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dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 16.08.2013

dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 16.08.2013

AIR BERLIN

FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Air Berlin von 2,40 auf 2,10 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Das zweite Quartal habe an die Bilanzrisiken erinnert, schrieb Analyst Johannes Braun in einer Studie vom Freitag. Der Nettoüberschuss sei schwächer ausgefallen als von ihm erwartet, und die Eigenkapitalquote sei weiter gefallen. Das Eigenkapital sollte zwar im saisonal starken dritten Quartal gestärkt werden, die derzeit solide Liquidität sei aber von saisonal hohen Vorauszahlungen gekennzeichnet und die Bilanzrisiken blieben. Die Beteiligung der arabischen Airline Etihad und weitere Verkäufe stützten jedoch.

APPLE

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Apple nach dem milliardenschweren Einstieg von Großinvestor Carl Icahn von 540 auf 590 US-Dollar angehoben und die Einstufung auf 'Kaufen' belassen. Mit dem Engagement Icahns dürfte der iPhone-Hersteller das laufende Aktienrückkaufprogramm beschleunigen, mit entsprechend positiven Auswirkungen auf den Kursverlauf, schrieb Analyst Markus Friebel in einer Studie vom Freitag. Der Einstieg des Großinvestors stärke zudem seine Zuversicht, dass auch die anstehenden Produktneuheiten die Apple-Titel beflügeln sollten. Friebel erhöhte seine Gewinn- und Dividendenschätzungen für das laufende Geschäftsjahr 2012/13.

AURELIUS

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat Aurelius AG nach Zahlen von 'Buy' auf 'Hold' abgestuft, das Kursziel aber auf 23 Euro belassen. Analyst Björn Lippe begründete in einer Studie vom Freitag sein neues Votum mit dem sehr starken Kursanstieg der Aktie seit Jahresbeginn. Seine Prognosen passte er vor allem mit Blick auf die Kapitalerhöhung an. Die Mittelstandsholding sei nach dem ersten Halbjahr aber auf einem guten Weg, um ihre Ziele für 2013 zu erreichen.

AURUBIS

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Aurubis nach endgültigen Zahlen von 48 auf 47 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf 'Kaufen' belassen. Mit Blick auf den gekappten Unternehmensausblick habe auch er seine Erwartungen für das Geschäftsjahr 2012/13 nach unten angepasst, schrieb Analyst Dirk Schlamp in einer Studie vom Freitag. Der Experte rechnet beim Kupferproduzenten nun mit einem operativen Vorsteuergewinn von 168 von zuvor 258 Millionen Euro. Allerdings stimmten die jüngsten Konjunkturdaten aus China zuversichtlich.

BAUER

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Bauer nach Zahlen zum zweiten Quartal von 18 auf 17 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Verkaufen' belassen. Die Resultate des Tiefbauspezialisten seien gemischt ausgefallen, wobei das operative Ergebnis (EBIT) seine Erwartung deutlich verfehlt habe, schrieb Analyst Lars Lusebrink in einer Studie vom Freitag. Auf dem aktuellen Kursniveau verfüge die Aktie weiterhin über Rückschlagpotenzial.

BAYER

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat Bayer von 'Underweight' auf 'Equal Weight' hochgestuft und das Kursziel von 68 auf 85 Euro angehoben. Die befürchtete Konkurrenz für den wichtigen Umsatzbringer Xarelto und damit drohende, signifikante Marktanteilsverluste des Gerinnungshemmers seien ausgeblieben, schrieb Analyst Mark Purcell in einer Studie vom Freitag. Vielmehr habe sich die Umsatzdynamik des Mittels in den USA angesichts neuer Indikationen noch beschleunigt. Damit sei der Weg frei sei für weiteres nachhaltiges Wachstum der Pharmasparte.

BHP BILLITON

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für BHP Billiton vor den Wahlen in Australien von 2.340 auf 2.310 Pence gesenkt und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Nach der für Anfang September angesetzten Wahl könnten Steuern auf den Bergbausektor gestrichen werden, schrieb Analyst Fraser Jamieson in einer Studie vom Freitag. Derzeit habe er die Steuern in seinem Modell für die großen Minenkonzerne berücksichtigt. Sollten die Abgaben wegfallen, würde sich der Nettosubstanzwert von BHP um drei Prozent erhöhen.

