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dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 27.07.2015

dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 27.07.2015

ABB LTD

LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat das Kursziel für ABB nach Zahlen von 20 auf 19 Franken gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die Ergebnisse des zweiten Quartals hätten die Erwartungen übertroffen, schrieb Analyst Alexander Virgo in einer Studie vom Montag. Der Ausblick des Schweizer Siemens-Wettbewerbers sei aber eher enttäuschend.

AIR FRANCE-KLM

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat Air France-KLM nach Zahlen von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 7,50 auf 7,75 Euro angehoben. Trotz schwacher Profitabilität hätten die Resultate für das zweite Quartal die Konsenserwartungen übertroffen, schrieb Analyst Andrew Lobbenberg in einer Studie vom Montag. Neue negative Entwicklungen habe es keine gegeben. Zudem seien nun auch Fortschritte in den Verhandlungen mit den Piloten möglich.

AIXTRON

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Aixtron vor Zahlen von 12 auf 10 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Overweight" belassen. Schwache LED-Märkte dürften die Auftrags- und Umsätzentwicklung des Spezialmaschienherstellers im zweiten Quartal belastet haben, schrieb Analyst Sandeep Deshpande in einer Studie vom Montag.

ARM HOLDINGS

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Aktie von ARM nach einer Investorenveranstaltung mit dem Management auf der "Conviction Buy List" belassen. Die Aussagen des Halbleiterherstellers untermauerten dessen Zuversicht, die Jahresziele für 2015 zu erreichen, schrieb Analyst Alexander Duval in einer Studie vom Montag. So habe das Unternehmen etwa über eine zunehmende Verbreitung seines V8-Chips in Smartphones sowie von Mehrkernprozessoren in Prämium-Geräten berichtet.

BARCLAYS

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat das Kursziel für Barclays nach der starken Kursentwicklung von 240 auf 255 Pence angehoben, aber die Einstufung auf "Market-Perform" belassen. Ein Wechsel an der Unternehmensspitze gebe zwar für gewöhnlich viel Auftrieb, schrieb Analyst Chirantan Barua in einer Studie vom Montag. Bei der britischen Bank gebe es aber aus seiner Sicht einige Gründe für eine defensive Haltung - darunter eine höchst wahrscheinliche Kapitalerhöhung um 5 Milliarden Pfund.

BASF SE

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert der Aktie von BASF von 90 auf 83 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Halten" belassen. Belastet vom Ölpreis sei das zweite Quartal des Chemiekonzerns unter den Markterwartungen ausgefallen, schrieb Analyst Peter Spengler in einer Studie vom Montag. Auch wenn sich die Gewinnentwicklung abgeschwächt habe, geht Spengler aktuell noch davon aus, dass die Gewinn-Prognose im Gesamtjahr erreicht werden kann.

BASF SE

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für BASF nach Zahlen zum zweiten Quartal von 100 auf 97 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Er habe seine Gewinnschätzungen je Aktie nach den wegen Sondereffekten schwächeren Kennziffern reduziert, schrieb Analyst Tim Jones in einer Studie vom Montag. Dies sollte aber nicht davon ablenken, dass der Chemiekonzern auf bereinigter Basis Fortschritte gemacht habe.

BASF SE

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat BASF nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 96 Euro belassen. Die Ergebnisse des zweiten Quartals seien solide ausgefallen, schrieb Analyst Andrew Benson in einer Studie vom Montag. Der Chemiekonzern konzentriere sich im mauen Marktumfeld auf den Cashflow und den Umbau des Unternehmens.

BASF SE

MÜNCHEN - Die Baader Bank hat BASF nach der Telefonkonferenz zu den Zahlen zum zweiten Quartal auf "Sell" mit einem Kursziel von 75 Euro belassen. Es gebe aktuell keinen Grund für eine positivere Einschätzung des Chemiekonzerns, schrieb Analyst Markus Mayer in einer Studie vom Montag. Der Cashflow dürfte sich im zweiten Halbjahr und 2016 verschlechtern.

BASF SE

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für die Aktie des Chemiekonzerns BASF nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 99 Euro belassen. Vor allem wegen Einmal-Effekten sei das operative Ergebnis zwar schwächer als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Geoff Haire in einer Studie vom Montag. Doch der Free Cashflow sei höher gewesen als im gesamten Jahr 2014 - und dies in einem schwierigeren Geschäftsumfeld.

BAYER AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Bayer vor Zahlen zum zweiten Quartal auf "Neutral" mit einem Kursziel von 134 Euro belassen. Der Pharma- und Chemiekonzern sollte solide Ergebnisse vorlegen, schrieb Analystin Marietta Miemietz einer Studie vom Montag. Die Expertin rechnet mit einer eher unauffälligen Kursreaktion. Das wichtigste ausstehende Ereignis sei die Ankündigung, ob die Trennung von der Kunststoffsparte MaterialSciences über einen Börsengang oder einen Spin-off erfolgen soll.

BMW

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat BMW von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 118 auf 105 Euro gesenkt. Die Schwäche in China tue weh, schrieb Analyst Tim Rokossa in einer Branchenstudie vom Montag. Mit Blick auf die Margenentwicklung dürfte der Münchener Autobauer nun vom Stuttgarter Rivalen Daimler überholt worden sein.

