reagierte damit vor allem auf niedrigere Zinsbelastungen.

CRH

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für CRH von 20,00 auf 20,45 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Mit dem künftigen neuen Management eröffne sich dem Baustoffehersteller eine Möglichkeit zur Restrukturierung seines Geschäfts, um wieder wertbringend zu arbeiten, schrieb Analyst Sam Cullen in einer Studie vom Donnerstag. Das Unternehmen habe sich in den vergangenen drei Jahren enttäuschend geschlagen. Der Experte sieht aber viel Raum für Verbesserungen, etwa bei den Kosten. Aber auch ein strategischer Ansatz sei eine Option. Hier könnten beispielsweise einige Teilverkäufe helfen. In dem angehobenen Kursziel spiegele sich dieses Aufwärtspotenzial wieder.

DAIMLER

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Daimler von 66 auf 72 Euro angehoben und die Aktien auf der 'Conviction Buy List' belassen. Die Automobilbranche bleibe der günstigste zyklische Sektor in Europa, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie vom Donnerstag. Da sich die Autoverkäufe in Europa im zweiten Halbjahr stabilisieren und in den Jahren 2014 und 2015 um 3,2 respektive 4,7 Prozent wachsen sollten, sei diese Branche weiterhin attraktiv. Im Zuge steigender Gewinne erhöhte er seine Kursziele um durchschnittlich 15 Prozent. Der Stuttgarter Autobauer Daimler dürfte nach einer Periode der Wertzerstörung nun in Zukunft wieder Wert für die Aktionäre schaffen. Gründe dafür seien Effizienzmaßnahmen und der Produktzyklus.

DEUTSCHE POST

FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Deutsche Post nach Zahlen von 22 auf 25 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Die Margen und der Free Cashflow des Expressgeschäfts hätten im zweiten Quartal des Logistikkonzerns deutlich über den Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Volker Braun in einer Studie vom Donnerstag. Die hier gemachten Fortschritte dürften den Markt zu einer weiteren Aufwertung des Unternehmens veranlassen.

DEUTSCHE TELEKOM

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat die Einstufung für die Deutsche Telekom nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 10,20 Euro belassen. Das Quartal sei für den Telekommunikationskonzern gemischt ausgefallen, schrieb Analyst Emmet Kelly in einer Studie vom Donnerstag. Als positiv wertete der Experte unter anderem das Umsatzwachstum auf dem deutschen Mobilfunkmarkt und den Anstieg der Verträge auf dem US-Markt. Negativ sei hingegen die gesenkte Jahresprognose zu sehen. Nun dürften die Marktschätzungen für das operative Ergebnis (EBITDA) im laufenden Jahr um etwa ein Prozent sinken. Für das kommende Jahr gebe es aber Raum für Prognoseanhebungen.

DEUTSCHE TELEKOM

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Deutsche Telekom nach Zahlen für das zweite Quartal auf 'Hold' mit einem Kursziel von 9,60 Euro belassen. Das US-Geschäft habe eine stark positive Trendwende vollzogen und das Deutschland-Geschäft habe sich solide entwickelt, schrieb Analyst Jochen Reichert in einer Studie vom Donnerstag. Dies überwiege die reduzierten Unternehmensprognosen.

DEUTSCHE TELEKOM

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Deutsche Telekom auf 'Accumulate' mit einem Kursziel von 10 Euro belassen. Zwar habe die gesenkte Free-Cashflow-Prognose überrascht, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Donnerstag. Doch sollte dies im Zusammenhang mit der Kundenentwicklung in den USA gesehen werden. Zudem hätten die Erlöse die Markterwartungen übertroffen.

DEUTSCHE TELEKOM

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Deutsche Telekom nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 9,50 Euro belassen. Trotz der Prognosesenkung hätten im zweiten Quartal des Telekomkonzerns unter anderem mit dem starken Kundenwachstum in den USA die positiven Nachrichten überwogen, schrieb Analystin Heike Pauls in einer Studie vom Donnerstag. Hierzu zähle auch die relative Stärke des deutschen Mobilfunkgeschäfts.

DEUTSCHE TELEKOM

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Deutsche Telekom nach Zahlen für das zweite Quartal auf 'Outperform' mit einem Kursziel von 12,50 Euro belassen. Der Telekomkonzern habe die Markterwartungen beim Umsatz übertroffen und beim Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erfüllt, schrieb Analystin Robin Bienenstock in einer Studie vom Donnerstag. Die niedrigere Free-Cashflow-Prognose für 2013 resultiere aus den erhöhten Investitionen in den USA. Dies sei aber der richtige Weg, der die Geschäftsdynamik der US-Mobilfunksparte T-Mobile USA vorantreiben dürfte. Insgesamt erreiche die Deutsche Telekom einen Wendepunkt: Die Geschäftsperspektiven seien stabiler, das EBITDA verbessere sich und der Cashflow wachse. Dies impliziere geringere Risiken sowie höhere Bewertungsmultiplikatoren.

DEUTZ

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Deutz auf 'Buy' mit einem Kursziel von 6,50 Euro belassen. Der Motorenbauer habe die Erwartungen in allen Belangen übertroffen, schrieb Analyst Holger Schmidt in einer Studie vom Donnerstag. Die gestiegene Auftragszahlen sowie die erkennbare Trendwende der bisher vergleichsweise schwachen chinesischen Aktivitäten seien ein gutes Zeichen für die kommenden Quartale, wenngleich das China-Geschäft weiter Fortschritte machen müsse.

DEUTZ

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Deutz nach Zahlen auf 'Kaufen' mit einem fairen Wert von 6,70 Euro belassen. Das zweite Quartal des Motorenherstellers habe seine Erwartungen in jeder Hinsicht übertroffen und zudem sei die Jahresprognose leicht angehoben worden, schrieb Analyst Jasko Terzic in einer Studie vom Donnerstag. Terzic verwies auf den 'Rekordauftragseingang' im abgelaufenen Jahresviertel. Diesen führte er sowohl auf eine sich allgemein erholende Nachfrage sowie eine dynamische Nachfrage nach den neu entwickelten Motoren zurück.

DEUTZ

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Deutz nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 3,80 Euro belassen. Der Auftragseingang des Motorenherstellers habe im zweiten Quartal um einiges über den Erwartungen gelegen, was die Aktie antreiben dürfte, schrieb Analystin Yasmin Moschitz in einer Studie vom Donnerstag.

ELRINGKLINGER

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für ElringKlinger vor Zahlen für das zweite Quartal auf 'Reduce' mit einem Kursziel von 20 Euro belassen. Umsatz und Gewinne dürften sich im Vergleich zum ersten Quartal verbessert haben, da die Pkw-Produktion in Europa gestiegen sei, schrieb Analyst Tim Schuldt in einer Studie vom Donnerstag. Allerdings seien die Aktien des Automobilzulieferers überbewertet.