CARL ZEISS MEDITEC

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat Carl Zeiss Meditec nach Zahlen von 'Hold' auf 'Underperform' abgestuft und das Kursziel von 20,00 auf 19,50 Euro gesenkt. Wie aus einer Studie vom Freitag hervorgeht, rechnet Analystin Ingeborg Oie in Folge der vorgelegten Quartalszahlen des Medizintechnikunternehmens mit kontinuierlich sinkenden Markterwartungen, da die Fortschritte bei der Profitabilität nachließen. Ein Grund für die Abstufung sei die Bewertung der Titel über dem Sektordurchschnitt, so die Expertin.

CONTINENTAL

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Continental von 125 auf 124 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf 'Overweight' belassen. Die Aktien der Autozulieferer profitierten nicht nur von der Erholung der Automobilhersteller, schrieb Analyst Michael Tyndall in einer Sektorstudie vom Freitag. Für die gute Branchenentwicklung sorgten auch die Megatrends Verbrauchseffizienz und Sicherheitstechnologien sowie die internationale Expansion der Zulieferer. Das positive Conti-Votum basiere auf dem Engagement der Hannoveraner in den Zukunftssegmenten Turbolader, Vernetzung und aktive Fahrzeugsicherheit. Die Zielsenkung begründete der Experte mit den schwächeren Aussichten für die Reifensparte.

CTS EVENTIM

HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für CTS Eventim nach vorläufigen Zahlen von 30 auf 33 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Halten' belassen. Die vorliegenden Eckdaten lägen teils deutlich über seinen Erwartungen, schrieb Analyst Volker Sack in einer Studie vom Freitag. Er sehe sich in seiner Einschätzung bestätigt, dass das Geschäftsmodell des Ticketvermarkters intakt ist. Die Aktie sei allerdings alles andere als ein Schnäppchen.

DEUTSCHE POST

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Deutsche Post nach Medienberichten zu möglichen Portoerhöhungen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 25 Euro belassen. Für den diesjährigen Herbst sei eine weitere Prüfung der Formel für die Portoerhöhung anberaumt, schrieb Analyst Johannes Braun in einer Studie vom Freitag. So kurz nach der Revision im vergangenen Jahr sei eine weitere Änderung aber sehr unwahrscheinlich. Eine Änderung des Portopreises um ein Prozent nach oben oder unten bedeute für die Post eine entsprechende Veränderung von 30 Millionen Euro beim operativen Ergebnis (EBIT).

DEUTSCHE WOHNEN

HANNOVER - Die NordLB hat die Einstufung für Deutsche Wohnen nach Halbjahreszahlen auf 'Halten' mit einem Kursziel von 14,50 Euro belassen. Der Immobilienkonzern habe im ersten Quartal eine positive Überraschung geliefert und auch auf Sicht von sechs Monaten die Analystenschätzungen übertroffen, schrieb Analyst Michael Seufert in einer Studie vom Freitag. Die Aktie notiere allerdings bereits über dem Nettosubstanzwert des Unternehmens und sei angemessen bewertet.

DEUTSCHE WOHNEN

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat Deutsche Wohnen mit 'Buy' und einem Kursziel von 16 Euro wieder in die Bewertung aufgenommen. Das aktuelle Portfolio der Immobiliengesellschaft ermögliche ein attraktives Mietwachstum, schrieb Analyst Claus Roller in einer Studie vom Freitag. Operativ sei Deutsche Wohnen außergewöhnlich effizient und das Finanzierungsprofil sei solide.

DIALOG SEMICONDUCTOR

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat die Einstufung für Dialog Semiconductor vor einem Kapitalmarkttag auf 'Kaufen' mit einem Kursziel von 18 Euro belassen. Die Anleger unterschätzten den positiven Einfluss des jüngsten Zukaufs von iWatt, schrieb Analyst Karsten Iltgen in einer Studie vom Freitag. Die Charger-Technologie des US-Unternehmens verspreche auch erhebliches Verkaufspotenzial bei Dialogs bestehenden Kunden, wie etwa Apple. Überdies dürfte der Halbleiterhersteller dank Apple auch in den kommenden beiden Jahren beim Umsatz deutlicher zulegen als die Wettbewerber. Langfristig sieht der Experte zudem besonderes Wachstumspotenzial durch die Partnerschaft mit Intel.

