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dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 23.02.2015

dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 23.02.2015

AAREAL BANK AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Aareal Bank nach der angekündigten Übernahme der Westdeutschen Immobilienbank (Westimmo) von 39 auf 41 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Mit dem Zukauf reduziere der Wiesbadener Immobilienfinanzierer sein überschüssiges Kapital, was mit Blick auf eine angepeilte Kapitalrendite von 12 Prozent vor Steuern stützen sollte, schrieb Analyst Christian Koch am Montag in einer im Tagesverlauf aktualisierten Studie. Koch erwartet den Abschluss der Transaktion zum Ende des ersten Halbjahres 2015 und hob seine Schätzungen auf vorläufiger Basis an.

AAREAL BANK AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Aareal Bank nach der angekündigten Übernahme von Westimmo auf "Buy" mit einem Kursziel von 45 Euro belassen. Der Kaufpreis für den Immobilienfinanzierer sei noch günstiger als gedacht, schrieb Analyst Dirk Becker in einer Studie vom Montag. Insgesamt sei die Transaktion positiv, auch wenn sich die Ausschüttungspolitik dadurch etwas ändere.

AAREAL BANK AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Aareal Bank nach Übernahme der Westdeutschen Immobilienbank (Westimmo) von 38,60 auf 43,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Er begrüße diesen Zukauf, schrieb Analyst Andreas Pläsier in einer Studie vom Montag. Die Transaktion wirke sich bereits in diesem Jahr gewinnsteigernd aus. Das neue Kursziel begründete er mit den erwarteten positiven Effekten aus der Akquisition und seinen angepassten Annahmen für die langfristigen Zinssätze.

AAREAL BANK AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat Aareal Bank nach einem Zukauf auf "Buy" mit einem Kursziel von 39 Euro belassen. Er begrüße die Übernahme der Westdeutschen Immobilienbank (WestImmo), schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Montag. Der Preis sei attraktiv, der Zukauf trage bereits ab dem ersten Jahr zum Gewinn je Aktie (EPS) bei und die Kernkapitalquote werde dadurch nur wenig beeinträchtigt. 2016 dürfte die Sonderdividende zwar ausfallen, doch ab dem Folgejahr werde diese mit der zu erwartenden Kapitalerholung wieder ein Thema. Zudem sollte die reguläre Ausschüttung an die Aktionäre des Immobilienfinanzierers wegen des positiven Ergebnisbeitrags der WestImmo steigen.

AAREAL BANK AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Aareal Bank nach der Übernahme der Westdeutschen Immobilienbank (Westimmo) von 39 auf 40 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Transaktion steigere den Gewinn je Aktie des Immobilienfinanzierers, da keine Kapitalerhöhung notwendig und die Westimmo profitabel sei, schrieb Analyst Michael Dunst in einer Studie vom Montag.

AB INBEV

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für AB Inbev vor Zahlen von 106 auf 123 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Er rechne damit, dass der Brauereikonzern ein starkes viertes Quartal 2014 hatte, schrieb Analyst Andrea Pistacchi in einer Studie vom Montag. Auch geht er von einer Erhöhung der Dividende auf 2,50 Euro je Aktie aus.

AB INBEV

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für AB Inbev von 112 auf 120 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Analyst Komal Dhillon hob in einer Studie vom Montag die Erholung im US-Markt sowie die bevorstehende Ausschüttung von Überschusskapital hervor. Der Experte erhöhte seine Schätzungen für den Brauereikonzern. Die Aktie bleibe sein "Top Pick" im Sektor.

ADIDAS

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Adidas nach Medienberichten über einen Wechsel an der Führungsspitze von 75 auf 82 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Meldungen zur frühzeitigen personellen Weichenstellung und zu den mittelfristigen Zielen wertete Analyst Zafer Rüzgar positiv. Zudem hätten Aussagen von Konzernchef Herbert Hainer über einen erfolgreichen Start ins neue Jahr zuversichtlich gestimmt, schrieb er in einer Studie vom Montag.

AIR FRANCE-KLM

LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für Air France-KLM nach Zahlen von 7,50 auf 7,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Reduce" belassen. 2015 dürfte ein weiteres hartes Jahr für die Fluggesellschaft und ihre Anleger werden, schrieb Analyst James Hollins in einer Studie vom Montag.

AIR FRANCE-KLM

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für Air France-KLM nach Zahlen von 10,40 auf 10,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Entwicklung der Fluggesellschaft im Jahr 2014 habe die Erwartungen weitgehend erfüllt, schrieb Analyst Michael Kuhn in einer Studie vom Montag. Trotz des nur vagen Ausblicks bleibe das Szenario einer Ergebniserholung intakt.

AIR LIQUIDE(L)

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat das Kursziel für Air Liquide von 85 auf 93 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Sell" belassen. Obwohl die europäischen Chemiekonzerne im bisherigen Jahresverlauf bereits zehn Prozent an Wert zugelegt hätten, sei es generell für einen Aktienverkauf noch zu früh, schrieb Analyst Thomas Gilbert in einer Branchenstudie vom Montag. Denn der Sektor zeichne sich durch sein nachhaltiges Dividendenwachstum von bislang jährlich zehn Prozent aus. Dies gelte allerdings nicht für die Papiere des französischen Industriegasekonzerns, die ein Abwärtsrisiko von fast 20 Prozent beinhalteten.

AIXTRON

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Aixtron vor Zahlen von 15,50 auf 11,00 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Das vierte Quartal des Anlagenbauers dürfte eine solide Umsatzentwicklung bei allerdings etwas gesunkenen Auftragseingängen zeigen, schrieb Analyst Tim Wunderlich in einer Studie vom Montag. Wunderlich senkte seine Schätzungen. Der Ausblick dürfte konservativ ausfallen.

AIXTRON

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat Aixtron vor Zahlen von "Buy" auf "Accumulate" abgestuft und das Kursziel von 14 auf 8 Euro gesenkt. Der operative Verlust (Ebit) dürfte sich im vierten Quartal um 62 Prozent ausgeweitet haben, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Montag. Zudem dürfte der Ausrüster der LED-Industrie einen vorsichtigen Ausblick für das laufende Jahr geben.

ALLIANZ SE

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Allianz vor Zahlen auf "Accumulate" mit einem Kursziel von 160 Euro belassen. Der Versicherungskonzern dürfte solide Kennziffern zum vierten Quartal ausweisen, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Montag. Das Gewinnziel für 2015 sollte sich nicht ändern und zudem der Konsenserwartung entsprechen. Die Allianz-Aktie biete eine attraktive Dividendenrendite von nahezu 5 Prozent.

