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dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 23.07.2013

dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 23.07.2013

ADIDAS

HANNOVER - Die NordLB hat die Einstufung für Adidas auf 'Kaufen' mit einem Kursziel von 95 Euro belassen. Der Sportartikelhersteller sei weiter auf Wachstumskurs, schrieb Analystin Julia Siekmann in einer Studie vom Montag. Selbst im hart umkämpften Outdoor-Markt erziele Adidas branchenüberdurchschnittliche Zuwächse. Der Wachstumstreiber bleibe Asien, vor Russland. 'Auch wenn die Kategorie Fußball eindeutig das Zugpferd bleiben wird, konnte der Konzern mit der Verdoppelung des Outdoor-Umsatzes innerhalb der vergangenen fünf Jahre seine Flexibilität sowie sein gutes Gespür für Produkttrends unter Beweis stellen', so die Expertin.

ADIDAS

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat die Einstufung für Adidas vor Zahlen auf 'Halten' mit einem Kursziel von 84 Euro belassen. Nach dem vergleichsweise schwachen Vorquartal rechne er für das zweite Quartal mit einem leicht positiven organischen Wachstum, schrieb Analyst Michael Gorny in einer am Montagabend veröffentlichten Studie. Allerdings gehe er weiter von relativ hohen negativen Währungseffekten und einem wegen des makroökonomischen Umfelds schwierigen Geschäft in Süd- und Osteuropa aus. Der Sportartikelhersteller sei im schwierigen Umfeld zwar sehr gut aufgestellt. Doch die Anleger sollten auf einen günstigeren Einstiegszeitpunkt warten.

ADIDAS

LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für Adidas von 85 auf 95 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. In wichtigen Produktkategorien habe der Sportwarenproduzent zuletzt die Preise erhöhen können, schrieb Analyst Christopher Walker in einer Studie vom Dienstag. Fundamental betrachtet liege Adidas mit dem Business-Plan 'Route 2015' auf Kurs. Mittelfristig orientierte Anleger sollten währungsbedingte Schwächephasen zum Kauf nutzen.

ALSTRIA OFFICE

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Alstria Office auf 'Buy' mit einem Kursziel von 11,40 Euro belassen. Eine Übernahme des Immobilienunternehmens in Düsseldorf dürfte sich wegen der hohen Rendite positiv auf die operative Kennziffer Funds from Operations (FFO) auswirken, schrieb Analyst Dirk Becker in einer Studie vom Dienstag. Allerdings sei die verbleibende Leasing-Zeit für die Immobilie mit 2,8 Jahren recht kurz.

APPLIED MATERIALS

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat Applied Materials mit 'Hold' und einem Kursziel von 14,40 US-Dollar in die Bewertung aufgenommen. Die Chipausrüster-Industrie erhole sich seit Anfang des Jahres, nachdem sie 2012 wegen rückläufiger Ausgaben für Datenspeicher um 16 Prozent geschrumpft sei, schrieb Analystin Tammy Qiu in einer Studie vom Dienstag. Nun gebe es wieder Wachstumspotenzial, aber nicht für jedes Unternehmen. Bei dem US-Konzern rechnet sie lediglich damit, dass dieser bis 2016 nur einen weiteren Prozentpunkt beim Marktanteil im Bereich Wafer Fabrication Equiment dazugewinnen könne.

ASML

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat ASML mit 'Hold' und einem Kursziel von 73,00 Euro in die Bewertung aufgenommen. Die Chipausrüster-Industrie erhole sich seit Anfang des Jahres, nachdem sie 2012 wegen rückläufiger Ausgaben für Datenspeicher um 16 Prozent geschrumpft sei, schrieb Analystin Tammy Qiu in einer Studie vom Dienstag. Nun gebe es wieder Wachstumspotenzial, aber nicht für jedes Unternehmen. Bei der niederländischen ASML sind ihres Erachtens alle guten Neuigkeiten bereits im aktuellen Aktienkurs eingepreist.

BBVA

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat BBVA vor Zahlen zum zweiten Quartal von 'Neutral' auf 'Buy' hochgestuft und das Kursziel auf 7,60 Euro belassen. Er rechne mit Nettozinserträgen von 3,529 Millionen Euro und einem Überschuss von 1,133 Milliarden Euro, schrieb Analyst Ignacio Sanz in einer Studie vom Dienstag. Der Ausblick auf das Gesamtjahr bleibe zwar weiter herausfordernd, doch bleibe die Aktie sein bevorzugtes Papier unter den spanischen Bankwerten. Seit Jahresbeginn habe die BBVA-Aktie 7 Prozent verloren und sich um 13 Prozent schlechter entwickelt als EU-Banken im Allgemeinen.

BMW

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für BMW auf 'Buy' mit einem Kursziel von 88 Euro belassen. Der Einstiegspreis für das neue Modell i3 liege unter der ursprünglichen Ankündigung, was das jährliche operative Ergebnis (EBIT) belasten dürfte, schrieb Analyst Michael Raab in einer Studie vom Dienstag. Die Wertsteigerungseffekte für den Autobauer ergäben sich indes daraus, dass mit dem Elektrofahrzeug die durchschnittlichen CO2-Emissionen der gesamten Fahrzeugflotte gesenkt würden.

BMW

LONDON - Barclays hat die Einstufung für BMW auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 80 Euro belassen. Die europäische Autoindustrie habe das Schlimmste mittlerweile hinter sich, schrieb Analyst Michael Tyndall in einer Branchenstudie vom Dienstag. Der Experte stufte den Sektor von 'Negative' auf 'Neutral' hoch. Die Fundamentaldaten in Europa hätten sich für die Branche stabilisiert. Allerdings werde die sich erholende Nachfrage wohl etwas kraftlos verlaufen, so dass schwächere Unternehmen weiterhin zu kämpfen hätten. Der Experte tendiert daher nach wie vor zu Qualitätsunternehmen wie BMW und Continental sowie zu solchen, die strukturelle Veränderungsprozesse durchliefen wie VW, Valeo und Renault.