EADS

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für EADS von 48 auf 55 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Mit einem Rekordauftragsbestand und einem stabiler werdenden Branchenzyklus dürfte der Luftfahrt- und Rüstungskonzern im kommenden Jahrzehnt bedeutenden Wert für Aktionäre schaffen, schrieb Analyst Benjamin Fidler in einer Studie vom Freitag. Bei Airbus sei bis 2020 eine Marge von zehn Prozent erreichbar. Der Mutterkonzern des Flugzeugbauers bleibt im Sektor der Favorit des Experten. Bis 2020 könnte der Gewinn je Aktie gar auf bis zu 7,50 Euro steigen.

ELRINGKLINGER

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für ElringKlinger nach Zahlen zum zweiten Quartal von 25,00 auf 27,50 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Halten' belassen. Die Kennziffern hätten seine Prognosen und die Markterwartungen leicht übertroffen, schrieb Analyst Michael Punzet in einer Studie vom Freitag. Trotz der weiterhin ambitionierten Bewertung sehe er kurzfristig einen tendenziell positiven Nachrichtenfluss für den Automobilzulieferer.

EON

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Einstufung für Eon auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 14 Euro belassen. Nach der Zahlenvorlage zum ersten Halbjahr habe er die Schätzungen für den Gewinn je Aktie bereits um rund drei Prozent reduziert, und nun schraube er seine Erwartungen noch weiter zurück, schrieb Analyst Benjamin Leyre in einer Studie vom Freitag. Grund seien niedrigere erzielbare Strompreise als zuvor gedacht. Die Dividende dürfe nach 2013 am unteren Ende der anvisierten Ausschüttungsspanne bei 0,55 Euro je Aktie liegen - und damit auf dem Niveau von 2001. Dem Marktkonsens stehe die Kürzung der Gewinnerwartungen noch bevor.

GAGFAH

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat das Kursziel für Gagfah nach Zahlen von 10,50 auf 11,00 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Kaufen' belassen. Das Immobilien-Unternehmen habe im zweiten Quartal etwas besser als erwartete operative Ergebnisse erzielt, schrieb Analyst Georg Kanders in einer Studie vom Freitag. Zudem seien Einmalaufwendungen für die Refinanzierung deutlich geringer ausgefallen. Kanders erhöhte seine Gewinnschätzungen. Die Kehrtwende bei Gagfah zeichne sich schneller ab als gedacht.

GAGFAH

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat Gagfah mit 'Neutral' und einem Kursziel von 10 Euro wieder in die Bewertung aufgenommen. Das Chance/Risiko-Profil der Papiere sei ausgewogen, schrieb Analyst Claus Roller in einer Studie vom Freitag. Roller hält einen Abschlag auf den Substanzwert des Immobilienunternehmens für angemessen. Er begründet dies mit dem Refinanzierungsbedürfnis des Unternehmens, einem Investitionsrückstand und dem aktuell unterdurchschnittlichen Mietwachstum.

GIGASET

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Gigaset nach der Hauptversammlung auf 'Hold' mit einem Kursziel von 1,00 Euro belassen. Das Aktionärstreffen des Telefonherstellers habe keine wirklichen Neuigkeiten gebracht, schrieb Analyst Philipp Rigters in einer Studie vom Freitag. Angesichts der immer noch unklaren Finanzlage einerseits und der erfolgreichen Markteinführungen neuer Produkte andererseits, halte er an seinem neutralen Votum fest. Die Rückkehr in die Profitabilität sollte der Aktie mittel- bis langfristig aber Aufwärtspotenzial bescheren.

GSW IMMOBILIEN

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für GSW Immobilien nach Zahlen von 28,50 auf 32,00 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Halten' belassen. Die Immobiliengesellschaft habe ein solides zweites Quartal vorgelegt, das die Markterwartungen übertroffen habe, schrieb Analyst Karsten Oblinger in einer Studie vom Freitag. Zudem habe das Management den Jahresausblick bestätigt.

