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dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 23.07.2014

dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 23.07.2014

AB INBEV

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für AB Inbev vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 97 Euro belassen. Der Brauer dürfte im zweiten Quartal seinen Absatz um 2,3 Prozent gesteigert haben, schrieb Analyst Andrea Pistacchi in einer Studie vom Mittwoch. In den USA machten sich die Bemühungen um größere Marktanteile bezahlt, was aber durch die höheren Marketingausgaben die Margen belastet haben dürfte. Die Absatz- und Margensteigerungen im Brasiliengeschäft dürften besser ausfallen als vom Markt erwartet.

ABB LTD

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat ABB nach Zahlen zum zweiten Quartal von "Hold" auf "Buy" hochgestuft, das Kursziel aber auf 23 Franken belassen. Der Umsatz des Elektrotechnikkonzerns habe der Konsensschätzung entsprochen, schrieb Analyst Clive Roberts in einer Studie vom Mittwoch. Das Ergebnis je Aktie sei jedoch 15 Prozent darunter geblieben. Der Experte reduzierte seine Gewinnschätzung für 2014, ließ jene für 2015 aber unverändert.

ADIDAS

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Adidas vor Zahlen von 85 auf 78 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die Fußball-Weltmeisterschaft habe den Umsatz des Sportartikelherstellers im zweiten Quartal wohl nicht so stark beflügelt wie ursprünglich von ihm angenommen, schrieb Analyst Erwan Rambourg in einer Studie vom Mittwoch. Auch wegen der durch das Turnier verursachten zusätzlichen Kosten hätten die Margen unter Druck gestanden. Es bestehe die Gefahr, dass das Unternehmen seine Umsatz- und Margenziele in diesem Jahr nicht erreiche. Der Experte senkte seine Prognosen.

AIR FRANCE-KLM

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Air France-KLM von 11,70 auf 10,90 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Sie erwarte von der Fluggesellschaft weiterhin ein deutliches Gewinnwachstum und einen Abbau der Verschuldung, schrieb Analystin Alexia Dogani in einer Studie vom Mittwoch. Die Expertin senkte ihre diesjährige operative Prognose (Ebit) wegen Schwächen im Langstrecken-Geschäft um 29 Prozent. Auch für die beiden Folgejahre kürzte sie ihre Prognose. Nach der jüngsten Kursschwäche bekräftigte die Expertin ihre positive Einstufung.

AIR FRANCE-KLM

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Air France-KLM vor Zahlen von 7,75 auf 7,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Underweight" belassen. Analyst Jamie Baker passte in einer Branchenstudie vom Mittwoch vor der Berichtssaison der Fluggesellschaften seine Gewinnschätzungen für den Sektor an. Der Experte bevorzugt nach den jüngsten Gewinnwarnungen von Lufthansa und AirFrance-KLM weiter die Billigflieger. Unter den großen Fluggesellschaften favorisiert er zudem IAG, die von dem durch Überkapazitäten bedingten Erlösdruck weniger betroffen sei.

AIRBUS GROUP

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Airbus nach der Farnborough Airshow auf "Buy" mit einem Kursziel von 58 Euro belassen. Die Luftfahrtmesse sei für den Flugzeughersteller mit einem Rekord-Auftragseingang erfolgreich gelaufen, schrieb Analyst Stephan Böhm in einer Studie vom Mittwoch. Aufgrund der bevorstehenden Investitionen in das Modell A330neo reduzierte der Experte seine Ergebnisprognosen für die Jahre 2014 bis 2016 um durchschnittlich vier Prozent. Für das zweite Quartal rechnet er mit einem soliden Zahlenwerk.

ALLIANZ SE

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Allianz SE auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 130 Euro belassen. Die Ergebnisse der Versicherer dürften im Segment Sach- und Unfallversicherungen im zweiten Quartal stark ausgefallen sein, schrieb Analyst Thomas Seidl in einer Branchenstudie vom Mittwoch. So hätten die Schäden durch Naturkatastrophen wohl im Durchschnitt um 30 Prozent unter den Budgets gelegen. Das Vermögensverwaltungsgeschäft von Allianz dürfte im zweiten Quartal noch einmal starke Mittelabflüsse verzeichnet haben. Für das dritte Quartal ist der Experte aber optimistischer.

APPLE INC

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Apple nach Zahlen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 110 US-Dollar belassen. Der Ausblick sowie die Bruttomargen des Hardwareherstellers seien besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analystin Kathryn Huberty in einer Studie vom Mittwoch. Ein pessimistisches Szenario für die Bruttomargen habe sich damit erledigt.

ASTRAZENECA

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für AstraZeneca auf "Buy" mit einem Kursziel von 5000 Pence belassen. Bei der Zahlenvorlage des Pharmakonzerns stehe eindeutig die Forschungspipeline und dabei vor allem der Bereich Immun-Onkologie im Fokus, schrieb Analystin Alexandra Hauber in einer Studie vom Mittwoch. Der Konzern könnte wegen des verspäteten Starts eines Generika-Konkurrenzmittels seine Prognose anheben. AstraZeneca könnte aber auch entscheiden, die zusätzlichen Gewinne in die Forschung zu investieren.

BARCLAYS

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Barclays vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 305 Pence belassen. Die Zahlenvorlage dürfte den Aktienkurs der Bank nicht sonderlich beeinflussen, er rechne allerdings mit Hinweisen auf Fortschritte bei der Umsetzung des neuen Strategieplans, schrieb Analyst John-Paul Crutchley in einer Studie vom Mittwoch. Der Experte erwartet von dem Kreditinstitut zudem detaillierte Angaben zum Zeitrahmen für den Abbau der Randaktivitäten.

BBVA

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für BBVA nach einem Zukauf von 9,00 auf 9,20 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Catalunya Banc sei eine attraktive Akquisition, schrieb Analyst Raoul Leonard in einer Studie vom Mittwoch. Bereits 2016 dürfte sie zum Ergebnis je Aktie (EPS) der spanischen Großbank beitragen und sollte für ein sechsprozentiges Plus innerhalb seiner bisherigen EPS-Schätzung auf 2017er Basis sorgen.