ALLIANZ SE

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Allianz vor Zahlen auf "Equal Weight" belassen. Die Kennziffern für 2014 dürften die Stärken und die Schwächen der europäischen Versicherungskonzerne aufzeigen, schrieb Analyst Andy Broadfield in einer Sektorstudie vom Montag. Im gegenwärtig wachstums- und renditearmen Marktumfeld zeichne sich die Branche durch eine attraktive Dividendenrendite von 4,8 Prozent aus.

ALSTRIA OFFICE

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat Alstria Office von "Neutral" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 10,50 auf 14,00 Euro angehoben. Zinskostenersparnisse wegen auslaufender Swap-Kontrakte trieben die operativen Geschäfte des Immobilienunternehmens in diesem und im nächsten Jahr an, schrieben die Analysten in einer am Montag veröffentlichten Studie.

AURUBIS AG

HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für Aurubis nach Zahlen von 50 auf 63 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Die Kupferhütte habe einen positiven Start ins Geschäftsjahr 2014/15 hingelegt und den zuletzt erfreulichen Trend bestätigt, schrieb Analyst Holger Fechner in einer Studie vom Montag. Weitere Impulse für den Gewinn ergäben sich durch das Sparprogramm, die erwartete positive Entwicklung in den wichtigsten Märkten von Aurubis sowie durch die Aufwertung des US-Dollar. Der Experte hob seine Ergebnisprognosen für das Unternehmen an.

AXEL SPRINGER AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Axel Springer von 50,00 auf 58,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Analyst Harald Heider hob in einer Studie vom Montag das aktive Portfolio-Management des MDax-Konzerns hervor. Die Migration vom Verlagshaus zum Multimediakonzern schreite voran. Nach der jüngsten Kurssteigerung sieht er für die Aktie aber nur noch begrenztes Aufwärtspotenzial.

BASF SE

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat BASF auf "Neutral" mit einem Kursziel von 80 Euro belassen. Obwohl die europäischen Chemiekonzerne im bisherigen Jahresverlauf bereits insgesamt zehn Prozent an Wert zugelegt hätten, sei es für einen Aktienverkauf generell noch zu früh, schrieb Analyst Thomas Gilbert in einer Branchenstudie vom Montag. Denn der Sektor zeichne sich durch sein nachhaltiges Dividendenwachstum von bislang jährlich zehn Prozent aus. Dies gelte aber nur bedingt für die BASF-Papiere, die ein Abwärtsrisiko von fast fünf Prozent beinhalteten.

BAYER AG

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat Bayer auf "Buy" mit einem Kursziel von 137 Euro belassen. Obwohl die europäischen Chemiekonzerne im bisherigen Jahresverlauf bereits insgesamt zehn Prozent an Wert zugelegt hätten, sei es für einen Aktienverkauf generell noch zu früh, schrieb Analyst Thomas Gilbert in einer Branchenstudie vom Montag. Denn der Sektor zeichne sich durch sein nachhaltiges Dividendenwachstum von bislang jährlich zehn Prozent aus.

BAYER AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Bayer vor Zahlen von 125 auf 130 Euro angehoben und die Einstufung auf "Halten" belassen. Der Pharmakonzern dürfte im Jahr 2014 seine Ziele erreicht haben, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Montag. Dem neuen Kursziel läge nun das Basisjahr 2015 zugrunde. Ferner begrüßte Schöndube einen womöglich anstehenden Verkauf der Blutzuckermessgeräte-Sparte. Die Sparte verfüge nur über geringe Synergien mit anderen Geschäftsbereichen. Wegen des schwierigen Marktumfelds für Blutzuckermessgeräte dürfte es aber schwerfallen, einen angemessenen Verkaufspreis zu erzielen.

BAYER AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Bayer vor Zahlen auf "Reduce" mit einem Kursziel von 111 Euro belassen. Umsatz und Ergebnis (EPS) zum vierten Quartal dürften die durchschnittlichen Marktschätzungen verfehlen, schrieb Analystin Marietta Miemietz in einer Studie vom Montag. Auch beim Ausblick auf 2015 sollte der Pharma- und Chemiekonzern unter den Konsensprognosen bleiben. Da sämtliche positiven Einflussfaktoren bereits mehr als eingepreist seien, könnte die Bayer-Aktie korrigieren, glaubt der Experte.

BAYER AG

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Bayer auf "Buy" mit einem Kursziel von 135 Euro belassen. Der neuerliche Veränderung im Management durch den Weggang des Chefs im Gesundheitsgeschäft (Healthcare) des Pharma- und Chemiekonzerns sei grundsätzlich nicht gut, schrieb Analyst Tim Race in einer Studie vom Montag. Olivier Brandicourt habe die Sparte allerdings nicht lange geführt und keinen starken Eindruck hinterlassen, so dass die Auswirkungen in dieser Personalie begrenzt bleiben dürften.

BB BIOTECH

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für BB Biotech nach Zahlen von 160 auf 210 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Verkaufen" belassen. Nach einem starken Schlussquartal habe die Biotech-Beteiligungsgesellschaft seine Ergebnisprognose signifikant übertroffen, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Montag. Trotz der Erwartung eines weiter hohen Umsatz- und Gewinnwachstums halte er die Bewertung der Portfoliounternehmen derzeit für übertrieben.

BEIERSDORF AG

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Beiersdorf nach monatlichen Marktdaten auf "Underperform" mit einem Kursziel von 71 Euro belassen. Der Konsumgüterkonzern habe auf den fünf wichtigsten europäischen Absatzmärkten zum achten Mal in Folge Marktanteile verloren, schrieb Analyst Andrew Wood in einer Branchenstudie vom Montag.

BILFINGER

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat Bilfinger von "Neutral" auf "Underweight" abgestuft und das Kursziel von 55 auf 46 Euro gesenkt. Die 2015er-Ziele des Baudienstleisters erschienen ihm herausfordernd, schrieb Analyst Tobias Loskamp in einer Studie vom Montag. Loskamp kürzte nach dem enttäuschenden vergangenen Quartal auf bereinigter Basis seine Gewinnschätzungen für den operativen Gewinn (Ebita) 2015 und 2016 um 23 bis 32 Prozent.