GSW IMMOBILIEN

NEW YORK - Die amerikanische Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für GSW nach Zahlen auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 33 Euro belassen. Das operative Ergebnis des Immobilienkonzerns sei sehr gut ausgefallen, schrieb Analyst Bart Gysens in einer am Freitag veröffentlichten Studie. Die Aktien würden derzeit mit einem Aufschlag von vier Prozent zum Nettosubstanzwert (NAV) gehandelt. Er erwarte jedoch ein solides Wachstum des Nettosubstanzwertes von zehn Prozent im zweiten Halbjahr, da das Portfolio zum Ende des Jahres neu bewertet werde.

GSW IMMOBILIEN

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat GSW mit 'Neutral' und einem Kursziel von 32 Euro wieder in die Bewertung aufgenommen. Das Portfolio der Immobiliengesellschaft ermögliche ein attraktives Mietwachstum, schrieb Analyst Claus Roller in einer Studie vom Freitag. Allerdings sei das Finanzierungsprofil nur mittelmäßig und die operative Effizienz sei unterdurchschnittlich.

HANNOVER RÜCK

NEW YORK - Die amerikanische Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Hannover Rück nach der Berichtssaison der Versicherer von 58,40 auf 57,80 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Underweight' belassen. Abgesehen von den Einmaleffekten sei die größte Veränderung im zweiten Quartal das Anziehen der Renditen gewesen, schrieb Analyst Maciej Wasilewicz in einer Branchenstudie vom Freitag. Daher stehe er dem Subsektor der Rückversicherer nun positiver gegenüber. Bei Hannover Rück senkte der Experte die Schätzung für den Gewinn je Aktie 2014 wegen einer voraussichtlich niedrigeren Rendite auf Kapitalanlagen. Das Kursziel sinke aufgrund der Dividendenausschüttung.

HOCHTIEF

HANNOVER - Die NordLB hat Hochtief nach Zahlen von 'Kaufen' auf 'Halten' abgestuft, das Kursziel aber von 58 auf 62 Euro angehoben. Die Zahlen des Baukonzerns zum ersten Halbjahr seien gut ausgefallen, schrieb Analyst Heino Hammann in einer Studie vom Freitag. Die Strategie des Vorstands nehme Formen an. Im Kursplus der vergangenen zwei Monate sei bereits einiges der guten Entwicklung vorweggenommen, weswegen er die Aktie vorläufig abstufe.

ING

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für ING nach Zahlen zum zweiten Quartal von 8,00 auf 9,50 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Halten' belassen. Das bereinigte Nettoergebnis des Finanzkonzerns habe seine Prognose übertroffen, schrieb Analyst Stefan Bongardt in einer Studie vom Freitag. Deshalb habe er seine Gewinnschätzung für das Gesamtjahr 2013 leicht erhöht. Allerdings sehe er nach dem zuletzt deutlichen Kursanstieg nur noch begrenztes Aufwärtspotenzial für die Aktie.

KABEL DEUTSCHLAND

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat Kabel Deutschland nach Zahlen zum ersten Geschäftsquartal von 'Overweight' auf 'Equal Weight' abgestuft und das Kursziel auf 87 Euro belassen. Das bereinigte operative Ergebnis (EBITDA) sei etwas niedriger als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Jonathan Dann in einer Studie vom Freitag. Das Geschäft des Kabelnetzbetreibers bleibe aber robust. Der Experte senkte seine Ergebnisschätzungen leicht, blieb damit aber weitgehend im Bereich der Unternehmensziele. Die Abstufung begründete Dann mit der Kursrally nach dem Übernahmeangebot von Vodafone.

LEG IMMOBILIEN

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat LEG Immobilien mit 'Buy' und einem Kursziel von 48 (Kurs 41,80) Euro in die Bewertung aufgenommen. Angesichts des attraktiven Mietwachstums, der konservativen Finanzierung und des Spielraums für wertsteigernde Zukäufe seien die Titel im Vergleich zu den Wettbewerber-Aktien zu niedrig bewertet, schrieb Analyst Claus Roller in einer Studie vom Freitag.