CELESIO

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Celesio nach Medienberichten über die Auslotung von Verkaufsoptionen durch Großaktionär Haniel auf 'Hold' mit einem Kursziel von 17,20 Euro belassen. Er halte einen Verkauf des Anteils für unwahrscheinlich, da Haniel erst vor kurzem bekundet habe, dass Celesio ein Kerninvestment sei, schrieb Analyst Ulrich Huwald in einer Studie vom Dienstag. Käme es doch zu einem Verkauf, halte er einen Preis zwischen 19 und 20 Euro pro Aktie für realistisch.

CELESIO

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Celesio nach neuen Gerüchten auf 'Kaufen' und den fairen Wert bei 21 Euro belassen. Aktuellen Spekulationen zufolge lotet Hauptaktionär Haniel verschiedene Optionen für seine Beteiligung am Pharmahändler aus, schrieb Analyst Thomas Maul in einer Studie vom Dienstag. Er sieht als wahrscheinlichstes Szenario eine Kooperation (Joint Venture) zwischen Celesio und einem US-Partner. In einem solchen Szenario würde Haniel weiter über 50 Prozent an Celesio halten.

CELESIO

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Celesio auf 'Buy' mit einem Kursziel von 20 Euro belassen. Die jüngste Spekulationsrunde um die Zukunft der Mehrheitsbeteiligung von Haniel an dem Pharmagroßhändler unterstütze seine Bewertung der Aktie, schrieb Analyst Oliver Reinberg in einer Studie vom Dienstag. Seine Kaufempfehlung basiere auf einer operativen Trendwende und der Möglichkeit einer transatlantischen Partnerschaft.

COMMERZBANK

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat die Einstufung für Commerzbank vor Quartalszahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 10 Euro belassen. Die Gewinnentwicklung des Instituts werde von Einmalaufwendungen geprägt sein und wohl kaum überraschen, schrieb Analyst Johan Ekblom in einer Studie vom Dienstag. Anders sehe es beim Verkauf von Randgeschäften aus. Den jüngsten Verkauf des Gewerbeimmobilien-Geschäfts sehe er positiv. Die derzeitige Bewertung der Aktie berge Spielraum für eine Aufwertung.

CONTINENTAL

LONDON - Barclays hat das Kursziel für Continental von 104 auf 125 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Overweight' belassen. Die europäische Autoindustrie habe das Schlimmste mittlerweile hinter sich, schrieb Analyst Michael Tyndall in einer Branchenstudie vom Dienstag. Der Experte stufte den Sektor von 'Negative' auf 'Neutral' hoch. Die Fundamentaldaten in Europa hätten sich für die Branche stabilisiert. Allerdings werde die sich erholende Nachfrage wohl etwas kraftlos verlaufen, so dass schwächere Unternehmen weiterhin zu kämpfen hätten. Der Experte tendiert daher nach wie vor zu Qualitätsunternehmen wie BMW und Continental sowie zu solchen, die strukturelle Veränderungsprozesse durchliefen wie VW, Valeo und Renault.

DAIMLER

LONDON - Barclays hat die Einstufung für Daimler auf 'Underweight' mit einem Kursziel von 39 Euro belassen. Die europäische Autoindustrie habe das Schlimmste mittlerweile hinter sich, schrieb Analyst Michael Tyndall in einer Branchenstudie vom Dienstag. Der Experte stufte den Sektor von 'Negative' auf 'Neutral' hoch. Die Fundamentaldaten in Europa hätten sich für die Branche stabilisiert. Allerdings werde die sich erholende Nachfrage wohl etwas kraftlos verlaufen, so dass schwächere Unternehmen weiterhin zu kämpfen hätten. Für Daimler prognostiziert der Experte steigende Umsätze. Allerdings seien Profitabilitätszuwächse wohl weiterhin schwierig. Das Potenzial für Enttäuschungen sei zudem hoch.

DEUTSCHE BANK

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Deutsche Bank vor Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 44 Euro belassen. Das Institut dürfte gute Resultate für das zweite Quartal vorlegen, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Dienstag. Ein starkes Investmentbanking dürfte die im Jahresvergleich leicht gestiegenen Kosten mehr als ausgleichen. Zudem dürfte die Deutsche Bank weitere Marktanteile im Investmentbanking gewinnen.

DEUTSCHE BÖRSE

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Deutsche Börse vor Zahlen von 50 auf 58 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Halten' belassen. Insgesamt sehe er angesichts fehlender Kurstreiber weiterhin nur ein begrenztes Aufwärtspotenzial für die Aktie des Börsenbetreibers, schrieb Analyst Stefan Bongardt in einer Studie vom Dienstag. Kursunterstützend sei insbesondere die attraktive Ausschüttungspolitik.

DEUTSCHE BÖRSE

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Deutsche Börse vor Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 48 Euro belassen. Er rechne mit einem schwachen zweiten Quartal des Frankfurter Börsenbetreibers, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Dienstag. Gesunkenen Erlösen dürften höhere Kosten gegenüber stehen und Kurstreiber seien nicht in Sicht.

DEUTSCHE TELEKOM

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Deutsche Telekom nach der angekündigten Übernahme von E-Plus durch Telefonica Deutschland auf 'Accumulate' mit einem Kursziel von 10 Euro belassen. Durch diese Transaktion entstünde der größte Mobilfunkkonzern in Deutschland mit über 40 Millionen Vertragskunden, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Dienstag. Der Deutschen Telekom entstehe dadurch einerseits ein größerer Konkurrent. Andererseits könnte sie wie auch die anderen Branchenunternehmen vom nachlassenden Wettbewerbsdruck in einem Markt mit weniger Akteuren profitieren. Wichtiger sei allerdings, ob die Transaktion die wettbewerbsrechtlichen Hürden nehme. Für eine abschließende Beurteilung sei es noch zu früh.