BOEING CO

NEW YORK - Ein möglicherweise enttäuschendes Nachfragewachstum könnte die Aktien des Flugzeugbauers Boeing nach Einschätzung von Goldman Sachs belasten. Daher stufte Noah Poponak, Analyst bei der US-Investmentbank, die Boeing-Papiere in einer Studie vom Montag von "Neutral" auf "Sell" ab. Das Kursziel senkte der Experte von 146 auf 132 (Kurs 154,75) US-Dollar, da er eine niedrigere Bewertung als bisher für angemessen hält.

CARL ZEISS MEDITEC AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Carl Zeiss Meditec nach Zahlen von 24 auf 27 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Der Medizintechnikanbieter habe insgesamt ein gutes erstes Geschäftsquartal hinter sich, schrieb Analyst Sven Kürten in einer Studie vom Montag. Er hob seine Gewinnschätzungen für 2014/15 und die Folgejahre leicht an.

CONTINENTAL AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Continental von 180 auf 215 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Der Autozulieferer profitiere von weiterem Rückenwind durch niedrigere Herstellungskosten in der Reifensparte, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie vom Montag.

DANONE

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Danone nach Zahlen von 62 auf 63 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Die Resultate des Nahrungsmittelkonzerns hätten seine Erwartungen leicht übertroffen, schrieb Analyst Cedric Besnard in einer Studie vom Montag. Positiv überrascht habe aber vor allem der Margenausblick für das laufende Jahr. Der Experte erhöhte seine Gewinnschätzungen (EPS) für 2015 und 2016 um jeweils 2 Prozent.

DANONE

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Danone nach Zahlen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 63 Euro belassen. Der Nahrungsmittelkonzern habe das Jahr 2014 solide abgeschlossen, schrieb Analyst Erik Sjogren in einer Studie vom Montag. Auch wenn für 2015 einige Unsicherheiten blieben, seien die Franzosen gut positioniert, um das obere Ende der Wachstumsziele zu erreichen.

DANONE

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Danone nach Zahlen auf "Underweight" belassen. Das vierte Quartal des Lebensmittelherstellers sei umsatzseitig besser als erwartet ausgefallen, allerdings enttäusche der Ausblick, schrieb Analystin Celine Pannuti in einer Studie vom Montag.

DANONE

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Danone nach Zahlen für 2014 auf "Neutral" mit einem Kursziel von 52 Euro belassen. Die Kennziffern des französischen Nahrungsmittelkonzerns seien etwas besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Alan Erskine in einer Studie vom Montag. Dies ändere aber nichts an seinen Gewinnprognosen (EPS) für 2015.

DANONE

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Danone von 63 auf 67 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Aufgrund positiver Wechselkurseffekte habe er seine Schätzungen für 2015 bis 2017 angehoben, schrieb Analyst Jon Cox in einer Studie vom Montag. Der Umgestaltungsprozess beim französischen Lebensmittelhersteller sei auf gutem Weg.

DANONE

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für Danone nach Zahlen von 56 auf 62 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Das organische Wachstum des Nahrungsmittelkonzerns habe vor allem wegen der Sparte Babynahrung positiv überrascht, schrieb Analyst Warren Ackerman in einer Studie vom Montag.

DANONE

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Danone von 46 auf 45 Euro gesenkt und die Aktie auf der "Conviction Sell List" belassen. Er habe seine Schätzungen für den französischen Nahrungsmittelkonzern und in der Folge die Kurserwartungen etwas gesenkt, schrieb Analyst Mitch Collett in einer Studie vom Montag. Die schwächere Preisentwicklung und steigende Kosten spächen gegen die anvistierten Margensteigerungen.

DEUTSCHE BOERSE AG

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Deutsche Börse nach Zahlen von 78 auf 80 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Die Ziele des Börsenbetreibers für die Nettoerlöse 2015 bestätigten seine optimistische Einschätzung für den Dax-Konzern, schrieb Analyst Johannes Thormann in einer Studie vom Montag. Unter den europäischen Börsenbetreibern bleibe die Deutsche Börse sein bevorzugter Wert.

DEUTSCHE POST AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Deutsche Post vor Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 23,80 Euro belassen. Mit seiner Schätzung für den operativen Gewinn (Ebit) im vierten Quartal liege er über der Konsensschätzung, schrieb Analyst Johannes Braun in einer Studie vom Montag. Der Fokus liege auf dem Ausblick des Logistikkonzerns.

DEUTSCHE TELEKOM AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat die Einstufung für Deutsche Telekom vor Zahlen zum vierten Quartal auf "Halten" mit einem Kursziel von 16,40 Euro belassen. Der Umsatz dürfte um 3,0 Prozent gestiegen sein, schrieb Analyst Markus Friebel in einer Studie vom Montag. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) der Bonner sollte um 11,2 Prozent zugelegt haben.

DEUTSCHE TELEKOM AG

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Deutsche Telekom nach Zahlen von T-Mobile US auf "Hold" mit einem Kursziel von 12 Euro belassen. Die Kennziffern der US-Mobilfunktochter zum vierten Quartal seien stark ausgefallen, schrieb Analyst Paul Marsch in einer Studie vom Montag. Der Ausblick für das laufende Jahr werfe allerdings einige Fragen hinsichtlich steigender Kosten auf.

DEUTSCHE TELEKOM AG

NEW YORK - Goldman Sachs hat das Kursziel für Deutsche Telekom vor Zahlen und den Kapitalmarkttagen des Telekomkonzerns von 16,40 auf 16,50 Euro angehoben. Die Einstufung wurde auf "Neutral" belassen. Der Quartalsbericht für das vierte Quartal dürfte die Markterwartungen treffen, schrieb Analyst Tim Boddy in einer Studie vom Montag. Die Tochter T-Mobile US habe bereits robuste Quartalsergebnisse berichtet und bereits einen "konservativen Ausblick" auf ihr Geschäft gegeben, hieß es weiter. Daher rechnet der Experte nun damit, dass die Zielsetzungen des deutschen Unternehmens den Markterwartungen entsprechen sollten.

DEUTSCHE WOHNEN AG

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Deutsche Wohnen nach Zahlen des französischen Wettbewerbers FDR zum deutschen Wohnimmobilienmarkt auf "Overweight" belassen. Die FDR-Kennziffern stützten ihre positive Einschätzung zu Deutsche Wohnen, schrieb Analystin Bianca Riemer in einer Studie vom Montag.

DIALOG SEMICONDUCTOR

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat Dialog Semiconductor nach einem Treffen mit dem Management auf "Neutral" und das Kursziel auf 35 Euro belassen. Die Führungsriege des Halbleiterunternehmens habe sich ausgesprochen optimistisch gegeben bezüglich der Wachstumsperspektiven, schrieb Analyst Chetan Udeshi in einer Studie vom Montag. Udeshi hob seine Gewinnschätzungen für 2015 und 2016 leicht an.