LEONI

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Leoni nach Zahlen zum zweiten Quartal von 32 auf 37 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Verkaufen' belassen. Der Umsatz habe die Konsensschätzung leicht übertroffen, die Ergebniskennziffern hätten die Erwartungen hingegen nicht erfüllt, schrieb Analyst Michael Punzet in einer Studie vom Freitag. Die Erhöhung des fairen Werts begründete er unter anderem mit den für 2014 erwarteten Verbesserungen des Autozulieferers.

LUFTHANSA

NEW YORK - Die amerikanische Investmentbank Morgan Stanley hat Lufthansa von 'Overweight' auf 'Equal-weight' abgestuft und das Kursziel von 18,45 auf 17,70 Euro gesenkt. Es fehlten klare Katalysatoren für einen weiteren Kursanstieg der Aktien von Deutschlands größter Fluggesellschaft, schrieb Analystin Penelope Butcher in einer Studie vom Freitag. Die Bewertung sei im Vergleich zu den Konkurrenten unverändert attraktiv, allerdings bedürfe es einer echten, positiven Trendwende bei der Gewinndynamik, um diese Werte freizusetzen.

MLP

HANNOVER - Die NordLB hat MLP nach Zahlen von 'Verkaufen' auf 'Halten' hochgestuft und das Kursziel von 4,70 auf 4,90 Euro angehoben. Die Kennziffern des Finanzdienstleisters hätten nicht überrascht, schrieb Analystin Julia Siekmann in einer Studie vom Freitag. Die erhoffte Dynamik sei ausgeblieben und der Umsatz sei weiter rückläufig. Vor allem in der größten Sparte Altersvorsorge dürfte der Aufschwung weiter ausbleiben. Für das Gesamtjahr 2013 erwarte sie ein operatives Ergebnis (EBIT) knapp unter prognostizierten Spanne. Die Marktunsicherheiten seien mittlerweile aber eingepreist. Aufgrund zu erwartender positiver Impulse aus dem Vermögensmanagement im zweiten Halbjahr habe sie das Kursziel erhöht.

MUNICH RE

NEW YORK - Die amerikanische Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Munich Re von 161,30 auf 155,10 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf 'Overweight' belassen. Abgesehen von den Einmaleffekten sei die größte Veränderung im zweiten Quartal das Anziehen der Renditen gewesen, schrieb Analyst Maciej Wasilewicz in einer Branchenstudie vom Freitag. Daher stehe er dem Subsektor der Rückversicherer nun positiver gegenüber. Beim weltgrößten Rückversicherer Munich Re senkte der Experte das Kursziel in erster Linie wegen der ausgeschütteten Dividende.

MVV ENERGIE

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für MVV Energie nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 23,50 Euro belassen. Das dritte Geschäftsquartal des Energieversorgers sei unspektakulär verlaufen, schrieb Analyst Stephan Wulf in einer Studie vom Freitag. Der bestätigte Unternehmensausblick entspreche grundsätzlich auch seinen eigenen Erwartungen. Der Konzern könne auf ein breit aufgestelltes Portfolio bauen. Angesichts der aktuell bereits hohen Bewertung und der begrenzten Liquidität der Aktie bleibe er aber bei seiner Halten-Empfehlung.

PORSCHE

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Porsche SE von 51 auf 55 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Verkaufen' belassen. Mit Blick auf die Rechtsstreitigkeiten sowie den schleppenden Investitionsprozess bleibe er für die Aktie der Finanzholding vorsichtig gestimmt, schrieb Analyst Michael Punzet in einer Studie vom Freitag. Den fairen Wert habe er wegen zuletzt deutlich gestiegener Konsensschätzungen für die Volkswagen-Dividende erhöht.

PORSCHE

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Porsche SE nach einem Pressebericht über laufende Klagen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 70 Euro belassen. Es gebe keinerlei neue Entwicklungen, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Studie vom Freitag. Das Gericht in Hannover müsse nun entscheiden, ob es die Kartellverfahren annehme und das Gericht in Braunschweig müsse Ende Oktober über die dort verbliebenen Fälle verhandeln. Der Experte hält seine Kalkulation von 4,5 Milliarden Euro für die Prozessrisiken für konservativ.

