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dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 13.08.2013

dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 13.08.2013

AAREAL BANK

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Aareal Bank nach Zahlen auf 'Accumulate' mit einem Kursziel von 21,00 (Kurs: 21,31) Euro belassen. Der solide Zwischenbericht des Immobilienfinanzierers zum zweiten Quartal liege im Rahmen seiner Erwartung, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Dienstag. Die Wiesbadener blieben weiter auf dem gutem Wege die Jahresziele zu erreichen.

AAREAL BANK

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Aareal Bank nach Zahlen von 18,60 auf 22,00 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Hold' belassen. Der Vorsteuergewinn der Bank habe im zweiten Quartal seine Prognose leicht verfehlt, die operative Entwicklung sehe aber trotzdem sehr solide aus, schrieb Analyst Andreas Pläsier in einer Studie vom Dienstag. Das Neugeschäft habe von der Nachfrage nach Immobilienfinanzierungen profitiert. Der Experte erhöhte seine Prognose für den Vorsteuergewinn und hob das Kursziel auch wegen einer gestiegenen Bewertung an.

AAREAL BANK

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Aareal Bank nach Zahlen auf 'Add' mit einem Kursziel von 23 Euro belassen. Das Reinergebnis der Bank habe im zweiten Quartal seinen Erwartungen entsprochen, das Neugeschäft sei aber deutlich stärker als gedacht ausgefallen, schrieb Analyst Michael Dunst in einer Studie vom Dienstag. Die Kapitalausstattung sei zudem besser, und die faulen Kredite geringer als angenommen.

ADIDAS

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat Adidas mit 'Buy' und einem Kursziel von 102,80 Euro in die Bewertung aufgenommen. Während die Schwellenländer in Osteuropa, Asien und Lateinamerika bereits jetzt 40 Prozent der Umsätze des Sportartikelherstellers ausmachten, scheine Adidas auf dem besten Wege, auch weiterhin das Wachstumspotenzial dieser Regionen nutzen zu können, schrieb Analyst Christian Schwenkenbecher in einer am Dienstag vorgelegten Studie. Die Umsätze der Herzogenauracher dürften bis 2015 pro Jahr im Schnitt um knapp fünf Prozent wachsen. Die Bruttomargen sollten vom wachsenden Anteil eigener Läden und Produktinnovationen angetrieben werden und sich bis auf über 50 Prozent ausdehnen. Das operative Ergebnis (EBIT) dürfte in der Folge um rund zehn Prozent pro Jahr steigen.

AURUBIS

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Aurubis nach endgültigen Zahlen von 62 auf 61 (Kurs 44,205) Euro gesenkt, aber die Einstufung auf 'Buy' belassen. Der Kupferproduzent habe das erwartet schwache dritte Geschäftsquartal hinter sich, schrieb Analyst Henning Breiter in einer Studie vom Dienstag. Der deutliche Rückgang des Bruttogewinns habe ihn nach den Eckdaten nicht überrascht. Die Hauptgründe seien negative Bewertungseffekte auf Derivate sowie Abschreibungen auf Edelmetall-Lagerbestände gewesen.

AURUBIS

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Aurubis nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 50 Euro belassen. Der neue Ausblick des Kupferherstellers sei vage ausgefallen, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Dienstag. Das Zahlenwerk habe insgesamt nach der jüngsten Gewinnwarnung nichts Neues mehr gebracht. Eine eventuelle Kursschwäche betrachte er als Kaufgelegenheit.

BECHTLE

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Bechtle vor Zahlen von 33 auf 35 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Das zweite Quartal des IT-Unternehmens dürfte wenig inspirierend verlaufen sein, schrieb Analyst Uwe Schupp in einer Studie vom Dienstag. Der Gewinn dürfte sich wegen des Mangels an großen Ausschreibungen im Privatsektor und der vielen Einstellungen im vergangenen Jahr trotz eines Umsatzwachstums nur stabil entwickelt haben. Damit könnte es schwierig werden, das für dieses Jahr angepeilte und vom Markt bisher auch erwartete Wachstum des Vorsteuergewinns zu erreichen. Der Experte senkte seine Schätzungen, hob das Kursziel aber im Zuge der Vorverlegung der Bewertungsbasis und wegen einer höheren Sektorbewertung dennoch an.

BILFINGER

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für Bilfinger nach Zahlen von 72,00 auf 74,30 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Die Halbjahreszahlen des Dienstleistungskonzern stützten seine Sicht, dass Bilfinger ausreichend bewertet sei und begrenztes Wachstumspotenzial habe. schrieb Analyst Eugene Klerk in einer Studie vom Dienstag. Wegen weiterergehender Verkäufe und der mangelnden Erholung der Märkte sehe er keinen Anlass zur Änderung seines Anlagevotums. Sein Kurziel hob der Experte wegen besserer langfristiger Margen an.

BILFINGER

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Bilfinger nach Zahlen auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 77 Euro belassen. Das operative Ergebnis (EBITA) des Baudienstleisters habe im zweiten Quartal leicht über den Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Gerhard Orgonas in einer Studie vom Dienstag. In der zweiten Jahreshälfte dürften die vom Unternehmen angepeilten Kostensenkungen die Margen steigern.

BILFINGER

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Bilfinger nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 82 Euro belassen. Der Ausblick aufs Gesamtjahr impliziere nach den ersten sechs Monaten ein bedeutend besseres zweites Halbjahr, schrieb Analyst Gregor Kuglitsch in einer Studie vom Dienstag. Die Margenprognose (EBITA-Marge) für das kommende Jahr liege zudem über seiner Schätzung. Sollte sie erreicht werden, steige sein fairer Wert für die Aktie auf 88 Euro, schrieb Kuglitsch.

BILFINGER

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für die Aktie des Baudienstleisters Bilfinger nach Zahlen von 83 auf 80 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Die Leistung habe mit 2,2 Milliarden Euro im zweiten Quartal die Erwartungen etwas verfehlt, schrieb Analyst Will Morgan in einer Studie vom Dienstag. Der Experte reduzierte seine Gewinnschätzungen für 2013 um zwei Prozent je Aktie.

BMW

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für BMW auf 'Outperform' mit einem Kursziel von 90 Euro belassen. Die Quartalsberichtsaison der Automobilkonzerne habe keine Erholung des europäischen Automarktes signalisiert, schrieb Analyst Max Warburton in einer Branchenstudie vom Dienstag. Die besser als erwartet ausgefallenen Ergebniskennziffern seien das Resultat von Kostensenkungen und nicht von Umsatzsteigerungen. Die Bewertung für den Sektor bleibe damit bei 'Neutral'. Sein 'Top Pick' sei nach wie vor BMW wegen der im Premiumsegment besten Kapitalsituation.

BRENNTAG

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für Brenntag von 135 auf 130 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Outperform' belassen. Die Gründe für ein Investment in Aktien des Chemikalienhändlers blieben nach wie vor ein widerstandsfähiges Gewinnwachstum sowie ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil vor Konkurrenten, schrieb Analyst David Rigby in einer Studie vom Dienstag. Das schaffe langfristig Wert. Hinter den Zahlen zum zweiten Quartal vermutet der Experte eine gesenkte Prognose für das operative Ergebnis (EBITDA) um rund 5 Prozent. Seine Schätzungen für den Gewinn je Aktie bis 2015 nahm er um 7 Prozent zurück.

CARL ZEISS MEDITEC

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Carl Zeiss Meditec vor Zahlen auf 'Neutral' belassen. Er erhoffe sich von der Zahlenvorlage des Medizintechnik-Spezialisten vor allem Einblicke in die Wettbewerbssituation im Bereich Ophtalmic Systems, dessen Entwicklung im ersten Halbjahr schwach gewesen sei, schrieb Analyst David Adlington in einer Studie vom Dienstag. Der Experte geht für das dritte Geschäftsquartal von einem Umsatz von 208 Millionen Euro und einem operativen Ergebnis (EBIT) von 31,4 Millionen Euro aus. Das Kurs/Gewinn-Verhältnis der Aktie werde zunehmend unattraktiv.