EON AG

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Eon vor Zahlen für 2014 auf "Equal-weight" belassen. Der Energiekonzern dürfte ein niedrigeres operatives Ergebnis (Ebitda) von 8,362 Milliarden Euro ausweisen, schrieb Analystin Carolina Dores in einer Studie vom Montag. Den Überschuss erwartet sie 27 Prozent unter Vorjahr bei 1,632 Milliarden Euro. Haupttreiber für den Rückgang seien Veräußerungseffekte, niedrigere Rohstoffpreise, Wechselkursschwankungen sowie die Auswirkungen der deutschen Stromnetzregulierung.

EON AG

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Eon auf "Outperform" mit einem Kursziel von 16,50 Euro belassen. 2015 werde mit der Kohlemarktreform das entscheidende Jahr für den unter einem Überangebot und massiven Preisrückgängen leidenden europäischen Kohlemarkt, schrieb Analystin Deepa Venkateswaran in einer Branchenstudie vom Montag. Unter den europäischen Betreibern von Kohlekraftwerken würde Eon am stärksten von steigenden Kohlepreisen profitieren, während sie sich auf den RWE-Gewinn sogar leicht negativ auswirken sollten.

ESSILOR INTERNATIONAL

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für Essilor nach Zahlen von 93 auf 116 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Das Geschäft des Brillenglasherstellers habe sich 2014 robust entwickelt, schrieb Analyst Martin Brunninger in einer Studie vom Montag. Zudem hätten die Franzosen ihre ambitionierten Ziele für 2018 bestätigt. Die Aktie sei gemessen am Sektor nicht teuer.

EVONIK

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat Evonik auf "Neutral" mit einem Kursziel von 29 Euro belassen. Obwohl die europäischen Chemiekonzerne im bisherigen Jahresverlauf bereits insgesamt zehn Prozent an Wert zugelegt hätten, sei es für einen Aktienverkauf noch zu früh, schrieb Analyst Thomas Gilbert in einer Branchenstudie vom Montag. Denn der Sektor zeichne sich durch sein nachhaltiges Dividendenwachstum von bislang jährlich zehn Prozent aus. Dies gelte aber nur bedingt für die Evonik-Papiere, die ein Abwärtsrisiko von knapp drei Prozent beinhalteten.

FREENET NAMENSAKTIEN

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Freenet vor Zahlen von 20 auf 24 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Der Mobilfunkanbieter dürfte auf allen Ebenen seine Ziele komfortabel erreicht haben, schrieb Analyst Benjamin Kohnke in einer Studie vom Montag. Zu der Kurszielanhebung habe eine mittlerweile deutlich höhere Bewertung des Sektors geführt, schrieb er zudem.

FUCHS PETROLUB

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Fuchs Petrolub von 29 auf 31 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Reduce" belassen. Der Schmierstoffhersteller sei ein großartiges Unternehmen, dessen Aktie allerdings teuer sei, schrieb Analyst Martin Rödiger in einer Studie vom Montag. Der Experte erhöhte seine Gewinnschätzungen je Aktie für 2015 und 2016 um fünf bis sechs Prozent.

GDF SUEZ

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für GDF Suez vor Zahlen für 2014 auf "Overweight" belassen. Der französische Energiekonzern dürfte ein operatives Ergebnis (Ebitda) von 12,1 Milliarden Euro und einen Gewinn je Aktie von 1,09 Euro ausweisen, schrieb Analystin Carolina Dores in einer Studie vom Montag. Der Ausblick auf 2015 sollte von einigen Sonderfaktoren beeinflusst werden.

GIVAUDAN AG

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Givaudan auf "Buy" mit einem Kursziel von 1750 Franken belassen. Obwohl die europäischen Chemiekonzerne im bisherigen Jahresverlauf bereits insgesamt zehn Prozent an Wert zugelegt hätten, sei es für einen Aktienverkauf noch zu früh, schrieb Analyst Thomas Gilbert in einer Branchenstudie vom Montag. Denn der Sektor zeichne sich durch sein nachhaltiges Dividendenwachstum von bislang jährlich zehn Prozent aus.

GLENCORE

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat Glencore von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel auf 350 Pence belassen. Die Aktie des Rohstoffkonzerns sei in den vergangenen drei Monaten 11 Prozent schlechter gelaufen als die Papiere der anderen diversifizierten Minenkonzerne, begründete Analyst Myles Allsop das neue Votum in einer Studie vom Montag.

HAMBORNER REIT

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Hamborner Reit von 8,50 auf 10,40 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Die Analysten verwiesen in einer am Montag veröffentlichten Studie auf die Kapitalerhöhung des Immobilienunternehmens zwecks Finanzierung einer noch nicht näher bekannten Transaktion.

HENKEL VORZUEGE

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat Henkel nach monatlichen Marktdaten auf "Outperform" mit einem Kursziel von 111 Euro belassen. Der Konsumgüterkonzern habe auf den fünf wichtigsten europäischen Absatzmärkten in den vier Wochen zum 25. Januar den stärksten Marktanteilsverlust seit mehr als drei Jahren verzeichnet, schrieb Analyst Andrew Wood in einer Branchenstudie vom Montag. Dies sei allerdings nur das fünfte Minus in den vergangenen 17 Monaten gewesen.

HOCHTIEF AG

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat das Kursziel für Hochtief vor Zahlen von 70 auf 77 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Die Bilanzvorlage des Baukonzerns am 26. Februar werde auf berichteter Basis durch Portfolioveränderungen bei der australischen Tochter Leighton beeinflusst, schrieb Analyst Marc Gabriel in einer Studie vom Freitag. Beim bereinigten Nettoergebnis erwartet Gabriel, dass Hochtief das obere Ende der Zielvorgabe von 225 bis 250 Millionen Euro erreicht hat. Die Essener dürften zudem die Dividende auf 1,70 Euro je Aktie erhöhen. Dies und das laufende Aktienrückkaufprogramm unterstützten die Aktie weiterhin.

HSBC HLDGS

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat das Kursziel für HSBC nach Zahlen von 700 auf 660 Pence gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Der Vorsteuergewinn für 2014 sei schwächer ausgefallen als die von seinem Analysehaus ermittelten Konsensschätzungen, schrieb Analyst William Howlett in einer Studie vom Montag. Der Experte reduzierte seine diesjährige Gewinnschätzung je Aktie. Die Kostenziele der Bank für 2017 nannte er ambitioniert.

