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dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 09.08.2013

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 09.08.2013

AAREAL BANK

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Aareal Bank vor Zahlen zum zweiten Quartal auf 'Accumulate' mit einem Kursziel von 21 Euro belassen. Der Immobilienfinanzierer dürfte solide Ergebnisse präsentieren, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Freitag. Den Vorsteuergewinn sieht er stabil bei 45 Millionen Euro. Zudem sollte das Finanzinstitut seine Ziele für das Gesamtjahr bestätigen.

ADIDAS

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Adidas nach Zahlen von 85 auf 86 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Die Quartalsergebnisse des Sportartikelherstellers böten wenig Inspiration und hätten zudem leicht unter den Prognosen gelegen, schrieb Analyst Michael Kuhn in einer Studie vom Freitag. Im zweiten Halbjahr müsse der Konzern das Gewinnwachstum deutlich steigern, um die hohen Markterwartungen zu erfüllen. Der Experte hob seine Gewinnprognosen wegen einer leichten Stabilisierung der Wechselkurseffekte allerdings leicht an.

ADIDAS

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Adidas nach Zahlen auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 95 Euro belassen. Der Sportartikelhersteller habe im zweiten Quartal trotz der negativen Währungseffekte eine starke Bruttomarge erzielt, schrieb Analyst Julian Easthope in einer Studie vom Freitag. Die Margensteigerung treibe das starke jährliche Wachstum des Gewinns je Aktie, angesichts dessen der Konzern günstig bewertet sei. Die Auftragseingänge machten das wichtige dritte Quartal und die Einführung neuer, margenträchtiger Produkte berechenbar.

ADIDAS

HANNOVER - Die NordLB hat die Einstufung für Adidas nach Zahlen für das zweite Quartal auf 'Kaufen' mit einem Kursziel von 95 Euro belassen. Die Resultate hätten zwar die Erwartungen etwas verfehlt, die Bruttomarge sei dafür aber umso überzeugender gewesen, schrieb Analystin Julia Siekmann in einer Studie vom Freitag. Positiv beurteilt sie die Entwicklung der Konzerntochter Reebok. Der Sportartikelhersteller scheine die Probleme dieser Marke immer besser in den Griff zu bekommen. Zudem dürfte die Umsatzdynamik in der zweiten Jahreshälfte wegen Produkteinführungen zulegen.

ADIDAS

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Adidas nach Zahlen auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 95 Euro belassen. Die leichte Anpassung der Konzernprognose deute ihrer Meinung nach nicht auf strukturelle Trends im Geschäft des Sportartikelherstellers hin, sondern sei ein Ergebnis des schwächeren Umfelds im ersten Halbjahr, schrieb Analystin Chiara Battistini in einer Studie vom Freitag. Das zweite Halbjahr dürfte dank Produkteinführungen, einer leichteren Vergleichsbasis und einer Geschäftsbelebung vor der Fußballweltmeisterschaft besser laufen. Das Unternehmen steigere zudem seine Gewinnmargen und es bestünden handfeste Aussichten auf Auszahlungen an die Aktionäre.

ADIDAS

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Adidas nach Zahlen von 111 auf 109 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf 'Buy' belassen. Nach der gesenkten Umsatzprognose sei nun die Vorhersehbarkeit der Erlöse der wichtigste Punkt für das zweite Halbjahr, schrieb Analyst Jörg Philipp Frey in einer Studie vom Freitag. Er rechne aber damit, dass das Wachstum sich in den letzten sechs Monaten des Jahres beschleunigen dürfte. Zudem dürfte sich durch die neuen Filialen, trotz anfänglicher Anlaufkosten, die Transparenz des langfristigen Umsatzwachstums weiter erhöhen.

ADIDAS

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Adidas nach Zahlen auf 'Outperform' mit einem Kursziel von 100 Euro belassen. Das schwächere zweite Quartal des Sportartikelkonzerns habe den Erwartungen entsprochen, das Wachstum sollte sich fortan wieder beschleunigen, schrieb Analyst Andreas Inderst in einer Studie vom Freitag.

ADIDAS

LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat die Einstufung für Adidas nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 95 Euro belassen. Die gesenkte Umsatzprognose sei nicht überraschend gekommen, schrieb Analyst Christopher Walker in einer Studie vom Freitag. Wichtiger aber sei ohnehin die unerwartet starke Entwicklung der Bruttomarge im zweiten Quartal gewesen. Trotz eines schwierigen makroökonomischen Umfelds rechnet der Experte mit weiteren operativen Fortschritten. Wer an eine nachhaltige Profitabilität und Verbesserung der Marke glaube, könne die aktuelle Kursschwäche der Aktie gut als Einstiegspunkt nutzen.

ADIDAS

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Adidas nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 94 Euro belassen. Der Umsatz im US-Geschäft habe die Erwartung verfehlt, schrieb Analyst Jürgen Kolb in einer Studie vom Freitag. Dabei sollte aber nicht vergessen werden, dass der Konkurrent Under Armour stärker werde und Nike innovative Produkte erfolgreich auf den Markt gebracht habe. Adidas habe derweil im ersten Halbjahr kein neues Massenprodukt eingeführt. Insgesamt seien die Gewinnrisiken für Adidas mit Blick 2013 aber wegen der Wechselkursentwicklungen gestiegen. Allerdings sei das Geschäftsmodell intakt, auch da sich ab dem dritten Quartal ein höheres Umsatzwachstum positiv niederschlagen sollte.

ADIDAS

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Adidas nach der Vorlage von Quartalszahlen auf 'Accumulate' mit einem Kursziel von 90 Euro belassen. Trotz der leicht enttäuschenden Ergebnisse des Sportartikelherstellers halte er an seinen Prognosen für 2013 und 2014 sowie an seinem Kursziel fest, schrieb Analyst Ingbert Faust in einer Studie vom Freitag. Angesichts der Einführung neuer Produkte zur Fußball-Weltmeisterschaft sieht er immer noch Potenzial für ein hohes Umsatzvolumen im vierten Quartal.

ALLIANZ

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Allianz SE auf 'Outperform' mit einem Kursziel von 135 Euro belassen. Anleger sollten nicht stimmungsgetrieben agieren, sondern auf die Zahlen schauen, schrieb Analyst Thomas Jacquet in einer Studie vom Freitag. Der operative Gewinn des Versicherers dürfte in diesem Jahr nur geringfügig unter zehn Milliarden Euro liegen, prognostiziert Jacquet. Die Aktie sei keinesfalls teuer.

ALSTRIA OFFICE

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Alstria Office nach einer Analystenveranstaltung auf 'Buy' mit einem Kursziel von 10,90 Euro belassen. Er sehe seine positive Sicht auf die strategische Agenda des Immobilienunternehmens und die Qualität des Portfolios bestätigt, schrieb Analyst Andreas Pläsier in einer Studie vom Freitag. Alstria werde sein Portfolio in den nächsten Monaten weiter optimieren. Zudem rechnet der Experte ebenfalls in den kommenden Monaten mit der Verlängerung eines syndizierten Kredits. Danach könnte eine Kapitalerhöhung wahrscheinlicher werden.

AXA

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für AXA von 19 auf 23 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Er ziehe den französischen Versicherer den Wettbewerbern Allianz und Generali vor, schrieb Analyst Jason Kalamboussis in einer Studie vom Freitag. Grund sei zum einen die trotz des jüngsten Kursanstiegs noch immer günstige Bewertung der Aktie. Zum anderen rechnet der Experte mittelfristig mit einem Ergebniswachstum von jährlich 10 Prozent, das gestützt werde durch ein schnell wachsendes Asien-Geschäft und rigorose Kostensenkungen. Die Marktsorgen über die Finanzstärke des Konzerns seien indes übertrieben.

BAYWA

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für Baywa nach einer Telefonkonferenz auf 'Buy' mit einem Kursziel von 46 Euro belassen. Dem Agrarhändler drohte durch die Umwälzungen auf dem Kalimarkt dank seiner schlanken Lagerbestände offensichtlich kein Ungemach in Form von Abschreibungen, schrieb Analyst Nils-Peter Fitzl in einer Studie vom Freitag. Das Unternehmen setze seine Internationalisierung fort und die jüngsten Übernahmen machten sich schon bezahlt. Die Bewertung der Aktien gebe die Ausrichtung auf das strukturelle Wachstum des globalen Landwirtschaftmarktes noch nicht ausreichend wieder.