CELESIO

HANNOVER - Die NordLB hat die Einstufung für Celesio auf 'Halten' belassen. Die NordLB-Volkswirte zeigten sich verhalten zuversichtlich für den deutschen Einzelhandelssektor im laufenden Jahr, schrieb Analyst Wolfgang Vasterling in einer Branchenstudie vom Dienstag. Demnach sei 2013 in Deutschland mit einem Anstieg des realen privaten Konsums von einem Prozent zu rechnen, womit das gesamtwirtschaftliche Wachstum von voraussichtlich 0,6 Prozent übertroffen würde. Er bleibe bei seiner neutralen Einstufung der Branche.

CELESIO

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Celesio nach einem Pressebericht über den möglichen Start eines Pharmagroßhandels in Deutschland auf 'Kaufen' mit einem fairen Wert von 19,50 Euro belassen. Die Gerüchte seien nicht neu, schrieb Analyst Thomas Maul in einer Studie vom Dienstag. Er rechnet laut einer ersten Einschätzung nicht mit großen Veränderungen im deutschen Pharma-Großhandelsmarkt.

COMPUGROUP

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Compugroup von 14,50 auf 20,00 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Der Markt habe auf die jüngste Gewinnwarnung des auf Ärztesoftware spezialisierten Unternehmens übertrieben reagiert, denn das Kerngeschäft in Europa laufe weiter gut, schrieb Analyst Lars Dannenberg in einer Studie vom Dienstag. Lege man die Bewertung der Konkurrenz als Maßstab zugrunde, sei das Kerngeschäft sogar mehr wert als die aktuelle Marktkapitalisierung von Compugroup. Das problematische US-Geschäft habe im ersten Halbjahr zudem nur neun Prozent des Umsatzes ausgemacht. Der Experte senkte seine Gewinnprognosen, hob das Kursziel aber im Zuge der Vorverlegung der Bewertungsbasis an.

CONTINENTAL

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Continental nach einer Hochstufung des Kreditratings durch Moody's auf 'Buy' mit einem Kursziel von 135 Euro belassen. Die Anhebung des Kreditratings dürfte kaum Auswirkungen auf die Aktie des Reifenherstellers und Automobilzulieferers haben, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Studie vom Dienstag. Denn dies sei von den Anleihemärkten bereits eingepreist. Die Märkte gingen schon von einer Ratingeinstufung oberhalb des Ramschniveaus aus, während das Rating bei Moody's jetzt auf die oberste Stufe des Ramschniveaus geklettert sei.

CTS EVENTIM

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für CTS Eventim vor Zahlen zum zweiten Quartal von 30 auf 32 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Umsatz und operatives Ergebnis (EBITDA) des Ticketvermarkters dürften einmal mehr stark gestiegen sein, schrieb Analyst Gunnar Cohrs in einer Studie vom Dienstag. Die Erlöse erwartet der Experte 35,6 Prozent höher, das EBITDA 26,2 Prozent über dem entsprechenden Vorjahreszeitraum.

DAIMLER

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Daimler auf 'Market-Perform' mit einem Kursziel von 55 Euro belassen. Die Quartalsberichtsaison der Automobilkonzerne habe keine Erholung des europäischen Automarktes signalisiert, schrieb Analyst Max Warburton in einer Branchenstudie vom Dienstag. Die besser als erwartet ausgefallenen Ergebniskennziffern seien das Resultat von Kostensenkungen und nicht von Umsatzsteigerungen. Die Bewertung für den Sektor bleibe damit bei 'Neutral'. Sein 'Top Pick' sei nach wie vor BMW wegen der im Premiumsegment besten Kapitalsituation.

DELTICOM

HANNOVER - Die NordLB hat die Einstufung für Delticom auf 'Kaufen' belassen. Die NordLB-Volkswirte zeigten sich verhalten zuversichtlich für den deutschen Einzelhandelssektor im laufenden Jahr, schrieb Analyst Wolfgang Vasterling in einer Branchenstudie vom Dienstag. Demnach sei 2013 in Deutschland mit einem Anstieg des realen privaten Konsums von einem Prozent zu rechnen, womit das gesamtwirtschaftliche Wachstum von voraussichtlich 0,6 Prozent übertroffen würde. Er bleibe bei seiner neutralen Einstufung der Branche.

DEUTSCHE TELEKOM

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Deutsche Telekom von 8,80 auf 9,60 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Der Telekomkonzern habe in den USA in den vergangenen Monaten die Trendwende geschafft, schrieb Analyst Hannes Wittig in einer Studie vom Dienstag. Die gute Dynamik dürfte anhalten. Die Bewertung der Telekom sei allerdings mittlerweile etwas zu hoch. Der Experte hob seine Prognose für das operative Ergebnis (EBITA) des US-Geschäfts für 2014 und 2015 an.

DEUTSCHE TELEKOM

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Deutsche Telekom von 9,70 auf 10,40 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Seine neuen Prognosen reflektierten das stärker als erwartet ausgefallene Kundenwachstum bei T-Mobile USA sowie das Konsoliderungspotenzial in Deutschland, schrieb Analyst Tim Boddy in einer Studie vom Dienstag. Letzteres sorge für einen etwas freundlicheren Ausblick im deutschen Mobilfunkgeschäft ab 2015. Dennoch bleibe die weitere Entwicklung in Deutschland angesichts regulatorischer Risiken und der sich verändernden Situation bei KPN ungewiss.

DEUTSCHE WOHNEN

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Deutsche Wohnen nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 16 Euro belassen. Das Immobilienunternehmen habe starke Quartalsergebnisse vorgelegt, schrieb Analyst Torsten Klingner in einer Studie vom Dienstag. Die operative Kennziffer FFO (Funds From Operations) habe auch wegen niedrigerer Kosten über den Erwartungen gelegen. Der diesbezügliche Unternehmensausblick sei nach der Anhebung daher konservativ.

DEUTSCHE WOHNEN

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Deutsche Wohnen nach Zahlen zum ersten Halbjahr auf 'Buy' mit einem Kursziel von 16 Euro belassen. Die Resultate der Immobiliengesellschaft hätten seine Prognosen übertroffen, schrieb Analyst Kai Klose in einer Studie vom Dienstag. Die Kombinationen aus organischem und externem Wachstum sei attraktiv. Die Aktie sei immer noch günstig bewertet.

DEUTSCHE WOHNEN

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Deutsche Wohnen nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 16,80 Euro belassen. Das zweite Quartal des Immobilienunternehmens sei besser als erwartet ausgefallen und die starke Gewinndynamik setze sich fort, schrieb Analyst Thomas Rothäusler in einer Studie vom Dienstag. Die von Deutsche Wohnen für das laufende Jahre in Aussicht gestellten 'Funds-From-Operations' (FFO) lägen leicht über seiner Prognose. Trotz des jüngsten Portfolio-Ausbaus habe das MDax-Unternehmen noch Mittel für weitere Zukäufe.

DIC ASSET

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Dic Asset nach Zahlen zum zweiten Quartal auf 'Kaufen' mit einem fairen Wert von 12 Euro belassen. Die Zwischenbilanz habe im Rahmen seiner Erwartung gelegen, schrieb Analyst Karsten Oblinger in einer Studie vom Dienstag. Die Zahlen seien solide und auch die Refinanzierung sei klar positiv.

DIC ASSET

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Dic Asset nach Zahlen zum ersten Halbjahr auf 'Buy' mit einem Kursziel von 10,30 Euro belassen. Umsatz und operatives Ergebnis (EBIT) der Immobiliengesellschaft hätten seine Schätzungen nahezu erreicht, schrieb Analyst Kai Klose in einer Studie vom Dienstag. Zudem hätten die Kennziffern eine gute Berechenbarkeit der Jahresziele offenbart. Ferner habe Dic Asset das Verschuldungsprofil verbessert.