DIALOG SEMICONDUCTOR

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Dialog Semiconductor nach dem Geschäftsbericht für das zweite Quartal auf 'Kaufen' mit einem fairen Wert von 13 Euro belassen. Die Zahlen hätten weitgehend den Konsenserwartungen entsprochen, schrieb Analyst Harald Schnitzer in einer Studie vom Dienstag. Der Ausblick auf das dritte Quartal und das Gesamtjahr sei zugleich vorsichtig. Es dürfte eine Herausforderung sein, die Umsätze in Höhe von 774 Millionen US-Dollar - ohne Zukäufe - aus dem Jahr 2012 zu übertreffen.

DIALOG SEMICONDUCTOR

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Dialog Semiconductor nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 15 Euro belassen. Der Halbleiterhersteller habe im zweiten Quartal wie erwartet abgeschnitten, schrieb Analyst Bernd Laux in einer Studie vom Dienstag. Der Ausblick auf den Umsatz im dritten Quartal sei überraschend stark.

DIALOG SEMICONDUCTOR

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Dialog Semiconductor nach Geschäftsbericht und Ausblick auf 'Buy' mit einem Kursziel von 15 Euro belassen. Die Zahlen des Halbleiterherstellers für das zweite Quartal seien auf den ersten Blick ordentlich ausgefallen, schrieb Analyst Thomas Becker in einer Studie vom Dienstag. Der Ausblick auf das laufende dritte Jahresviertel und die Aussagen zum Gesamtjahr seien ebenfalls solide gewesen. Dabei verwies er darauf, dass ein konkreter Ausblick nicht erwartet worden sei.

DRÄGERWERK

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Drägerwerk vor Zahlen auf 'Accumulate' mit einem Kursziel von 105 Euro belassen. Der Medizin- und Sicherheitstechnik-Hersteller dürfte für das zweite Quartal ein solides Wachstum von Umsatz und Auftragseingang ausweisen und mittelfristig den Margenrückstand auf die Konkurrenz verringern, schrieb Analyst Konrad Lieder in einer Studie vom Dienstag. Dies dürfte für eine Aufwertung der Aktie sorgen, die mit einem 20 bis 30-prozentigen Abschlag zum Sektor weiter günstig bewertet sei.

DÜRR

FRANKFURT - Die Baader Bank hat die Aktien von Dürr nach der zuletzt guten Kursentwicklung von 'Buy' auf 'Hold' abgestuft, das Kursziel aber von 50,00 auf 52,50 (Kurs 50,08) Euro angehoben. Die Papiere des Anlagenbauers für die Autoindustrie seien mittlerweile fair bewertet, schrieb Analyst Peter Rothenaicher in einer am Dienstag vorgelegten Branchenstudie. Für eine noch höhere Bewertung fehlen dem Analysten zufolge zusätzliche Kurstreiber. Dürr dürfte sich weiterhin gut entwickeln, die Zeiten rasant wachsender Gewinne seien aber vorbei.

DÜRR

FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Dürr von 46,50 auf 56,00 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Der Aktienkurs des Anlagenbauers sei in den vergangenen Jahren vor allem durch Ergebnisanhebungen angetrieben worden, schrieb Analyst Ingo-Martin Schachel in einer Studie vom Dienstag. Dabei verwies er auf ein Kursplus von 330 Prozent seit 2010. Erstmals nun liege seine Schätzung für das Aktienergebnis für 2014 nicht mehr über dem Konsens. Dürrs Erfolgsgeschichte sei aber dennoch stark. Ein zehnprozentiger Abschlag zur allgemeinen Vergleichsgruppe sowie ein 30-prozentiger Abschlag zur Vergleichsgruppe all jener in der Branche mit ebenfalls hoher Kapitalrentabilität sei ungerechtfertigt.

EADS

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat die Einstufung für EADS vor Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 50 Euro belassen. Im vergangenen Monat habe sich die Aktie des Luftfahrt- und Rüstungskonzerns trotz guter Nachrichten auf der Pariser Luftfahrtmesse und zum neuen Airbus A350XBW unterdurchschnittlich entwickelt, schrieb Analystin Celine Fornaro in einer Studie vom Dienstag. Sie rechne mit soliden Resultaten für das zweite Quartal. Zudem sei die Aktie im Vergleich zu der von US-Konkurrent Boeing attraktiv bewertet.

EASYJET

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat Easyjet von 'Overweight' auf 'Neutral' abgestuft und das Kursziel von 1.500 auf 1.450 Pence gesenkt. Die aktuelle Hitzewelle in Nordeuropa dürfte die Nachfrage nach Flügen an die Urlaubsstrände deutlich senken, schrieb Analyst Andrew Lobbenberg in einer Studie vom Dienstag. Das sei problematisch, da die Profitabilität des Billigfliegers im vierten Quartal vor allem davon abhänge, inwiefern Easyjet seine Umsätze aus dem Last-Minute-Geschäft erhöhen könne. Easyjet biete bereits auf zahlreichen Routen in die Urlaubssonne für den August sehr niedrige Preise an. Der Experte senkte entsprechend seine Umsatzprognose für das laufende und das kommende Geschäftsjahr.

EON

NEW YORK - Goldman Sachs hat Eon auf der 'Conviction Buy List' belassen. Nach der Unterstützung durch das Europäische Parlament über eine Verknappung des Angebots für Emissionshandelszertifikate (Backloading) ziele ein Vorschlag auf die kurzfristige Stützung der Kohlenstoffpreise, schrieb Analyst Dario Carradori in einer Branchenstudie zu europäischen Versorgern vom Dienstag. Die Abstimmung im EU-Rat dürfte im vierten Quartal erfolgen, die Ausblick bleibe unsicher. Das Chance-Risiko-Profil ist laut Carradori am attraktivsten für Aktien, deren Unternehmen über höhere Strompreise in Deutschland höheren Karbonpreisen ausgesetzt seien. Diese Konzerne würden auch von einer positiven Entscheidung der EU zum Backloading profitieren. Er bekräftige daher seine Einschätzung 'Conviction Buy' für Eon.