BAYWA

HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für Baywa nach Zahlen von 42 auf 43 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Kaufen' belassen. Das Handelsunternehmen habe im ersten Halbjahr dank des internationalen Geschäfts und trotz des schlechten Wetters die Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Heino Hammann in einer Studie vom Freitag. Auch insgesamt seien die Aussichten auch dank der guten Ernteprognosen weiter positiv.

BRENNTAG

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Brenntag nach Zahlen von 135 auf 130 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf 'Buy' belassen. Er habe seine Gewinnprognosen wegen eines schwächeren organischen Wachstum des Chemikalienhändlers gesenkt, schrieb Analyst Andy Chu in einer Studie vom Freitag. Er erwarte mittelfristig aber sowohl durch organisches Wachstum als auch durch Zukäufe weiter eine positive Gewinndynamik des Unternehmens, weswegen er bei seiner positiven Einstufung bleibe. Der Experte senkte seine Prognose für das operative Ergebnis (EBITDA) in diesem und dem kommenden Jahr um 4,4 bzw. 6,2 Prozent.

BRENNTAG

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Brenntag nach Zahlen von 120 auf 121 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Das zweite Quartal des Chemikalienhändlers sei enttäuschend ausgefallen, schrieb Analyst Simon Mezzanotte in einer Studie vom Freitag. Der Experte bemängelte zudem den verhaltenen Gesamtjahresausblick. Zwar seien die jüngsten Geschäftstrends aus dem Juni und Juli vielversprechend, von einer Erholung könne aber noch nicht die Rede sein. Mezzanotte senkte seine Gewinnprognosen bis 2015. Das neue Kursziel begründete er mit der gestiegenen Bewertung der Vergleichsgruppe ähnlicher Unternehmen. Aktuell sei die Brenntag-Aktie ausreichend bewertet.

CISCO

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat Cisco von 'Underweight' auf 'Neutral' hochgestuft und das Kursziel von 18 auf 26 US-Dollar angehoben. Die Trends in der geschäftlichen Netzwerkausrüstung besserten sich weiter, schrieb Analyst Rod Hall in einer Studie vom Freitag. Seiner Ansicht nach deuten Frühindikatoren weitere Ausgabensteigerungen für Unternehmensnetzwerke über das Ende des Jahres hinaus an. Die Ausgaben des US-Bundes dürften zwar im Umfeld der Debatte um die Schuldenobergrenze weiter an Schluckauf leiden. Doch auf Staats- und Gemeindeebene sollten die Ausgaben von einem stabileren Häusermarkt getragen werden. Seine Schätzung für den Umsatz und Gewinn je Aktie in diesem und dem kommenden Geschäftsjahr hob der Experte leicht an.

COMMERZBANK

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Commerzbank nach Zahlen von 8,70 auf 9,00 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Zwar habe die Bank beim Überschuss im zweiten Quartal leicht die Erwartungen verfehlt, um Sondereffekte bereinigt gehe der Trend aber nach oben, schrieb Analyst Matt Spick in einer Studie vom Freitag. Zudem werde das Institut seine risikobehafteten Geschäfte etwas schneller los als erwartet. Da das Restrukturierungsprogramm aber erst 2016 voll zum Tragen komme, bleibe er weiterhin vorsichtig gestimmt.

COMMERZBANK

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat Commerzbank von 'Neutral' auf 'Outperform' hochgestuft und das Kursziel von 8,20 auf 9,30 Euro angehoben. Es sei sehr wahrscheinlich, dass das Finanzinstitut die bevorstehende, als 'Asset Quality Review' bezeichnete Prüfung durch die Europäischen Zentralbank und den folgenden Stresstest besteht, begründete Analyst Guillaume Tiberghien sein neues Votum in einer Studie vom Freitag. Auf dieser Basis spreche nunmehr die niedrige Bewertung für die Aktien der Commerzbank. Alles in allem sei das Risiko/Rendite-Profil der Papiere attraktiv.

COMMERZBANK

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Commerzbank nach Zahlen zum zweiten Quartal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 10 Euro belassen. Dank unerwartet hoher Erträge habe das Finanzinstitut zwar positiv überrascht, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Freitag. Nichtsdestoweniger bezeichnete er die Zwischenbilanz als schwach. Die Commerzbank sehe sich in diesem Jahr weiterhin Herausforderungen gegenüber. Der Experte senkte seine Schätzungen für den Gewinn je Aktie für 2013 und 2014.

CONTINENTAL

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat die Einstufung für Continental auf 'Hold' mit einem Kursziel von 119 Euro belassen. Die Reifennachfrage sollte weiterhin stetig wachsen und die Stimmung unter den Herstellern verbessere sich, schrieb Analyst Philippe Barrier in einer Branchenstudie vom Freitag. Allerdings rechnet der Experte im laufenden Jahr mit starkem Gegenwind durch sinkende Rohstoffpreise. Ein Preiskrieg sei aber nicht in Sicht. Nach der Halbjahresbilanz habe er nun seine Prognosen leicht angepasst. Die Continental-Aktie sei aktuell fair bewertet, er ziehe aber die des Wettbewerbers Michelin vor.

CONTINENTAL

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Continental nach Zahlen von 120 auf 130 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Er habe nach dem besser als erwartet verlaufenen zweiten Quartal des Reifenherstellers seine Gewinnprognosen angehoben, schrieb Analyst Thomas Besson in einer Studie vom Freitag. Die Aufwertung des Unternehmens durch den Markt dauere an und habe noch Luft nach oben.

CONTINENTAL

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat die Einstufung für Continental nach einen Treffen mit den Finanzvorstand auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 120 Euro belassen. Der Manager des Automobilzulieferers habe sich auf lange Sicht zuversichtlich gezeigt, schrieb Analyst Bernard Donges in einer Studie vom Freitag. Kurzfristig sei er jedoch vielleicht zu vorsichtig eingestellt. Die Bewertung der Aktien liege im historischen Durchschnitt.

DELTICOM

HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für Delticom nach Halbjahreszahlen von 42 auf 43 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Kaufen' belassen. Zumindest umsatzseitig sei der Online-Reifenhändler im zweiten Quartal wieder gewachsen, schrieb Analyst Frank Schwope in einer Studie vom Freitag. Für die nächsten Quartale bleibe die Hoffnung, dass sich im letzten Jahr nicht unerheblicher Ersatzbedarf bei den Autobesitzern aufgestaut hat. Wachstumspotenzial könnte sich zudem durch die Erschließung neuer Märkte, weltweit steigende Pkw-Absatzzahlen und immer mehr Online-Käufer ergeben.

DEUTSCHE BÖRSE

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat Deutsche Börse nach der zuletzt überdurchschnittlichen Kursentwicklung von der 'Most Preferred List' für diversifizierte Finanztitel gestrichen, die Einstufung aber auf 'Buy' belassen. In den vergangenen Wochen seien die Handelsvolumina von Aktienindex- und Zinsderivaten überraschend niedrig gewesen, schrieb Analyst Arnaud Giblat in einer Studie vom Freitag. Dies sei zwar zyklisch bedingt und kein strukturelles Problem, dürfte sich aber dennoch kurzfristig auf die Kursentwicklung bei den Aktien des Börsenbetreibers niederschlagen. Langfristig bleibt der Experte positiv gestimmt, da sich die Handelsvolumina bei einer Konjunkturbelebung in der Eurozone schnell erholen könnten.

DEUTSCHE TELEKOM

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Deutsche Telekom nach Zahlen von 'Hold' auf 'Buy' hochgestuft und das Kursziel von 9,60 auf 12,00 Euro angehoben. Gründe für die Anhebung seien unter anderem das starke Wachstum bei den Verträgen in den USA und der solide operative Trend auf dem deutschen Markt, schrieb Analyst Jochen Reichert in einer Studie vom Freitag. Auch der Free Cashflow bleibe trotz der laufenden Netzwerkinvestitionen weiterhin attraktiv. Der Experte rechnet auch im dritten und vierten Quartal mit positiven Nachrichten über das US- und Deutschlandgeschäft.

DEUTSCHE TELEKOM

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Deutsche Telekom nach der Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 8,50 Euro belassen. Der Telekomkonzern habe einen zuversichtlichen Eindruck hinterlassen, schrieb Analyst Polo Tang in einer Studie vom Freitag. Die Resultate der Telekom sollten die Anleger mit Blick auf das deutsche Mobilfunkgeschäft sowie eine Erholung der Sparte T-Mobile USA beruhigen.