DIC ASSET

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Dic Asset nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 9,50 Euro belassen. Das zweite Quartal des Immobilienunternehmens sei etwas besser als von ihm erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Thomas Rothäusler in einer Studie vom Dienstag. Die beste Nachricht sei jedoch die zuvor angekündigte, vorzeitige Refinanzierung eines im kommenden Jahr fälligen Kreditvolumens von 320 Millionen Euro. Wegen der Größe des Kredits habe der Markt diesen immer kritisch gesehen.

EADS

NEW YORK - Die amerikanische Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für EADS auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 54 Euro belassen. Die Aussichten für die zweite Jahreshälfte seien solide, solange beim Airbus A350 alles nach Plan laufe, schrieb Analyst Rupinder Vig in einer Branchenstudie vom Dienstag. Trotz der zuletzt starken Kursentwicklung habe die Aktie wegen zu erwartender Rentabilitätssteigerungen und der attraktiven Bewertung noch Luft nach oben. Auf dem Analystentag im Dezember könnte der Konzern zudem feste Dividendenvorgaben einführen.

ELRINGKLINGER

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für ElringKlinger nach Zahlen von 27 auf 28 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Das zweite Quartal des Automobilzulieferers sei dank der starken Ergebnisse im Geschäftsbereich Hug Engineering solide ausgefallen, schrieb Analyst Philippe Lorrain in einer Studie vom Dienstag. Der Experte hob seine Umsatz- und Gewinnprognosen an. Die Aktie sei aber insgesamt fair bewertet.

EON

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Eon nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 14 (Kurs 12,55) Euro belassen. Der Versorger habe gute Resultate vorgelegt und seine sowie die Erwartungen des Marktes beim Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) etwas übertroffen, schrieb Analyst Michael Schäfer in einer Studie vom Dienstag.

EON

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat die Einstufung für Eon nach Zahlen zum zweiten Quartal auf 'Verkaufen' mit einem Kursziel von 11 Euro belassen. Operatives Ergebnis (EBITDA) und bereinigter Überschuss des Energiekonzerns hätten seine Erwartungen leicht und die durchschnittlichen Marktschätzungen deutlich übertroffen, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Dienstag. Dennoch rechne er nicht mit einem nachhaltigen Kursanstieg der Aktie, da die Bewertungskennzahlen im Branchenvergleich hoch seien.

EON

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Eon nach Zahlen von 17 auf 16 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf 'Buy' belassen. Das zweite Quartal des Versorgers sei beim operativen Ergebnis (EBIT) besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Stephan Wulf in einer Studie vom Dienstag. Die Stilllegung vor allem von Gaskraftwerken durch Eon und weiterer Versorger könnte zu einer gewissen Entspannung des Branchenumfelds führen. Der Experte ließ seine Gewinnprognosen unverändert, da die bessere Gewinnentwicklung im dritten Quartal durch Rückstellungen im Zusammenhang mit der Suche nach einem Atomendlager in Deutschland zunichte gemacht werden dürfte.

EON

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Eon nach Zahlen auf 'Underweight' belassen. Die Halbjahresergebnisse des Versorgers sähen auf den ersten Blick stark aus, um einige positive Sondereffekte bereinigt seien sie aber nur im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, schrieb Analystin Nathalie Casali in einer Studie vom Dienstag. So hätten die Ergebnisse von niedrigeren Steuern auf die Produktion von Atomstrom profitiert, was sich im Jahresverlauf ausgleichen dürfte. Die Bekräftigung der Jahresprognose sei zu erwarten gewesen, dürfte aber trotzdem für Beruhigung sorgen.

FIAT INDUSTRIAL

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Fiat Industrial von 12 auf 11 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf 'Overweight' belassen. Die europäischen Lastwagenhersteller hätten angesichts ihrer Umsatz- und Margensteigerungen im zweiten Quartal wohl das Gröbste hinter sich, schrieb Analyst Michael Tyndall in einer Branchenstudie vom Dienstag. Der Experte senkte seine Ergebnisprognosen für die Branche allerdings etwas, weil er von einer noch stärkeren Erholung ausgegangen sei. Er geht jetzt zudem von einem niedrigeren Absatz von Landwirtschaftsausrüstung in den USA im kommenden Jahr aus, weswegen er seine Gewinnprognose für Fiat Industrial für das nächste Jahr um sechs Prozent kürzte.

FIELMANN

HANNOVER - Die NordLB hat die Einstufung für Fielmann auf 'Halten' belassen. Die NordLB-Volkswirte zeigten sich verhalten zuversichtlich für den deutschen Einzelhandelssektor im laufenden Jahr, schrieb Analyst Wolfgang Vasterling in einer Branchenstudie vom Dienstag. Demnach sei 2013 in Deutschland mit einem Anstieg des realen privaten Konsums von einem Prozent zu rechnen, womit das gesamtwirtschaftliche Wachstum von voraussichtlich 0,6 Prozent übertroffen würde. Er bleibe bei seiner neutralen Einstufung der Branche.

GAGFAH

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Gagfah vor Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 10,50 Euro belassen. Die Quartalsergebnisse des Immobilienunternehmens dürften zwar kaum für Aufregung sorgen, schrieb Analyst Markus Scheufler in einer am Dienstag vorgelegten Studie. Die erzielten Refinanzierungen dürften sich erst in der zweiten Jahreshälfte bemerkbar machen. Der Experte geht jedoch davon aus, dass der Markt nach der Zahlenvorlage die nach seiner Auffassung bisher noch zu niedrigen Gewinnprognosen anheben werde.

GLENCORE XSTRATA

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Glencore Xstrata von 405 auf 315 Pence gesenkt, aber die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Er habe seine Gewinnprognosen für den Rohstoffkonzern an niedrigere Kohle-, Nickel- und Goldpreise angepasst, schrieb Analyst Sylvain Brunet in einer Studie vom Dienstag. Er gehe jetzt auch einer späteren Umsetzung der Synergien aus der Fusion von Glencore und Xstrata aus. Der Experte senkte seine Prognose für das operative Ergebnis in den Jahren 2013 und 2014 um 17 Prozent, sowie für das Jahr 2015 um 15 Prozent.

GSW

FRANKFURT- Die Deutsche Bank hat die Einstufung für GSW vor Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 36 Euro belassen. Das zweite Quartal des Immobilienunternehmens dürfte wenig aufregend verlaufen sein und das Unternehmen auch nicht zu einer Anpassung seines Jahresausblicks verleitet haben, schrieb Analyst Markus Scheufler in einer am Dienstag vorgelegten Studie. Die für Immobilienunternehmen wichtige Kennziffer 'Funds-From-Operations' (FFO) dürfte wegen niedrigerer Finanzierungskosten um acht Prozent über dem Vorquartal gelegen haben. Der Experte senkte seine Prognose für den FFO je Aktie wegen des Ausbleibens von Zukäufen im ersten Halbjahr allerdings um vier Prozent.

HEIDELBERGER DRUCK

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Heidelberger Druck nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 2,40 Euro belassen. Wie erwartet hätten die Zahlen des Druckmaschinenherstellers eine saisonale Schwäche gezeigt, schrieb Analyst Holger Schmidt in einer Studie vom Dienstag. Insbesondere der Auftragseingang habe die Erwartungen des Marktes verfehlt - unter anderem wegen der in diesem Jahr nicht stattfindenden Druckindustriemesse Drupa. Insgesamt seien die Zahlen gemischt ausgefallen, das Umstrukturierungsprogramm sollte aber im laufenden und dem kommenden Jahr zusätzliche 160 Millionen Euro beisteuern.

HEIDELBERGER DRUCK

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Heidelberger Druck nach Zahlen auf 'Kaufen' mit einem fairen Wert von 2,50 Euro belassen. Der Auftragseingang habe überraschend deutlich unter seiner Erwartung gelegen, schrieb Analyst Jasko Terzic in einer Studie vom Dienstag. Allerdings schockiere ihn das nicht, denn dies könnte vielmehr ein Beweis für eine strikte Auftragsselektion sein. Dies habe Vorstandschef Gerold Linzbach wiederholt als einen wesentlichen Treiber für die Verbesserung der Profitabilität bekräftigt. Er erwarte daher, dass sich die Margenqualität im Auftragsbuch verbessern werde, schrieb der Analyst. Die starke Entwicklung beim Free Cashflow und operativen Ergebnis ebneten den Weg für eine weitere Verbesserung in den kommenden Quartalen.