FIAT

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Fiat von 2,30 auf 4,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Underweight' belassen. Die europäische Autoindustrie habe das Schlimmste mittlerweile hinter sich, schrieb Analyst Michael Tyndall in einer Branchenstudie vom Dienstag. Der Experte stufte den Sektor von 'Negative' auf 'Neutral' hoch. Die Fundamentaldaten in Europa hätten sich für die Branche stabilisiert. Allerdings werde die sich erholende Nachfrage wohl etwas kraftlos verlaufen, so dass schwächere Unternehmen weiterhin zu kämpfen hätten. Fiat sei günstig bewertet. Das geplante schnelle Wachstum sei aber vor allem das Ergebnis einer niedrigen Vergleichsbasis.

GEA GROUP

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Gea Group vor Zahlen zum zweiten Quartal von 30 auf 33 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Er rechne mit einem soliden Zahlenwerk beim Maschinenbauer, schrieb Analyst Roland Rapelius in einer Studie vom Dienstag. Demnach sollten sich die Wachstumsraten wegen der Nachfrage nach Prozessanlagen für die Getränke- und Milchindustrie beschleunigt haben. Nach Ansicht des Experten dürfte das Konzernmanagement zudem seine Jahresprognose bekräftigen.

GILDEMEISTER

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Gildemeister vor Zahlen auf 'Accumulate' mit einem Kursziel von 18 Euro belassen. Die Resultate für das zweite Quartal dürften ungeachtet des Gegenwinds in Deutschland und Europa eine solide Geschäftsentwicklung belegen, schrieb Analyst Holger Schmidt in einer Studie vom Dienstag. Ungeachtet der für das Gesamtjahr erwarteten Umsatzstagnation sei der Werkzeugmaschinenbauer auf einem guten Weg, die Profitabilität weiter zu verbessern. Die geplanten Kapitalmaßnahmen in Kooperation mit dem Partner Mori Seiki seien ein großer Unsicherheitsfaktor, aber auch Voraussetzung für eine intelligentere Produktion weltweit.

GILDEMEISTER

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat das Kursziel für Gildemeister vor Zahlen von 24 auf 23 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf 'Kaufen' belassen. Er rechne mit einem guten zweiten Quartal des Werkzeugmaschinenbauers, schrieb Analyst Gordon Schönell in einer Studie vom Dienstag. Die Auftragseingänge dürften zwar nicht an das Vorjahr heranreichen, doch Umsätze und Erträge sollten gestiegen sein. Die Zielsenkung begründete der Experte mit seinen möglicherweise zu hohen Erwartungen für 2013. Er betonte zudem, dass sein Bewertungsmodell noch nicht die beiden geplanten Kapitalerhöhungen berücksichtige.

GRENKELEASING

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Grenkeleasing nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 50 Euro belassen. Die Leasinggesellschaft habe im zweiten Quartal abermals gut abgeschnitten, räumte Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Dienstag ein. Allerdings seien die Aktien bereits recht teuer und Kurstreiber nicht in Sicht.

KABEL DEUTSCHLAND

FRANKFURT - Die Commerzbank hat Kabel Deutschland (KD) von 'Add' auf 'Reduce' abgestuft und das Kursziel von 100 auf 87 Euro gesenkt. Nachdem der US-Kabelnetzbetreiber Liberty Global kein Gegenangebot für das deutsche Unternehmen abgebe, rate sie zu Gewinnmitnahmen, schrieb Analystin Heike Pauls in einer Studie vom Dienstag. Zudem rechnet Pauls damit, dass es Verzögerungen beim Abschluss der Übernahme geben könnte. Ihr Kursziel für die Aktie passte die Expertin an das Gebot von Vodafone für KD an und empfiehlt nun, in Aktien von United Internet zu investieren.

KOENIG & BAUER

DÜSSELDORF - Das Bankhaus Lampe hat Koenig & Bauer mit 'Kaufen' und einem Kursziel von 20 Euro in die Bewertung aufgenommen. Der Druckmaschinenhersteller habe von 2007 bis 2011 aufgrund struktureller Veränderungen im Markt einen 30-prozentigen Umsatzeinbruch hinnehmen müssen, aber nur im Jahr 2008 einen Verlust verbucht, schrieb Analyst Gordon Schönell in einer Studie vom Dienstag. Somit sei Koenig & Bauer im Vergleich zu großen Wettbewerbern gut durch die zurückliegenden Jahre gekommen. Schönell bezeichnet das Unternehmen daher als 'Fels in der Brandung'. Der Experte erwartet, dass sich nach einem schwachen ersten Quartal nun deutliche Verbesserungen einstellen werden und dies die Aktie antreibe.

KPN

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für KPN nach der angekündigten Verkauf von E-Plus an Telefonica Deutschland auf 'Reduce' mit einem Kursziel von 1,50 Euro belassen. Dies sei zwar eine positive Nachricht für den niederländischen Telekommunikationskonzern, aber wahrscheinlich auch schon eingepreist, schrieb Analyst Javier Borrachero in einer Studie vom Dienstag. Zudem verliere KPN seinen in der Vergangenheit wichtigsten Wachstumstreiber und sei zukünftig nur noch auf dem Heimatmarkt tätig.

KUKA

FRANKFURT - Die DZ Bank hat Kuka nach der Platzierung einer weiteren Wandelanleihe auf 'Verkaufen' mit einem fairen Wert von 27 Euro belassen. Der Anlagen- und Maschinenbauer könne auf diese Weise seine Finanzierungskosten verringern und einen syndizierten Kredit reduzieren, schrieb Analyst Jasko Terzic in einer Studie vom Dienstag. Allerdings könne dies erneut zu Lasten der Anteilseigner gehen, falls die Aktienzahl erhöht werde. Zudem signalisiere die Emission zum aktuellen Zeitpunkt eine hohe Bewertung der Kuka-Aktien. Für die Papiere dürfte der Schritt an diesem Tag nichts Gutes verheißen.

KUKA

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Kuka auf 'Accumulate' mit einem Kursziel von 38 Euro belassen. Die angekündigten Wandelanleihen unterstrichen die Ambitionen des Roboter- und Anlagenbauers, auch durch Akquisitionen weiter zu wachsen, schrieb Analyst Holger Schmidt in einer Studie vom Dienstag. Da der Wandlungspreis nur drei Prozent über dem aktuellen Aktienkurs liege, könnten einige Investoren darin allerdings eine 'versteckte' Kapitalerhöhung sehen. Zudem werde womöglich der Gewinn je Aktie (EPS) verwässert. Mittelfristig bewerte er die Maßnahme indes positiv.