DEUTZ

FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Deutz nach Zahlen von 3,80 auf 5,00 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Hold' belassen. Der überraschend hohe Auftragseingang des Motorenherstellers stimme zuversichtlich, schrieb Analystin Yasmin Moschitz in einer Studie vom Freitag. Sie habe daher ihre Gewinnprognosen angehoben. Sie ist jetzt auch zuversichtlicher, dass das zweite Halbjahr gut verlaufen werde.

DIC ASSET

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Dic Asset nach einer Kreditverlängerung auf 'Buy' mit einem Kursziel von 11,20 Euro belassen. Sowohl die Verlängerung der Kreditvereinbarung zu attraktiven Konditionen als auch die Verlängerung eines großen Mietvertrags in Berlin bestätigten ihn in seiner positiven Sicht des Immobilienunternehmens, schrieb Analyst Dirk Becker in einer Studie vom Freitag.

DRILLISCH

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Drillisch nach Zahlen für das zweite Quartal von 15,50 auf 16 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Die Resultate des Telekomunternehmens hätten sich im Rahmen der Erwartungen bewegt und das Unternehmen sei weiter auf einem guten Weg, schrieb Analyst Sascha Berresch in einer Studie vom Freitag. Es stimme zuversichtlich, dass das Unternehmen 2013 nun das obere Ende der Prognosebandbreite erreichen wolle. Der Experte hob seine Gewinnprognosen für den kommenden beiden Jahre an.

DRILLISCH

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Drillisch nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 16 Euro belassen. Die Umsätze des Telekomunternehmens seien wie erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Thomas Karlovits in einer Studie vom Freitag. Das operative Ergebnis (EBITDA) habe seine Prognose sogar etwas übertroffen. Es gelinge dem Unternehmen weiterhin, seinen Kundenmix zu verbessern.

DRILLISCH

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Drillisch nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 13,50 Euro belassen. Die Fortschritte beim Schuldenabbau sollten das Vertrauen in die in Aussicht gestellten Dividendenzahlungen wieder hergestellt, schrieb Analystin Heike Pauls in einer Studie vom Freitag. Die Dividendenperspektive sei attraktiv, allerdings fehlten Kurstreiber. Die Aktien erschienen fair bewertet.

ELRINGKLINGER

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für ElringKlinger nach Zahlen von 26,00 auf 27,50 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Die starke Entwicklung der Tochter Hug habe im zweiten Quartal für einen überraschend hohen Umsatz des Autozulieferers gesorgt, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie vom Freitag. Unter dem Strich habe sich eine deutlich geringere Steuerquote positiv ausgewirkt.

ELRINGKLINGER

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für ElringKlinger nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 27 Euro belassen. Das zweite Quartal des Automobilzulieferers sei etwas besser verlaufen als erwartet, schrieb Analyst Philippe Lorrain in einer Studie vom Freitag. Der Markt dürfte seine Gewinnprognosen aber unangetastet lassen. Das Unternehmen sei insgesamt fair bewertet.

ELRINGKLINGER

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für ElringKlinger nach Quartalszahlen auf 'Reduce' mit einem Kursziel von 20 Euro belassen. Die Ergebnisse des Automobilzulieferers hätten alles in allem im Rahmen der Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Tim Schuldt in einer Studie vom Freitag. Die operative Ergebnismarge sei zwar etwas stärker zurückgegangen als von ihm befürchtet. Dies sei jedoch nur auf negative Währungseffekte zurückzuführen. Allerdings seien die Aktien immer noch recht hoch bewertet, begründete er seine Empfehlung.

EUROMICRON

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Euromicron nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 24 Euro belassen. Der Telekomzulieferer habe vor allem ergebnisseitig solide Zahlen für das zweite Quartal geliefert, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Freitag. Das zweite Halbjahr müsse allerdings noch stärker ausfallen. Das Management scheine jedoch optimistisch zu sein, die Jahresziele und gute Ergebnisse zu erzielen, fügte er hinzu.

EVOTEC

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Evotec auf 'Kaufen' mit einem fairen Wert von 4 Euro belassen. Die Zahlen des Biotechnologie-Unternehmens für das zweite Quartal hätten die Erwartungen leicht übertroffen, schrieb Analyst Heinz Müller in einer Studie vom Freitag. Der Experte geht im zweiten Halbjahr auf Grund von Meilensteinzahlungen von weiterem Umsatzwachstum aus. Evotec sei gegenüber seinen Vergleichsunternehmen unterbewertet.

FRAPORT

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Fraport nach Zahlen von 54 auf 55 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Der Flughafenbetreiber habe im zweiten Quartal die Erwartungen erfüllt, schrieb Analyst Christian Cohrs in einer Studie vom Freitag. Für das kommende Jahr gebe es positive Signale bezüglich des Passagieraufkommens.

FRAPORT

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat Fraport nach Zahlen von 'Overweight' auf 'Underweight' abgestuft und das Kursziel von 51 auf 50 Euro gesenkt. Die Verkehrszahlen des Flughafenbetreibers habe sich seit Jahresbeginn nur unterdurchschnittlich entwickelt, schrieb Analystin Elodie Rall in einer Studie vom Freitag. Das Einzelhandelsgeschäft habe zudem schwächer abgeschnitten als erwartet. Sorge bereiteten zudem die hohen Investitionsanforderungen für das dritte Terminal in Frankfurt. Diese könnten die Renditen mittelfristig belasteten.

FRAPORT

LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat die Einstufung für Fraport nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 52 Euro belassen. Der Flughafenbetreiber habe sich im ersten Halbjahr in fast allen Bereichen etwas besser als von ihm erwartet geschlagen, schrieb Analyst Peter Larkin in einer Studie vom Freitag. Einzig die Einzelhandelsumsätze seien enttäuschend ausgefallen. Der Experte senkte daher seine Umsatzprognosen für diese Sparte. Da andere Bereiche wiederum besser abschnitten, falle seine Prognose für den Gewinn je Aktie (EPS) des Gesamtkonzerns für die Jahre 2013 bis 2014 nur um etwa ein Prozent niedriger aus.

FRAPORT

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Fraport nach Zahlen auf 'Reduce' mit einem Kursziel von 39 Euro belassen. Die Schwächen im Einzelhandelsgeschäft des Flughafenbetreibers dürften andauern, schrieb Analystin Ruxandra Haradau-Doser in einer Studie vom Freitag. Es dürfte dem Unternehmen auch schwer fallen, das angepeilte Passagieraufkommen zu erreichen. Die Bewertung der Aktien sei anspruchsvoll.

GRAMMER

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Grammer nach Zahlen von 28 auf 34 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Die gute Auftragslage habe Umsatz und Gewinne des Herstellers von Autositzen im zweiten Quartal angetrieben, schrieb Analyst Björn Voss in einer Studie vom Freitag. Der Experte rechnet auch im dritten Jahr mit mehr Bestellungen als im Vorjahr.

GSW IMMOBILIEN

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für GSW nach Wahl eines neuen Aufsichtsratschefs auf 'Add' mit einem Kursziel von 35 Euro belassen. Mit der Wahl von Claus Wisser sei das Immobilienunternehmen auf dem Weg zurück in die Normalität, schrieb Analyst Thomas Rothäusler in einer Studie vom Freitag. Der Experte geht davon aus, dass das Unternehmen in den kommenden Wochen auch einen neuen Vorstandsvorsitzenden finden wird.

HAWESKO

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat Hawesko mit 'Buy' und einem Kursziel von 47,10 Euro in die Bewertung aufgenommen. Das erste Halbjahr des Weinhändlers habe die Erwartungen erfüllt, schrieb Analyst Jürgen Kolb in einer Studie vom Freitag. Die globale Überproduktion dürfte wegen moderat steigenden Nachfrage sowie des Rückgangs der Anbauflächen abnehmen. Hawesko dürfte dank des Internetgeschäfts sowie der Kostenkontrolle das Wachstum der letzten Jahre fortsetzen.

HEIDELBERGCEMENT

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für HeidelbergCement nach Zahlen von 57,30 auf 63,00 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Overweight' belassen. Nach dem starken zweiten Quartal des Zementherstellers habe er seine Gewinnprognosen leicht angehoben, schrieb Analyst Rajesh Patki in einer Studie vom Freitag. Das Unternehmen biete in seiner Branche dank seines belastbaren Europageschäfts die beste Berechenbarkeit der Ergebnisse, während bei anderen Werten die Marktprognosen zu hoch liegen könnten. Die Aktie ist daher der bevorzugte Wert des Experten.