ELRINGKLINGER

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für ElringKlinger von 19,70 auf 20,60 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Sell' belassen. Die Automobilbranche bleibe der günstigste zyklische Sektor in Europa, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie vom Donnerstag. Da sich die Autoverkäufe in Europa im zweiten Halbjahr stabilisieren und in den Jahren 2014 und 2015 um 3,2 respektive 4,7 Prozent wachsen sollten, sei diese Branche weiterhin attraktiv. Im Zuge steigender Gewinne erhöhte er seine Kursziele um durchschnittlich 15 Prozent. Burgstaller hielt aber dennoch an seiner Verkaufsempfehlung für die Aktien des Automobilzulieferers fest. Der Experte bevorzugt die Titel des französischen Wettbewerbers Faurecia.

EVOTEC

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Evotec nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 4,40 Euro belassen. Das zweite Quartal des Biotechunternehmens habe seine Erwartungen an den Umsatz sowie das bereinigte Betriebsergebnis übertroffen, schrieb Analyst Oliver Metzger in einer Studie vom Donnerstag. Es sei auch positiv, dass das Unternehmen seine Prognose bekräftigt habe.

FIAT

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Fiat von 6,30 auf 7,00 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Die Automobilbranche bleibe der günstigste zyklische Sektor in Europa, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie vom Donnerstag. Da sich die Autoverkäufe in Europa im zweiten Halbjahr stabilisieren und in den Jahren 2014 und 2015 um 3,2 respektive 4,7 Prozent wachsen sollten, sei diese Branche weiterhin attraktiv. Im Zuge steigender Gewinne erhöhte er seine Kursziele um durchschnittlich 15 Prozent.

FMC

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für FMC auf 'Buy' mit einem Kursziel von 54 Euro belassen. Die voraussichtlichen Vergütungskürzungen für Dialysebehandlungen in den USA seien wahrscheinlich im Aktienkurs bereits mehr als eingepreist, schrieb Analyst Martin Wales in einer Studie vom Donnerstag. Er sehe aber noch weitere Risiken. Unterdessen entsprächen die Marktprognosen für den Gewinn je Aktie beim Dialysespezialisten im kommenden Jahr noch immer seinem bestmöglichen Szenario. Mehr Klarheit bezüglich der anstehenden Kürzungen werde wohl erst im vierten Quartal herrschen.

FRAPORT

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Fraport nach Zahlen zum zweiten Quartal von 48 auf 51 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Halten' belassen. Der Flughafenbetreiber habe überzeugende Zahlen für das zweite Quartal vorgelegt, schrieb Analyst Zafer Rüzgar in einer Studie vom Donnerstag. Lediglich die rückläufige Passagierentwicklung sowie die Kapazitätsanpassungen der Fluggesellschaften am Standort Frankfurt wirkten belastend. Er werde seine Prognosen nicht verändern, erwarte aber trotz der überzeugenden Zahlen keinen signifikanten Kursanstieg. Das schwierige Branchenumfeld sei ein wesentlicher Belastungsfaktor für die Aktie.

FRAPORT

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Fraport nach der Telefonkonferenz zu den jüngsten Quartalszahlen von 52 auf 53 (Kurs: 49,585) Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Der Flughafenbetreiber habe ein gutes Zahlenwerk vorgelegt, schrieb Analyst Michael Kuhn in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie. Kuhn passte daraufhin seine Umsatz- und Gewinnschätzungen für die kommenden drei Jahre geringfügig an.

FRAPORT

FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Fraport nach Zahlen von 55 auf 57 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Das zweite Quartal des Flughafenbetreibers sei besser als erwartet ausgefallen, weswegen er seine Gewinnprognosen leicht angehoben habe, schrieb Analyst Frank Skodzik in einer Studie vom Donnerstag. Auch der Markt werde seine Schätzungen wohl anheben. Die Aktie dürfte ihren Bewertungsabschlag dank der besseren Aussichten für die Verkehrsentwicklung und des steigenden Cashflows zunehmend verlieren. Auch der Ausbau des Einzelhandelsgeschäfts zähle zu den Treibern der Aktie.

FREENET

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Freenet auf 'Buy' mit einem Kursziel von 22 Euro belassen. Der Markt habe sich zuletzt unter anderem um die zunehmende Wettbewerbsintensität der Branche Sorgen gemacht, schrieb Analystin Heike Pauls in einer Studie vom Donnerstag. Der Wettbewerb dürfte zwar in der Tat stark bleiben. Das Zahlenwerk des Telekomunternehmens zum zweiten Quartal habe sie aber hinsichtlich der Stärke des Unternehmens beruhigt. Die Aktie sei auch bei der der Dividendenrendite eine der sichersten Anlagen der Branche.

FRESENIUS

NEW YORK - Die amerikanische Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Fresenius SE von 95 auf 104 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Equal-weight' belassen. Die Zieländerung reflektiere die Anpassung des Bewertungszeitraumes, schrieb Analyst Michael Jungling in einer Studie vom Donnerstag.

GILDEMEISTER

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Gildemeister nach einer Kapitalerhöhung auf 'Hold' mit einem Kursziel von 18 Euro belassen. Die zweite Runde der Kapitalerhöhung des Werkzeugmaschinenherstellers sei unnötig und negativ für die Aktionäre, schrieb Analyst Stefan Augustin in einer Studie vom Donnerstag. Damit steige die Verwässerung der Gewinne auf 30 Prozent. Das Unternehmen habe für weiteres Wachstum eigentlich ausreichend Mittel zur Verfügung, daher missbillige er die Maßnahme.

GILDEMEISTER

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Gildemeister nach einer Kapitalerhöhung auf 'Hold' mit einem Kursziel von 20 Euro belassen. Die Kapitalerhöhung dürfte den diesjährigen Gewinn je Aktie des Werkzeugmaschinenherstellers um 19 Prozent verwässern, schrieb Analyst Stephan Böhm in einer Studie vom Donnerstag. Zugleich stiegen die Barmittel des Unternehmens an. Der Experte bleibt wegen der Risiken rund um die Verwendung des Kapitals und der ungenutzten Bilanzmöglichkeiten bei seiner neutralen Einstufung der Aktie.

HAMBORNER REIT

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Hamborner Reit auf 'Buy' mit einem Kursziel von 8,25 Euro belassen. Der Bestandshalter für Gewerbeimmobilien macht aus seiner Sicht gute Fortschritte und habe gute Chancen seine Jahrsziele zu erreichen, schrieb Analyst Kai Klose in einer Studie vom Donnerstag. Das erste Halbjahr hätte einen Tick über den Erwartungen gelegen. Die Prognosen stiegen etwas.

HANNOVER RÜCK

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Hannover Rück nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 63 Euro belassen. Der Rückversicherer habe sein Lebengeschäft im ersten Halbjahr vor allem in China deutlich ausgebaut, schrieb Analyst Fabrizio Croce in einer Studie vom Donnerstag. Im Schaden-/Unfallgeschäft sei das Wachstum schwach ausgefallen, dürfte sich aber zumindest wieder bis zum angepeilten Niveau erholen.