LEONI

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Leoni aus Bewertungsgründen von 'Buy' auf 'Hold' abgestuft und das Kursziel auf 40 Euro belassen. Anfang Mai habe er die Titel des Autozulieferers in Erwartung einer Erholung der Produktionsraten in Europa zum Kauf empfohlen, schrieb Analyst Tim Rokossa in einer Studie vom Dienstag. Seitdem seien sie um 20 Prozent gestiegen und hätten sein Kursziel nun erreicht. Der Experte sieht derzeit kaum Potenzial für steigende Gewinnerwartungen und wartet auf weitere Kurstreiber.

LONDON STOCK EXCHANGE

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat das Kursziel für London Stock Exchange (LSE) nach Aussagen zum ersten Quartal von 1.400 auf 1.600 Pence angehoben, aber die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Es gebe nun etwas mehr Klarheit darüber, wie das übernommene Clearinghaus LCH zum Börsienbetreiber passe, schrieb Analyst Philip Middleton in einer Studie vom Dienstag. Das Kursziel habe er angehoben, da die Gewinne inzwischen weniger abhängig vom Handelsvolumen seien. Die LSE erscheine nun als ein weniger zyklisches Unternehmen als früher.

NOKIA

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Nokia nach Zahlen zum zweiten Quartal auf 'Sell' mit einem Kursziel von 2,20 Euro belassen. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern des finnischen Handyherstellers sei besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Kai Korschelt in einer Studie vom Dienstag. Die größte negative Überraschung seien die beschleunigten Umsatzrückgänge bei dem bald komplett zu Nokia gehörenden Telekomausrüster NSN gewesen. Alles in allem habe er aber nur geringfügige Änderungen an seinen Schätzungen vorgenommen.

OSRAM

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat Osram mit 'Sell' und einem Kursziel von 24 (Kurs 28,90) Euro in die Bewertung aufgenommen. Im schwierigen Endmarktumfeld seien die Margen des Lichtkonzerns langfristig gefährdet, schrieb Analyst Alok Katre in einer Studie vom Dienstag. Wegen des schnellen Rückgangs im profitablen traditionellen Lampengeschäft müsse das Unternehmen weiter restrukturiert werden, während es gleichzeitig in den kapitalintensiven und umkämpften LED-Markt getrieben werde.

PEUGEOT

LONDON - Barclays hat das Kursziel für Peugeot von 2 auf 3 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Underweight' belassen. Die europäische Autoindustrie habe das Schlimmste mittlerweile hinter sich, schrieb Analyst Michael Tyndall in einer Branchenstudie vom Dienstag. Der Experte stufte den Sektor von 'Negative' auf 'Neutral' hoch. Die Fundamentaldaten in Europa hätten sich für die Branche stabilisiert. Allerdings werde die sich erholende Nachfrage wohl etwas kraftlos verlaufen, so dass schwächere Unternehmen weiterhin zu kämpfen hätten. Die anhaltende Vernichtung von Barmitteln bei Peugeot stimme jedoch bedenklich. Die Wahrscheinlichkeit eines 'Debt for Equity Swaps', also der Umwandlung von Schulden in Beteiligungskapital, steige daher.

PHILIPS

HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für Philips Electronics nach Zahlen von 22 auf 25 Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Halten' belassen. Die Erfolge des Restrukturierungsprogramms 'Accelerate' für mehr Ertragskraft und Wettbewerbsfähigkeit würden immer deutlicher sichtbar, schrieb Analyst Wolfgang Vasterling in einer Studie vom Dienstag. Erfreulich sei auch der wieder steigende Auftragseingang in der Medizintechnik. Außerdem glänze die Konsumgütersparte nach der Trennung von der Unterhaltungselektronik mit erstaunlichen Wachstumsraten. Der konjunkturelle Gegenwind dürfte aber zunächst anhalten. Außerdem habe die Aktie die verbesserten Perspektiven bereits weitgehend eingepreist.

PHILIPS

LONDON - Die Citigroup hat Philips nach Zahlen auf 'Sell' mit einem Kursziel von 19,80 Euro belassen. Da die durchschnittlichen Marktschätzungen bereits von einem Erreichen der 2013er-Ziele ausgingen, ändere das auf bereinigter Basis im Rahmen der Erwartungen liegende zweite Quartal kaum etwas an der Investmentstory, schrieb Analyst Mark Fielding in einer Studie vom Dienstag. Hauptfokus sei die Entwicklung nach diesem Jahr, die auf dem Kapitalmarkttag im September näher beleuchtet werde. Das Verkaufsvotum reflektiere seine weiter vorsichtige Einschätzung für die Endmärkte sowie das schwächere Umsatzwachstum und etwas niedrigere Margen-Annahmen quer durch das Philips-Portfolio.

PHILIPS

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Philips Electronics nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 25 Euro belassen. Er habe nach Veröffentlichung des Geschäftsberichts zum zweiten Quartal nur geringfügige Änderungen an seinen Schätzungen vorgenommen, schrieb Analyst Fredric Stahl in einer Studie vom Dienstag. Das Papier des niederländischen Elektronik-Unternehmens bleibe eines seiner bevorzugten Werte neben Siemens, ABB und Volvo.

PHILIPS

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Philips Electronics nach Zahlen zum zweiten Quartal auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 24 Euro belassen. Beim Umsatz habe der niederländische Elektrokonzern seine Annahmen übertroffen, schrieb Analyst Michael Hagmann in einer Studie vom Dienstag. Das bereinigte Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände (EBITA) sei hingegen schlechter als von ihm erwartet, aber im Rahmen der Marktprognose ausgefallen. Zwar verbessere sich die Marge, doch die Verbesserungsdynamik verlangsame sich. Angesichts des seit Jahresbeginn starken Kursanstiegs dürfte die weitere Entwicklung der Aktie daher von den neuen Zielen des Konzerns für 2017 abhängen.