HENKEL

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Henkel nach Zahlen auf 'Overweight' belassen. Dank der Kostensenkungen der Konsumgüterhersteller dürfte sich die Aktie weiter besser als der Markt entwickeln, schrieb Analyst Iain Simpson in einer Studie vom Freitag. Der Markt dürfte seine Prognosen für die diesjährigen Gewinnmargen noch anheben. Der Konzern sei angesichts des in Aussicht gestellten Gewinnwachstums von 10 Prozent und der Möglichkeit einer großen Übernahme günstig bewertet.

HENKEL

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Henkel nach Zahlen von 58 auf 65 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Underweight' belassen. Sie lasse ihre Gewinnprognosen für den Konsumgüterhersteller unverändert, obwohl das zweite Quartal mit der Umsatzerholung besser als erwartet verlaufen sei, schrieb Analystin Celine Pannuti in einer Studie vom Freitag. Denn Preisrückgänge, stärkerer Wettbewerb und ein schwacher Absatz machten aus dem vom Unternehmen prognostizierten Gewinn je Aktie eine Herausforderung. Die Expertin hob ihr Kursziel im Zuge der Vorverlegung der Bewertungsbasis an.

HENKEL

LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für Henkel nach Zahlen von 77 auf 79 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Trotz negativer Währungseffekte und einem schwierigen Geschäftsumfeld dürfte der Konsumgüterkonzern im laufenden Jahr seine eigenen Ziele noch übertreffen, schätzt Analyst Guillaume Delmas laut einer Studie vom Freitag. Das Wachstum dürfte wie schon in den ersten sechs Monaten auch im zweiten Halbjahr sowohl durch ein starkes Margenplus, aber auch durch niedrige Finanzierungskosten entstehen. Da Zukäufe angepeilt seien, sieht der Experte zudem noch Raum für eine Anhebung seiner Schätzungen für 2013 und die Folgejahre.

HENKEL

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat die Einstufung für Henkel nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 87 Euro belassen. Henkel sei gegen den allgemeinen Trend in dieser Berichtssaison sowohl bei Umsatz, Ergebnis und Margen gut vorangekommen, schrieb Analyst Philippe Barrier in einer Studie vom Freitag. Er rechne aber trotzdem nicht mit einer deutlichen Veränderung der Markterwartungen. Als Gründe nannte der Experte unter anderem negative Währungseffekte, den verhaltenen Ausblick für das Kosmetikgeschäft und den zunehmenden Preiswettbewerb auf dem Markt für Waschmittel. Sollte das Umfeld relativ stabil bleiben, könnte Henkel seinen Ausblick zum dritten Quartal aber möglicherweise anheben.

HENKEL

NEW YORK - Die amerikanische Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Henkel nach Zahlen von 80 auf 83 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Overweight' belassen. Er habe nach dem starken zweiten Quartal des Konsumgüterherstellers seine Prognose für den diesjährigen Gewinn je Aktie um zwei Prozent erhöht, schrieb Analyst Erik Sjogren in einer Studie vom Freitag. Im zweiten Halbjahr dürfte der Konzern eine solide Dynamik verzeichnen, aus der sich noch Aufwärtspotenzial für die Unternehmensziele ergebe. Übernahmen könnten das Wachstum des Gewinns je Aktie weiter antreiben.

HENKEL

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Henkel nach Zahlen von 77 auf 80 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Halten' belassen. Der Konsumgüterkonzern habe eine überzeugende Bilanz für das zweite Jahresviertel vorgelegt, schrieb Analyst Zafer Rüzgar in einer Studie vom Freitag. Er habe seine Prognose für die bereinigte operative Marge (EBIT) für 2013 angehoben, wegen negativen Währungseffekten allerdings seine Umsatzannahmen reduziert. Das schwierige Marktumfeld in Europa und die vergleichsweise hohe Bewertung der Aktie verhinderten einen deutlichen Kursanstieg, begründete der Experte sein unverändertes Votum.

HENKEL

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Henkel nach Zahlen auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 75 Euro belassen. Auch wenn das organische Umsatzwachstum bisher am unteren Prognoseende ausgefallen sei, dürfte der Konsumgüterkonzern das eigene Jahresziel für das bereinigte Gewinnwachstum je Aktien erreichen, schrieb Analystin Eva Quiroga in einer Studie vom Freitag.

HENKEL

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat das Kursziel für Henkel nach Zahlen für das zweite Quartal von 84 auf 87 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Der Konsumgüterkonzern habe sich durchweg besser geschlagen als erwartet, schrieb Analyst Robert Waldschmidt in einer Studie vom Freitag. In der bisherigen Berichtssaison sei dies unter allen von ihm beobachteten Branchenunternehmen in Europa lediglich Henkel gelungen. Bei der Marge habe die Firma noch Spielraum nach oben, begründete er die Zielerhöhung.

HOCHTIEF

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat die Einstufung für Hochtief vor endgültigen Zahlen zum zweiten Quartal auf 'Kaufen' mit einem Kursziel von 66 Euro belassen. Nach einem Verlust im Vorjahr dürfte der Baukonzern nun wieder einen Gewinn von 39 Millionen Euro erwirtschaftet haben, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Freitag. Da der Konzernumbau noch nicht vollendet sei, sowie mit Blick auf eine mögliche Anteilsaufstockung bei Leighton und wegen des laufenden Aktienrückkaufs sehe er deutliches Aufwärtspotenzial für den Hochtief-Kurs.

HSBC

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für HSBC nach Halbjahreszahlen auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 850 Pence belassen. Die Zwischenbilanz der Bank habe zwar bei der Qualität der Ergebnisse und des Kreditportfolios auf den ersten Blick enttäuscht, schrieb Analyst Rohith Chandra-Rajan in einer Studie vom Freitag. Die schwächeren Erlösaussichten seien angesichts der jüngsten Entwicklungen in Schwellenländern aber keine Überraschung. Die Schwächen im Kreditportfolio seien vor allem auf Einmaleffekte zurückzuführen. Er gehe weiter davon aus, dass die Bank durch steigende Dividenden attraktive Kapitalrenditen biete.

IAG

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für International Airlines Group (IAG) (IAG) von 320 auf 355 Pence angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Sein Anlagemodell bleibe nach den Zwischenberichten der wichtigsten Airlines intakt, schrieb Analyst Mark Irvine-Fortescue in einer Branchenstudie vom Freitag. Wichtigster Kurstreiber sei die Restrukturierung, die aber in Ausmaß und Tempo bei jeder Gesellschaft unterschiedlich ausfalle. Das erhöhte Kursziel für IAG begründete der unter anderem mit der starken Wachstumsdynamik und deutlichen Fortschritten bei Iberia, British Airlines und Vueling. Der Konzern und damit auch der Kurs sollten weiterhin von der Restrukturierung profitieren.

ING

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für ING nach Zahlen von 10 auf 11 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Der niederländische Finanzkonzern habe sich im zweiten Quartal weiter verbessert, schrieb Analyst Omar Fall in einer Studie vom Freitag. Ein klarer Kurstreiber sei der sich langsam dem Ende nähernde Restrukturierungsprozess. Hinzu kämen eine Kapitalrendite im zweistelligen Prozentbereich und ein vorhersagbares Geschäftsmodell. Zudem sei das Unternehmen anders als viele Wettbewerber im Sektor nicht von der Gnade und Laune der Regulierungsbehörden abhängig.

JUNGHEINRICH

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Jungheinrich nach der Analystenkonferenz zu den Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 44 Euro belassen. Der Chef des Staplerherstellers habe sich positiv gezeigt, schrieb Analyst Thomas Rau in einer Studie vom Freitag. Die Aufträge des insgesamt hohen Bestands seien größtenteils sehr profitabel.

JUNGHEINRICH

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Jungheinrich nach Zahlen für das zweite Quartal von 39 auf 44 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Der Gabelstapler-Produzent habe solide Resultate vorgelegt, schrieb Analyst Stefan Augustin in einer Studie vom Freitag. Das Unternehmen erwarte Auftragseingang und Umsatz jetzt zudem am oberen Ende der zuvor angestrebten Spanne. Angesichts des hohen Umsatzanteils des Europageschäfts dürfte das Unternehmen von einer wirtschaftlichen Erholung in dieser Region profitieren. Die Zielerhöhung reflektiere eine zeitliche Anpassung im Bewertungsmodell.