HEIDELBERGER DRUCK

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Heidelberger Druck nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 2,40 Euro belassen. Das operative Ergebnis (EBIT) des Druckmaschinenherstellers sei auf bereinigter Basis wegen der Kostensenkungen des Unternehmens etwas besser als gedacht ausgefallen, schrieb Analyst Daniel Gleim in einer Studie vom Dienstag. Er gehe weiter davon aus, dass die Rentabilität im laufenden Geschäftsjahr von Kostensenkungen und weniger Sondereffekten profitiere. Die kommenden Quartale dürften zeigen, dass sich die operativen Margen des Unternehmens stark erholten. Das Zutrauen des Markts werde damit ebenso zunehmen.

HENKEL

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für Henkel von 71,00 auf 72,50 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Underperform' belassen. Die Klebstoffsparte bleibe beim Konsumgüterhersteller der Grund für den Fortschritt bei der Marge, schrieb Analyst Nicolas Sochovsky in einer Studie vom Dienstag. Trotz aggressiver Angebotspreise in den USA und Russland habe die Waschmittelsparte bei den Haushaltsgütern mit organischem Wachstum und einer höheren Marge geglänzt. Die Pflegeprodukte liefen jedoch schlechter als bei den europäischen Konkurrenten. Weil die Aktie relativ teuer sei und der Konzern unter anderem auch die niedrigste Ausschüttungsquote im Sektor habe, ziehe er andere Werte in der Branche vor.

HENKEL

NEW YORK - Goldman Sachs hat das Kursziel für das Papier des Konsumgüterherstellers Henkel nach Halbjahreszahlen von 80 auf 82 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Sie habe ihre Gewinnprognosen von 2013 bis 2015 leicht erhöht, schrieb Analystin Rosie Edwards in einer Studie vom Dienstag. In diesem Jahr geht Edwards nun von 4,01 Euro je Aktie aus statt bisher 3,89 Euro.

HENNES & MAURITZ

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat Hennes & Mauritz (H&M) (H&M) von 'Underperform' auf 'Neutral' hochgestuft und das Kursziel von 175 auf 240 schwedische Kronen angehoben. Die sinkenden organischen Verkäufe über die vergangenen zwei Jahre hätten weniger mit unternehmenspezifischen Problemen zu tun als mit schwacher Nachfrage und schlechtem Wetter, schrieben die Analysten des Instituts in einer am Dienstag veröffentlichten Studie. In den kommenden sechs Monaten sollte das Umsatzwachstum auf vergleichbarer Basis 3 Prozent betragen. Die Gewinnspannen sollten in den kommenden beiden Jahren um 0,9 Prozentpunkte anziehen. Bei den Gewinnen je Aktie bis 2015 rechnen die Experten nun mit bis zu 5 Prozent mehr.

HOMAG

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat Homag vor Zahlen von 'Hold' auf 'Buy' hochgestuft, das Kursziel aber auf 15 Euro belassen. Das zweite Quartal des Herstellers von Holzbearbeitungsmaschinen dürfte ein gemischtes Bild zeigen, die Aussichten hellten sich aber auf, schrieb Analyst Torben Teichler in einer Studie vom Dienstag. Für seine geänderte Anlageempfehlung sei die günstige Bewertung ausschlaggebend gewesen.

IAG

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für International Airlines Group (IAG) (IAG) nach Zahlen von 310 auf 365 Pence angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Sowohl beim Umsatz als auch beim Betriebsergebnis habe die Fluglinie besser abgeschnitten als gedacht, schrieb Analyst Jarrod Castle in einer Studie vom Dienstag. Die Zukäufe Vueling und BMI (British Midland) entwickelten sich gut. Wegen gesunkener Renditen senkte der Experte seine Schätzung für den Gewinn je Aktie in diesem Jahr, hob seine Prognosen für die beiden Folgejahre jedoch an. Mit der Fortschreibung des Analysezeitraums und einem neuen Bewertungsfaktor steige das Kursziel für die Airline.

IVG IMMOBILIEN

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für IVG Immobilien nach Vorlage des Restrukturierungskonzepts von 0,20 auf 0,05 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Verkaufen' belassen. Die Kapitalherabsetzung des Immobilienunternehmens führe zu einer deutlichen Verwässerung der Anteile der bisherigen Aktionäre, schrieb Analyst Stefan Bongardt in einer Studie vom Dienstag. Diese hielten dann nur noch drei Prozent der Unternehmensanteile.

JENOPTIK

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Jenoptik nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 12 Euro belassen. Die Quartalsergebnisse des Spezialisten für Optoelektronik hätten im Rahmen der Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Malte Schaumann in einer Studie vom Dienstag. Im zweiten Halbjahr dürften die Umsätze um 15 Prozent über denen der ersten Jahreshälfte liegen, so dass Jenoptik seine Ergebnisprognose für 2013 durchaus übertreffen könne.

JENOPTIK

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Jenoptik nach Zahlen auf 'Kaufen' mit einem fairen Wert von 10,50 Euro belassen. Der Technologiekonzern habe einen soliden Quartalsbericht vorgelegt, schrieb Analyst Dirk Schlamp in einer Studie vom Dienstag. Die Zahlen hätte auf allen Ebenen etwas über seinen Erwartungen gelegen. Die Tatsache, dass Jenoptik die Prognose bestätigt habe, sei positiv, der Schritt komme für ihn aber wenig überraschend.

JENOPTIK

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Jenoptik nach Zahlen zum zweiten Quartal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 8,80 Euro belassen. Die Resultate des Technologieunternehmens hätten die durchschnittlichen Analystenschätzungen weitgehend übertroffen, schrieb Analyst Ali Farid Khwaja in einer Studie vom Dienstag. Höhere Kosten hätten jedoch eine Anhebung der Jahresziele verhindert.

JENOPTIK

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Jenoptik nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 8,40 Euro belassen. Der Technologiekonzern habe noch keine nachhaltige Trendwende geschafft, schrieb Analyst Dennis Schmitt in einer Studie vom Dienstag. Dazu bedürfe es eines besseren Verhältnisses von Auftragseingängen zu Umsätzen und auch die Schwäche im wichtigen Halbleitergeschäft halte an. Eine nachhaltige Verbesserung des Geschäfts dürfte daher noch auf sich warten lassen.

K+S

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für K+S nach Zahlen auf 'Sell' mit einem Kursziel von 15 Euro belassen. Die Quartalsergebnisse des Salz- und Düngemittelherstellers hätten wegen der Schwächen im Salzgeschäft etwas unter den Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Oliver Schwarz in einer Studie vom Dienstag. Die Bewertung des Unternehmens hänge vor allem von der weiteren Entwicklung der Kalipreise ab und diese sei kurz- und mittelfristig kaum vorhersehbar.

K+S

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat die Einstufung für K+S nach Zahlen zum zweiten Quartal auf 'Kaufen' mit einem Kursziel von 22 Euro belassen. Der Umsatz des Salz- und Düngemittelkonzerns habe im Rahmen seiner Erwartung gelegen, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Dienstag. Der bereinigte operative Gewinn (EBIT) habe seine Schätzung aber verfehlt. Der Kurseinbruch in Reaktion auf den überraschenden Ausstieg des russischen Kali-Giganten Uralkali aus einer der beiden großen Vertriebsallianzen sei übertrieben.

K+S

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für K+S nach Zahlen auf 'Underweight' belassen. Die Quartalsbilanz des Salz- und Düngemittelherstellers habe leicht unter den Erwartungen gelegen, im Moment gehe es aber nur um die weitere Entwicklung der Kalipreise, schrieb Analyst Ben Scarlett in einer Studie vom Dienstag. Im zweiten Quartal hätten diese noch leicht über den Erwartungen gelegen. Das Salzgeschäft sei aber schwächer als gedacht verlaufen.