PHILIPS

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Philips Electronics nach Zahlen auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 30 Euro belassen. Der starke Auftragseingang in der Healthcare-Sparte sowie insgesamt ein günstiger Auftragsmix hätten die Sorgen der Marktteilnehmer hinsichtlich des Wachstumsausblicks zerstreut, schrieb Analyst David Vos in einer Studie vom Dienstag. Das Papier des Elektronikkonzerns sei attraktiv bewertet.

PHILIPS

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital hat Philips nach Zahlen von 'Hold' auf 'Buy' hochgestuft und das Kursziel von 23,00 auf 28,50 Euro angehoben. Er habe seine Gewinnschätzungen angehoben, da das operative Ergebnis (EBIT) des niederländischen Elektrokonzerns im zweiten Quartal seine Erwartungen übertroffen habe, schrieb Analyst Unai Franco in einer Studie vom Dienstag. Dies gehe vor allem auf Einmaleffekte zurück.

PHILIPS

NEW YORK - Die amerikanische Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Philips Electronics nach Zahlen von 24,50 auf 26,00 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Equal-weight' belassen. Der niederländische Elektrokonzern habe im zweiten Quartal solide abgeschnitten, schrieb Analyst Ben Uglow in einer Studie vom Dienstag. Der starke Beitrag der Wachstumsmärkte und das besser als erwartete Geschäft im Gesundheitsbereich hätten die etwas durchwachsene Entwicklung der anderen Bereiche ausgeglichen. Vor einer Investorenveranstaltung im September dürfte die vernünftig bewertete Aktie bei den Anlegern auf Interesse stoßen.

PROSIEBENSAT1

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für ProSiebenSat.1 mit Blick auf die Umwandlung der Vorzüge in Stammaktien auf 'Verkaufen' mit einem fairen Wert von 28 Euro belassen. Er habe den DCF-basierten fairen Wert der Aktie um die am 24. Juli anstehende Dividendenausschüttung bereinigt, aber gleichzeitig die zugrunde liegende Ertragsplanung leicht nach oben angepasst, schrieb Analyst Harald Heider in einer Studie vom Dienstag. Der Fair Value netto sinke um 9,5 Prozent auf 25,34 Euro.

PROSIEBENSAT1

NEW YORK - JPMorgan hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 von 27,50 auf 32,40 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Der Ausblick auf den Werbemarkt in Europa verbessere sich und die Wirtschaftsabkühlung in den Schwellenländern habe nur begrenzten Einfluss auf Werbeausgaben, schrieb Analyst Filippo Pietro Lo Franco in einer Branchenstudie zu Medienwerten vom Dienstag. Die Ausgaben in den USA für digitale Werbung wachsen zudem laut Lo Franco weiter im zweistelligen Bereich. Er unterstelle daher ein positiveres mittelfristiges Szenario für den EU-Werbemarkt. Für ProSiebenSat.1 behalte er seine Schätzung für den Gewinn je Aktie (EPS) im laufenden Jahr von 1,91 Euro weitgehend bei. Für 2014 habe er seine EPS-Prognose dagegen um 7,6 Prozent auf 2,14 Euro angehoben.

RENAULT

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Renault von 54 auf 69 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Overweight' belassen. Die europäische Autoindustrie habe das Schlimmste mittlerweile hinter sich, schrieb Analyst Michael Tyndall in einer Branchenstudie vom Dienstag. Der Experte stufte den Sektor von 'Negative' auf 'Neutral' hoch. Die Fundamentaldaten in Europa hätten sich für die Branche stabilisiert. Allerdings werde die sich erholende Nachfrage wohl etwas kraftlos verlaufen, so dass schwächere Unternehmen weiterhin zu kämpfen hätten. Der Experte tendiert daher nach wie vor zu Qualitätsunternehmen wie BMW und Continental sowie zu solchen, die strukturelle Veränderungsprozesse durchliefen wie VW, Valeo und Renault.

RTL GROUP

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat RTL Group mit 'Overweight' und einem Kursziel von 76,50 Euro in die Bewertung aufgenommen. Der Ausblick auf den Werbemarkt in Europa verbessere sich und die Wirtschaftsabkühlung in den Schwellenländern habe nur begrenzten Einfluss auf die Werbeausgaben, schrieb Analyst Filippo Pietro Lo Franco in einer Branchenstudie zu Medienwerten vom Dienstag. Die Ausgaben in den USA für digitale Werbung wachsen laut Lo Franco zudem weiter im zweistelligen Bereich. Er unterstelle daher ein positiveres mittelfristiges Szenario für den EU-Werbemarkt und sei damit auch positiv gestimmt für das RTL-Papier.

RWE

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für RWE nach einem Pressebericht auf 'Sell' mit einem Kursziel von 20,50 Euro belassen. Ungeachtet der vom 'Handelsblatt' berichteten Ergänzung des bisherigen Effizienzsteigerungsprogramms durch weitere Kostensenkungen bleibe er bei seinem Anlageurteil, schrieb Analyst Patrick Hummel in einer Studie vom Dienstag. Er habe bereits 300 Millionen Euro zusätzliche Einsparungen in seinem Modell einkalkuliert. Die Fundamentaldaten für den Versorgermarkt verschlechterten sich weiterhin und er rechne damit, dass sich die unterdurchschnittliche Entwicklung von RWE fortsetzen werde.

RWE

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat die Einstufung für RWE nach einem Pressebericht über geplante weitere Kostensenkungen auf 'Halten' mit einem Kursziel von 24 Euro belassen. Die vom 'Handelsblatt' aus Unternehmenskreisen berichtete Ergänzung des bisherigen Effizienzsteigerungsprogramms überrasche ihn nicht, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Dienstag. Seine Einschätzung bleibe unverändert von der wahrscheinlichen Intensivierung der Sparanstrengungen, die nach Ansicht des Experten das gegenwärtig sehr schwierige Branchenumfeld untermauert.