JUNGHEINRICH

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Jungheinrich nach Zahlen auf 'Add' mit einem Kursziel von 39 Euro belassen. Nach dem schwachen ersten Quartal hätten sich Umsatz und Gewinn des Gabelstapler-Herstellers dank der starken Nachfrage im Bereich Kundendienst im zweiten Quartal wieder deutlich erholt, schrieb Analyst Daniel Gleim in einer Studie vom Freitag. Angesichts der Ergebnisse und der positiven Äußerungen des Unternehmens im Rahmen der Zahlenvorlage stehe er der Aktie weiterhin positiv gegenüber.

K+S

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für K+S auf 'Underperform' mit einem Kursziel von 15 Euro belassen. Nach dem von Uralkali angekündigten Ausstieg aus der Exportallianz BPC seien Gewinne und Bewertung des deutschen Kaliherstellers deutlich gefährdet, schrieb Analyst Jeremy Redenius in einer Studie vom Freitag. K+S produziere zu hohen Kosten und sei daher von sinkenden Preisen besonders negativ betroffen. Zudem sei das Legacy-Projekt in Kanada, über das K+S die Volumina steigern wolle, gefährdet. Mögliche Lieferverträge zu niedrigeren Kalipreisen, eine Dividendenkürzung und ein drohender Dax-Ausschluss stellten weitere Risiken dar.

KION

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Kion mit 'Buy' und einem Kursziel von 33,00 Euro in die Bewertung aufgenommen. Die Nummer eins unter den europäischen Gabelstapler-Herstellern verfüge bei einer sich erholenden Weltwirtschaft über sehr gute Wachstumsperspektiven, schrieb Analystin Felicitas Bismarck in einer Studie vom Freitag. Dank der aktuellen Effizienzmaßnahmen dürfte der Konzern seine Margen im Jahr 2013/14 um einen halben Prozentpunkt steigern. Sie sehe aber noch weiteres Aufwärtspotenzial, etwa durch die Erholung der Märkte in Europa und einen Wachstumsschub bei Premium-Produkten in Schwellenländern. Zudem sei die Kion-Aktie attraktiv bewertet.

KLÖCKNER & CO

HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für Klöckner & Co (KlöCo) nach Zahlen für das zweite Quartal von 11,50 auf 12,50 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Kaufen' belassen. Der Stahlhändler habe die Markterwartungen erfüllt, schrieb Analyst Holger Fechner in einer Studie vom Freitag. KlöCo profitiere auf der operativen Ebene von den Erfolgen seines Sparprogramms. Die Reduzierung der Unternehmensprognosen für das laufende Jahr habe nicht überrascht. Erfreulicher seien indes die weiteren Aussichten trotz der unverändert negativen Marktbedingungen in Europa. Vor diesem Hintergrund schraubte der Analyst seinen Prognosen nach oben.

KPN

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital hat KPN nach einem Kaufangebot durch Anteilseigner America Movil von 'Hold' auf 'Buy' hochgestuft und das Kursziel von 2 auf 3 Euro angehoben. Er habe seine Bewertung des Telekomunternehmens vom Discounted Cashflow-Modell (DCF) auf ein Sum-of-the-Parts-Modell (SOTP) umgestellt, schrieb Analyst James Crawshaw in einer Studie vom Freitag. KPN dürfte das Angebot von America Movil, die noch nicht in seinem Besitz befindlichen 30 Prozent zu kaufen, allerdings ablehnen. Das Angebot in Höhe von 2,40 Euro dürfte jedoch eine Untergrenze für den Aktienkurs bilden.

KUKA

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat die Einstufung für Kuka nach Zahlen auf 'Halten' mit einem Kursziel von 37 Euro belassen. Der Maschinenbauer habe operativ im Großen und Ganzen wie erwartet abgeschnitten, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Freitag. Als besonders positiv hob er die EBIT-Marge hervor, die zuletzt 2004 so hoch ausgefallen sei. Der Experte erhöhte seine Prognosen für den Gewinn je Aktie im laufenden und kommenden Jahr. Für die Aktie sieht Diermeier wegen der vorerst abgeschwächten Geschäftsdynamik und wegen des ambitionierten Niveaus der Bewertungskennzahlen nur begrenztes Aufwärtspotenzial.

LANXESS

LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für Lanxess nach Zahlen von 61 auf 48 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Das Jahr 2013 werde wohl weiterhin enttäuschen, und der Preiswettbewerb werde auch im kommenden Jahr auf dem Spezialchemiekonzern lasten, schrieb Analyst Patrick Lambert in einer Studie vom Freitag. Zwar rechnet der Experte für 2014 mit einer leichten Erholung bei der Reifennachfrage, zusätzliche strukturelle Risiken dürften aber die zusätzlichen strukturellen Risiken mit sich bringen. Lambert senkte seine Prognosen für das operative Ergebnis (EBITDA) für die Jahre 2013 und 2014 um 16 beziehungsweise 10 Prozent.

LUFTHANSA

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Lufthansa auf 'Buy' belassen. Sein Anlagemodell bleibe nach den Zwischenberichten der wichtigsten Airlines intakt, schrieb Analyst Mark Irvine-Fortescue in einer Branchenstudie vom Freitag. Wichtigster Kurstreiber sei die Restrukturierung, die aber in Ausmaß und Tempo bei jeder Gesellschaft unterschiedlich ausfalle. Für die Lufthansa senkte der Experte nach den Quartalszahlen seine operativen Schätzungen für das Jahr 2013. Grund sei der beschleunigte Anlauf der neuen Business-Klasse. Im ersten Halbjahr habe das Unternehmen beim Umsatz zwar schwach abgeschnitten, doch der Geschäftstrend sei ermutigend. Das Effizienzprogramm bleibe auf Kurs.

NESTLE

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Nestle nach Zahlen auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 72 Franken belassen. Der Ausblick des Lebensmittelkonzerns auf das bereinigte Wachstum sowie die Gewinnmargen im zweiten Halbjahr sei enttäuschend ausgefallen, schrieb Analystin Celine Pannuti in einer Studie vom Freitag. Es sei unklar, ob der Konzern beim Umsatz zulegen könne. Die starken Margen des ersten Halbjahrs dürften sich auch nicht wiederholen lassen. Das zweite Quartal sei allerdings zufriedenstellend ausgefallen.

NESTLE

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für Nestle nach Zahlen von 73 auf 71 Franken gesenkt, aber die Einstufung auf 'Buy' belassen. Nach dem erneut enttäuschend ausgefallenen zweiten Quartal sei der Lebensmittelkonzern für das Erreichen der Jahresziele auf eine deutliche Wachstumsbeschleunigung in der zweiten Jahreshälfte angewiesen, schrieb Analyst Robert Dickinson in einer Studie vom Freitag. Er habe seine Prognose für das organische Wachstum wegen der mangelnden Berechenbarkeit und der vorsichtigen Äußerungen des Konzerns gesenkt. Der Experte zieht weiterhin die Aktien des Konkurrenten Danone vor.

NESTLE

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Nestle nach Zahlen von 63 auf 60 Franken gesenkt und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Das bereinigte Umsatzwachstum des Lebensmittelkonzerns habe sich im zweiten Quartal nach dem schon enttäuschenden Vorquartal noch weiter abgeschwächt, schrieb Analyst Harold Thompson in einer Studie vom Freitag. Es sei jedoch auch angesichts der steigenden Gewinnmargen falsch, jetzt davon auszugehen, dass bei dem Konzern etwas nicht in Ordnung sei. Der Experte ließ seine Gewinnprognosen im Wesentlichen unverändert, passte sein Kursziel jedoch an die Wechselkurseffekte an.

NOVARTIS

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Novartis nach Amtsantritt des neuen Verwaltungsratsvorsitzenden auf 'Buy' mit einem Kursziel von 83 Franken belassen. Jörg Reinhardt könnte vor allem durch Handeln in drei wichtigen Punkten den langfristigen Wert für die Aktionäre steigern, schrieb Analyst Andrew Baum in einer Studie vom Freitag. So sollte etwa die Forschung und Entwicklung ausgewogener gestaltet werden. Außerdem brauche es ein aggressiveres Portfolio-Management.