K+S

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für K+S vor der Telefonkonferenz zu den Zahlen vorerst auf 'Buy' mit einem Kursziel von 47 Euro belassen. Die Resultate des zweiten Quartals seien zwar gut ausgefallen, bedeuteten aber angesichts der Umbrüche in der Kali-Industrie nicht viel, schrieb Analyst Michael Schäfer in einer Einschätzung vom Dienstag. Vom Management erwartet der Experte in der Telefonkonferenz konkrete Aussagen zum künftigen Produktportfolio und der regionalen Aufstellung. Danach will der Analyst sein Modell aktualisieren.

K+S

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für K+S nach Zahlen für das zweite Quartal auf 'Underperform' mit einem Kursziel von 15 (Kurs 18,155) Euro belassen. Der Dünger- und Salzproduzent habe die Erwartungen zwar in etwa erfüllt, steuere allerdings auf große Probleme zu, schrieb Analyst Jeremy Redenius in einer Studie vom Dienstag.

K+S

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für K+S nach Zahlen auf 'Sell' mit einem Kursziel von 15 Euro belassen. Das zweite Quartal des Salz- und Düngemittelherstellers habe im Rahmen der Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Nils-Peter Fitzl in einer Studie vom Dienstag. K+S habe sich aber erneut nicht konkret zu den weiteren Aussichten nach dem Ausstieg von Uralkali aus einem Vertriebsbündnis geäußert. Das Legacy-Projekt in Kanada dürfte der Dax-Konzern erst einmal aufschieben. Der Experte rechnet durch den von Uralkali angezettelten Preiskampf mit Kalipreisen von 350 US-Dollar je Tonne.

K+S

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für K+S nach Zahlen zum zweiten Quartal auf 'Sell' mit einem Kursziel von 14 Euro belassen. Umsatz und operatives Ergebnis (EBIT I) hätten seine Erwartungen und die Konsensschätzungen verfehlt, schrieb Analyst John Philipp Klein in einer Studie vom Dienstag. Angesichts der schwachen Geschäftsentwicklung des Salz- und Düngemittelkonzerns erschienen die Marktprognosen für das Gesamtjahr 2013 um fünf Prozent zu hoch.

K+S

PARIS - Exane BNP Paribas hat K+S nach Daten des US-Landwirtschaftsministeriums auf 'Underperform' mit einem Kursziel von 16 Euro belassen. Die Vorräte von Sojabohnen seien im August deutlicher gesunken als gedacht, womit der Bericht der Behörde zu Beginn der Kaufsaison in Lateinamerika insgesamt leicht positiv für die Branche ausfalle, schrieb Analystin Heidi Vesterinen in einer Branchenstudie vom Dienstag. Insgesamt stehe sie der Landwirtschaftsbranche jedoch vorsichtig gegenüber, weil die Getreidepreise zurückgingen und die Düngemittelpreise momentan schwächelten. Bei K+S bestünden erhebliche Risiken, falls die Kalipreise auf unter 300 US-Dollar je Tonne fallen sollten.

K+S

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für K+S nach Zahlen auf 'Reduce' mit einem Kursziel von 14 Euro belassen. Die Quartalszahlen des Salz- und Düngemittelherstellers hätten im Rahmen der Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Lutz Grüten in einer Studie vom Dienstag. Die Kaliumsätze sowie die operativen Gewinnmargen seien gesunken, hätten seine Prognosen aber dennoch übertroffen. Die Kehrseite der Medaille sei die Kapazitätsgrenze bei den Kali-Volumina.

KION

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat Kion mit 'Buy' und einem Kursziel von 37 Euro in die Bewertung aufgenommen. Europas größter Hersteller von Gabelstaplern werde von der anstehenden Erholung der EU-Absatzmärkte profitieren, schrieb Analyst Stefan Augustin in einer Studie vom Dienstag. Mit 40 Prozent des Umsatzes aus dem Service-Geschäft sei das Geschäftsmodell der Wiesbadener attraktiv. Zudem stärke Kion über die Kooperation mit Weichai seine Position im wichtigen chinesischen Markt. Auch die Verschuldung habe das Unternehmen seit dem Börsengang bereits zurückgefahren.

KLÖCKNER & CO

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Klöckner & Co (KlöCo) nach Zahlen von 13,00 auf 12,70 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf 'Overweight' belassen. Das zweite Quartal habe die Erwartungen erfüllt und die beschleunigte Umstrukturierung laufe nach Plan, schrieb Analyst Jürgen Siebrecht in einer Studie vom Dienstag. Wegen niedrigerer Prognosen für den Stahlsektor kürzte der Experte seine Schätzungen für dieses und das kommende Jahr. Nach den beiden erneut düsteren Anfangsquartalen dürften sich die Aussichten im laufenden zweiten Halbjahr aber wieder aufhellen. KlöCo bleibe ein Schlüsselwert, über den Anlager von einem Konjunkturaufschwung profitieren könnten.

KOENIG & BAUER

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Koenig & Bauer nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 18 Euro belassen. Das zweite Quartal des Druckmaschinen-Herstellers sei vernünftig ausgefallen, schrieb Analyst Eggert Kuls in einer Studie vom Dienstag. Der Umsatz habe zwar unter seiner Prognose gelegen, die Gewinne seien dank eines besseren Produktmix sowie dank Einsparungen jedoch höher ausgefallen als angenommen. Im Gegensatz zum Unternehmen sehe aber für 2015 keine Vorsteuermarge von fünf Prozent. Dafür seien unter anderem stärkere Umsätze mit Spezialmaschinen notwendig, was die Entwicklung der Auftragseingänge nicht nahe lege.

KUKA

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Kuka nach Zahlen von 30,50 auf 29,50 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Sell' belassen. Das zweite Quartal des Industrieroboter-Herstellers habe im Rahmen der Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Christian Cohrs in einer Studie vom Dienstag. Der Auftragseingang zeige jedoch keine Anzeichen einer Belebung. Konkurrenten aus Japan träten zunehmend aggressiver auf. Zudem habe er den Eindruck, dass ein Verkauf der Sparte Systems nicht mehr auf der Tagesordnung stehe. Die damit verbundene Verwandlung in einen reinen Roboterhersteller sei aber in der Vergangenheit ein wichtiger Kurstreiber gewesen.

LEONI

HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für Leoni nach Zahlen zum ersten Halbjahr von 31 auf 33 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Verkaufen' belassen. Während der Umsatz die Markterwartungen übertroffen habe, seien die Ergebnisprognosen verfehlt worden, schrieb Analyst Frank Schwope in einer Studie vom Dienstag. Ob im Jahr 2014 die nächste Wachstumsphase problemlos beginnen könne, müsse zumindest hinterfragt werden. Denn im vergangenen Jahr habe der Automobilzulieferer seine Schätzungen zweimal reduzieren müssen.

LEONI

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Leoni nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 43 Euro belassen. Der Umsatz sowie das operative Ergebnis (EBIT) des Automobilzulieferes hätten im zweiten Quartal über seinen Schätzungen gelegen, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie vom Dienstag. Der Bereich Wiring Systems sei ein wichtiger Pfeiler der vom Unternehmen geplanten Margensteigerungen, so dass die guten Ergebnisse dieser Sparte umso erfreulicher seien. Denn momentan belasteten die Anlaufkosten neuer Projekte zugleich die Rentabilität des Unternehmens.

LEONI

FRANKFURT - Die Investmentbank Close Brothers Seydler hat die Einstufung für Leoni nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 44 Euro belassen. Die soliden Halbjahreszahlen des Automobilzulieferers hätten seinen Erwartungen entsprochen, schrieb Analyst Daniel Kukalj in einer Studie vom Dienstag. Dank der anhaltend hohen Nachfrage nach Autos in Nordamerika und Asien habe das Unternehmen den Umsatz steigern können. Die Anhebung des Umsatzausblicks deute darauf hin, dass die Entwicklung nach dem Übergangsjahr 2013 Fahrt aufnehmen werde.