ING GROEP N.V.

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für ING nach einer Reduzierung der Beteiligung an der Versicherungstochter NN Group von 14 auf 16 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Die Transaktion wirke positiv auf die harte Kernkapitalquote, schrieb Analyst Stefan Bongardt in einer Studie vom Montag. Die Kurstreiber seien aber weitere operative Verbesserungen sowie die attraktive Dividendenrendite.

ING GROEP N.V.

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für ING von 13,20 auf 14,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Die Restrukturierung des Finanzkonzerns nähere sich allmählich ihrem Ende, schrieb Analyst Ashik Musaddi in einer Studie vom Montag. Die Kapitalrenditen dürften steigen.

INTEL CORP

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat Intel mit "Outperform" und einem Kursziel von 42 US-Dollar in die Bewertung aufgenommen. Trotz der Kursrally im vergangenen Jahr zählten die Papiere des Chipproduzenten zu den günstigsten der Branche, schrieb Analyst Jerome Ramel in einer Studie vom Montag. Er sieht im Vergleich weiter Luft nach oben. Intel dürfte die Gewinne bis 2018 stärker steigern als vom Markt erwartet.

JUNGHEINRICH AG

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat Jungheinrich mit "Buy" und einem Kursziel von 65 Euro in die Bewertung aufgenommen. Investitionsgüterunternehmen aus der zweiten Reihe wie Jungheinrich wiesen ein höheres organisches Wachstum auf und verfügten über mehr Margenpotenzial als die großen europäischen Wettbewerber, schrieb Analyst Benjamin Gläser in einer Branchenstudie vom Montag. Die Aktie des Gabelstaplerherstellers Jungheinrich notiere deshalb zurecht nahe ihres Rekordhochs. Im Branchenvergleich sei sie aber immer noch sehr günstig bewertet und deshalb sein "Top Pick" im Sektor.

K+S

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat K+S auf "Neutral" mit einem Kursziel von 28 Euro belassen. Obwohl die europäischen Chemiekonzerne im bisherigen Jahresverlauf bereits insgesamt zehn Prozent an Wert zugelegt hätten, sei es für einen Aktienverkauf generell noch zu früh, schrieb Analyst Thomas Gilbert in einer Branchenstudie vom Montag. Denn der Sektor zeichne sich durch sein nachhaltiges Dividendenwachstum von bislang jährlich zehn Prozent aus. Dies gelte aber nur bedingt für die Papiere des Dünger- und Salzherstellers, die ein Abwärtsrisiko von knapp zwei Prozent beinhalteten.

KION

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat Kion mit "Buy" und einem Kursziel von 42,00 Euro in die Bewertung aufgenommen. Investitionsgüterunternehmen aus der zweiten Reihe wie Kion wiesen ein höheres organisches Wachstum auf und verfügten über größeres Margenpotenzial als die großen europäischen Wettbewerber, schrieb Analyst Benjamin Gläser in einer Branchenstudie vom Montag. Die Aktie des Gabelstaplerherstellers Kion notiere deshalb zurecht nahe ihres Rekordhochs, sei im Branchenvergleich aber immer noch günstig bewertet.

KUKA AG

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat Kuka mit "Underperform" und einem Kursziel von 58,00 Euro in die Bewertung aufgenommen. Investitionsgüterunternehmen aus der zweiten Reihe wie Kuka wiesen ein höheres organisches Wachstum auf und verfügten über mehr Margenpotenzial als die großen europäischen Wettbewerber, schrieb Analyst Benjamin Gläser in einer Branchenstudie vom Montag. Die Aktie des Industrieroboter-Herstellers sei das deutsche Vorzeige-Unternehmen und habe in den vergangenen Jahren eine atemberaubende Entwicklung hingelegt. Die Aktie notiere derzeit aber bereits rund 40 Prozent über dem gleitenden 200-Tage-Durchschnitt und sei damit teuer.

LANXESS AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Lanxess vor Zahlen für das vierte Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 39 Euro belassen. Nachdem der Spezialchemiehersteller bereits vorab über den operativen Gewinn (Ebitda) berichtet und damit im Rahmen der Unternehmensziele gelegen habe, liege der Fokus nun auf dem Ausblick, schrieb Analyst Lutz Grüten in einer Studie vom Montag. Angesichts des Überangebotes im Kautschukmarkt bleibe er vorsichtig. Der schwache Euro stütze aber und sei der einzige Grund für seine erhöhten Schätzungen.

LANXESS AG

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat Lanxess auf "Buy" mit einem Kursziel von 57 Euro belassen. Obwohl die europäischen Chemiekonzerne im bisherigen Jahresverlauf bereits insgesamt zehn Prozent an Wert zugelegt hätten, sei es für einen Aktienverkauf generell noch zu früh, schrieb Analyst Thomas Gilbert in einer Branchenstudie vom Montag. Denn der Sektor zeichne sich durch sein nachhaltiges Dividendenwachstum von bislang jährlich zehn Prozent aus.

LINDE AG

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Linde auf "Neutral" mit einem Kursziel von 145 Euro belassen. Obwohl die europäischen Chemiekonzerne im bisherigen Jahresverlauf inesgesamt bereits zehn Prozent an Wert zugelegt hätten, sei es für einen Aktienverkauf noch zu früh, schrieb Analyst Thomas Gilbert in einer Branchenstudie vom Montag. Denn der Sektor zeichne sich durch sein nachhaltiges Dividendenwachstum von bislang jährlich zehn Prozent aus. Dies gelte allerdings nicht für die Papiere des deutschen Industriegasekonzerns, die ein Abwärtsrisiko von mehr als 18 Prozent beinhalteten.

LUFTHANSA AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Lufthansa nach vorläufigen Zahlen von 15,50 auf 14,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Halten" belassen. Das operative Ergebnis sei im Rahmen seiner Erwartung ausgefallen, der Überschuss aber deutlich dahinter geblieben, schrieb Analyst Dirk Schlamp in einer Studie vom Montag. Zudem habe die Streichung der Dividende enttäuscht. Er reduzierte seine Gewinnschätzungen für 2015 und die Folgejahre.

LUFTHANSA AG

HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für Lufthansa nach vorläufigen Eckdaten für 2014 und gestrichener Dividende von 14,50 auf 15,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Die Zahlen seien zwar wenig erfreulich, aber erheblich durch Sonderfaktoren belastet, schrieb Analyst Wolfgang Donie in einer Studie vom Montag. Die Streichung der Dividende hält er in der aktuellen Umbausituation der Fluggesellschaft für sinnvoll. Trotz des jüngsten Dämpfers habe sich die Aktie seit seiner letzten "Kaufen"-Empfehlung sehr positiv entwickelt.