BBVA

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für BBVA nach einer Übernahme auf "Neutral" mit einem Kursziel von 9,50 Euro belassen. Der Zukauf Catalunya Caixa passe strategisch zu der Bank und die Übernahme sei auch zu einem guten Preis gelungen, schrieb Analyst Stefan Nedialkov in einer Studie vom Mittwoch. Die übernommene Bank sei vollständig umstrukturiert und verfüge in einer der dynamischsten Regionen Spaniens über eine starke Kundenbasis.

BEIERSDORF AG

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für Beiersdorf nach aktuellen Marktdaten des Informationsdienstleister AC Nielsen auf "Underperform" belassen. Das Wachstum der Konsumgüterkonzerne in Europa sei im bisherigen Jahresverlauf stabil geblieben, während es in den USA leicht nachgelassen habe, schrieb Analyst Nicolas Sochovsky in einer Sektorstude vom Mittwoch. Beiersdorf habe in Europa Marktanteile verloren, nachdem sich die Einführung von Kernprodukten verzögert habe.

BEIERSDORF AG

LONDON - Barclays hat Beiersdorf vor Zahlen auf "Underweight" mit einem Kursziel von 63 Euro belassen. Die Ergebnisse je Aktie seien im Haushaltsgütersektor zunehmend besser vorhersehbar, die Branchenbewertung allerdings sei ausgereizt, schrieb Analyst Simon Hales in einer Sektorstudie vom Mittwoch. Für die Consumer-Sparte des Nivea-Herstellers rechnet er mit einem verlangsamten organischen Umsatzwachstum im zweiten Quartal auf fünf Prozent. Wegen der herausfordernden Vergleichsbasis dürfte sich auch die Geschäftsentwicklung der Sparte Tesa abgeschwächt haben. Seine Einschätzung für das organische Umsatzwachstum des gesamten Konzerns liege daher für das erste Halbjahr bei 5,7 Prozent, was eine Abschwächung im zweiten Quartal auf 4,7 Prozent bedeute.

BHP BILLITON PLC

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für BHP Billiton nach Produktionszahlen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 2140 Pence belassen. Die Produktion habe bei den meisten Rohstoffen die Konzernziele für das abgelaufene Geschäftsjahr erreicht oder übertroffen, schrieb Analyst Menno Sanderse in einer Studie vom Mittwoch. Auch der Ausblick auf das neue Geschäftsjahr sei stark ausgefallen und bewege sich im Rahmen seiner hohen Erwartungen oder übertreffe diese noch, beispielsweise bei der Eisenerzproduktion.

BHP BILLITON PLC

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für BHP Billiton nach Produktionszahlen von 2000 auf 2200 Pence angehoben, aber die Einstufung auf "Halten" belassen. Die Produktionsdaten des Minenkonzerns im vierten Geschäftsquartal seien sehr solide ausgefallen, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Mittwoch. Der Produktionsausblick auf das Geschäftsjahr 2014/2015 sei erfreulich. Der Experte passte sein Kursziel an die Verschiebung seines Zeithorizonts auf das neue Geschäftsjahr an.

BILFINGER

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat Bilfinger aus Bewertungsgründen von "Halten" auf "Kaufen" hochgestuft. Das Kursziel senkte Analyst Marc Gabriel nach der Gewinnwarnung des Bau- und Dienstleistungskonzerns aber von 93 auf 82 (Kurs 64,83) Euro. Nach den jüngsten Kursverlusten sieht der Analyst eine gute Einstiegsgelegenheit. Die für 2014 gesunkenen Gewinnerwartungen des Marktes seien mittlerweile deutlich in den Kurs eingepreist, schrieb Gabriel in einer Studie vom Mittwoch.

BRITISH AMERICAN TOBACCO

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für British American Tobacco vor Zahlen von 3630 auf 3530 Pence gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die jüngsten Trends bei einigen wichtigen Währungen seien für den Tabakhersteller weiter ungünstig, schrieb Analyst Fulvio Cazzol in einer Studie vom Mittwoch. Der Experte senkte seine Gewinnprognosen je Aktie wegen der Wechselkursbelastungen sowie der angekündigten Aussetzung der Aktienrückkäufe.

BSKYB BRITISH SKY BROADCASTING GROUP

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat das Kursziel für BSkyB nach Spekulationen über eine Bündelung der Pay-TV-Aktivitäten von 860 auf 940 Pence angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die in der Presse kolportierte mögliche Gründung von Sky Europe wäre der rechte Zeitpunkt für den Bezahl-Fernsehsender, sich breiter aufzustellen, schrieb Analyst Jerry Dellis in einer Studie vom Mittwoch. Dazu müsste das BSkyB-Management aber seine Kleinaktionäre davon überzeugen, dass eine Übernahme von Sky Deutschland und Sky Italia in ihrem Interesse sei.

COCA-COLA CO

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Coca-Cola nach Zahlen von 45 auf 47 US-Dollar angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Der Getränkehersteller mache auf dem Weg zu seinen langfristigen Zielen stetig Fortschritte, schrieb Analystin Lauren Torres in einer Studie vom Mittwoch. Das Absatzwachstum verbessere sich nach und nach und die besseren Ergebnisse in den Industrienationen ermutigten. Die Margen dürften sich im zweiten Halbjahr von den Belastungen durch die Fußball-Weltmeisterschaft erholen. Ihrem Kursziel liegt nun die Bewertung bis Mitte 2015 zugrunde, so die Expertin.