PRIME OFFICE

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Prime Office nach Zahlen von 5,30 auf 4,50 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf 'Buy' belassen. Die Quartalsergebnisse des Immobilienunternehmens seien wegen hoher Leerstände sowie wegen wegen Abschreibungen verheerend ausgefallen, schrieb Analyst Dirk Becker in einer Studie vom Freitag. Der geplante Zusammenschluss mit dem Unternehmen OCM ändere die Lage jedoch grundlegend, auch wenn die zugrunde gelegte Bewertung etwas unter seiner Erwartung liege. Denn alleine dürfte dem Unternehmen die Trendwende wohl schwer fallen.

RHEINMETALL

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Rheinmetall nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 34 Euro belassen. Das Rüstungsgeschäft habe wie erwartet schwach abgeschnitten, schrieb Analyst Christian Cohrs in einer Studie vom Freitag. Die Entwicklung im Automotove-Bereich sei allerdings solide gewesen.

RHEINMETALL

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Rheinmetall nach Zahlen von 31 auf 32 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Sell' belassen. Das zweite Quartal des Rüstungsunternehmens und Automobilzulieferers sei schwach, aber wegen der starken operativen Margen des Autogeschäfts dennoch besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Henning Breiter in einer Studie vom Freitag. Der Experte hob seine Prognosen für das Autogeschäft an. Das Rüstungsgeschäft habe weiter mit einem schwachen Umsatzmix und der schlechten Auslastung zu kämpfen.

RHEINMETALL

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Rheinmetall nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 38 Euro belassen. Das zweite Quartal des Rüstungsunternehmens und Automobilzulieferers sei gemischt verlaufen, schrieb Analyst Michael Raab in einer Studie vom Freitag. So habe der Umsatz im Rahmen der Erwartungen gelegen, die Gewinne hätten die Prognosen jedoch übertroffen. Seine Sorgen in puncto Rüstungssparte seien unterstrichen worden.

RHEINMETALL

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Rheinmetall nach Zahlen für das zweite Quartal auf 'Reduce' mit einem Kursziel von 34 Euro belassen. Das Autozuliefer-Geschäft sei zwar solide verlaufen, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Freitag. Im zweiten Halbjahr könnte der Umsatz in der Rüstungssparte aber zurückgehen. In diesem Geschäftsfeld seien die Quartalszahlen indes größtenteils wie erwartet ausgefallen.

RHEINMETALL

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Rheinmetall nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 33 Euro belassen. Die Margen des Rüstungsunternehmens und Automobilzulieferers seien im Autogeschäft im zweiten Quartal stark ausgefallen, schrieb Analyst Stephan Böhm in einer Studie vom Freitag. Die Schwäche des Rüstungsgeschäfts habe nach der jüngsten Gewinnwarnung nicht mehr überraschen können. Wegen dieser hätten die Ergebnisprognosen des Markts auch kaum noch Abwärtspotenzial. Die Ergebnisse dürften sich jedoch in einem langwierigen Prozess erst über mehrere Jahre hinweg erholen.

RHÖN-KLINIKUM

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Rhön-Klinikum nach Zahlen auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 20,80 Euro belassen. Das zweite Quartal des Krankenhausbetreibers habe den Erwartungen entsprochen, das Ausbleiben einer Prognoseanhebung sowie die verhaltenen Mittelfristziele eher nicht, schrieb Analyst David Adlington in einer Studie vom Freitag. Die Aktie werde momentan aber nicht von den Ergebnissen getrieben, so dass der Markt dies nicht mit einer Kursschwäche quittiert habe. Nach der für den Oktober zu erwartenden Vorstellung von Details zum angekündigten Programm zu Rentabilitätssteigerung dürfte der Markt seine Schätzungen eher leicht senken als erhöhen.

RHÖN-KLINIKUM

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Rhön-Klinikum nach Zahlen von 15,00 auf 15,50 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Das organische Wachstum im ersten Halbjahr habe die Erwartungen erfüllt, sollte im zweiten aber anziehen und von staatlichen Zuschüssen für Krankenhäuser profitieren, schrieb Analyst Julien Dormois in einer Studie vom Freitag. Die neuen Unternehmensziele für 2015 lägen allerdings ein wenig unter der Konsenserwartung.

RHÖN-KLINIKUM

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital hat Rhön-Klinikum nach Zahlen von 'Sell' auf 'Hold' hochgestuft und das Kursziel von 15 auf 20 Euro angehoben. Die Gewinnaussichten des Krankenhausbetreibers und das angekündigte Effizienzsteigerungsprogramm seien glaubwürdig, schrieb Analyst Jacob Thrane in einer Studie vom Freitag. Der Experte hob seine Prognose für den Gewinn je Aktie in den kommenden beiden Jahren um 17 bzw. 12 Prozent an.

RHÖN-KLINIKUM

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Rhön-Klinikum nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 18 Euro belassen. Die Halbjahresergebnise des Klinikbetreibers seien unauffällig gewesen und im Rahmen ihrer Erwartungen ausgefallen, schrieb Analystin Ingeborg Øie in einer Studie vom Freitag. Aktuell reagiere der Aktienkurs aber weniger auf die operative Geschäftsentwicklung, als vielmehr auf das schwebende Verfahren zur Satzungsänderung.

RHÖN-KLINIKUM

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Rhön-Klinikum nach Zahlen zum zweiten Quartal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 22,50 Euro belassen. Der Krankenhausbetreiber habe solide Ergebnisse vorgelegt, schrieb Analyst Konrad Lieder in einer Studie vom Freitag. Das Unternehmen dürfte auf einer Investorenveranstaltung im Oktober weitere Details zu seinem Restrukturierungsprogramm vorlegen und damit für mehr Vertrauen in die operative Trendwende sorgen. Auch ein stärkeres zweites Halbjahr dürfte sich entsprechend positiv auswirken. Der Experte begründete seine Kaufempfehlung unter anderem mit den beträchtlichen Margenpotanzial, das das Krankenhausportfolio auf mittlere Sicht biete.

RHÖN-KLINIKUM

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Rhön-Klinikum nach Zahlen für das zweite Quartal von 19 auf 20 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Der Krankenhausbetreiber habe die Markterwartungen etwas verfehlt, schrieb Analyst Martin Wales in einer Studie vom Freitag. Da der Unternehmensausblick trotz steigender Erstattungsbeträge in Deutschland unverändert geblieben sei, habe er seine Schätzungen für die Jahre bis 2015 gekappt. Wegen gestiegener Prognosen für die beiden darauf folgenden Jahre sei das Kursziel dennoch gestiegen.

RIO TINTO

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Rio Tinto nach Zahlen auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 4.300 Pence belassen. Das erste Halbjahr des Minenkonzerns sei nicht begeisternd ausgefallen, aber das Management habe hinsichtlich einiger strategischer Schlüsselfaktoren die richtigen Signale gesendet, schrieb Analyst Dominic O'Kane in einer Studie vom Freitag. So wolle es das Unternehmen beim geplanten Ausbau der Eisenerzproduktion in Australien wohl ruhig angehen lassen. Der Konzern wolle auch seine Kostensenkungen weiter verfolgen. Der Markt wisse zudem die Entwicklung des Free Cashflows des Konzerns nicht zu schätzen.

RIO TINTO

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Rio Tinto nach Zahlen von 4.280 auf 4.300 Pence angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Der Minenkonzern habe sich im ersten Halbjahr auf die Kostenkontrolle konzentriert und darüber hinaus wenig Glanz verbreitet, schrieb Analyst Rob Clifford in einer Studie vom Freitag. Es sei bedauerlich, dass die Investitionsausgaben in diesem Jahr höher als gedacht ausfielen. Die Kostensenkungen verliefen aber nach Plan und der Konzern sei nach wie vor günstiger bewertet als seine Konkurrenten.

SAF HOLLAND

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat das Kursziel für SAF Holland nach Zahlen für das zweite Quartal von 10 auf 13 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Die Ergebnisse des Zulieferers für die Lkw- und Anhängerindustrie hätten seine Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Tim Schuldt in einer Studie vom Freitag. Der Experte erhöhte seine Prognosen für 2014 und 2015. Damit reagierte er auf die Ankündigung eines Maßnahmenpaketes, mit dem die Marge für den Bereich Trailer Systems gesteigert werden soll. Die Aktie von SAF Holland biete weiterhin eine sehr interessante Anlagemöglichkeit.