LUFTHANSA AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Lufthansa nach vorläufigen Zahlen auf "Reduce" mit einem Kursziel von 11 Euro belassen. Die Eckdaten für 2014 hätten weitgehend ihren Prognosen entsprochen, schrieb Analystin Ruxandra Haradau-Doser in einer Studie vom Montag. Auch die gestrichene Dividende für das abgelaufene Jahr habe sie erwartet. Die Fluggesellschaft dürfte sich auch 2015 nur unterdurchschnittlich entwickeln.

LUFTHANSA AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Lufthansa nach vorläufigen Zahlen und angekündigter Dividendenstreichung auf "Buy" mit einem Kursziel von 20 Euro belassen. Der operative Gewinn für 2014 sei schwächer als von ihm erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Johannes Braun in einer Studie vom Montag. Künftig sollte die Fluggesellschaft aber wieder Dividenden ausschütten. Er bleibe bei seiner Dividendenprognose von 0,48 Euro je Aktie für 2015.

LUFTHANSA AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat Lufthansa nach vorläufigen Zahlen von "Halten" auf "Verkaufen" abgestuft und das Kursziel von 15 auf 12 Euro gesenkt. Die Fluggesellschaft habe mit ihrem Nettoergebnis seine Prognosen sowie die Markterwartungen deutlich verfehlt, schrieb Analyst Zafer Rüzgar in einer Studie vom Montag. Die negativen Nachrichten für den Wert rissen nicht ab.

LUFTHANSA AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Lufthansa nach vorläufigen Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 19 Euro belassen. Die operativen Ergebnisse der Fluggesellschaft seien niedriger als von ihm erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Montag. Da nun sämtliche negativen Nachrichten kommuniziert sein dürften, biete sich Anlegern auf dem niedrigen Kursniveau eine günstige Kaufgelegenheit.

LUFTHANSA AG

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat Lufthansa nach vorläufigen Zahlen für 2014 von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 15,50 auf 13,60 Euro gesenkt. Analyst William King strich in einer Studie vom Freitag heraus, dass der Überschuss nach internationaler Rechnungslegung um 82 Prozent eingebrochen sei. Belastet hätten das Ergebnis Wertminderungen bei einer 2012 begebenen Wandelanleihe und den zur Treibstoffpreissicherung eingesetzten Optionen. Nach deutscher Rechnungslegung hatte Europas größter Luftverkehrskonzern sogar einen Verlust eingefahren, so dass das Unternehmen nun dementsprechend für 2014 die Dividende streichen wolle. Der Umsatz indes habe den Erwartungen entsprochen.

MERCK KGAA

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Merck KGaA vor Zahlen zum vierten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 66,50 Euro belassen. Der Umsatz dürfte die durchschnittliche Marktschätzung verfehlen, schrieb Analystin Marietta Miemietz in einer Studie vom Montag. Der Gewinn (EPS) des Pharma- und Chemiekonzerns sollte hingegen über der Konsensprognose liegen.

METRO AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Metro AG nach der Jahreshauptversammlung des Handelskonzerns auf "Hold" mit einem Kursziel von 30,60 Euro belassen. Vorstandschef Olaf Koch habe Zuversicht verströmt, schrieb Analyst Jürgen Elfers in einer Studie vom Montag. Die positive Nachricht für Investoren sei, dass die Elektronikkette Media Markt Saturn innerhalb des Metro-Portfolios bleibe. Die Gewinne erholten sich derzeit.

MTU AERO ENGINES HOLDING AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für MTU nach einer Investorenveranstaltung auf "Hold" mit einem Kursziel von 79 Euro belassen. Im Ausblick des Triebwerkbauers für 2015 seien die deutlich gesunkenen Ölpreise noch nicht berücksichtigt, schrieb Analyst Christophe Menard in einer Studie vom Montag. Dies berge die Chance auf eine Anhebung der Unternehmensziele im Jahresverlauf.

NESTLE

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Nestle nach Zahlen von 73 auf 78 Franken angehoben und die Einstufung auf "Halten" belassen. Der Umsatz für das vierte Quartal und das operative Ergebnis für das zweite Halbjahr hätten deutlich über seinen Erwartungen gelegen, schrieb Analyst Lars Lusebrink in einer Studie vom Montag. Er erhöhte für das Jahr 2015 und 2016 seine Gewinnschätzungen je Aktie, senkte aber seine Dividendenprognosen. Das Marktumfeld bleibe für den Nahrungsmittelkonzern herausfordernd.

NESTLE

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für die Aktie des Lebensmittelherstellers Nestle von 64 auf 70 Franken angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Positive Wechselkurseffekte führten zu einer Erhöhung ihrer diesjährigen Gewinnschätzung je Aktie um sechs Prozent, schrieb Analystin Celine Pannuti in einer Studie vom Montag.

NORMA GROUP

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat Norma Group mit "Buy" und einem Kursziel von 53,00 Euro in die Bewertung aufgenommen. Investitionsgüterunternehmen aus der zweiten Reihe wie Norma wiesen ein höheres organisches Wachstum auf und verfügten über mehr Margenpotenzial als die großen europäischen Wettbewerber, schrieb Analyst Benjamin Gläser in einer Branchenstudie vom Montag. Die Aktie des Autozulieferers Norma sollte 2015 von der jüngsten NDS-Übernahme, von strukturellem Wachstum sowie vom hohen US-Dollar-Anteil am Geschäft profitieren.

NORMA GROUP

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Norma Group nach einer Investorenveranstaltung von 46 auf 51 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Zulieferer für die Autoindustrie habe ein sehr vielversprechendes Feedback zur Geschäftsentwicklung gegeben, schrieb Analyst Tim Rokossa in einer Studie vom Montag. Er rechne mit einem starken Geschäftsjahr 2015.

PEUGEOT

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat Peugeot nach Zahlen von "Hold" auf "Sell" abgestuft, das Kursziel aber von 11,00 auf 13,50 Euro angehoben. Die Geschäftsentwicklung des französischen Autobauers 2014 sei beeindruckend gewesen, schrieb Analyst Adam Hull in einer Studie vom Montag. Die Aktie sei nach ihrem 40-prozentigen Anstieg seit Januar nun aber nicht mehr günstig bewertet. Deshalb sei es Zeit, Gewinne mitzunehmen.