CREDIT SUISSE GROUP AG

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Credit Suisse nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 33,50 Franken belassen. Die Bank dürfte in den kommenden Quartalen sowohl ihre Ergebnisse als auch ihre Bilanzkennziffern verbessern können, schrieb Analyst Daniele Brupbacher in einer Studie vom Mittwoch. Der Experte erwartet beim Gewinn je Aktie ein zweistelliges Wachstum. Einmalbelastungen aus juristischen Altlasten könnten zudem deutlich geringer ausfallen als bei der Konkurrenz.

CREDIT SUISSE GROUP AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Credit Suisse nach Zahlen von 28,00 auf 25,50 Franken gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Kennziffern der Schweizer Großbank hätten enttäuscht, vor allem in der Vermögensverwaltung, schrieb Analyst Dirk Becker in einer Studie vom Mittwoch. Deshalb reduzierte der Experte seine Gewinnschätzungen für die Jahre 2014 bis 2017 um durchschnittlich 19 Prozent.

CREDIT SUISSE GROUP AG

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Credit Suisse nach Zahlen von 32 auf 31 Franken gesenkt und die Einstufung auf "Underweight" belassen. Die Bruttomargen in der Vermögensverwaltung der Bank hätten im zweiten Quartal seine Erwartungen verfehlt, schrieb Analyst Kian Abouhossein in einer Studie vom Mittwoch. Der Experte senkte seine diesjährige Gewinnprognose je Aktie um drei Prozent.

CRH

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für CRH vor den Zahlen der europäischen Baustoffbranche auf "Overweight" mit einem Kursziel von 23,30 Euro belassen. Das zweite Quartal der Baufstoffhersteller dürfte wegen eines schwachen Europageschäfts durchwachsen verlaufen sein, schrieb Analystin Elodie Rall in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Die Expertin erwartet für das erste Halbjahr von CRH wegen des wetterbedingt starken ersten Quartals ein bereinigtes Umsatzwachstum von 6,2 Prozent.

DAIMLER AG

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat das Kursziel für Daimler nach Zahlen von 71 auf 77 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Analyst William Howlett hob in einer Studie vom Mittwoch die Margenverbesserung bei dem Autobauer hervor. Zudem sei der Zuwachs des operativen Gewinns (Ebit) im Lkw-Geschäft unter anderem angesichts des Gegenwinds durch das langsamere Wirtschaftswachstum in Lateinamerika positiv zu sehen. Der Analyst passte seine Gewinnschätzungen je Aktie leicht an, und zwar auf 6,00 Euro für 2014 und 6,88 Euro für 2015.

DAIMLER AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat die Einstufung für Daimler nach Zahlen auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 83 Euro belassen. Der Autokonzern habe erwartungsgemäß ein solides zweites Quartal verbucht, schrieb Analyst Zafer Rüzgar in einer Studie vom Mittwoch. Für die zweite Jahreshälfte rechnet er mit einer noch stärkeren Geschäftsdynamik. Als Kurstreiber nannte der Experte die angekündigten neuen Fahrzeugmodelle und die anhaltende Margensteigerung.

DAIMLER AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Daimler nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 80 Euro belassen. Dank der florierenden Lkw-Sparte sei das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) des Autokonzerns höher als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Marc-Rene Tonn in einer Studie vom Mittwoch. Damit sei seine Jahresprognose eines Ebit von 9,67 Milliarden Euro intakt.

DAIMLER AG

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Daimler nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 80 Euro belassen. Die Kennziffern des Autokonzerns seien dank der gestiegenen Profitabilität der Lkw-Sparte sehr ermutigend ausgefallen, schrieb Analyst Adam Hull in einer Studie vom Mittwoch. Angesichts des mittelfristig guten Margenpotenzials sei die Aktie zu niedrig bewertet.

DAIMLER AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Daimler nach Zahlen auf "Halten" mit einem fairen Wert von 66 Euro belassen. Die Kennziffern des Fahrzeugbauers zum zweiten Quartal hätten die Erwartungen leicht übertroffen, schrieb Analyst Michael Punzet in einer Studie vom Mittwoch. Hierbei habe sich das Segment Mercedes-Benz-Cars etwas besser als prognostiziert entwickelt, während die Lkw-Sparte die Markterwartungen erfüllt habe.

DAIMLER AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Daimler nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Reduce" mit einem Kursziel von 62 Euro belassen. Die Resultate seien weitgehend im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, schrieb Analyst Tim Schuldt in einer Studie vom Mittwoch. Insofern sieht der Experte derzeit keinen Grund für eine signifikante Änderung seiner Prognosen und seiner vorsichtigen Einschätzung für den Automobilkonzern. Die Daimler-Aktie sei zudem aktuell relativ teuer.

DAIMLER AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Daimler nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 80 Euro belassen. Der Autokonzern habe mit seinem Gewinn positiv überrascht, schrieb Analyst Michael Raab in einer Studie vom Mittwoch. Vor allem die Sparten Mercedes Pkw und Lkw hätten eine sehr gute Margenentwicklung verzeichnet. Dies sei ein günstiger Zeitpunkt, um die Aktie nach ihrer zuletzt unterdurchschnittlichen Entwicklung zu kaufen.

DAIMLER AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Daimler nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 80 Euro belassen. Die Kennziffern des Autobauers dürften insgesamt positiv aufgenommen werden, insbesondere da die Erwartungen vorher etwas gesunken seien, schrieb Analyst Daniel Schwarz in einer Studie vom Mittwoch. Die Marge von Mercedes Pkw habe die durchschnittliche Markterwartung deutlich übertroffen. Auch die Profitabilität der Lkw-Sparte habe sich auf bereinigter Basis erfreulich entwickelt.

DANONE

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Danone vor Zahlen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 63 Euro belassen. Die Quartalsergebnisse des Lebensmittelherstellers dürften die auf bereinigter Basis schwachen Trends im Geschäft mit Milchprodukten und Babynahrung widerspiegeln, schrieb Analystin Eileen Khoo in einer Studie vom Mittwoch. Die schwachen Ergebnisse in diesen beiden Segmenten seien aber bereits in den Markterwartungen enthalten. Das Risiko von Prognosesenkungen oder einer Gewinnwarnung sei gering.