HANNOVER RÜCK

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Hannover Rück nach Zahlen zum zweiten Quartal auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 62 Euro belassen. Der Rückversicherer habe die Erwartungen nahezu getroffen, schrieb Analyst Thomas Jacquet in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie. Aktuell sehe er keinen Änderungsbedarf für sein Prognosemodell. Die Aktie habe sich in den vergangenen drei Monaten unterdurchnittlich entwickelt und habe damit an Attraktivität gewonnen.

HENKEL

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat die Einstufung für Henkel nach Zahlen zum zweiten Quartal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 84 Euro belassen. Der Konsumgüterkonzern habe sich im abgelaufenen Jahresviertel durchweg besser geschlagen als erwartet, schrieb Analyst Robert Waldschmidt in einer Studie vom Donnerstag. Der Experte rechnet für das laufende Jahr mit kleineren Anpassungen der Markterwartungen an den Gewinn je Aktie um ein bis zwei Prozent. Innerhalb des Sektors sei die aktuelle Bewertung des Titels attraktiv.

HENKEL

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Henkel nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 78 Euro belassen. Das zweite Quartal des Konsumgüterherstellers sei lediglich durchwachsen ausgefallen, da der Gewinn je Aktie wegen höherer Steuern unter den Erwartungen gelegen habe, schrieb Analyst Markus Mayer in einer Studie vom Donnerstag. Das operative Ergebnis (EBIT) habe aber unter anderem wegen des Klebstoffgeschäfts die Prognosen ganz leicht übertroffen. Der Markt dürfte auch wegen des schwächeren Cashflows eher negativ auf das Zahlenwerk reagieren.

HENKEL

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Henkel nach Zahlen für das zweite Quartal auf 'Sell' mit einem Kursziel von 56 Euro belassen. Der Konsumgüterkonzern habe die Erwartungen erfüllt, schrieb Analystin Nadeshda Demidova in einer Studie vom Donnerstag. Die bestätigte konservative Unternehmensprognose für die Rendite 2013 liege jedoch unter der Marktschätzung.

HENKEL

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für die Henkel-Vorzüge nach Zahlen für das zweite Quartal auf 'Outperform' mit einem Kursziel von 85 Euro belassen. Der Konsumgüterkonzern habe erneut eine gute Bilanz vorgelegt und die Analystenerwartungen in allen wichtigen Punkten übertroffen, schrieb Analyst Andrew Wood in einer Studie vom Donnerstag. Die bestätigte Unternehmensprognose für das laufenden Jahr dürfte der Konzern übertreffen. Der Experte rechnet daher mit steigenden Markterwartungen. Aktuell sei die Aktie günstig bewertet.

ING

LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für ING nach Zahlen von 8,40 auf 8,80 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Auch nach dem soliden zweiten Quartal gebe es noch Luft nach oben, schrieb Analyst Marco Kisic in einer Studie vom Donnerstag. Der Experte hob seine Schätzungen für das Bankgeschäft des niederländischen Finanzkonzerns an und begründete dies unter anderem mit der verbesserten Kostenstruktur und höheren Nettozinserlösen. Obwohl die Versicherungssparte etwas schwächer abgeschnitten habe, verbessere sich aber auch hier der geschäftliche Trend. Als nächstes rücke nun die Restrukturierung mit dem möglichen Börsengang des europäischen Versicherungsgeschäfts in den Fokus.

ING

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital hat das Kursziel für ING nach Zahlen für das zweite Quartal von 7,25 auf 8,50 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Hold' belassen. Das bereinigte Ergebnis habe die Marktschätzung übertroffen, schrieb Analyst Alex Wisch in einer Studie vom Donnerstag. Die Geschäftstrends verbesserten sich, das Versicherungsgeschäft sei allerdings volatil und der Heimatmarkt schwach. Dennoch hob der Experte die Gewinnschätzungen deutlich an.

ING

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für ING nach Zahlen von 6,80 auf 7,30 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Reduce' belassen. Die Ergebnisse der Banksparte hätten wegen des in Deutschland besseren Nettozinsüberschusses über den Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Benoit Petrarque in einer Studie vom Donnerstag. Der Experte hob seine Prognosen für die Ergebnisse im Bankgeschäft daher an.

ING

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für ING nach Zahlen von 9,50 auf 10,30 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Das bereinigte Nettoergebnis des Finanzkonzerns habe im zweiten Quartal auch dank des Filialgeschäfts sowie des europäischen Versicherungsgeschäfts um neun Prozent über den Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Anton Kryachok in einer Studie vom Donnerstag. Der Konzern habe zudem die Verschuldung seiner Holdingstruktur weiter zurückgeführt.

JUNGHEINRICH

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Jungheinrich nach Zahlen für das zweite Quartal von 40 auf 44 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Der Gabelstapler-Hersteller habe zurück auf den Wachstumspfad gefunden, schrieb Analyst Roland Rapelius in einer Studie vom Donnerstag. Der Auftragseingang stimme zuversichtlich. Vor diesem Hintergrund, angesichts sich aufhellender wirtschaftlicher Leitindikatoren sowie wegen der günstigen Bewertung der Aktien sei das Kursziel gestiegen.

JUNGHEINRICH

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Jungheinrich nach Zahlen auf 'Add' mit einem Kursziel von 39 Euro belassen. Der Auftragseingang des Gabelstapler- und Lagertechnikspezialisten habe im zweiten Quartal etwas über seiner Prognose gelegen, schrieb Analyst Daniel Gleim in einer Studie vom Donnerstag. Das Unternehmen sei mit einem Abschlag auf die Konkurrenz bewertet, dies sei unter anderem angesichts seiner Konzentration auf Europa aber auch teilweise gerechtfertigt.

K+S

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital hat das Kursziel für K+S nach einer Gewinnwarnung von 21 auf 19 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Mit Blick auf die gekappten Unternehmensziele und die durch den Wettbewerber Uralkali erzeugten Turbulenzen am Kalimarkt habe er seine Prognosen für den bereinigten Gewinn je Aktie in den Jahren 2014 und 2015 um etwa 40 Prozent gesenkt, schrieb Analyst Jacob Thrane in einer Studie vom Donnerstag. Die Margen des Dünger- und Salzproduzenten dürften sinken, sollten die Kalipreise tatsächlich auf 300 Dollar je Tonne oder noch tiefer fallen. In diesem Fall wäre auch das wichtige Legacy-Projekt in der kanadischen Provinz Saskatchewan nicht durchführbar. Hierzu erwartet der Experte daher vom Konzern weitere Neuigkeiten.

KLÖCKNER & CO

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat Klöckner & Co (KlöCo) auf 'Hold' mit einem Kursziel von 9,30 Euro belassen. Die Zahlen des Stahlhandelskonzerns zum zweiten Quartal seien wie erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Björn Lippe in einer Studie vom Donnerstag. Der Ausblick auf das restliche Jahr 2013 sei schwach.