PFEIFFER VACUUM

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat Pfeiffer Vacuum nach vorläufigen Zahlen von "Halten" auf "Verkaufen" abgestuft und das Kursziel von 69 auf 67 Euro gesenkt. Umsatz und operatives Ergebnis (Ebit) hätten seine Prognosen und die durchschnittlichen Markterwartungen verfehlt, schrieb Analyst Markus Friebel in einer Studie vom Montag. Deshalb reduzierte der Experte seine Gewinnschätzungen je Aktie für den Hersteller von Vakuumpumpen.

PFEIFFER VACUUM

FRANKFURT - Die Investmentbank Oddo Seydler hat das Kursziel für Pfeiffer Vacuum nach vorläufigen Zahlen für 2014 von 70 auf 82 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Vakuumpumpenhersteller habe mit den vorgelegten Kennziffern zwar enttäuscht, doch die Aussichten verbesserten sich, schrieb Analyst Veysel Taze in einer Studie vom Montag.

PFEIFFER VACUUM

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat Pfeiffer Vacuum nach Zahlen und zuletzt guter Kursentwicklung von "Kaufen" auf "Halten" abgestuft, das Kursziel aber auf 75 Euro belassen. Der vielversprechende Trend beim Auftragseingang werde durch die einmal mehr enttäuschende Margenentwicklung überdeckt, schrieb Analyst Karsten Iltgen in einer Studie vom Montag.

PFEIFFER VACUUM

FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Pfeiffer Vacuum nach Zahlen von 66 auf 83 Euro angehoben und die Einstufung auf "Add" belassen. Die vorläufigen Kennziffern für das vierte Quartal seien zwar schwach ausgefallen, die Dividende des Vakuumpumpenherstellers sollte aber über die Enttäuschung hinweghelfen, schrieb Analyst Norbert Kretlow in einer Studie vom Montag.

PFEIFFER VACUUM

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Pfeiffer Vacuum nach vorläufigen Zahlen für das vierte Quartal von 85 auf 83 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Outperform" belassen. Aufgrund von Kapazitätsengpässen habe der Vakuumpumpenhersteller seine Erwartungen an den operativen Gewinn (Ebit) deutlich verfehlt, schrieb Analyst Gerhard Orgonas in einer Studie vom Montag. Er kürzte seine Schätzungen im Zuge der gebremsten Margenentwicklung. Der Ausblick für das erste Jahresviertel falle aber positiv aus.

PFEIFFER VACUUM

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Pfeiffer Vacuum nach Zahlen von 63 auf 64 Euro angehoben, und die Einstufung auf "Sell" belassen. Der Vakuumpumpenhersteller habe in seinem dritten Geschäftsquartal erneut die Erwartungen verfehlt, schrieb Analyst Uwe Schupp in einer Studie vom Montag. Er rate weiterhin die Aktie zu meiden.

PROSIEBENSAT.1

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für ProSiebenSat.1 vor Zahlen zum vierten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 42 Euro belassen. Der Medienkonzern dürfte ein Wachstum der Werbeerlöse von mindestens 2,5 Prozent ausweisen, schrieb Analyst Conor O'Shea in einer Studie vom Montag. Das operative Ergebnis (Ebitda) sollte um 6,4 Prozent gestiegen sein.

PROSIEBENSAT.1

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Aktie von ProSiebenSat.1 vor Zahlen auf der "Conviction Buy List" belassen. Der Medienkonzern dürfte auf eine solide Entwicklung im Gesamtjahr 2014 zurückblicken, schrieb Analystin Lisa Yang in einer Studie vom Montag. Die Zahlen dürften keine große Überraschung bringen, der Ausblick könnte aber unterstützend wirken.

QSC AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für QSC nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 1,50 Euro belassen. Restrukturierungen hätten das vierte Quartal des Telekomkonzerns belastet, schrieb Analystin Heike Pauls in einer Studie vom Montag. Der Ausblick liege aber etwas über ihren Erwartungen.

QSC AG

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für QSC nach vorläufigen Zahlen für das vierte Quartal auf "Sell" mit einem Kursziel von 1,30 Euro belassen. Die Kennziffern des Telekomunternehmens hätten mit seinen Erwartungen übereingestimmt, schrieb Analyst Leonhard Bayer in einer Studie vom Montag. Auch die 2015er-Ziele erschienen im Rahmen der Erwartungen, enthielten aber noch nicht näher beschriebene Restrukturierungsaufwendungen. Zu bemängeln sei, dass es keine Hinweise gebe auf eine deutliche Geschäftserholung. Vor diesem Hintergrund sei die Aktie teuer.

RIO TINTO

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat Rio Tinto von "Buy" auf "Neutral" abgestuft, das Kursziel aber von 3300 auf 3400 Pence angehoben. Die Aktie des Bergbaukonzerns habe sich um 23 Prozent von ihrem Dezember-Tief erholt, schrieb Analyst Myles Allsop in einer Studie vom Montag. Für eine weiter überdurchschnittliche Kursentwicklung seien jedoch Preissteigerungen bei den Industrierohstoffen vonnöten.

ROCHE HOLDINGS AG

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Roche nach dem Start dreier Wirkstoffstudien gegen eine Lungenkrebsart auf "Neutral" mit einem Kursziel von 265 Franken belassen. Die Studien seien ein wagemutiger Versuch des Pharmakonzerns, den Wettbewerbern Bristol und Merck & Co bei der Indikation nicht-kleinzelliges Bronchialkarzinom zuvorzukommen, schrieb Analystin Alexandra Hauber in einer Studie vom Montag.

SAP SE

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für SAP auf "Outperform" mit einem Kursziel von 65 Euro belassen. Analyst Mark Moerdler zeigte sich unverändert optimistisch für das Wachstumspotenzial der Datenbanksoftware Hana und für das Cloud-Geschäft des Softwarekonzerns. Insofern dürfte sich die SAP-Aktie auch noch im kommenden Jahr überdurchschnittlich entwickeln. Im Vergleich zum Oracle-Papier berge die SAP-Aktie allerdings ein höheres Abwärtsrisiko.

SCHNEIDER ELECTRIC

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für Schneider Electric nach einem Kapitalmarkttag und Zahlen für das vierte Quartal von 63 auf 68 Euro angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die Analysten erhöhten in einer am Montag veröffentlichten Studie ihre diesjährigen Schätzungen für den bereinigten operativen Gewinn (Ebita) um ein Prozent - hauptsächlich währungsbedingt. Das neue Kursziel resultiere aus der Verschiebung ihres Bewertungszeitraums in das Jahr 2016.