DEUTSCHE BANK AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat die Einstufung für Deutsche Bank vor Zahlen auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 31 Euro belassen. Die Erträge der Bank dürften wegen des schwierigen Kapitalmarktumfelds im zweiten Quartal gesunken sein, schrieb Analyst Stefan Bongardt in einer Studie vom Mittwoch. Unter Berücksichtigung weiterer Sonderbelastungen erwartet der Experte ein Vorsteuerergebnis von 730 Millionen Euro. Medienberichte über Probleme bei der US-Tochter dürften die Aktie nur kurzfristig belasten.

DEUTSCHE BOERSE AG

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Deutsche Börse vor Zahlen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 69 Euro belassen. Das zweite Quartal des Börsenbetreibers habe wohl unter niedrigen Handelsumsätzen gelitten, schrieb Analyst Johannes Thormann in einer Studie vom Mittwoch. Die geringen Umsätze auf der Handelsplattform Eurex seien in seinen aktuellen Prognosen für den Gewinn je Aktie bereits berücksichtigt.

DEUTSCHE BOERSE AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Deutsche Börse vor Zahlen zum zweiten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 50 Euro belassen. Der Börsenbetreiber dürfte ein gesunkenes operatives Ergebnis (Ebit) ausweisen, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Mittwoch. Insofern erscheine die Konsensschätzung für das Ebit im Gesamtjahr 2014 immer noch zu hoch.

DEUTSCHE POST AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Deutsche Post vor Zahlen auf "Kaufen" mit einem fairen Wert von 31,50 Euro belassen. Der Logistikkonzern sollte für das zweite Quartal solide Zahlen ausweisen und seine Jahresziele bestätigen, schrieb Analyst Dirk Schlamp in einer Studie vom Mittwoch. Konkret erwartet er einen einprozentigen Anstieg bei Umsatz und operativem Ergebnis (Ebit).

DEUTSCHE TELEKOM AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Deutsche Telekom vor Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 13 Euro belassen. Der Telekomkonzern dürfte im zweiten Quartal leichte Rückgänge bei Umsatz und Ebitda verzeichnet haben, schrieb Analystin Heike Pauls in einer Studie vom Mittwoch. In den USA sollte der Geschäftstrend robust geblieben, aber von einem schwächelnden Geschäft in Europa und Deutschland neutralisiert worden sein.

DEUTSCHE TELEKOM AG

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Deutsche Telekom vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 13,50 Euro belassen. Die Quartalsumsätze des Telekomkonzerns dürften weitgehend stabil geblieben sein, schrieb Analyst Polo Tang in einer Studie vom Mittwoch. So hätten ein starkes US- und ein stabiles Deutschlandgeschäft schwache Ergebnisse in anderen Teilen Europas wettgemacht. Die Aktie zählt zu den "Key Calls" der Bank.

DEUTSCHE TELEKOM AG

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Deutsche Telekom nach einem Treffen mit Beamten der Europäischen Kommission auf "Overweight" mit einem Kursziel von 15 Euro belassen. Die regulatorischen Aussichten für den europäischen Telekomsektor verbesserten sich weiterhin, schrieb Analyst Stephen Howard in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Auch dank der Konsolidierung des Mobilfunksektors dürfte die Branche zu Wachstum zurückfinden, und damit höhere Investitionen rechtfertigen können. Der Experte steht dem Sektor daher positiv gegenüber.

ENI

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Eni nach Presseberichten über einen Verkauf der Saipem-Beteiligung auf "Neutral" mit einem Kursziel von 19 Euro belassen. Eine Veräußerung wäre nach den vorherigen Beteiligungsverkäufen von Snam und Galp eine weitere große Transaktion des Ölkonzerns, schrieb Analyst Jon Rigby in einer Studie vom Mittwoch. Die Beteiligung sei vollständig konsolidiert und deswegen sei der Konzern von den Korruptionsfällen in Algerien und dem Rentabilitätsrückgang der Beteiligung betroffen gewesen, obwohl er keinerlei Einfluss auf das Tagesgeschäft von Saipem habe.

FMC FRESENIUS MEDICAL CARE AG & CO KGAA

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für FMC auf "Outperform" mit einem Kursziel von 61 Euro belassen. Nach 18 schwierigen Monaten stehe der Dialysespezialist jetzt vor besseren Zeiten, schrieb Analystin Lisa Bedell Clive in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Die Aktie habe sich im Vergleich mit dem US-Wettbewerber DaVita seit Mitte 2012 um 90 Prozent schlechter entwickelt, obwohl das Kerngeschäft beider Konzerne identisch sei. Dieser Bewertungsabschlag sei nicht gerechtfertigt. Die Aktie befindet sich auf der "High Conviction Ideas"-Liste von Bernstein.

FUCHS PETROLUB

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Fuchs Petrolub vor Zahlen zum zweiten Quartal von 32,50 auf 31,50 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Umsatz und operatives Ergebnis (Ebit) dürften aufgrund negativer Währungseffekte und einer gestiegenen Kostenbasis rückläufig gewesen sein, schrieb Analyst Nils-Peter Gehrmann in einer Studie vom Mittwoch. Der Experte reduzierte seine Ebit-Prognosen für den Schmierstoffhersteller in den kommenden Jahren um fünf bis sieben Prozent.

GEA GROUP

FRANKFURT - Die Investmentbank Close Brothers Seydler hat die Einstufung für Gea Group vor Zahlen zum zweiten Quartal auf "Sell" mit einem Kursziel von 27 Euro belassen. Der Auftragseingang dürfte aufgrund eines außerordentlich hohen Vorjahresniveaus um sieben Prozent gesunken sein, schrieb Analyst Carsten Kunold in einer Studie vom Mittwoch. Der Umsatz des Anlagenbauers sollte hingegen um sechs Prozent und das operative Ergebnis (Ebit) um 10,2 Prozent zugelegt haben.