KLÖCKNER & CO

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Klöckner & Co nach Zahlen von 11 auf 12 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Der Stahlhändler habe hinsichtlich der weiteren Marktentwicklung wieder positivere Töne angeschlagen, schrieb Analyst Rochus Brauneiser in einer Studie vom Donnerstag. Der Experte hob seine Prognose für das operative Ergebnis (EBITDA) in den Jahren 2013 bis 2015 wegen der Kostensenkungen um ein bis drei Prozent an. In Europa und den USA hätten die Absatz- und Preistrends ihren Tiefpunkt jetzt erreicht.

KLÖCKNER & CO

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Klöckner & Co nach Zahlen zum zweiten Quartal von 9,50 auf 9,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Während der Umsatz des Stahlhändlers überraschend schwach ausgefallen sei, habe das bereinigte operative Ergebnis (EBITDA) im Rahmen der Erwartungen gelegen, schrieb Analystin Romy Kruger in einer Studie vom Donnerstag. Die Expertin senkte ihre Gewinn-Annahmen für Europa. Für die USA ließ sie die Prognosen aber weitgehend unverändert, da sie dort mit stabilen Preisen rechne. Allerdings bleibe die Stahlpreisentwicklung grundsätzlich ein Risiko für den Konzern. Hinzu kämen anhaltende strukturelle Probleme wie etwa Überkapazitäten und eine schwache Nachfrage.

KLÖCKNER & CO

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Klöckner & Co nach Zahlen auf 'Underperform' mit einem Kursziel von 6,75 Euro belassen. Die Bilanz zum zweiten Quartal sei im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, schrieb Analyst Seth Rosenfeld in einer Studie vom Donnerstag. Erstmals würden aber nun Erfolge aus den jüngsten Sparmaßnahmen des Stahlhändlers sichtbar. Das Ergebnis sei aber immer noch vom schwachen Marktumfeld beeinflusst. Der Experte sieht zwar für den Stahlkonzern großes Potenzial für einen Nachfrageaufschwung. Für eine positive Einschätzung der Aktie seien aber noch konkretere Beweise einer Erholung nötig.

KLÖCKNER & CO

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Klöckner & Co nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 9 Euro belassen. Das zweite Quartal des Stahlhändlers sei wie erwartet schwach ausgefallen, der weitere Unternehmensausblick habe aber den Erwartungen entsprochen, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Donnerstag. Der Experte senkte seine Umsatzprognose für das kommende Jahr wegen des Wegfalls einiger margenschwächerer Bereiche und niedrigerer Marktanteilsgewinne in den USA um sechs Prozent. Seine Prognosen für das operative Ergebnis (EBIDA) ließ er aber unverändert.

KUKA

NEW YORK - Die amerikanische Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Kuka nach Zahlen für das zweite Quartal von 35,50 auf 37,00 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Equal-weight' belassen. Der Roboter- und Anlagebauer habe gute Resultate vorgelegt, schrieb Analystin Lucie Carrier in einer Studie vom Donnerstag. Die Expertin hob das langfristige Wachstum des Unternehmens positiv hervor.

KUKA

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Kuka nach Zahlen von 31 auf 33 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Der Maschinen- und Roboterbauer habe solide und den Erwartungen entsprechende Kennziffern für das zweite Quartal ausgewiesen, schrieb Analyst Tim Rokossa in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie. Das erhöhte Ziel resultiere aus einer gestiegenen Konkurrenzbewertung.

LAFARGE

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Lafarge von 59 auf 51 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf 'Hold' belassen. Analyst Robert Muir reduzierte in einer Studie vom Donnerstag seine Schätzungen für den operativen Gewinn (EBITDA) für 2013 bis 2015. Die Kosteneinsparungen des Baustoffkonzerns zeigten noch nicht die gewünschte Wirkung, bemängelte der Experte.

LANXESS

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Lanxess nach Zahlen von 50 auf 49 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Nach dem pessimistischeren Unternehmensausblick senkte Analyst James Knight in einer Studie vom Donnerstag seine Schätzung für den operativen Gewinn (EBITDA) im laufenden Jahr. Damit liege er nun nahe der Mitte der Unternehmensziele. Der Chemiekonzern brauche nun einen deutlichen Nachfrageschub, um seine Margen wieder aufzupäppeln. Aber auch, um die Sorgen des Marktes zu zerstreuen, wonach der Druck zum Teil strukturell bedingt sein könnte. Kurzfristig könnte das Strategie-Update im September die Stimmung heben.

LANXESS

FRANKFURT - Die Commerzbank hat Lanxess nach Zahlen von 'Buy' auf 'Reduce' abgestuft und das Kursziel von 55 auf 39 Euro gesenkt. Das zweite Quartal habe mit den Absatz- und Preisumwälzungen im Kautschukgeschäft die Realität des Chemieunternehmens klar gemacht, schrieb Analyst Stephan Kippe in einer Studie vom Donnerstag. Die Margen dürften in diesem Bereich vor dem Jahr 2016 nicht wieder über das Niveau aus dem Jahr 2011 steigen. Angesichts der zu erwartenden Absatzentwicklung würde ein Aufschub von Expansionsplänen die Entwicklung des Free Cashflow im kommenden Jahr verbessern.

LEONI

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Leoni von 48 auf 50 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Die Automobilbranche bleibe der günstigste zyklische Sektor in Europa, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie vom Donnerstag. Da sich die Autoverkäufe in Europa im zweiten Halbjahr stabilisieren und in den Jahren 2014 und 2015 um 3,2 respektive 4,7 Prozent wachsen sollten, sei diese Branche weiterhin attraktiv. Im Zuge steigender Gewinne erhöhte er seine Kursziele um durchschnittlich 15 Prozent. Für den Autozulieferer Leoni aber senkte der Experte seine Prognose für das operative Ergebnis in diesem Jahr um sechs Prozent. Burgstaller rechnet nun mit höheren Kosten für die Einführung neuer Produktprogramme.

MAN

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für MAN von 87 auf 85 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf 'Neutral' belassen. Die Automobilbranche bleibe der günstigste zyklische Sektor in Europa, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie vom Donnerstag. Da sich die Autoverkäufe in Europa im zweiten Halbjahr stabilisieren und in den Jahren 2014 und 2015 um 3,2 respektive 4,7 Prozent wachsen sollten, sei diese Branche weiterhin attraktiv. Burgstaller senkte indes seine Prognosen für den operativen Gewinn in den Jahren 2013 bis 2015. Gründe dafür seien höhere Rückstellungen in der Sparte Power Engineering sowie stärkerer Gegenwind bei den Preisen sowie auf der Währungsseite.