LEONI

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Leoni nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 42 Euro belassen. Er sehe sich nach dem Zwischenbericht zum zweiten Quartal in seiner positiven Sicht auf die Aktie bestätigt, schrieb Analyst Tim Schuldt in einer Studie vom Dienstag. Die Zahlen seien im Rahmen der Erwartungen gelandet. Die Anhebung des Umsatzausblicks für 2013 sei angesichts bereits gebuchter Einmalkosten tatsächlich auch eine kleine Anhebung des bereinigten operativen Gewinns (bereinigtes EBIT).

LEONI

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für Leoni nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 54 Euro belassen. Das zweite Quartal des Automobilzulieferers sei von einigen Sondereffekten wie Abschreibungen auf die Kupfer-Lagerbestände belastet worden, schrieb Analyst Philippe Lorrain in einer Studie vom Dienstag. Die operative Marge (EBIT) habe um diese Effekte bereinigt seinen Erwartungen aber entsprochen. Den Markt könnte die auf den ersten Blick schwächer als gedacht ausgefallenen Margen jedoch zu Gewinnmitnahmen veranlassen. Angesichts der weiteren Wachstumsaussichten betrachtet der Experte dies jedoch als Einstiegsgelegenheit.

LEONI

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Leoni nach Zahlen auf 'Verkaufen' mit einem fairen Wert von 32 Euro belassen. Es sei weiterhin zu früh, um auf eine deutliche Verbesserung der operativen Entwicklung 2015/16 zu setzen, schrieb Analyst Michael Punzet in einer Studie vom Dienstag. In Kombination mit der geringen Profitabilität im laufenden Geschäftsjahr bleibe er gegenüber dem Autozulieferer bei seiner skeptischen Haltung.

LEONI

STUTTGART - Die LBBW hat Leoni-Aktien nach einer Anhebung der Umsatzprognose auf 'Kaufen' mit einem Kursziel von 45 (Kurs: 40) Euro belassen. Der Umsatz des Kabelspezialisten und Autozulieferers sei im zweiten Quartal über den Erwartungen ausgefallen, schrieb Analyst Frank Biller in einem ersten Kommentar am Dienstag. Er bleibe positiv für die Aktie.

LEONI

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Leoni nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 35 Euro belassen. Das operative Ergebnis (EBIT) des Automobilzulieferers habe im zweiten Quartal wohl wegen nicht näher bestimmter Sondereffekte seine Prognose um zwölf Prozent verfehlt, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Studie vom Dienstag. Die Ergebnisse des Bereichs Wire & Cable Solutions seien schwach ausgefallen. Der Markt dürfte seine Schätzungen wohl im Großen und Ganzen unverändert lassen. Die Qualität der Ergebnisse sei aber schwer einzuschätzen.

MAN

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für MAN auf 'Equal Weight' mit einem Kursziel von 81 Euro belassen. Die europäischen Lastwagenhersteller hätten angesichts ihrer Umsatz- und Margensteigerungen im zweiten Quartal wohl das Gröbste hinter sich, schrieb Analyst Michael Tyndall in einer Branchenstudie vom Dienstag. Der Experte senkte seine Ergebnisprognosen für die Branche allerdings etwas, weil er von einer noch schnelleren Erholung des Geschäfts in Europa ausgegangen sei. Auch der brasilianische Markt sei wohl nicht so lukrativ wie zuvor angenommen. Der Experte hob seine Umsatzprognose für Man allerdings leicht an.

MANZ

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Manz nach Zahlen von 30 auf 42 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Hold' belassen. Das zweite Quartal des Spezialmaschinenbauers sei besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Christopher Rodler in einer Studie vom Dienstag. Die weitere Entwicklung in diesem Jahr lasse sich gut vorhersehen. Manz habe die Ziele bestätigt und präzisiert. Weil er nach dem jüngsten Kursanstieg die Gefahr von Gewinnmitnahmen sehe, bleibe er bei seinem 'Hold'-Votum, so Rodler.

METRO

HANNOVER - Die NordLB hat die Einstufung für Metro auf 'Halten' belassen. Die NordLB-Volkswirte zeigten sich verhalten zuversichtlich für den deutschen Einzelhandelssektor im laufenden Jahr, schrieb Analyst Wolfgang Vasterling in einer Branchenstudie vom Dienstag. Demnach sei 2013 in Deutschland mit einem Anstieg des realen privaten Konsums von einem Prozent zu rechnen, womit das gesamtwirtschaftliche Wachstum von voraussichtlich 0,6 Prozent übertroffen würde. Er bleibe bei seiner neutralen Einstufung der Branche.

MLP

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für MLP vor Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 6,80 Euro belassen. Der Finanzdienstleister dürfte schwache Zahlen zum zweiten Quartal vorlegen, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Dienstag. Wie auch in den Vorjahren sollte dann das zweite Halbjahr über die Ganzjahresentwicklung bei MLP entscheiden. Im vierten Quartal dürfte das Unternehmen einen starken Bericht präsentieren und damit auch das Jahresziel beim operativen Ergebnis (EBIT) erreichen. Die Aktie sei attraktiv bewertet.

MORPHOSYS

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Morphosys nach abgeschlossener Celgene-Transaktion und erhöhter Unternehmensziele für 2013 von 60 auf 62 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Kaufen' belassen. Analyst Peter Spengler hob laut einer Studie vom Dienstag seine Gewinnschätzungen erneut an. Er erwartet ferner eine geringere Verwässerung aus der Kapitalerhöhung als zuvor. Auch rechnet er mit weiteren Nachrichten zur Pipeline des Biotech-Unternehmens bis Ende des Jahres.

MORPHOSYS

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Morphosys nach der Freigabe der Partnerschaft mit Celgene durch die US-Kartellbehörde von 60 auf 61 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Die Genehmigung sei zu erwarten gewesen, schrieb Analyst Gunnar Romer in einer Studie vom Dienstag. Die Konditionen der damit verbundenen Kapitalerhöhung sowie die Prognoseanhebung des Unternehmens seien aber etwas besser ausgefallen als erwartet. Der Experte passte daher seine Gewinnprognosen leicht an.

MTU

NEW YORK - Die amerikanische Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für MTU auf 'Equal-weight' mit einem Kursziel von 63 Euro belassen. Die Gewinnwarnung des Triebwerkherstellers aufgrund des schwachen Ersatzteilgeschäfts werfe die Frage nach dem Alter seiner installierten Triebwerksflotte und der Ausrichtung seiner Produktionsprogramme auf, schrieb Analyst Rupinder Vig in einer Branchenstudie vom Dienstag. Im zweiten Quartal seien die Trends im Ersatzteilgeschäft insgesamt durchwachsen gewesen, für das zweite Halbjahr sei aber eine Belebung zu erwarten.

PROSIEBENSAT1

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat ProSiebenSat.1 von 'Overweight' auf 'Neutral' abgestuft, das Kursziel aber von 34 auf 35 Euro angehoben. Die Aktie des Medienkonzerns habe nur noch wenig Aufwärtspotenzial, nachdem die ausgezahlte Dividende von 5,65 Euro bereits nach zwölf Tagen wieder verdient worden sei, schrieb Analyst Christopher Johnen in einer Studie vom Dienstag. Nach der jüngst auf der Hauptversammlung beschlossenen Umwandlung sämtlicher Vorzugsaktien in Stammaktien sollen ab kommenden Montag dann nur noch Stammaktien an der Börse gehandelt werden, wie der Konzern am Dienstag mitteilte.

QSC

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für QSC nach einer Telefonkonferenz auf 'Buy' mit einem Kursziel von 4,70 Euro belassen. Vorstandschef Jürgen Hermann habe sich optimistisch zur aktuellen Umwandlung des Unternehmens in einen kompletten IT- und Telekomanbieter geäußert, schrieb Analyst Leonhard Bayer in einer Studie vom Dienstag. Im kommenden Jahr dürfte der Free Cashflow deutlich steigen, was er in seiner aktuellen, konservativen Bewertung noch nicht berücksichtigt habe.