GEA GROUP

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für Gea Group vor Zahlen zum zweiten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 39 Euro belassen. Der Anlagenbauer sollte trotz negativer Währungseffekte eine solide Geschäftsentwicklung vorweisen, schrieb Analyst Henning Breiter in einer Studie vom Mittwoch. Der Umsatz dürfte um drei Prozent gestiegen sein, das operative Ergebnis (Ebit) vor Sonderposten um vier Prozent.

GERRESHEIMER AG

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für Gerresheimer nach einem Besuch der neuen Düsseldorfer Zentrale auf "Hold" mit einem Kursziel von 52 Euro belassen. Der Spezialverpackungshersteller sei auf einem guten Weg, seine Ziele für 2014 zu erreichen, schrieb Analyst Torben Teichler in einer Studie vom Mittwoch. Das mittelfristige Wachstumspotenzial der Sparte Plastics & Devices sei groß und die Aktie ein solides Investment.

GLAXOSMITHKLINE

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat das Kursziel für GlaxoSmithKline nach Zahlen zum zweiten Quartal von 1700 auf 1620 Pence gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Kennziffern des britischen Pharmakonzerns hätten die Konsensschätzungen verfehlt, schrieb Analyst Carl Short in einer Studie vom Mittwoch. Der Experte reduzierte seine Prognosen für den Gewinn je Aktie der Jahre 2014 und 2015 um jeweils zehn Prozent.

GRENKELEASING

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Grenkeleasing vor Zahlen zum zweiten Quartal auf "Accumulate" mit einem Kursziel von 84 Euro belassen. Der IT-Leasing-Spezialist dürfte mit einem starken Zahlenwerk aufwarten, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Mittwoch. Grenkeleasing sollte von einer anziehenden Konjunktur in Südeuropa profitieren, was die Chancen erhöhe, dass der Leasing-Anbieter sein Ergebnisziel für 2014 anhebt.

HANNOVER RUECKVERSICHERUNG AG

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Hannover Rück von 63,00 auf 71,30 Euro angehoben, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die europäischen Rückversicherer erzielten trotz sinkender Zinsen noch attraktive Margen, schrieb Analyst Michael Huttner in einer am Dienstagabend vorgelegten Branchenstudie. Zudem erschienen die Reservepuffer der beiden deutschen Vertreter Munich Re und Hannover Rück mehr als ausreichend. Bei Hannover Rück fehle allerdings ein kurzfristiger Kurstreiber.

HEIDELBERGCEMENT AG

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für HeidelbergCement vor Zahlen der europäischen Baustoffbranche auf "Overweight" mit einem Kursziel von 74 Euro belassen. Das zweite Quartal der Baufstoffhersteller dürfte wegen eines schwachen Europageschäfts durchwachsen verlaufen sein, schrieb Analystin Elodie Rall in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Das operative Ergebnis (Ebitda) der Heidelberger dürfte wegen Wechselkursbelastungen um zwei Prozent gesunken sein. Dies habe positive operative Trends zunichte gemacht. Die Aktie ist im Vorfeld der Berichtssaison einer der bevorzugten Werte der Expertin.

HENKEL VORZUEGE

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für Henkel nach aktuellen Marktdaten des Informationsdienstleister AC Nielsen auf "Underperform" belassen. Das Wachstum der Konsumgüterkonzerne in Europa sei im bisherigen Jahresverlauf stabil geblieben, während es in den USA leicht nachgelassen habe, schrieb Analyst Nicolas Sochovsky in einer Sektorstude vom Mittwoch. Henkel habe im Bereich Waschmittel in beiden Regionen Marktanteile gewonnen.

HENKEL VORZUEGE

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Henkel vor Zahlen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 92 Euro belassen. Die Ergebnisse je Aktie (EPS) seien im Haushaltsgütersektor zunehmend besser vorhersehbar, die Branchenbewertung allerdings sei ausgereizt, schrieb Analyst Simon Hales in einer Sektorstudie vom Mittwoch. Bei Henkel dürften weiterhin die Selbsthilfe-Maßnahmen die Ergebnisse antreiben. Das organische Wachstum der Unternehmensgruppe werde bei 4,3 Prozent erwartet und damit weitgehend auf dem Niveau des ersten Quartals. Der Zuwachs beim EPS dürfte sich allerdings etwas verlangsamt haben. Henkel sollte aber noch auf einem guten Weg sein, für das Gesamtjahr sein achtprozentiges EPS-Wachstumsziel zu erreichen.

HOLCIM

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Holcim vor den Zahlen der europäischen Baustoffbranche auf "Overweight" mit einem Kursziel von 95 Franken belassen. Das zweite Quartal der Baufstoffhersteller dürfte wegen eines schwachen Europageschäfts durchwachsen verlaufen sein, schrieb Analystin Elodie Rall in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Holcim werde wohl ein stabiles operatives Ergebnis (Ebitda) vorlegen. Das Schwellenländergeschäft stabilisiere sich und das Unternehmen senke die Kosten. Währungskursbelastungen machten diese positiven Effekte jedoch wieder zunichte. Die Aktie ist vor der Berichtssaison einer der bevorzugten Werte der Expertin.

ING GROEP N.V.

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für ING auf "Buy" mit einem Kursziel von 12,40 Euro belassen. Für die europäischen Banken stehe durch die Krise in der Ukraine viel auf dem Spiel, denn diese sorge für starke Preis- und Währungsschwankungen in der Region, schrieb Analyst Matteo Ramenghi in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Die Risiken seien teilweise bereits in den Aktienkursen der betroffenen Banken eingepreist. Der anstehende Banken-Stresstest zwinge die Kreditinstitute aber dazu, mögliche Verluste vor allem in der Ukraine früh in den Büchern zu berücksichtigen. Dies sollten die Anleger im Auge behalten.

INTESA SANPAOLO S.P.A.