MERCK KGAA

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat das Kursziel für Merck KGaA nach Zahlen für das zweite Quartal von 132 auf 133 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Accumulate' belassen. Analystin Marietta Miemietz passte ihre Gewinnschätzungen nach den 'starken' Resultaten des Pharmakonzerns an. Merck sei wegen der soliden Fundamentaldaten ein Kerninvestment, schrieb die Expertin in einer Studie vom Donnerstag. Die Bewertung der Papiere dürfte im Lichte steigender Gewinne sowie einer zunehmenden Berechenbarkeit in puncto Medikamenten-Pipeline steigen.

MICHELIN

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Michelin von 67 auf 74 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Sell' belassen. Die Automobilbranche bleibe der günstigste zyklische Sektor in Europa, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie vom Donnerstag. Da sich die Autoverkäufe in Europa im zweiten Halbjahr stabilisieren und in den Jahren 2014 und 2015 um 3,2 respektive 4,7 Prozent wachsen sollten, sei diese Branche weiterhin attraktiv. Im Zuge steigender Gewinne erhöhte er seine Kursziele um durchschnittlich 15 Prozent. Unter den Automobilzulieferern bevorzugt Burgstaller indes die Papiere von Faurecia. Die Margen reine Reifenhersteller wie Michelin dürften ihren Höhepunkt bereits erreicht haben.

MONDELEZ

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für Mondelez von 31 auf 33 US-Dollar angehoben und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Der Gewinn je Aktie habe beim Lebensmittelkonzern über seinen Schätzungen und denen des Marktes gelegen, schrieb Analyst Thilo Wrede in einer Studie vom Donnerstag. Umsatz und operatives Ergebnis hätten im Rahmen gelegen. Das bessere Ergebnis unter dem Strich sei von einer überraschend niedrigen Steuerquote und geringeren Zinsausgaben beflügelt worden. Seine Schätzung für den Gewinn je Aktie für 2013 hob der Experte etwas an. Das Unternehmen scheine seine Wachstumsziele für das Jahr erreichen zu können.

MORPHOSYS

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Morphosys nach Zahlen von 53 auf 60 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Halten' belassen. Das Biotechunternehmen habe im zweiten Quartal bei Umsatz und Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) seine Erwartungen erfüllt, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Donnerstag. Zwar habe das Unternehmen den Ausblick bestätigt, er rechne aber damit, dass er angehoben werde, sobald die Kartellbehörden ihre Zustimmung zur Lizenzvereinbarung mit Celgene gegeben haben. Die Kooperation mit Celgene und GlaxoSmithKline sollte aus seiner Sicht auch weiterhin Impulse für die Aktie liefern.

MUNICH RE

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Munich Re nach Zahlen von 153,50 auf 154,40 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Angesichts der unveränderten Überschussprognose für 2013 des Rückversicherers seien Gewinnprognosen für 2013 und 2014 gesunken, schrieb Analyst Michael Huttner in einer Studie vom Donnerstag. Dies sei allerdings durch die positiven Effekte der stärkeren Bilanz ausgeglichen worden.

NORMA GROUP

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Norma Group nach Zahlen von 30,00 auf 32,50 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Neutral' belassen. Der Hersteller von Verbindungstechnik habe seine Erwartungen an das organische Wachstum und die Profitabilität verfehlt, schrieb Analyst Jörg-Andre Finke in einer Studie vom Donnerstag. Trotz der enttäuschenden Resultate bleibe der Anlagehintergrund intakt. Das Kursziel sei in erster Linie wegen der höheren Sektorbewertung gestiegen.

NORMA GROUP

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Norma Group nach Zahlen für das zweite Quartal von 28 auf 30 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Das organische Wachstum des Anbieters von Verbindungstechnik sei wieder angezogen, schrieb Analyst Christian Cohrs in einer Studie vom Donnerstag. Der Experte passte seine operativen Schätzungen moderat an.

PATRIZIA IMMOBILIEN

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat das Kursziel für Patrizia Immobilien von 10,00 auf 9,10 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf 'Buy' belassen. Die Zielanpassung reflektiere die jüngste Ausgabe neuer Aktien, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Donnerstag. Der jüngste Kursrutsch sei allerdings überzogen.

PEUGEOT

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Peugeot von 13 auf 17 Euro angehoben und die Titel auf der 'Conviction Buy List' belassen. Die Automobilbranche bleibe der günstigste zyklische Sektor in Europa, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie vom Donnerstag. Da sich die Autoverkäufe in Europa im zweiten Halbjahr stabilisieren und in den Jahren 2014 und 2015 um 3,2 respektive 4,7 Prozent wachsen sollten, sei diese Branche weiterhin attraktiv. Im Zuge steigender Gewinne erhöhte er seine Kursziele um durchschnittlich 15 Prozent. Bei dem Autobauer Peugeot dürfte nach den unerwartet guten Quartalszahlen nun der operative Gewinn im Automobilgeschäft stärker anziehen. Zudem sollten die finanziellen Mittel nun weniger schnell aufgebraucht werden.

PORSCHE

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für die Vorzugsaktien von Porsche SE von 65 auf 71 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Die Automobilbranche bleibe der günstigste zyklische Sektor in Europa, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie vom Donnerstag. Da sich die Autoverkäufe in Europa im zweiten Halbjahr stabilisieren und in den Jahren 2014 und 2015 um 3,2 respektive 4,7 Prozent wachsen sollten, sei diese Branche weiterhin attraktiv. Im Zuge steigender Gewinne erhöhte er seine Kursziele um durchschnittlich 15 Prozent.

PUMA

HAMBURG - Die Berenberg Bank hat Puma AG von 'Hold' auf 'Sell' abgestuft und das Kursziel von 210 auf 195 Euro gesenkt. Die Muttergesellschaft Kering könne durchaus die noch nicht in ihrem Besitz befindlichen 17 Prozent des deutschen Sportartikelherstellers kaufen, sollten die Franzosen die Barmittel-Verwendung von Puma für nicht optimal halten, schrieb Analyst John Guy in einer Studie vom Donnerstag. In Zeiten, in denen Marktanteil, Umsatz und Gewinn von Puma gefährdet seien und auch keine rasche Stabilisierung der Marke ersichtlich sei, gebe es für Kering aber nur wenig Gründe für eine beschleunigte Anteilserhöhung. Der Experte prognostiziert für Puma für 2012 bis 2015 einen im Mittel stagnierenden Umsatz. Zudem dürfte der Gewinn je Aktie um durchschnittlich sechs Prozent pro Jahr schrumpfen.

RENAULT

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Renault von 54 auf 60 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Sell' belassen. Die Automobilbranche bleibe der günstigste zyklische Sektor in Europa, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie vom Donnerstag. Da sich die Autoverkäufe in Europa im zweiten Halbjahr stabilisieren und in den Jahren 2014 und 2015 um 3,2 respektive 4,7 Prozent wachsen sollten, sei diese Branche weiterhin attraktiv. Im Zuge steigender Gewinne erhöhte er seine Kursziele um durchschnittlich 15 Prozent. Unter den französischen Autobauern bevorzugt Burgstaller jedoch die Aktien von PSA.