SAF HOLLAND

FRANKFURT - Die Commerzbank hat SAF Holland nach Zahlen von 'Buy' auf 'Hold' abgestuft und das Kursziel auf 10 Euro belassen. Nach einem Kursanstieg von 75 Prozent seit Jahresbeginn sei es an der Zeit für Gewinnmitnahmen, schrieb Analyst Sascha Gommel in einer Studie vom Freitag. Der Zulieferer für die Lkw- und Trailer-Industrie habe seine Erwartungen im zweiten Quartal erfüllt.

SGL GROUP

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für SGL Group nach Zahlen auf 'Reduce' mit einem Kursziel von 20 Euro belassen. Mit dem Geschäftsbereich Performance Products habe im Moment der wichtigste Ergebnistreiber des Kohlenstoffherstellers mit Absatz- und Preisdruck zu kämpfen, schrieb Analyst Hans-Joachim Heimbürger in einer Studie vom Freitag. Die Aktie werde allerdings weiterhin weniger von den Ergebnissen, sondern vor allem vom Glauben einiger Anleger an das langfristige Potenzial von Kohlefaserprodukten sowie Übernahmespekulationen getrieben.

SKY DEUTSCHLAND

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für Sky Deutschland nach Zahlen von 7,00 auf 7,50 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Er habe seine Gewinnprognosen für den Bezahlsender wegen höherer Annahmen zum Wachstum der Abonnentenzahl angehoben, schrieb Analyst Thomas Singlehurst in einer Studie vom Freitag.

SKY DEUTSCHLAND

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Sky Deutschland nach Zahlen von 6,00 auf 7,30 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Das zweite Jahresviertel des Bezahlsenders sei solide verlaufen, schrieb Analyst Polo Tang in einer Studie vom Freitag. Er habe zwar seine Schätzungen für 2013 und 2014 unangetastet gelassen, wohl aber die langfristigen Annahmen angehoben.

SMA SOLAR

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für SMA Solar nach Zahlen für das zweite Quartal auf 'Sell' mit einem Kursziel von 19 Euro belassen. Die bereinigten Gewinnkennziffern des Solartechnikherstellers seien zwar etwas besser als von ihm erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Stefan Freudenreich in einer Studie vom Freitag. Angesichts der zunehmenden Ausrichtung auf die nichteuropäischen Märkte aber sehe sich das Unternehmen im zweiten Halbjahr einigen Herausforderungen gegenüber. Seine wesentliche Sorge bleibe, ob die angekündigten Effizienzmaßnahmen mit den schnell sinkenden, durchschnittlichen Verkaufspreisen für Wechselrichter Schritt halten können. Die Aktien würden weiterhin über ihrem fairen Wert gehandelt.

STADA

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Stada nach Zahlen auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 42,10 Euro belassen. Die Quartalsergebnisse des Generikaherstellers dürften die Pessimisten im Markt in ihrer Auffassung bestätigen, dass das Unternehmen zum Erreichen der für das kommende Jahr gesteckten Ziele auf weitere Übernahmen angewiesen sei, schrieb Analyst David Adlington in einer Studie vom Freitag. Denn die Unternehmensführung habe den Ausblick trotz der Übernahme von Thornton & Ross nicht angepasst. Es sei denkbar, dass sie damit bis zum Anlegertag im Oktober warte, schrieb Adlington. Der Markt dürfte erst einmal abwarten, ob dies tatsächlich eintreffe.

STADA

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Stada nach der Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen von 37 auf 42 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Das zweite Quartal des Generikaherstellers sei auf den zweiten Blick besser als zunächst gedacht gewesen, schrieb Analyst Oliver Reinberg in einer Studie vom Freitag. Daher hob der Experte seine Gewinnprognosen je Aktie für 2014 und 2015 an. Die Übernahme des Unternehmens Thornton & Ross verringere zudem die Gefahr, dass Stada die für das kommende Jahr angepeilten Ziele nicht erreiche.

STADA

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Stada nach Zahlen von 33 auf 40 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Halten' belassen. Der Umsatz im zweiten Quartal habe über seinen Erwartungen gelegen und das operative Ergebnis im Rahmen seiner Schätzungen, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Freitag. Der Experte erhöhte seine Prognosen für den Gewinn je Aktie bis 2014 und verwies auf voraussichtlich sinkende Steuerbelastungen. Die jüngst bekannt gegebene Übernahme des britischen Medikamentenherstellers Thornton & Ross wertet Schöndube positiv. Stada würde damit seine Abhängigkeit vom Generikageschäft reduzieren.

STADA

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Stada von 37 auf 40 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Er habe seine Prognosen in Folge der Zahlen für das zweite Quartal sowie mit Blick auf die angekündigte Übernahme des Medikamentenherstellers Thornton & Ross angehoben, schrieb Analyst Scott Bardo in einer Studie vom Freitag. Zwar habe das deutsche Pharmaunternehmen bei den Margen etwas schlechter als erwartet abgeschnitten, dies habe aber ein überraschend starker Umsatz wettgemacht. Der angekündigte Zukauf erscheine vernünftig. Das qualitativ hochwertige Geschäft der Briten sei eine gute Ergänzung für Stada.

SYMRISE

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Symrise nach Zahlen von 36,50 auf 37,00 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Outperform' belassen. Der Aromenhersteller habe den Markt mit dem kräftigen Wachstum im zweiten Quartal positiv überrascht, schrieb Analystin Heidi Vesterinen in einer am Freitag veröffentlichten Studie. Das Papier sei nach wie vor preiswert.

SÜSS MICROTEC

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Süss Microtec nach einer Analystenkonferenz zu den Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 12,70 Euro belassen. Sein Eindruck seit weitgehend positiv, schrieb Analyst Malte Schaumann in einer Studie vom Freitag. Die Schwäche der Margen im Lithographie-Bereich dürfte nur vorübergehend sein.

T-MOBILE USA

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital hat das Kursziel für T-Mobile USA nach Zahlen von 25 auf 26 US-Dollar angehoben und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Zwar habe der Gewinn je Aktie die Erwartungen verfehlt, schrieb Analyst James Moorman in einer Studie vom Freitag. Allerdings mache das Telekomunternehmen auf der Kundenseite gute Fortschritte.

TAG IMMOBILIEN

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für TAG Immobilien nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 9 Euro belassen. Das zweite Quartal habe die Erwartungen in etwa erfüllt, schrieb Analyst Torsten Klingner in einer Studie vom Freitag. Der Ausblick sei unverändert.

TAG IMMOBILIEN

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für TAG Immobilien nach einer Telefonkonferenz auf 'Buy' mit einem Kursziel von 10,60 Euro belassen. Mit den Mieteinnahmen, den Leerständen und den Finanzierungskosten deuteten die wichtigsten operativen Trends der Immobiliengesellschaft in eine gute Richtung, schrieb Analyst Thomas Neuhold in einer Studie vom Freitag. Bei den Funds from Operations (FFO) - eine wichtige operative Kennziffer in der Branche - bestehe trotz der Prognoseanhebung wohl noch weiteres Aufwärtspotenzial, weil das Unternehmen jüngste Reduzierungen der Leerstände, Refinanzierungen und Synergien noch nicht berücksichtigt habe.

TAG IMMOBILIEN

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital hat das Kursziel für TAG Immobilien nach Zahlen von 10 auf 10,20 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Die Immobiliengesellschaft habe im ersten Quartal von einem Rückgang der Leerstandsquote profitiert, schrieb Analyst William Howlett in einer Studie vom Donnerstag. Die Funds from Operations (FFO) - eine wichtige operativen Kennzahl für Immobilienunternehmen hätten die Markterwartung erfüllt.

TAG IMMOBILIEN

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für TAG Immobilien nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 10,80 Euro belassen. Das zweite Quartal des Immobilienunternehmens habe den Erwartungen entsprochen und die Bekräftigung der Prognose stelle eine Beschleunigung der Ergebnisentwicklung im zweiten Halbjahr in Aussicht, schrieb Analyst Thomas Rothäusler in einer Studie vom Freitag. Der Experte hob seine Gewinnprognosen wegen niedrigerer Finanzierungskosten nach der jüngsten Begebung einer Anleihe. Das Unternehmen biete in seiner Branche seiner Meinung nach unter anderem die beste Ergebnisdynamik.