PROSIEBENSAT.1

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 von 38 auf 41 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. In Reaktion auf das verbesserte Verbraucher- und Werbeumfeld in Europa habe er seine Ergebnisprognosen für den Mediensektor erhöht, schrieb Analyst Daniel Kerven in einer Branchenstudie vom Freitag. Der Experte rechnet für 2014 nun mit einem Wachstum der fünf wichtigsten europäischen Werbemärkte von 4,7 statt bisher 3,9 Prozent. Für 2015 geht er nun von einem Werbeplus von 4,3 statt bisher 3,2 Prozent aus. Seine 'Key Stock Picks' im Sektor sind ProSiebenSat.1, Havas und TF1.

RTL GROUP

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für RTL Group vor Zahlen auf 'Add' mit einem Kursziel von 71 Euro belassen. Trotz eines herausfordernden Umfelds dürfte der Medienkonzern auf ein solides zweites Quartal blicken, schrieb Analystin Sonia Rabussier in einer Studie vom Freitag. Der Umsatz sollte auf Jahressicht um zwei Prozent zurückgegangen sein, das operative Ergebnis (EBITDA) aber um acht Prozent zugelegt haben. Ausschlaggebend sei die Kostendisziplin des Konzerns. Zusätzlich rechnet die Expertin mit der Ankündigung einer Zwischendividende von geschätzt zwei Euro pro Anteil für eine Auszahlung im September.

RTL GROUP

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat RTL Group von 'Neutral' auf 'Buy' hochgestuft und das Kursziel von 64 auf 77 Euro angehoben. In Reaktion auf das verbesserte Verbraucher- und Werbeumfeld in Europa habe er seine Ergebnisprognosen für den Mediensektor erhöht, schrieb Analyst Daniel Kerven in einer Branchenstudie vom Freitag. Der Experte rechnet für 2014 nun mit einem Wachstum der fünf wichtigsten europäischen Werbemärkte von 4,7 statt bisher 3,9 Prozent. Für 2015 geht er nun von einem Werbeplus von 4,3 statt bisher 3,2 Prozent aus. Seine 'Key Stock Picks' im Sektor sind ProSiebenSat.1, Havas und TF1.

SALZGITTER

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Salzgitter AG nach endgültigen Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 29 Euro belassen. Die Details zur Restrukturierung hätten wie von ihm erwartet den Aktienkurs des Stahlkonzerns kurzfristig angeschoben, schrieb Analyst Björn Voss in einer Studie vom Freitag. Weitere Unterstützung dürfte aber erst kommen, wenn sich die Restrukturierung auch in der Bilanz niederschlage. Dies könne noch bis Mitte 2014 dauern, schätzt der Experte.

SALZGITTER

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat die Einstufung für Salzgitter AG nach endgültigen Zahlen auf 'Verkaufen' mit einem Kursziel von 23 Euro belassen. Mit den Zahlen seien die vorläufigen Eckdaten bestätigt worden, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Freitag. Der Stahlkonzern leide unter Ineffizienzen, wie das neue Sparprogramm mit einem Ergebnissteigerungspotenzial von 200 Millionen Euro belege. Unklar sei aber, wie schnell diese Ineffizienzen beseitigt werden könnten.

SALZGITTER

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Salzgitter AG nach Medienberichten über Einsparungen im Vorstand auf 'Reduce' mit einem Kursziel von 24 Euro belassen. Eine Reduzierung von sechs auf drei Vorstandsmitglieder dürfte zum derzeitigen Zeitpunkt weniger Verwerfungen hervorrufen, da Stahlvorstand Nonn das Unternehmen bereits verlassen habe und zwei weitere Mitglieder demnächst in den Ruhestand gingen, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Freitag. Eine kolportierte vorgeschlagene Aufspaltung der Stahlsparte könnte die Transparenz der Verluste mit Langstahl erhöhen. Beide Maßnahmen seien verständlich und gut, aber ohne Relevanz für den Aktienkurs.