RHEINMETALL

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat das Kursziel für Rheinmetall vor Zahlen für das zweite Quartal von 36 auf 34 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Reduce' belassen. Analyst Adrian Pehl rechnet in einer Studie vom Donnerstag mit einem Umsatz im Rahmen der Markterwartungen sowie einem leicht negativen Ergebnis vor Zinsen und Steuern. Die Anleger sollten dabei nicht die Gewinnwarnung Ende Juli vergessen, wegen dieser er seine Prognosen für den Rüstungskonzern und Autozulieferer reduziert habe. Die entscheidende Frage sei nun, ob die Schwäche im Munitionsgeschäft vorherrsche.

RHÖN-KLINIKUM

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat Rhön-Klinikum nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 18,65 Euro belassen. Der Klinikbetreiber habe eine stabile operative Entwicklung gezeigt, schrieb Analyst Tom Jones in einer Studie vom Donnerstag. Die mittelfristige Zielsetzung entspreche den Erwartungen.

RHÖN-KLINIKUM

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Rhön-Klinikum von 18,80 auf 17,60 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Der mittelfristige Ausblick des Krankenhausbetreibers enttäusche, schrieb Analyst Ulrich Huwald in einer Studie vom Donnerstag. Huwald reduzierte seine Gewinnschätzungen, da die Restrukturierung der Universitätskliniken länger zu dauern scheine als bisher erwartet.

RHÖN-KLINIKUM

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Rhön-Klinikum nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 16,20 Euro belassen. Das zweite Quartal des Krankenhausbetreibers habe den Erwartungen entsprochen, schrieb Analyst Oliver Reinberg in einer Studie vom Donnerstag. Die neuen Mittelfristziele bestätigten im Grunde die bisherigen Markterwartungen.

RHÖN-KLINIKUM

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Rhön-Klinikum nach Zahlen für das zweite Quartal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 22,50 Euro belassen. Der Krankenhausbetreiber habe seine und die Erwartungen des Marktes erfüllt, schrieb Analyst Konrad Lieder in einer Studie vom Donnerstag.

RHÖN-KLINIKUM

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Rhön-Klinikum nach Zahlen auf 'Kaufen' mit einem fairen Wert von 18 Euro belassen. Der Klinikbetreiber habe ein solides zweites Quartal hinter sich, das seinen Erwartungen weitgehend entsprochen habe, schrieb Analyst Sven Kürten in einer Studie vom Donnerstag. Das mittelfristige Margenziel falle etwas schwächer aus als zuvor. Als negative Überraschung wertete er dies aber nicht. Zudem sei die Quartalsbilanz für Rhön derzeit nicht allzu bedeutend, da die Kursentwicklung weiterhin vom ungewissen Ausgang des Verfahrens um die 90-Prozent-Klausel für wichtige Abstimmungen der Hauptversammlung abhängig sei.

ROYAL BANK OF SCOTLAND

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für die Titel der Bank RBS von 370 auf 350 Pence gesenkt, die Einstufung aber auf 'Overweight' belassen. Die Kurszielsenkung reflektiere Sorgen über mögliche Belastungen durch die Restrukturierung der Sparte Markets, schrieb Analyst Rohith Chandra-Rajan in einer Studie vom Donnerstag. Die günstige Bewertung der Aktien lasse aber dennoch eine Kaufempfehlung zu.

SAF HOLLAND

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für SAF-Holland nach Zahlen für das zweite Quartal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 10 Euro belassen. Der Zulieferer für die Lkw- und Anhängerindustrie habe seine Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Tim Schuldt in einer Studie vom Donnerstag. Seine positive Einschätzung des Unternehmens sei bestätigt worden.

SAF HOLLAND

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für SAF Holland nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 10 Euro belassen. Der Anhängerherstellers und Lkw-Zulieferer habe ein solides Zahlenwerk mit sehr hoher Rentabilität und starkem Cashflow vorgelegt, schrieb Analyst Sascha Gommel in einer Studie vom Donnerstag. Bei näherer Betrachtung sei der hohe Cashflow aber Effekten beim Betriebskapital zu verdanken gewesen, was sich im zweiten Halbjahr nicht wiederholen dürfte. Auch die Bekräftigung des Jahresausblicks sowie der Mittelfristziele sei zu erwarten gewesen.

SCANIA

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Scania von 'Neutral' auf 'Sell' abgestuft und das Kursziel auf 126 schwedische Kronen belassen. Die Automobilbranche bleibe zwar der günstigste zyklische Sektor in Europa, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie vom Donnerstag. Allerdings böten die Aktien des schwedischen Lkw-Bauers kaum noch Aufwärtspotenzial zu seinem Kursziel, begründete er die Abstufung.

SGL GROUP

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für SGL Group nach Zahlen auf 'Reduce' mit einem Kursziel von 20 Euro belassen. Die Quartalsergebnisse des Kohlenstoffherstellers hätten nach der im Juni ausgegebenen Gewinnwarnung keine Überraschung mehr gebracht, schrieb Analyst Hans-Joachim Heimbürger in einer Studie vom Donnerstag. Zum neuen Kostensenkungsprogramm habe das Unternehmen wie erwartet noch keine Details vorgestellt. Angesichts der plötzlichen Umfeldverschlechterung brauche die Planung dieser Maßnahmen Zeit.

SGL GROUP

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für SGL Group nach Zahlen auf 'Underweight' belassen. Die Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern sei die niedrigste des Kohlestoffspezialisten in mehr als einem Jahrzehnt gewesen, schrieb Analyst Glen Liddy in einer Studie vom Donnerstag. Über das angekündigte Sparprogramm hinaus müssten sich aus Sicht des Experten auch die Endmärkte erholen, damit die Konzernmarge wieder das Niveau von acht Prozent erklimmen könne. Die Markterwartungen könnten weiter sinken.

SKY DEUTSCHLAND

NEW YORK - Die amerikanische Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Sky Deutschland nach Zahlen für das zweite Quartal von 5,40 auf 7,50 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Overweight' belassen. Der Bezahlsender habe gute Resultate vorgelegt, schrieb Analyst Patrick Wellington in einer Studie vom Donnerstag. Die Abonnentenzahl und der durchschnittliche Erlös je Kunden könnten nun dauerhaft wachsen.

SKY DEUTSCHLAND

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Sky Deutschland auf 'Equal Weight' belassen. Der Aktienkurs des Bezahlsenders beinhalte bereits die möglichen Vorteile der exklusiven Übertragungsrechte für die Fußball-Bundesliga, schrieb Analystin Natasha Brilliant in einer Studie vom Donnerstag. Nach den erneut soliden Quartalszahlen hält sie an ihrer Einstufung fest.