TELEFONICA DEUTSCHLAND

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Telefonica Deutschland nach der Übernahmeofferte von America Moviles für KPN auf 'Hold' mit einem Kursziel von 5,90 Euro belassen. Dies bedeute ein Risiko für die Übernahme von E-Plus durch Telefonica Deutschland, schrieb Analyst Malte Räther in einer Studie vom Freitag. Es gebe aber keine rationalen Gründe für die Mexikaner, einen Verkauf zu blockieren. Eine Blockade würde sein Kursziel ohnehin nur um 0,10 Euro belasten.

TELEFONICA DEUTSCHLAND

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Telefonica Deutschland nach einem Übernahmeangebot von America Movil für KPN auf 'Hold' mit einem Kursziel von 5,40 Euro belassen. Die Ankündigung des Anteilseigners von KPN gefährde den Zusammenschluss von Telefonica Deutschland mit E-Plus, schrieb Analystin Heike Pauls in einer Studie vom Freitag. Der Vorstoß ändere zwar nichts an ihrer Bewertung des Telekomunternehmens. Der Markt dürfte sich jedoch darüber sorgen, dass das Unternehmen jetzt sein Angebot für E-Plus nachbessern müsse.

TOM TAILOR

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Tom Tailor nach Zahlen von 'Buy' auf 'Hold' abgestuft und das Kursziel von 19 auf 16 Euro gesenkt. Die Zahlen des Modekonzerns seien im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, schrieb Analyst Michael Kuhn in einer Studie vom Freitag. Doch die vor allem wegen der Bonita-Übernahme revidierte Prognose sei überraschend gekommen und werfe die Frage nach der künftigen Margenentwicklung auf. Der Experte senkte seine Schätzungen für den Gewinn je Aktie (EPS) für die Jahre 2013 bis 2015 um bis zu 21 Prozent. Die Aussichten des Konzerns seien im aktuellen Kurs angemessen berücksichtigt, begründete der Experte seine Kurszielsenkung.

TOM TAILOR

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für Tom Tailor nach einer Telefonkonferenz auf 'Buy' mit einem Kursziel von 22,50 Euro belassen. Die Führung des Modeunternehmens habe sich positiv zur Trendwende der Marke Bonita geäußert, schrieb Analyst Christian Schwenkenbecher in einer Studie vom Freitag. Er geht auch davon aus, dass die Marke ab dem vierten Quartal wieder wachsen werde. Der Markt dürfte das Unternehmen aufwerten, sobald die Vorzüge der Übernahme von Bonita sichtbar würden.

TOM TAILOR

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Tom Tailor nach Zahlen auf 'Outperform' mit einem Kursziel von 22 Euro belassen. Der Zukauf von Bonita belaste den Modekonzern, schrieb Analyst Andreas Inderst in einer Studie vom Freitag. Es seien aber inzwischen Maßnahmen zur Verbesserung eingeleitet worden. Der Experte rechnet mit Gewinnsteigerungen im dritten und vierten Quartal.

TOM TAILOR

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Tom Tailor nach Zahlen von 21 auf 20 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf 'Buy' belassen. Der Modekonzern habe die Erwartungen weitgehend erfüllt, schrieb Analystin Anna Patrice in einer Studie vom Freitag. Die Gewinnwarnung sei allerdings schlimmer als bereits am Markt befürchtet. Die Expertin reduzierte daher ihre Prognosen bis zum Jahr 2015. Die mittelfristigen Geschäftstreiber seien derweil intakt.

TUI

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Tui nach Zahlen auf 'Outperform' mit einem Kursziel von 10,50 Euro belassen. Der Bericht zum dritten Geschäftsquartal beruhige, schrieb Analyst Matthias Desmarais in einer Studie vom Freitag. Der Reisekonzern liege mit seinem Plan zum Konzernumbau auf Kurs.

TUI

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat die Einstufung für Tui nach Zahlen auf 'Kaufen' mit einem Kursziel von 11,50 Euro belassen. Die Bilanz des Reisekonzerns für das dritte Geschäftsquartal sei insgesamt solide ausgefallen, schrieb Analyst Zafer Rüzgar in einer Studie vom Freitag. Angesichts der operativen Verbesserungen und der weitgehend robusten Nachfrage rechnet der Experte mit einem weiteren deutlichen Kursanstieg der Aktie. Zusätzlicher Schub sollte durch die Fokussierung auf den Cashflow und auf die Dividendenfähigkeit kommen.

TUI

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Tui nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 10,80 Euro belassen. Das bereinigte operative Ergebnis (EBITA) des Tourismusunternehmens habe wegen der Ergebnisse der Beteiligung Tui Travel im dritten Geschäftsquartal um 4,5 Prozent über seiner Prognose gelegen, schrieb Analyst Johannes Braun in einer Studie vom Freitag. Er lasse seine Gewinnprognosen wohl unverändert. Der Experte zieht zudem weiter den Konkurrenten Kuoni vor.

UNIBAIL-RODAMCO

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für Unibail-Rodamco von 193 auf 200 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Hold' belassen. Der französische Immobilien- und Investmentkonzern sei eine Schlüsselaktie, schrieb Analyst Robert Duncan in einer Studie vom Freitag. Der Experte führte hierfür sieben Gründe an. Hierzu gehörten unter anderem die organischen Wachstumsmöglichkeiten über das Portfolio, das aktive Kapitalmanagement, die führende Position beim Umbau des Einzelhandels und der Fokus auf das Wachstum beim Gewinn je Aktie. Zudem lägen auch die Umsätze nachhaltig über den nationalen Messlatten.

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

NEW YORK - Die amerikanische Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für die Volkswagen-Vorzüge von 190 auf 220 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Overweight' belassen. Der Markt konzentriere sich auf die Kostensenkungen des Autobauers durch die neue Modulbauweise und übersehe dabei das Ergebnispotenzial von Porsche, schrieb Analystin Laura Lembke in einer Studie vom Freitag. Sie gehe davon aus, dass Porsche im kommenden Jahr auch dank des neuen Modells Macan ein operatives Ergebnis (EBIT) von über drei Milliarden Euro beisteuern werde. Die Expertin hob ihre Prognose für den Gewinn je Aktie um neun Prozent an.

WACKER CHEMIE

FRANKFURT - Die Commerzbank hat Wacker Chemie von 'Hold' auf 'Buy' hochgestuft und das Kursziel von 48 auf 84 Euro angehoben. Das operative Ergebnis (EBITDA) des Chemieunternehmens dürfte nach dem schwachen Gewinnniveau in diesem Jahr bis 2017 jährlich um durchschnittlich 14 Prozent wachsen, schrieb Analyst Georg Remshagen in einer Studie vom Freitag. Eine steigende Nachfrage nach Polysilizium dürfte zu höheren durchschnittlichen Verkaufspreisen führen. Im Chemiegeschäft dürfte sich der Anteil profitablerer Produkte erhöhen. Auch die Übernahme eines Gemeinschaftsunternehmens mit Samsung dürfte zum Gewinnwachstum beitragen.

/he

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28.07.2014, 16:10, außerbörslich

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Deutsche Börse Aktie 53,52 EUR-0,88%
Fraport Aktie 49,36 EUR-1,18%
Evotec Aktie 4,12 EUR-3,42%
Deutsche Telekom Aktie 12,13 EUR0,00%
Drillisch Aktie 29,70 EUR+0,06%
Continental Aktie 163,10 EUR-1,24%
Aareal Bank Aktie 31,47 EUR-2,40%
Baywa Aktie 40,17 EUR-1,33%
JUNGHEINRICH AG Aktie 47,94 EUR+0,26%
Deutz Aktie 5,55 EUR-0,76%
Süss Microtec Aktie 7,99 EUR-2,35%
Telefonica Deutschland Akti... 5,98 EUR-0,54%
Adidas Aktie 69,44 EUR-2,54%
Tom Tailor Aktie 14,22 EUR-1,18%
ALSTRIA OFFICE REIT-AG Akti... 10,06 EUR+0,09%
SMA Solar Aktie 26,05 EUR-0,57%
Allianz Aktie 127,75 EUR-0,85%
TAG IMMOBILIEN AG Aktie 8,93 EUR+0,30%
Lufthansa Aktie 14,27 EUR-1,62%
Elringklinger Aktie 27,40 EUR-2,75%
STADA Aktie 31,54 EUR-1,31%
SGL Carbon Aktie 25,61 EUR+0,25%
Rhön Klinikum Aktie 23,29 EUR-0,51%
Rheinmetall Aktie 46,50 EUR-1,98%
Novartis Aktie 79,25 CHF-0,87%

Zugehörige Derivate auf NASDAQ (13.516)

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