SALZGITTER

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat Salzgitter AG nach Zahlen zum zweiten Quartal und angekündigten, detaillierten Umstrukturierungsmaßnahmen von 'Hold' auf 'Buy' hochgestuft und das Kursziel von 28 auf 36 Euro angehoben. Der Umbauplan mit jährlichen Einsparungen von mehr als 200 Millionen Euro habe seine Erwartung übertroffen, schrieb Analyst Stefan Freudenreich in einer Studie vom Freitag. Der Experte erhöhte seine Vorsteuer-Gewinnprognose für 2014 und betonte, diese berücksichtige bislang lediglich 25 Prozent der vom Stahlkonzern avisierten Einsparungen.

SKY DEUTSCHLAND

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat das Kursziel für Sky Deutschland von 4,70 auf 6,70 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Neutral' belassen. In Reaktion auf das verbesserte Verbraucher- und Werbeumfeld in Europa habe er seine Ergebnisprognosen für den Mediensektor erhöht, schrieb Analyst Daniel Kerven in einer Branchenstudie vom Freitag. Der Experte rechnet für 2014 nun mit einem Wachstum der fünf wichtigsten europäischen Werbemärkte von 4,7 statt bisher 3,9 Prozent. Für 2015 geht er nun von einem Werbeplus von 4,3 statt bisher 3,2 Prozent aus. Seine 'Key Stock Picks' im Sektor sind ProSiebenSat.1, Havas und TF1.

STADA

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Stada nach dem Zukauf eines britischen Medikamentenherstellers auf 'Kaufen' mit einem fairen Wert von 38 Euro belassen. Thornton & Ross sei strategisch ein attraktives Übernahmeziel, schrieb Analyst Thomas Maul in einer Studie vom Freitag. Der deutsche Arzneiproduzent zahle auf Basis der Zahlen des vergangenen Jahres einen angemessenen Preis. Durch den Erwerb werde das Portfolio von Stada aus regionaler Sicht ausgeglichener. Zudem wüchsen die Briten stark und hätten eine höhere Marge (EBITDA-Marge) als Stada.

STRATEC

FRANKFURT - Die DZ Bank hat Stratec nach einer deutlichen Kurserholung von 'Halten' auf 'Verkaufen' abgestuft, den fairen Wert aber auf 26 Euro belassen. Das Kursplus mache die Bewertung der Aktie des Diagnostik-Unternehmens zunehmend unattraktiv, schrieb Analyst Sven Kürten in einer Studie vom Freitag. Zudem sei durch die Prognosesenkung von Mitte Juli weitere Wachstumsfantasie entwichen. Auch die neue Mittelfristprognose sei enttäuschend ausgefallen.

STRÖER

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für Ströer vor Zahlen zum zweiten Quartal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 14 Euro belassen. Er rechne für den Werbevermarkter mit einem währungsbereinigten organischen Umsatzplus von einem Prozent, schrieb Analyst Sascha Berresch in einer Studie vom Freitag. Das Wachstum dürfte vor allem durch die starke Entwicklung in der Türkei angeschoben worden sein, wohingegen die Erlöse in Deutschland wohl stagnierten. Angesichts der erwarteten operativen Verbesserung und der vergleichsweise niedrigen Bewertung bleibe die Aktie für ihn weiterhin ein Kaufkandidat.

TAG IMMOBILIEN

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für TAG Immobilien auf 'Hold' mit einem Kursziel von 9 Euro belassen. Das Kursziel spiegele einen Abschlag von zehn Prozent auf den Substanzwert wieder, schrieb Analyst Thorsten Klingner in einer Studie vom Freitag. Er habe hierbei bereits die geringere Portfolioqualität der Immobiliengesellschaft berücksichtigt. TAG nutze einen anderen Bewertungsansatz als die meisten Wettbewerber. Diese Methode gibt aus Sicht des Experten aber ein weniger realistisches Bild wider. Er bleibe daher bei seinem neutralen Votum.