QSC

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat QSC nach Zahlen von 'Buy' auf 'Hold' abgestuft, das Kursziel aber von 3,10 auf 3,60 Euro angehoben. Nach der herausragenden Entwicklung im bisherigen Jahresverlauf sei es Zeit für eine Pause, schrieb Analyst Benjamin Kohnke in einer Studie vom Dienstag. Die Anleger hätten ihre Scheu vor dem Telekomdienstleister mittlerweile abgelegt. Er lasse aner seine Schätzungen trotz der guten Zahlen im wesentlichen unverändert, unter anderem weil das Management sich zu Kosteneinsparungen vorsichtiger geäußert habe. Die Bewertung der Titel erscheine nun angemessener, sein Kursziel steige mithin wegen einer angepassten Bewertung des Sektors.

RHEINMETALL

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Rheinmetall nach Zahlen von 34,50 auf 37,90 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Das Rüstungsgeschäft habe enttäuscht, weswegen er seine Prognose für den Gewinn je Aktie in den Jahren 2013 und 2014 um 19 beziehungsweise 10 Prozent reduziert habe, schrieb Analyst Glen Liddy in einer Studie vom Dienstag. Der Experte hob sein Kursziel im Zuge der nach vorn verschobenen Bewertungsbasis an.

RHÖN-KLINIKUM

HANNOVER - Die NordLB hat die Einstufung für Rhön-Klinikum nach Zahlen auf 'Kaufen' mit einem Kursziel von 21,50 Euro belassen. Die zweite Quartal des Krankenhausbetreibers sei mit dem Anstieg von Patientenbehandlungen und Umsatz wie erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Holger Fechner in einer Studie vom Dienstag. Bei der Steigerung der Rentabilität habe das Unternehmen ebenso erste Erfolge verzeichnet. Rhön sei insgesamt weiter auf einem guten Weg.

RIO TINTO

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für Rio Tinto nach Zahlen zum ersten Halbjahr von 3.571 auf 3.698 Pence angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Das operative Ergebnis (EBITDA) sei etwas höher als von ihm erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Abhi Shukla in einer Studie vom Dienstag. Er habe seine Prognosen für den Gewinn je Aktie der Jahre 2013 bis 2015 erhöht. Der Bergbaukonzern sei gut positioniert für eine weitere Aktienrally.

SAP

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für SAP auf 'Outperform' mit einem Kursziel von 70 Euro belassen. Das zehnprozentige Umsatzplus im ersten Halbjahr mache SAP zu einem der am schnellsten wachsenden europäischen Softwareunternehmen, schrieben die Analysten in einer Studie vom Dienstag. Dennoch werde die SAP-Aktie derzeit mit einem signifikanten Abschlag zum Sektordurchschnitt gehandelt, was sie attraktiv mache.

SCANIA

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Scania auf 'Underweight' mit einem Kursziel von 119 schwedische Kronen belassen. Die europäischen Lastwagenhersteller hätten angesichts ihrer Umsatz- und Margensteigerungen im zweiten Quartal wohl das Gröbste hinter sich, schrieb Analyst Michael Tyndall in einer Branchenstudie vom Dienstag. Der Experte senkte seine Ergebnisprognosen für die Branche allerdings etwas, weil er von einer noch schnelleren Erholung des Geschäfts in Europa ausgegangen sei. Auch der brasilianische Markt sei wohl nicht so lukrativ wie zuvor angenommen. Der Experte hob seine Umsatzprognosen für Scania allerdings an.

SINGULUS

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Singulus nach Zahlen vorerst auf 'Buy' mit einem Kursziel von 1,60 Euro belassen. Der Zwischenbericht zum zweiten Quartal habe seine Erwartungen leicht verfehlt, schrieb Analyst Stefan Freudenreich in einer Einschätzung vom Dienstag. In einem Zahlenwerk ohne große Überraschungen sei das Solargeschäft weiterhin das Sorgenkind. Nach der Telefonkonferenz zu den Zahlen will der Experte sein Modell anpassen.

SIXT

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Sixt vor Zahlen von 18,60 auf 21,50 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Das zweite Quartal des Autovermieters dürfte erste Hinweise auf eine Verbesserung des wirtschaftlichen Umfelds liefern, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie vom Dienstag. Insgesamt werde die wirtschaftliche Lage in Europa die Ergebnisse in diesem Jahr aber wohl noch belasten. Der Experte hob das Kursziel anhand historischer Kurs/Gewinn-Verhältnisse an.

SKW

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für SKW nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 13 Euro belassen. Die Quartalsergebnisse des Unternehmens der Spezialchemie hätten wegen eines weiteren Rückgangs der Stahlproduktion deutlich unter den Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Björn Voss in einer Studie vom Dienstag. Er sei zuvor von einer stabilen Stahlproduktion ausgegangen. Auch ein mögliches Ausscheiden aus dem SDax im September dürfte den Aktienkurs des Unternehmens belasten.

SKW

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für SKW nach Zahlen von 12,00 auf 10,50 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf 'Hold' belassen. Die Quartalsbilanz des Spezialchemie-Unternehmens sei mit einem deutlichen Absatzrückgang schwach ausgefallen und habe seine Erwartungen verfehlt, schrieb Analyst Nils-Peter Fitzl in einer Studie vom Dienstag. Seine vorherige Gewinnschätzung sei von einer deutlichen Erholung im zweiten Halbjahr ausgegangen, was mittlerweile zu optimistisch sei. Der Experte senkte seine Prognose für das operative Ergebnis (EBIT) der Jahre 2013 bis 2015 um 42 bis 51 Prozent.

SYMRISE

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Symrise nach Zahlen von 36 auf 38 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Kaufen' belassen. Es sei dem Aromenhersteller auch im zweiten Quartal gelungen, profitables Wachstum zu generieren, schrieb Analyst Thomas Maul in einer Studie vom Dienstag. Die Aktie bleibe für ihn eine solide langfristige Anlage.

SYMRISE

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat Symrise nach Zahlen von 'Reduce' auf 'Sell' abgestuft, das Kursziel aber auf 26 Euro belassen. Auch wenn die kurzfristigen Trends beim Aromen- und Duftstoffhersteller sehr vorteilhaft schienen, sei das noch kein Grund für die übertriebene Bewertung der Aktie, schrieb Analystin Nadeshda Demidova in einer Studie vom Dienstag. Die Profitabilität im zweiten Quartal habe nicht die übliche saisonale Stärke aufgewiesen. Die Expertin senkte ihre Schätzungen für den Gewinn je Aktie bis 2016 im Schnitt um rund zwei Prozent.

TAG IMMOBILIEN

HANNOVER - Die NordLB hat die Einstufung für TAG Immobilien nach Zahlen zum ersten Halbjahr auf 'Halten' mit einem Kursziel von 9 Euro belassen. Die Kennziffern hätten per saldo im Rahmen der Markterwartungen gelegen, schrieb Analyst Michael Seufert in einer Studie vom Dienstag. Die Ende Juli angekündigten Kapitalmaßnahmen seien erfolgreich verlaufen. Damit sei die Immobiliengesellschaft auf Kurs, die avisierten Jahresziele zu erreichen.

THYSSENKRUPP

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für ThyssenKrupp nach einem Zeitungsbericht über ein Verbleib des brasilianischens Stahlwerks im Konzern auf 'Buy' mit einem Kursziel von 18 Euro belassen. Mit dem Stahlwerk in Brasilien seien erhebliche Risiken für die Ergebnisse des Konzerns verbunden, weswegen er einen Verbleib im Unternehmen negativ sähe, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Dienstag. Die genauen Auswirkungen hingen jedoch von den Bedingungen einer von der Presse berichteten Abnahmegarantie für einen Teil der Produktion des Werks ab. Der Markt dürfte aber negativ reagieren.

TUI

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Tui nach Zahlen von 11 auf 11,40 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Nach den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres liege das operative Ergebnis (EBITA) des Tourismusunternehmens bereinigt um einige Sondereffekte gerade mal über dem Wert des Vorjahreszeitraums, schrieb Analyst Geof Collyer in einer Studie vom Dienstag. Tui befinde sich in einem Übergangsjahr. In den nächsten zwei Jahren dürfte die Wandlung weg von einer Holdingstruktur allerdings für positive Nachrichten sorgen. Der Experte passte sein Kursziel an neue Gewinnprognosen für die Beteiligung Tui Travel an.