SANOFI

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Sanofi vor Zahlen auf 'Equal Weight' mit einem Kursziel von 77 Euro belassen. Der Pharmahersteller leide noch immer unter dem Patentablauf für die Medikamente Plavix und Avapro, schrieb Analyst Mark Purcell in einer Studie vom Dienstag. Ohne diese Belastung dürfte sich das Gewinnwachstum je Aktie im zweiten Quartal auf fünf Prozent belaufen. Eine Anhebung der Konzernziele erscheine ihm unwahrscheinlich.

SAP

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat SAP nach dem angekündigten Wechsel von Co-Unternehmenschef Jim Hagemann Snabe in den Aufsichtsrat auf 'Outperform' mit einem Kursziel von 70 Euro belassen. Die meisten Investoren hätten die Doppelspitze als Mischung aus 'Mr. Inside' und 'Mr. Outside' gesehen, wobei sich Hagemann Snabe auf Forschung und Entwicklung und Bill McDermott auf Vertrieb und Marketing konzentriert habe, schrieb Analyst Philip Winslow in einer Studie vom Dienstag. Der Experte hält die Sorgen des Marktes angesichts der Personalie für überzogen. Die Aktie des Softwarekonzerns bleibt weiter auf der 'Europe Focus List' der Credit Suisse.

SARTORIUS VORZÜGE

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Sartorius nach Zahlen auf 'Kaufen' mit einem fairen Wert von 88 Euro belassen. Der Labor- und Pharmazulieferer habe gute Ergebnisse für das zweite Quartal vorgelegt, die leicht über den Erwartungen gelegen hätten, schrieb Analyst Sven Kürten in einer Studie vom Dienstag. Die starke Entwicklung sei dabei ausschließlich durch das größte Segment Bioprocess Solutions getrieben worden. Die Kommentare zum Ausblick seien ermutigend, aber bereits in seinen Schätzungen enthalten.

SARTORIUS VORZÜGE

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Sartorius nach Zahlen zum zweiten Quartal auf 'Hold' mit einem Kursziel von 76 Euro belassen. Wegen der starken Geschäftsentwicklung der Sparte Bioprocess Solutions seien seine Prognosen für den Umsatz und das operative Ergebnis (EBITDA) des Labor- und Pharmazulieferers so wie von ihm erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Daniel Wendorff in einer Studie vom Dienstag.

STMICROELECTRONICS

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für STMicroelectronics nach Zahlen auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 7 Euro belassen. Der Geschäftsbericht zum zweiten Quartal habe den Konsenserwartungen entsprochen, schrieb Analyst Gareth Jenkins in einer Studie vom Dienstag. Der Ausblick des größten europäischen Halbleiterherstellers auf das dritte Quartal sei aber schwach und spiegele den sich abschwächenden Smartphone-Markt wider.

STMICROELECTRONICS

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für STMicroelectronics nach Zahlen auf 'Buy' belassen. Die Geschäftsentwicklung des Halbleiterherstellers habe sich im zweiten Quartal verbessert und ungefähr im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, schrieb Analyst Bernd Laux in einer Studie vom Dienstag. Der Ausblick auf das dritte Quartal bleibe umsatz- und margenseitig ein wenig hinter seinen Erwartungen zurück. Dagegen sehe die angepeilte Entwicklung bei den operativen Kosten positiv aus.

STMICROELECTRONICS

FRANKFURT - Die Commerzbank hat STMicroelectronics nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 8 Euro belassen. Der Umsatzzuwachs im zweiten Jahresviertel von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und von 6,8 Prozent ohne das Mobilfunk-Joint-Venture habe der Unternehmensprognose entsprochen, schrieb Analyst Thomas Becker in einer Studie vom Dienstag. Allerdings lag er laut Becker leicht unter dem Mittelwert und der Konsenserwartung. Als negativen Aspekt verwies er zudem darauf, dass sich der Smartphone-Markt abgeschwächt habe.

SÜDZUCKER

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Südzucker mit Blick auf die angekündigte Übernahme des britischen Bioethanolproduzenten Ensus durch die Tochter CropEnergies auf 'Buy' mit einem Kursziel von 28 Euro belassen. Analyst Oliver Schwarz wertete in einer Studie vom Dienstag die Übernahme positiv, da CropScience damit Zugang zum britischen Markt erhalte, dem drittgrößten für Bioethanol weltweit. Zudem stufte der Experte den Übernahmepreis als sehr niedrig ein. Positiv sei die Übernahme aber auch für Ensus: Mit seinem profunden Wissen in der Massenherstellung von Bioethanol sollte CropScience das Geschäft bei den Briten voranbringen.

SÜSS MICROTEC

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat Süss Microtec mit 'Buy' und einem Kursziel von 9,40 Euro in die Bewertung aufgenommen. Die Chipausrüster-Industrie erhole sich seit Anfang des Jahres, nachdem sie 2012 wegen rückläufiger Ausgaben für Datenspeicher um 16 Prozent geschrumpft sei, schrieb Analystin Tammy Qiu in einer Studie vom Dienstag. Nun gebe es wieder Wachstumspotenzial, aber nicht für jedes Unternehmen. Bei Süss Microtec könnte das Segment Lithographie in den Jahren 2014 und 2015 laut Qiu das Wachstum stark antreiben, ohne dass größere Beiträge aus anderen Bereichen nötig wären.

TELEFONICA DEUTSCHLAND

FRANKFURT - Die Commerzbank hat Telefonica Deutschland nach Bekanntgabe der Übernahme von E-Plus auf 'Hold' mit einem Kursziel von 5,40 Euro belassen. Der Zusammenschluss der beiden Mobilfunkunternehmen sei sinnvoll, schrieb Analystin Heike Pauls in einer Studie vom Dienstag. Die Struktur der Transaktion lässt laut Pauls mittelfristig Synergien von bis zu 1,3 Euro je Telefonica-Deutschland-Aktie erwarten. Kurzfristig hingegen stehe ein Zusammenschluss zweier Mobilfunker im Vordergrund, die sich in einem hart umkämpften Terrain behaupten müssen. Zudem dürfte die Dividende für die Übernahme geopfert werden.