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Intesa Sanpaolo auf "Buy" mit einem Kursziel von 2,75 Euro belassen. Für die europäischen Banken stehe durch die Krise in der Ukraine viel auf dem Spiel, denn diese sorge für starke Preis- und Währungsschwankungen in der Region, schrieb Analyst Matteo Ramenghi in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Die Risiken seien teilweise bereits in den Aktienkursen der betroffenen Banken eingepreist. Der anstehende Banken-Stresstest zwinge die Kreditinstitute aber dazu, mögliche Verluste vor allem in der Ukraine früh in den Büchern zu berücksichtigen. Dies sollten die Anleger im Auge behalten.

KLÖCKNER & CO

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Klöckner & Co nach Branchendaten auf "Sell" belassen. Die globale Rohstahlproduktion habe im Juni dank starken Wachstums in China und den USA um 0,4 Prozent im Vergleich zum Vormonat zugelegt, schrieb Analyst Carsten Riek in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Vor allem das Wachstum in China habe überrascht und verschärfe angesichts der zugleich negativen Signale aus der chinesischen Bauindustrie die Sorgen um Lagerbestände und chinesische Exporte. Die jüngsten Margensteigerungen der Branche dürften nur von kurzer Dauer sein.

LAFARGE

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Lafarge vor den Zahlen der europäischen Baustoffbranche auf "Overweight" mit einem Kursziel von 80 Euro belassen. Das zweite Quartal der Baustoffhersteller dürfte wegen eines schwachen Europageschäfts durchwachsen verlaufen sein, schrieb Analystin Elodie Rall in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Lafarge dürfte das Ergebnis auch dank anhaltender Kostensenkungen im zweiten Quartal um zwei Prozent gesteigert haben.

LANXESS AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat Lanxess vor Zahlen für das zweite Quartal von "Halten" auf "Kaufen" hochgestuft und den fairen Wert auf 55 Euro belassen. Das neue Effizienzsteigerungsprogramm des Spezialchemie-Konzerns sollte bereits in diesem Jahr erste positive Effekte zeigen, schrieb Analyst Peter Spengler in einer Studie vom Mittwoch.

LANXESS AG

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat die Lanxess-Aktie in die "Europe 1 List" aufgenommen und die Einstufung auf "Buy" belassen. Damit werde das Papier des Spezialchemiekonzerns als besonders renditeträchtig unter allen europäischen Werten eingeschätzt, schrieb Analyst Simon Greenwell in einer Studie vom Mittwoch.

LLOYDS BANKING GROUP

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Lloyds vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 100 Pence belassen. Im Kerngeschäft dürfte die Bank auch in der ersten Jahreshälfte solide Ergebnisse erzielt haben, schrieb Analyst John-Paul Crutchley in einer Studie vom Mittwoch. Der Gewinn im zweiten Quartal dürfte aber unter anderem wegen Einmalbelastungen und Umstrukturierungskosten nicht so stark ausgefallen sein wie im Vorquartal.

LUFTHANSA AG

LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat Lufthansa vor Zahlen von "Buy" auf "Neutral" abgestuft und das Kursziel von 22,00 auf 15,50 Euro gesenkt. Die Fluggesellschaft mache schwierige Zeiten durch, schrieb Analyst Mark McVicar in einer Studie vom Mittwoch. Der Experte passte seine Ergebnisprognosen an die Gewinnwarnung des Konzerns im vergangenen Monat an. Die jüngste Präsentation des Vorstandsvorsitzenden habe offen gelassen, wie die strategischen Maßnahmen des Konzerns die Ergebnisse kurz- und mittelfristig verbessern sollen. Hier fehlten noch detailliertere Angaben.

LUFTHANSA AG

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Lufthansa vor Zahlen von 17 auf 15 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Neutral" belassen. Analyst Jamie Baker passte in einer Branchenstudie vom Mittwoch vor der Berichtssaison der Fluggesellschaften seine Gewinnschätzungen für den Sektor an. Der Experte bevorzugt nach den jüngsten Gewinnwarnungen von Lufthansa und AirFrance-KLM weiter die Billigflieger. Unter den großen Fluggesellschaften favorisiert er zudem IAG, die von dem durch Überkapazitäten bedingten Erlösdruck weniger betroffen sei.

METRO AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Metro AG von 34,50 auf 33,00 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Add" belassen. Da negative Währungseffekte die Umsatzdynamik aus der Spur bringen dürften, habe er seine Schätzung für das operative Ergebnis (Ebit) 2013/14 moderat gesenkt, schrieb Analyst Jürgen Elfers in einer am Dienstagabend vorgelegten Studie. Insbesondere mögliche Sanktionen gegen Russland belasteten den Handelskonzern. Die vom Personalausschuss des Aufsichtsrates vorgeschlagene Vertragsverlängerung für Unternehmenschef Olaf Koch begrüßte der Experte.

MICHELIN

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Michelin vor Zahlen von 114 auf 113 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Overweight" belassen. Die Anleger dürften sich bei der Zahlenvorlage des Reifenherstellers vor allem dafür interessieren, wann die Preisentwicklung ihren Tiefpunkt erreiche, schrieb Analyst Niels Fehre in einer Studie vom Mittwoch. Eine mögliche Verhängung von US-Zöllen auf Reifenimporte aus China und eine weitere Stabilisierung bei Rohstoffen könnten zu einer Preiserholung führen. Der Experte reduzierte seine Gewinnschätzungen und sein Kursziel wegen der Übernahme von Sascar.

MUNICH RE

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Munich Re vor Zahlen auf "Market-Perform" mit einem Kursziel von 154 Euro belassen. Wie Analyst Thomas Seidl in einer Branchenstudie vom Mittwoch schrieb, dürften die Versicherer im Segment Sach- und Unfallversicherungen starke Ergebnisse für das zweite Quartal vorlegen. So hätten die Schäden durch Naturkatastrophen wohl im Durchschnitt um 30 Prozent unter den Budgets gelegen. Bei der Zahlenvorlage von Munich Re wird der Experte vor allem auf Äußerungen zu weiter fallenden Rückversicherungsraten achten.