STADA ARZNEIMITTEL AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Stada nach vorläufigen Zahlen von 31 auf 30 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Halten" belassen. Umsatz und Nettogewinn seien im vierten Quartal schlechter als von ihm erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Montag. Zudem habe der Ergebnisausblick des Arzneimittelherstellers für 2015 enttäuscht.

STADA ARZNEIMITTEL AG

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat Stada von "Buy" auf "Neutral" abgestuft und das Kursziel von 35 auf 30 Euro gesenkt. Analyst Guillaume van Renterghem begründete seine negativere Einschätzung für die Aktie des Arzneimittelherstellers mit dem Russland/Ukraine-Konflikt. Er habe deshalb seine Ergebnisprognosen (EPS) für die Jahre 2015 um 37 Prozent, für 2016 um 23 Prozetn und und für 2017 um 18 Prozent reduziert, schrieb der Experte in einer Studie vom Montag.

STADA ARZNEIMITTEL AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Stada von 28 auf 27 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Halten" belassen. Die Osteuropa-Krise erfordere beim Arzneihersteller hohe Wertberichtigungen, schrieb Analyst Thomas Maul in einer Studie vom Montag. Er reduzierte seine Prognose für das Russland-Geschäft und rechnet für 2015 auch mit einem Rückgang des bereinigten Ergebnisses (Ebitda) auf Konzernebene.

STRÖER

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Ströer vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 28 Euro belassen. Der Außenwerbespezialist dürfte über ein starkes Jahresende 2014 berichten, schrieb Analyst Benjamin Kohnke in einer Studie vom Montag. Die Investment-Story schätze er auch für 2015 sehr attraktiv ein.

SWISS REINSURANCE COMPANY

FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Swiss Re nach Ankündigung eines Aktienrückkaufprogramms von 86 auf 92 Franken angehoben und die Einstufung auf "Add" belassen. Zusammen mit der Dividende leite der Rückversicherer damit eine neue Phase des Kapitalmanagements ein, schrieb Analyst Frank Kopfinger in einer Studie vom Montag. Kopfinger berücksichtigt in seinen Schätzungen nun Rückkäufe von einer Milliarde Franken pro Jahr in einem Zeitraum von insgesamt drei Jahren. Dies verbessere den fairen Wert der Aktie und mache die Auswirkungen seiner Kürzung beim Nettogewinn mehr als wett.

SYMRISE AG

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat Symrise auf "Neutral" mit einem Kursziel von 53 Euro belassen. Obwohl die europäischen Chemiekonzerne im bisherigen Jahresverlauf bereits ingesamt zehn Prozent an Wert zugelegt hätten, sei es für einen Aktienverkauf noch zu früh, schrieb Analyst Thomas Gilbert in einer Branchenstudie vom Montag. Denn der Sektor zeichne sich durch sein nachhaltiges Dividendenwachstum von bislang jährlich zehn Prozent aus. Dies gelte aber nur bedingt für die Papiere des Aromenherstellers, die ein Abwärtsrisiko von mehr als drei Prozent beinhalteten.

TAKKT

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Takkt von 17,70 auf 18,80 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Analyst Craig Abbott hob nach den vorläufigen Zahlen für 2014 seine Schätzungen für den Büroausstatter leicht an, wie er in einer Studie vom Montag schrieb. Die Bewertung habe immer noch Luft nach oben.

VIVENDI SA

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Vivendi vor Zahlen zum vierten Quartal von 22,00 auf 22,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Equal-weight" belassen. Der Mischkonzern dürfte ein schwaches organisches Wachstum verzeichnet haben, schrieb Analyst Adrien de Saint Hilaire in einer Studie vom Montag. Das operative Ergebnis (Ebitda) sollte wegen weggefallener Umstrukturierungskosten jedoch um ein Drittel gestiegen sein. Das neue Kursziel reflektiere vor allem die gestiegenen Bewertungen der Beteiligungen.

WACKER CHEMIE AG

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat Wacker Chemie auf "Buy" mit einem Kursziel von 123 Euro belassen. Obwohl die europäischen Chemiekonzerne im bisherigen Jahresverlauf bereits insgesamt zehn Prozent an Wert zugelegt hätten, sei es für einen Aktienverkauf generell noch zu früh, schrieb Analyst Thomas Gilbert in einer Branchenstudie vom Montag. Denn der Sektor zeichne sich durch sein nachhaltiges Dividendenwachstum von bislang jährlich zehn Prozent aus.

XING AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Xing nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 120 Euro belassen. Das vierte Quartal des Karrierenetzwerkbetreibers sei stark und besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analystin Heike Pauls in einer Studie vom Montag.

XING AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Xing nach vorläufigen Zahlen für 2014 auf "Hold" mit einem Kursziel von 106 Euro belassen. Die Kennziffern des Karriere-Netzwerkbetreibers hätten insgesamt den Erwartungen entsprochen, schrieb Analyst Jochen Reichert in einer Studie vom Montag. Die hohe Abweichung beim operativen Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit), beim Nettogewinn und beim Gewinn je Aktie (EPS) stehe in Zusammenhang mit unerwarteten Wertberichtigungen bei der Xing Events GmbH.

YARA

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Yara nach Zahlen von 350 auf 375 norwegische Kronen angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Der für das vierte Quartal ausgewiesene Gewinn je Aktie (EPS) sei deutlich besser als vom Markt erwartet ausgefallen, schrieb Analystin Heidi Vesterinen in einer Studie vom Montag. Zudem habe der norwegische Düngemittelhersteller einen positiven Ausblick geliefert, der gleichwohl nicht ohne Risiken sei.

ZOOPLUS AG

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Zooplus von 90 auf 120 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Analyst Christian Schwenkenbecher unterstrich in einer Studie vom Montag die herausragenden Wachstumsperspektiven des Onlinehändlers für Tierbedarf. Die Aktie sei attraktiv bewertet.

ZURICH INSURANCE GROUP

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Zurich Insurance Group nach Zahlen von 270 auf 285 Franken angehoben, die Einstufung aber auf "Verkaufen" belassen. Das Betriebsergebnis des Versicherers sei im vierten Quartal hinter seinen Erwartungen zurückgeblieben, schrieb Analyst Stefan Bongardt in einer Studie vom Montag. Gegen die Zurich-Aktie spreche vor allem das im Branchenvergleich hohe Bewertungsniveau.

/he

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