UNICREDIT

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Unicredit nach Zahlen zum zweiten Quartal von 3,31 auf 4,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Neutral' belassen. In Reaktion auf die Bekanntgabe der Kennziffern habe sie ihre Gewinnprognosen für die Jahre 2013 und 2014 um 25 beziehungsweise elf Prozent reduziert, schrieb Analystin Marta Bastoni in einer Studie vom Dienstag. Unter den italienischen Bankaktien bleibe Unicredit aber ihr 'Top Pick'. Die Zielerhöhung begründete sie mit der Verlagerung des Bewertungszeitraums von 2013 auf 2014.

UNITED INTERNET

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für United Internet vor Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 25,50 Euro belassen. Der Umsatz des Telekom- und Internunternehmens dürfte im zweiten Quartal dank des starken Kundenwachstums vor allem im Mobilfunkgeschäft um zehn Prozent zugelegt haben, schrieb Analyst Jochen Reichert in einer Studie vom Dienstag. Auch insgesamt dürfte des Zahlenwerk solide ausfallen.

VOLKSWAGEN STAMMAKTIEN

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für die Volkswagen-Stammaktien auf 'Market-Perform' mit einem Kursziel von 170 Euro belassen. Die Quartalsberichtsaison der Automobilkonzerne habe keine Erholung des europäischen Automarktes signalisiert, schrieb Analyst Max Warburton in einer Branchenstudie vom Dienstag. Die besser als erwartet ausgefallenen Ergebniskennziffern seien das Resultat von Kostensenkungen und nicht von Umsatzsteigerungen. Die Bewertung für den Sektor bleibe damit bei 'Neutral'. Sein 'Top Pick' sei nach wie vor BMW wegen der im Premiumsegment besten Kapitalsituation. Bei Volkswagen habe sich die Profitabilität immerhin als krisenfest erwiesen. Die Wolfsburger gewännen weiter an Stärke.

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für die Volkswagen-Vorzüge auf 'Market-Perform' mit einem Kursziel von 170 Euro belassen. Die Quartalsberichtsaison der Automobilkonzerne habe keine Erholung des europäischen Automarktes signalisiert, schrieb Analyst Max Warburton in einer Branchenstudie vom Dienstag. Die besser als erwartet ausgefallenen Ergebniskennziffern seien das Resultat von Kostensenkungen und nicht von Umsatzsteigerungen. Die Bewertung für den Sektor bleibe damit bei 'Neutral'. Sein 'Top Pick' sei nach wie vor BMW wegen der im Premiumsegment besten Kapitalsituation. Bei Volkswagen habe sich die Profitabilität immerhin als krisenfest erwiesen. Die Wolfsburger gewännen weiter an Stärke.

VOLVO

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Volvo auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 111 schwedische Kronen belassen. Die europäischen Lastwagenhersteller hätten angesichts ihrer Umsatz- und Margensteigerungen im zweiten Quartal wohl das Gröbste hinter sich, schrieb Analyst Michael Tyndall in einer Branchenstudie vom Dienstag. Der Experte senkte seine Ergebnisprognosen für die Branche allerdings etwas, weil er von einer noch schnelleren Erholung des Geschäfts in Europa ausgegangen sei. Auch der brasilianische Markt sei wohl nicht so lukrativ wie zuvor angenommen. Volvo ist der bevorzugte Wert des Experten, weil der Konzern die Ergebnisse aus eigener Kraft steigern könne und wegen seines Margenverfalls zugleich am stärksten von einer wirtschaftlichen Erholung profitiere.

XEROX

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Xerox-Aktien von 'Neutral' auf 'Buy' hochgestuft und das Kursziel von 9,75 auf 13,00 US-Dollar angehoben (Kurs: 10,42 Dollar). Der US-Druckerhersteller dürfte 2014 vom Gesundheitsprogramm von Präsident Barack Obama mit am meisten profitieren, schrieb Analyst Jim Suva in einer Studie vom Dienstag. Anleger dürften das in den kommenden Quartalen auch erkennen.

XING

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat Xing von 'Buy' auf 'Hold' abgestuft, das Kursziel aber von 65 auf 68 Euro angehoben. Mit dem jüngsten Kursantieg seien die Wachstumssaussichten des Betreibers des Karrierenetzwerks fair bewertet, schrieb Analyst Jochen Reichert in einer Studie vom Dienstag. Der Experte hob seine Annahme zur operativen Marge (EBIT) des Unternehmens allerdings von 26 auf 28 Prozent an. Es bestehe zudem Aufwärtspotenzial, wenn die Umsätze mit dem Produkt Business Club stärker ausfielen als gedacht.

/he

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24.10.2014, 23:15, Nasdaq

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Bilfinger Aktie 50,00 EUR-1,24%
Volkswagen VZ Aktie 160,45 EUR-0,52%
HENNES & MAURITZ AB Aktie 7,71 USD-0,12%
CREDIT SUISSE GROUP AG Akti... 24,59 CHF+0,08%
KOENIG & BAUER AG Aktie 9,86 EUR-2,41%
BRENNTAG ADR Aktie 10,73 USD+1,41%
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XEROX CORP. Aktie 12,55 USD-1,79%
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MTU Aero Engines Aktie 66,90 EUR-0,29%
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CTS Aktie 16,69 USD-0,05%
MAN Aktie 90,65 EUR-0,11%
CELGENE CORP. Aktie 3,55 USD-0,56%
JPMorgan Aktie 58,74 USD+1,17%
MIDLAND HLDGS Aktie 0,41 USD-10,75%
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Symrise Aktie 43,55 EUR+0,55%
Klöckner & Co Aktie 9,07 EUR-2,33%
TUI Aktie 11,11 EUR-0,89%
XING AG Aktie 86,81 EUR-0,35%
INTERNATIONAL CONSOLIDATED ... 383,30 GBp-0,18%
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GLENCORE XSTRATA PLC Aktie 316,95 GBp-1,38%
SCANIA AB Aktie 29,85 USD-2,29%
QSC Aktie 1,50 EUR+0,46%
EON Aktie 13,17 EUR-0,67%
Celesio Aktie 26,50 EUR+0,13%
Jenoptik Aktie 8,60 EUR+0,85%
KUKA Aktie 47,04 EUR-0,96%
Henkel Aktie 75,26 EUR-1,01%
Fielmann Aktie 49,25 EUR-0,64%
Deutsche Telekom Aktie 11,17 EUR+2,57%
Eventim Aktie 20,42 EUR-1,28%
Continental Aktie 151,30 EUR-0,98%
COMPUGROUP MEDICAL AG Aktie 18,20 EUR-0,54%
Leoni Aktie 43,86 EUR+0,30%
Aareal Bank Aktie 32,81 EUR-0,22%
Carl Zeiss Meditec Aktie 20,81 EUR-1,04%
BMW Aktie 82,29 EUR-1,03%
Bechtle Aktie 60,20 EUR+1,44%
United Internet Aktie 31,15 EUR-0,14%
MLP Aktie 4,06 EUR-0,97%
Morphosys Aktie 72,86 EUR-2,12%
DIC ASSET AG Aktie 6,57 EUR+0,95%
Adidas Aktie 57,72 EUR-1,68%
Deutsche Wohnen Aktie 17,16 EUR+0,35%
SAP Aktie 51,64 EUR-1,37%
TAG IMMOBILIEN AG Aktie 9,17 EUR-0,83%
Elringklinger Aktie 23,22 EUR-0,93%
ThyssenKrupp Aktie 18,87 EUR-0,68%
Heidelberger Druckmaschinen... 2,00 EUR+0,15%
Metro Aktie 24,83 EUR-1,85%
Aurubis Aktie 41,75 EUR+0,59%
Rheinmetall Aktie 33,94 EUR-1,07%
Rhön Klinikum Aktie 23,17 EUR0,00%
Daimler Aktie 60,18 EUR-0,33%
Sixt Aktie 24,38 EUR-1,61%
Singulus Aktie 0,74 EUR-2,62%
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