MUNICH RE

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat Munich Re von "Neutral" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 166 auf 185 Euro angehoben. Außerdem wurde die Aktie auf die "Analyst Focus List" von JPMorgan gesetzt. Die europäischen Rückversicherer erzielten trotz sinkender Zinsen noch attraktive Margen, schrieb Analyst Michael Huttner in einer am Dienstagabend vorgelegten Branchenstudie. Zudem erschienen die Reservepuffer der beiden deutschen Vertreter Munich Re und Hannover Rück mehr als ausreichend. Bei Munich Re sollten sich die Kapitalerträge verbessern.

RECKITT BENCKISER GROUP PLC

LONDON - Barclays hat das Kursziel für Reckitt Benckiser vor Zahlen von 4400 auf 4800 Pence angehoben und die Einstufung auf "Equal Weight" belassen. Er rechne ohne Einbeziehung des Pharmageschäfts mit einem abgeschwächten organischen Wachstum von 3,5 Prozent im zweiten Quartal, schrieb Analyst Simon Hales in einer am Mittwoch veröffentlichten Sektorstudie. Wegen der Stärke des Pfund Sterling dürfte der Gegenwind auf der Währungsseite kräftig gewesen sein. Mit Blick auf die Margen des britischen Haushaltsmittelherstellers rechne er für das erste Halbjahr mit einem Plus von 30 Basispunkten im Jahresvergleich. Das gehe mit seinen Gesamtjahreserwartungen einher. Mit Blick auf den Sektor schrieb Hales, dass die Ergebnisse je Aktie zunehmend besser einsehbar würden, die Branchenbewertung allerdings ausgereizt sei.

RHEINMETALL AG

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat Rheinmetall nach einem angekündigten Gemeinschaftsunternehmen mit der chinesischen Huayu Automotive Systems Co (Hasco) auf "Buy" mit einem Kursziel von 62 Euro belassen. Die Partnerschaft im margenschwachen Geschäft mit Alu-Motorenblöcken dürfte die Profitabilität der Autosparte steigern, schrieb Analyst Philippe Lorrain in einer Studie vom Mittwoch. Da noch zu wenig Informationen vorlägen, lasse er seine Prognosen für den Autozulieferer und Rüstungskonzern zunächst unverändert.

SAINT GOBAIN

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Saint-Gobain vor den Zahlen der europäischen Baustoffbranche auf "Neutral" mit einem Kursziel von 42 Euro belassen. Das zweite Quartal der Baufstoffhersteller dürfte wegen eines schwachen Europageschäfts durchwachsen verlaufen sein, schrieb Analystin Elodie Rall in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Das bereinigte Wachstum von Saint-Gobain habe in der ersten Jahreshälfte nach dem wetterbedingt starken ersten Quartal insgesamt wohl noch bei vier Prozent gelegen. Das bereinigte Geschäft lege dank steigender Preise zu. Die operativen Margen dürften sich dank höherer Margen im Flachstahlgeschäft leicht verbessert haben.

SARTORIUS VORZUEGE

HANNOVER - Die NordLB hat das Kursziel für Sartorius nach Zahlen von 96 auf 92 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Halten" belassen. Die Halbjahreszahlen seien in Summe etwas hinter seinen Erwartungen für das Gesamtjahr 2014 zurückgeblieben, schrieb Analyst Volker Sack in einer Studie vom Mittwoch. Er setzte deshalb seine Schätzungen für die Jahre 2014 und 2015 leicht herab und sieht die Aktie weiterhin nicht als Schnäppchen an.

SARTORIUS VORZUEGE

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Vorzugsaktien von Sartorius nach Zahlen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 110 Euro belassen. Das operative Quartalsergebnis des Labortechnik-Anbieters sei im Großen und Ganzen wie von ihm erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Hendrik Lofruthe in einer Studie vom Mittwoch. Das Unternehmen sei beim Erreichen der Jahresziele auf dem richtigen Weg. Der Experte senkte seine diesjährige Gewinnprognose je Aktie wegen höherer Integrationskosten und einer höheren Steuerbelastung um elf Prozent. Dieser Gegenwind dürfte aber bald nachlassen.

STANDARD CHARTERED

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für Standard Chartered vor Zahlen von 1200 auf 1150 Pence gesenkt und die Einstufung auf "Underperform" belassen. Die endgültigen Zahlen der Bank dürften keine Überraschungen mehr mit sich bringen, schrieb Analyst Amit Goel in einer Studie vom Mittwoch. Der Experte wird daher auf die Details zur Kapitalausstattung und Qualität der Aktiva achten. Der Experte kürzte seine Prognosen im Anschluss an die jüngste Ausblicksenkung der Bank.

STMICROELECTRONICS

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat das Kursziel für STMicroelectronics nach Zahlen zum zweiten Quartal von 6,50 auf 6,00 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Sell" belassen. Die Kennziffern des Halbleiterunternehmens seien im Rahmen der Erwartungen ausgefallen, schrieb Analyst William Howlett in einer Studie vom Mittwoch. Der gedämpfte Ausblick und der anhaltend negative Free Cashflow ließen jedoch kein besseres Votum für die Aktie zu.

STMICROELECTRONICS

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für STMicroelectronics vor Zahlen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 8,80 Euro belassen. Der Quartalsumsatz des Chipherstellers dürfte auch dank einer robusten Nachfrage aus der Industrie sowie dem Autosektor wie erwartet ausfallen, schrieb Analyst Sandeep Deshpande in einer Studie vom Mittwoch. Der Ausblick auf das dritte Quartal könnte den Markt jedoch enttäuschen. Der Experte verwies auf ein schwaches zweites Quartal des wichtigen Kunden Samsung, der deswegen erst einmal weiter seine Lagerbestände abbauen dürfte.