TELEFONICA

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat Telefonica nach der angekündigten Übernahme der KPN-Tochter E-Plus durch Telefonica Deutschland auf 'Buy' mit einem Kursziel von 13 Euro belassen. Die Transaktion sei sinnvoll und beinhalte mögliche Synergien von vier bis fünf Milliarden Euro für den spanischen Telekommunikationskonzern, die sich noch nicht vollständig im Aktienkurs der deutschen Tochter widerspiegelten, schrieb Analyst Javier Borrachero in einer Studie vom Dienstag. Allerdings könnte die Integration schwierig werden, da sich der deutsche Mobilfunkmarkt verschlechtere und Konkurrent Vodafone mit der Übernahme von Kabel Deutschland erstarke. Dazu kämen Unsicherheiten über die Schuldenentwicklung und regulatorische Bestimmungen.

THYSSENKRUPP

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für ThyssenKrupp nach einem zweiten Bußgeld im Schienenkartell-Verfahren auf 'Halten' mit einem fairen Wert von 15,50 Euro belassen. Dadurch erhöhe sich die Strafe auf insgesamt rund 190 Millionen Euro, und dieser weitere Abfluss an Barmitteln sei negativ zu werten, schrieb Analyst Dirk Schlamp in einer Studie vom Dienstag. Positiv sei dagegen, dass damit die Vorwürfe aber nun komplett und abschließend geahndet seien.

VOLKSWAGEN STAMMAKTIEN

LONDON - Barclays hat die Volkswagen-Stämme auf 'Equal Weight' mit einem Kursziel von 174 Euro belassen. Die europäische Autoindustrie habe das Schlimmste mittlerweile hinter sich, schrieb Analyst Michael Tyndall in einer Branchenstudie vom Dienstag. Der Experte stufte den Sektor von 'Negative' auf 'Neutral' hoch. Die Fundamentaldaten in Europa hätten sich für die Branche stabilisiert. Allerdings werde die sich erholende Nachfrage wohl etwas kraftlos verlaufen, so dass schwächere Unternehmen weiterhin zu kämpfen hätten. Der Experte tendiert daher nach wie vor zu Qualitätsunternehmen wie BMW und Continental sowie zu solchen, die strukturelle Veränderungsprozesse durchliefen wie Volkswagen, Valeo und Renault.

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat das Kursziel für die Vorzugsaktien von Volkswagen (VW) von 205 auf 215 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Das neue Sport- und Geländefahrzeug (SUV) Macan der Sportwagentochter Porsche könnte sich besser verkaufen als der Porsche Cayenne, schrieb Analyst Fraser Hill in einer Studie vom Dienstag. Dank Skaleneffekten, des hohen Synergiepotenzials mit der Mutter VW und der Chancen in China dürfte das Modell trotz des innerhalb des Markenportfolios unterdurchschnittlichen Verkaufspreises die Porsche-Margen nicht verwässern. Die VW-Aktie bleibe ein 'Top Pick' im Sektor.

VOLKSWAGEN VORZUGSAKTIEN

LONDON - Barclays hat die Volkswagen-Vorzüge auf 'Overweight' mit einem Kursziel von 192 Euro belassen. Die europäische Autoindustrie habe das Schlimmste mittlerweile hinter sich, schrieb Analyst Michael Tyndall in einer Branchenstudie vom Dienstag. Der Experte stufte den Sektor von 'Negative' auf 'Neutral' hoch. Die Fundamentaldaten in Europa hätten sich für die Branche stabilisiert. Allerdings werde die sich erholende Nachfrage wohl etwas kraftlos verlaufen, so dass schwächere Unternehmen weiterhin zu kämpfen hätten. Der Experte tendiert daher nach wie vor zu Qualitätsunternehmen wie BMW und Continental sowie zu solchen, die strukturelle Veränderungsprozesse durchliefen wie Volkswagen, Valeo und Renault.

VOSSLOH

HANNOVER - Die NordLB hat Vossloh nach der kassierten Jahresprognose von 'Halten' auf 'Verkaufen' abgestuft und das Kursziel von 86 auf 60 Euro gesenkt. Bei Vossloh rissen die Probleme nicht ab, schrieb Analyst Heino Hammann in einer Studie vom Dienstag. Nachdem das erste Quartal trotz der Wiederbelebung des China-Geschäfts bereits enttäuschend ausgefallen sei, seien bei dem Verkehrstechnik-Konzern nun anscheinend Schwierigkeiten aufgetreten, die in ihrem Umfang noch gar nicht abgeschätzt werden könnten.

VOSSLOH

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital hat Vossloh nach einer Gewinnwarnung von 'Sell' auf 'Strong Sell' abgestuft und das Kursziel von 65 auf 60 Euro gesenkt. Analyst Unai Franco bekräftigte in einer Studie vom Dienstag seine negative Haltung mit Blick auf die operativen Gewinnmargen. Er kappte seine diesjährige Prognose für das bereinigte Ergebnis (EBIT) um 43 Prozent. Es dürfte einige Zeit vergehen, bis der Verkehrstechnik-Konzern das Investorenvertrauen wieder zurückgewinne. Vossloh müsse sich dafür gehörig anstrengen. Anleger erinnerten sich auch wieder an die zwei Gewinnwarnungen aus dem Jahr 2011.

/he

Kurs zu EURO STOXX 50 Index

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24.10.2014, 13:03, außerbörslich

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Kabel Deutschland Aktie 108,40 EUR+0,32%
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VALEO S.A. Aktie 85,92 EUR+0,42%
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Nokia (ADR - USA-Aktienzert... 8,40 USD+5,92%
MCDERMOTT INTL. Aktie 4,14 USD+0,24%
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Vossloh Aktie 50,07 EUR-2,53%
ThyssenKrupp Aktie 18,97 EUR-0,18%
Südzucker Aktie 10,70 EUR+0,51%
SARTORIUS AG Aktie 85,72 EUR-1,78%
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