TAG IMMOBILIEN

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat TAG Immobilien mit 'Underperform' und einem Kursziel von 9 Euro in die Bewertung aufgenommen. Das negative Votum für TAG basiere auf der niedrigen Qualität des Portfolios, das weit verstreut sei und einen hohen Leerstand habe, schrieb Analyst Claus Roller in einer Studie vom Freitag. Zudem sei die Berechenbarkeit in puncto Finanzierung gering. Daher sollten die Papiere mit einem 25-prozentigen Abschlag auf den für 2015 errechneten Substanzwert gehandelt werden.

TALANX

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Talanx nach Zahlen von 23,80 auf 25,10 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Der Versicherungskonzern habe mit seinem zweiten Quartal die Erwartungen geschlagen und die Ganzjahresprognose ngehoben, schrieb Analystin Olivia Brindle in einer am Freitag veröffentlichten Studie. Das Kapitalanlage-Ergebnis habe positiv überrascht, es sollte aber nicht hochgerechnet werden, so die Expertin. Auch wenn operativ alles in Ordnung sei, sehe sie keine Anzeichen einer besser als erwartet ausfallenden strukturellen Entwicklung.

UNITED INTERNET

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat das Kursziel für United Internet nach Zahlen von 25 auf 29 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Kaufen' belassen. Der Internet-Konzern habe im zweiten Quartal in einem schwierigen Marktumfeld ein beeindruckendes Wachstum bei Vertragskunden und Umsatz geliefert, schrieb Analyst Wolfgang Specht in einer Studie vom Donnerstag. Er habe daher seine Schätzungen für 2014 und danach erhöht.

UNITED INTERNET

FRANKFURT - Equinet hat das Kursziel für United Internet nach einer Überarbeitung des Bewertungsmodells als Reaktion auf die jüngste Zahlenbekanntgabe von 24,00 auf 26,50 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Das unerwartet niedrige operative Ergebnis (EBITDA) im zweiten Quartal sei angesichts des starken Kundenwachstums akzeptabel, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Freitag. Kurzfristig sehe er für die Aktie des Internetanbieters kaum Abwärtsrisiken.

WACKER CHEMIE

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Wacker Chemie nach Zahlen auf 'Verkaufen' mit einem fairen Wert von 50 Euro belassen. Der Bericht zum zweiten Quartal des Spezialchemieunternehmens sei besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Peter Spengler in einer Studie vom Freitag. Die Polysiliziumpreise blieben niedrig, die Mengennachfrage steige jedoch. Das Solar-Segment sollte in den kommenden Quartalen zudem vom beigelegten Handelsstreit zwischen der EU und China profitieren. Kurzfristig sei aber nicht mit einer Preiserholung und damit einem Margenanstieg zu rechnen. Auch für die Halbleitersparte Siltronic sieht der Experte keine Kurstreiber.

/he

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Carl Zeiss Meditec Aktie 21,94 EUR+2,40%
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Münchener Rück Aktie 156,75 EUR+2,15%
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Dialog Semiconductor Aktie 26,77 EUR+2,66%
Wacker Chemie Aktie 95,07 EUR+2,98%
Hannover Rück Aktie 66,30 EUR+0,97%
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Salzgitter Aktie 23,83 EUR+2,31%
United Internet Aktie 31,62 EUR+2,57%
Gagfah Aktie 14,80 EUR+0,74%
Airbus Group (EADS) Aktie 47,39 EUR+3,24%
LEG IMMOBILIEN AG Aktie 54,45 EUR+0,38%
TAG IMMOBILIEN AG Aktie 9,23 EUR+0,85%
STADA Aktie 31,10 EUR+2,33%
MORGAN STANLEY Aktie 19,86 USD-0,20%
Stratec Aktie 42,75 EUR-1,32%
Sky Deutschland Aktie 6,74 EUR-0,05%
MLP Aktie 4,19 EUR+2,76%
Gigaset Aktie 0,67 EUR+0,14%
Air Berlin Aktie 1,17 EUR-0,08%
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Talanx Aktie 25,64 EUR+0,90%
Elringklinger Aktie 24,44 EUR+2,34%
Aurubis Aktie 41,21 EUR+1,50%
Leoni Aktie 45,79 EUR+3,23%
Hochtief Aktie 58,55 EUR+2,62%
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Ströer Aktie 18,48 EUR+0,98%
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