STRATEC BIOMEDICAL SYSTEMS AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Stratec nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Verkaufen" mit einem fairen Wert von 26 Euro belassen. Der Umsatz sei etwas schlechter als erwartet ausgefallen, während das operative Ergebnis (Ebit) seine Schätzung und die durchschnittliche Marktprognose leicht übertroffen habe, schrieb Analyst Sven Kürten in einer Studie vom Mittwoch. Die Aktie des Biotech-Unternehmens sei aber nach wie vor anspruchsvoll bewertet, erklärte der Experte sein anhaltend negatives Votum.

STRATEC BIOMEDICAL SYSTEMS AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Stratec nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 41 Euro belassen. Das Biotech-Unternehmen habe starke Resultate präsentiert, schrieb Analyst Oliver Reinberg in einer Studie vom Mittwoch. Der Ausblick auf das Gesamtjahr sei zwar optimistisch, aber recht vage ausgefallen.

TELEFONICA DEUTSCHLAND

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Telefonica Deutschland nach Treffen mit Beamten der Europäischen Kommission auf "Overweight" mit einem Kursziel von 6,80 Euro belassen. ie regulatorischen Aussichten für den europäischen Telekomsektor verbesserten sich weiterhin, schrieb Analyst Stephen Howard in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Auch dank der Konsolidierung des Mobilfunksektors dürfte die Branche zu Wachstum zurückfinden, und damit höhere Investitionen rechtfertigen können. Der Experte steht dem Sektor daher positiv gegenüber.

THYSSENKRUPP AG

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für ThyssenKrupp nach Branchendaten auf "Sell" belassen. Die globale Rohstahlproduktion habe im Juni dank starken Wachstums in China und den USA um 0,4 Prozent im Vergleich zum Vormonat zugelegt, schrieb Analyst Carsten Riek in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Vor allem das Wachstum in China habe überrascht und verschärfe angesichts der zugleich negativen Signale aus der chinesischen Bauindustrie die Sorgen um Lagerbestände und chinesische Exporte. Die jüngsten Margensteigerungen der Branche dürften nur von kurzer Dauer sein.

VOSSLOH AG

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Vossloh vor Zahlen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 74 Euro belassen. Die jüngste Gewinnwarnung des Verkehrstechnikunternehmens lasse auf schwache Quartalsergebnisse schließen, schrieb Analyst Jürgen Siebrecht in einer Studie vom Mittwoch. Das zweite Quartal dürfte jedoch den Tiefpunkt der Ergebnisentwicklung darstellen.

WACKER CHEMIE AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat Wacker Chemie nach dem erhöhten Ergebnisziel für 2014 von "Verkaufen" auf "Halten" hochgestuft und das Kursziel von 81 auf 96 Euro angehoben. Die Geschäftsaussichten für das Spezialchemieunternehmen hätten sich verbessert, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Mittwoch. Er hob seine Prognosen für den Gewinn je Aktie der Jahre 2014 und 2015 an und sieht nun leichtes Aufwärtspotenzial für den MDax-Titel.

WACKER CHEMIE AG

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für Wacker Chemie nach einer Prognoseanhebung auf "Neutral" mit einem Kursziel von 90 Euro belassen. Die neue Prognose des Chemieunternehmens liege um Einmalzahlungen bereinigt um acht Prozent unter dem aktuellen Marktkonsens für das operative Ergebnis (Ebitda), schrieb Analyst Mathew Waugh in einer Studie vom Mittwoch. Die ebenso vom Unternehmen angeführte starke Nachfrage samt Kostensynergien im Polysiliziumgeschäft habe der Markt bereits in seinen Schätzungen berücksichtigt.

WACKER CHEMIE AG

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für Wacker Chemie nach dem angehobenen Ergebnisziel für 2014 auf "Sell" mit einem Kursziel von 55 Euro belassen. Die neue Unternehmensprognose des Spezialchemie-Herstellers sollte nicht überbewertet werden, schrieb Analyst Nils-Peter Gehrmann in einer Studie vom Mittwoch. Denn rechne man sämtliche Sondereffekte heraus, dürfte der operative Gewinn (Ebitda) um lediglich 15 Prozent steigen. Die derzeit hohe Bewertung rechtfertige das neue Ebitda-Ziel nicht.

WACKER CHEMIE AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Wacker Chemie nach einer angehobenen Jahresprognose auf "Hold" mit einem Kursziel von 97 Euro belassen. Das höhere Ergebnisziel für 2014 bringe die operative Entwicklung des Spezialchemieunternehmens lediglich näher in Einklang mit den Markterwartungen, schrieb Analyst Georg Remshagen in einer Studie vom Mittwoch. Seine Erwartung für den bereinigten operativen Gewinn (Ebitda) liege immer noch über der neuen Schätzung von Wacker.

WINCOR NIXDORF AG

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Wincor Nixdorf vor Zahlen von 57 auf 54 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf "Buy" belassen. Er gehe davon aus, dass die Aktie des Geldautomatenherstellers eine leichte Prognosesenkung inzwischen hinlänglich vorweggenommen habe, schrieb Analyst Uwe Schupp in einer Studie vom Mittwoch. Das Chance/Risiko-Verhältnis vor den anstehenden Zahlen zum dritten Geschäftsquartal sei positiv. Die Sorgen über eine Zielsenkung unter 140 Millionen Euro für das operative Jahresergebnis (Ebit) dürften übertrieben sein.

/he

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27.11.2014, 17:35, Xetra

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CREDIT SUISSE GROUP AG Akti... 25,96 CHF-0,15%
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British American Tobacco Ak... 3.741,00 GBp+1,13%
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Bilfinger Aktie 47,95 EUR-1,39%
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Anheuser-Busch InBev Aktie 93,30 EUR+1,25%
JPMorgan Aktie 60,34 USD+0,06%
UBS Aktie 17,15 CHF+1,78%
GEA Aktie 77,50 EUR-0,39%
Goldman Sachs Aktie 19,11 USD-0,10%
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