SMA SOLAR

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für SMA Solar nach Zahlen für das zweite Quartal auf 'Hold' mit einem Kursziel von 24 Euro belassen. Wegen einer überraschend schwachen Absatzerholung habe der Umsatz seine und die Prognose des Marktes verfehlt, schrieb Analyst Christopher Rodler in einer Studie vom Donnerstag. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Sondereffekten sei allerdings höher gewesen als gedacht.

SMA SOLAR

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für SMA Solar nach Zahlen für das zweite Quartal auf 'Sell' mit einem Kursziel von 19 Euro belassen. Der Hersteller von Wechselrichtern für die Solarindustrie habe die eher niedrigen Markterwartungen etwas übertroffen, schrieb Analyst Stefan Freudenreich in einer Studie vom Donnerstag. Freudenreich sorgt sich weiterhin, ob die angekündigten Kostensenkungen mit den schnell sinkenden durchschnittlichen Verkaufspreisen für Wechselrichter mithalten können. Die Bewertung der Aktien liege nach wie vor über ihrem fairen Wert.

SMA SOLAR

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für SMA Solar nach Quartalszahlen auf 'Sell' mit einem Kursziel von 16 Euro belassen. Das operative Ergebnis (EBIT) des Wechselrichterherstellers habe um die Kosten von Entlassungen bereinigt über seiner Prognose gelegen, schrieb Analyst Georg Remshagen in einer Studie vom Donnerstag. Der bekräftige Unternehmensausblick decke sich mit seinen Erwartungen.

STADA

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat die Einstufung für Stada nach Zahlen zum zweiten Quartal auf 'Underperform' mit einem Kursziel von 28 Euro belassen. Während der Umsatz überraschend gut ausgefallen sei, seien der bereinigte Gewinn je Aktie und das bereinigte operative Ergebnis hinter den Erwartungen zurückgeblieben, schrieb Analyst Jamie Clark in einer Studie vom Donnerstag. Als potenziell ergebnissteigernd wertete der Experte die angestrebte Übernahme von Thornton & Ross. Der Zukauf des britischen Medikamentenherstellers würde eine Aufwärtspotenzial bei der operativen Prognose (EBITDA) für 2014 von vier Prozent bedeuten.

STADA

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Stada nach Zahlen für das zweite Quartal von 29,60 auf 34,50 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Hold' belassen. Zwar habe der Umsatz die Erwartungen übertroffen, das bereinigte Nettoergebnis habe diese aber verfehlt, schrieb Analyst Ulrich Huwald in einer Studie vom Donnerstag. Die Gewinnprognose für das kommende Jahr hob Huwald dennoch deutlich an. Das begründete er mit dem bestätigten mittelfristigen Unternehmensausblick. Auf dem aktuellen Kursniveau laute das Votum weiterhin 'Hold'.

STADA

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Stada nach Quartalszahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 37 Euro belassen. Das starke organische Wachstum des Generikaherstellers habe positiv überrascht, schrieb Analyst Oliver Reinberg in einer Studie vom Donnerstag. Die Margen könnten wegen Währungseffekten schwächer ausgefallen sein. Das Unternehmen sei weiter nur moderat bewertet.

STADA

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Stada nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 43,50 Euro belassen. Der Umsatz des Generikaherstellers sei im zweiten Quartal hervorragend ausgefallen, schrieb Analyst Daniel Wendorff in einer Studie vom Donnerstag. Die bereinigte operative Marge (EBITDA) habe jedoch niedriger als gedacht gelegen, so dass sich das operative Ergebnis bloß im Rahmen der Erwartungen bewegt habe. Er habe zwar vergeblich auf eine Prognoseanhebung gehofft, aber vermutlich lasse das Unternehmen einfach Vorsicht walten, so dass er bei seiner Gewinnschätzung bleibe.

STANDARD CHARTERED

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Standard Chartered von 1.700 auf 1.650 Pence gesenkt und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Analyst Peter Toeman begründete die Kurszielsenkung in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie mit der verschlechterten Bewertung asiatischer Wettbewerber.

STANDARD CHARTERED

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Standard Chartered von 1.750 auf 1.700 Pence gesenkt, die Einstufung aber auf 'Overweight' belassen. Die Halbjahresergebnisse und der Ausblick hätten mit Blick auf die Sorgen bezüglich der Kreditqualität und des Ertragsumfeldes beruhigt, schrieb Analyst Rohith Chandra-Rajan in einer Studie vom Donnerstag. Auf kurze Sicht aber spüre die Bank beim Wachstum Gegenwind, begründete er die Kurszielsenkung.

SWISS RE

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Swiss Re nach Zahlen auf 'Underperform' mit einem Kursziel von 58 Franken belassen. Der Überschuss des weltgrößten Rückversicherers habe die Erwartungen wegen Steuereffekten zwar übertroffen, vor Steuern sei das Ergebnis aber überraschend äußerst schwach ausgefallen, schrieb Analyst Thomas Seidl in einer Studie Donnerstag. Als besonders negativ hob der Experte die verschlechterte bereinigte Schaden/Kosten-Quote hervor. Der Rückversicherer werde grundsätzlich stärker von Naturkatastrophen und großen, von Menschen verursachten Schäden beeinflusst als seine Wettbewerber. Die teils aufgeblähten Markterwartungen dürften nun sinken.

SYMRISE

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Symrise nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 35 Euro belassen. Der Aroma- und Duftstoffhersteller vereine weiter das schnellste Wachstum mit den niedrigsten Margen seiner Branche, schrieb Analyst Christoph Ladner in einer Studie vom Donnerstag. Es bestehe zudem die Gefahr, dass das Unternehmen seine im Branchenvergleich noch geringen Ausgaben für Forschung und Entwicklung zur Befeuerung des Wachstums überproportional steigern werde. Der Experte hob seine Gewinnprognosen allerdings leicht an.

SYMRISE

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Symrise nach Zahlen zum zweiten Quartal von 32 auf 33 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Die Wachstumsdynamik des Aromenherstellers sei stark, schrieb Analystin Virginie Boucher-Ferte in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie. Die Aktie sei jedoch fair bewertet.

SYNGENTA

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Syngenta auf 'Sell' mit einem Kursziel von 330 Franken belassen. Die Aktie des Agrarkonzerns leide weiter unter den hohen Erwartungen der Analysten, schrieb Analyst Thomas Gilbert in einer Studie vom Donnerstag. Dies liege unter anderem an falschen Einschätzungen der Kostenentwicklung sowie des Produktmixes des Konzerns.

SÜSS MICROTEC

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Süss Microtec nach endgültigen Zahlen auf 'Buy' und das Kursziel vorerst auf 14 Euro belassen. Im Bonder-Geschäft zeige sich eine positive Auftragsdynamik, unternehmensweit allerdings noch nicht, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Donnerstag. Zwar dürften noch bessere Quartale anstehen, die zum Cashflow beitragen sollten, dennoch müsse er vermutlich seine Prognosen für die Nettoliquidität senken. Das Kursziel will der Experte nun anpassen.

TAG IMMOBILIEN

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für TAG Immobilien auf 'Buy' mit einem Kursziel von 10,50 Euro belassen. Das im MDax gelistete Immobilienunternehmen habe sich optimistisch gezeigt für das zweite Halbjahr, schrieb Analyst Kai Klose in einer Studie vom Donnerstag. Die Ergebnisse der ersten sechs Monate seien erwartungsgemäß ausgefallen.

TAG IMMOBILIEN

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für TAG Immobilien nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 10,60 Euro belassen. Die Quartalsergebnisse des Immobilienunternehmens hätten mit dem deutlichen Anstieg der operativen Kennziffer FFO (Funds-From-Operations) im Rahmen der Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Thomas Neuhold in einer Studie vom Mittwoch. Der Experte erachtet die Jahresprognose des Unternehmens auch nach der Anhebung noch als konservativ.

TOM TAILOR

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Tom Tailor nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 19 Euro belassen. Die Quartalsergebnisse des Modeherstellers hätten im Großen und Ganzen den Erwartungen des Marktes entsprochen, schrieb Analyst Jürgen Kolb in einer Studie vom Donnerstag. Die Bruttomarge habe über den Prognosen gelegen. Da das erste Halbjahr jedoch wegen des schlechten Wetters und des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds insgesamt schlechter als vom Unternehmen angenommen verlaufen sei, habe Tom Tailor die Ziele senken müssen.

TOM TAILOR

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Tom Tailor auf 'Buy' mit einem Kursziel von 20 Euro belassen. Umsatz sowie bereinigtes operatives Ergebnis (EBITDA) des Modeherstellers hätten im zweiten Quartal den Erwartungen entsprochen, schrieb Analystin Yasmin Moschitz in einer Studie vom Donnerstag. Auch die Prognosesenkung sei zu erwarten gewesen. Die Bruttomargen hätten aber trotz stärkerer Verkaufsaktionen positiv überrascht.

TUI

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Tui nach Zahlen für das dritte Geschäftsquartal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 12 Euro belassen. Die soliden Resultate hätten die Erwartungen erfüllt, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Donnerstag. Zudem verlaufe die Restrukturierung nach Plan.

TUI

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Tui nach Zahlen für das dritte Geschäftsquartal auf 'Neutral' belassen. Der Reisekonzern habe eine gemischte Bilanz vorgelegt, schrieb Analyst Jaafar Mestari in einer Studie vom Donnerstag. Dem satten Ergebnisbeitrag der Tochter TUI Travel hätten negative Währungseffekte sowie Kapazitätsprobleme bei den Hotels und den Kreuzfahrten entgegen gestanden. Positiv bewertete der Experte hingegen den bestätigten Ausblick für 2012/13 und die Beibehaltung der ambitionierten Unternehmensziele für 2014/15. Zudem scheine es frühe Fortschritte bei der Reduzierung der Kosten in der Konzernzentrale zu geben.

TUI

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Tui nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 10 Euro belassen. Die Quartalsergebnisse des Tourismusunternehmens hätten seine Erwartungen dank der Beteiligung Tui Travel übertroffen, schrieb Analyst Johannes Braun in einer Studie vom Donnerstag. Das Hotel- und Kreuzfahrtgeschäft habe sich im Rahmen seiner Erwartungen bewegt. Die Buchungen für die verbleibende Sommersaison verliefen weiter solide, die Dynamik lasse aber wohl etwas nach.

TUI TRAVEL

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Tui Travel nach Zahlen auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 350 Pence belassen. Der Reisekonzern habe eine starke Bilanz für das dritte Geschäftsquartal vorgelegt, dabei allerdings in den einzelnen Sparten und Regionen ein gemischtes Bild geliefert, schrieb Analyst Pierre-Emmanuel Causse in einer Studie vom Donnerstag. Er habe daher seine Schätzungen für die Bereiche angepasst, die Konzernprognosen aber unangetastet gelassen. Positiv sei vor allem die Verbesserung beim operativen Cash Flow und der Nettoverschuldung. Tui Travel müsse nun aber die Nachhaltigkeit dieses Trends beweisen, begründete Causse sein neutrales Votum.

TUI TRAVEL

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Tui Travel nach Quartalszahlen von 372 auf 420 Pence angehoben und die Einstufung auf 'Overweight' belassen. Der Reiseveranstalter sei auf einem guten Weg, die Erwartungen an das Geschäftsjahr zu erfüllen, schrieb Analyst Chris Stevens in einer Studie vom Donnerstag. Er erhöhte seine Prognose für den operativen Gewinn.

TUI TRAVEL

LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für Tui Travel nach Zahlen von 303 auf 310 Pence angehoben und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Analyst Richard Stuber passte in einer Studie vom Donnerstag seine Prognosen für das operative Ergebnis (EBIT) im Geschäftsjahr 2013 um drei Prozent nach oben an und begründete dies mit positiven Währungseffekten. Die Aktie des Reisekonzerns sei ausreichend bewertet. Nach dem jüngsten Rücksetzer dürften die Kursrisiken kurzfristig begrenzt sein.

VINCI

NEW YORK - Die amerikanische Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Vinci nach Zahlen für das zweite Quartal von 42,00 auf 45,50 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Overweight' belassen. Die Trends bei dem Baukonzern und Mautstraßenbetreiber stimmten zuversichtlich, schrieb Analyst Jaime Rowbotham in einer Studie vom Donnerstag. Er hob seine Schätzungen an. Die Aktien seien nach wie vor attraktiv bewertet.

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für die Volkswagen-Vorzugsaktien von 224 auf 238 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Die Automobilbranche bleibe der günstigste zyklische Sektor in Europa, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie vom Donnerstag. Da sich die Autoverkäufe in Europa im zweiten Halbjahr stabilisieren und in den Jahren 2014 und 2015 um 3,2 respektive 4,7 Prozent wachsen sollten, sei diese Branche weiterhin attraktiv. Im Zuge steigender Gewinne erhöhte er seine Kursziele um durchschnittlich 15 Prozent. Seine Schätzungen für den Gewinn je Aktie stiegen angesichts höherer operativer Gewinne und mit Blick auf die Beteiligungserträge aus dem Joint-Venture in China.

VOLVO

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Volvo von 117 auf 123 schwedische Kronen angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Die Automobilbranche bleibe der günstigste zyklische Sektor in Europa, schrieb Analyst Stefan Burgstaller in einer Studie vom Donnerstag. Da sich die Autoverkäufe in Europa im zweiten Halbjahr stabilisieren und in den Jahren 2014 und 2015 um 3,2 respektive 4,7 Prozent wachsen sollten, sei diese Branche weiterhin attraktiv. Im Zuge steigender Gewinne erhöhte er seine Kursziele um durchschnittlich 15 Prozent. Der schwedische Lkw-Bauer Volvo dürfte vor allem im Jahr 2015 seinen Ertrag deutlich steigern.

/he

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Deutz Aktie 4,04 EUR-3,76%
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