BNP PARIBAS

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat BNP Paribas von "Neutral" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 68 auf 69 Euro angehoben. Mögliche neue Regulierungsvorschriften und Kapitalanforderungen könnten vor allem die französischen Banken hart treffen und seien gleichzeitig ein Risiko für deren Dividenden, schrieb Analyst Jean-Francois Neuez in einer Branchenstudie vom Montag. Die Aktienkurse von BNP und Societe Generale seien im Hinblick auf diesen Gegenwind noch am attraktivsten. Die frische Kaufempfehlung für BNP begründete er mit der Aussicht auf reichlich Spielraum für eine Kapitalbeschaffung bei gleichzeitig nur begrenzter Ergebnisverwässerrung.

BRENNTAG

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Brenntag von 43,50 auf 44,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Sell" belassen. Die positive Entwicklung zum Jahresauftakt sollte auch im zweiten Jahresviertel angehalten haben, sei allerdings vorrangig auf Währungseffekte zurückzuführen, schrieb Analyst Nils-Peter Gehrmann in einer Studie vom Montag. Der Experte hob seine Schätzungen für 2015 und 2016 an und berücksichtigt nun die unerwartet stärkere Entwicklung im Chemiekalienhandel sowie Einspar-Fortschritte. Die Bewertung der Aktie sei aber bereits hoch, begründete er die beibehaltene Verkaufsempfehlung.

BRENNTAG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Brenntag vor Quartalszahlen auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 64 Euro belassen. Nach dem positiven Trend des Auftaktquartals sollte der Chemikalienhändler nun auch solide Zahlen für das zweite Jahresviertel vorlegen, schrieb Analyst Thomas Maul in einer Studie vom Montag. Zudem sollte Brenntag einen optimistischen Ausblick geben. Von einer Konkretisierung der Jahresziele erwartet der Experte aber keine größeren Überraschungen.

COMDIRECT BANK AG

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat die Einstufung für Comdirect Bank nach Zahlen auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 11 Euro belassen. Die Ergebnisse des zweiten Quartals hätten die Markterwartungen übertroffen, schrieb Analyst Neil Smith in einer Studie vom Montag. Der neue Ausblick für den Jahres-Vorsteuergewinn sei aber leicht enttäuschend.

COMPUGROUP MEDICAL

FRANKFURT - Die Commerzbank hat Compugroup von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel auf 30 Euro belassen. Das Projekt rund um die elektronische Gesundheitskarte werde sehr stark von politischen Entscheidungen beeinflusst, schrieb Analyst Florian Treisch in einer Studie vom Montag. Diese seien aber schwer vorherzusagen. Der Aktienkurs des Ärztesoftwareherstellers dürfte entsprechend weiter deutlich schwanken, so dass das Risiko/Rendite-Profil der Papiere auf dem aktuellen Bewertungsniveau zunehmend unattraktiv erscheine. Die Compugroup wird aus Sicht von Treisch solide Quartalszahlen veröffentlichen, die die aktuellen Markterwartungen erfüllen, nicht aber übertreffen dürften.

COMPUGROUP MEDICAL

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Compugroup von 32 auf 31 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Hold" belassen. Analyst Andreas Wolf bezieht sich in einer Studie vom Montag auf Medienberichte, denen zufolge die geplante digitale Vernetzung von Ärzten, Kliniken und Apotheken in Deutschland ins Stocken gerät. Der für November angekündigte Start abschließender Tests in zwei Versuchsregionen verzögere sich, weil die Industrie Lieferschwierigkeiten habe, schreibt die "Frankfurter Allgemeine Zeitung". Der Analyst senkte daher seine Gewinnschätzungen für den Ärztesoftwarehersteller für 2016 und 2017.

CONTINENTAL AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Continental vor Zahlen zum zweiten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 260 Euro belassen. Der Reifenhersteller und Autozulieferer sollte weiterhin stärker organisch gewachsen sein als die weltweite Pkw-Produktion, schrieb Analyst Holger Schmidt in einer Studie vom Montag. Er rechnet mit einem Umsatzanstieg um 15 Prozent zum Vorjahr und einem Plus beim bereinigten operativen Gewinn (bereinigtes Ebit) von 11 Prozent. Den Ausblick für 2015 dürfte das Unternehmen aus seiner Sicht bestätigen.

CREDIT SUISSE GROUP AG

PARIS - Die Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für Credit Suisse nach Zahlen und mit Blick auf den neuen Vorstandschef von 15,50 auf 24,00 Franken angehoben. Die Einstufung wurde allerdings auf "Sell" belassen. Er habe nun seine Schätzungen für den Nettogewinn 2015 und 2016 deutlich angehoben und auch die Prognose für die Eigenkapitalkosten reduziert, schrieb Analyst Andrew Lim in einer Studie vom Montag. Die Schweizer Großbank sei nicht mehr dem unmittelbaren Risiko ausgesetzt, eine Kapitalerhöhung durchführen zu müssen. Seine Dividendenschätzung für 2016 liege mit 0,70 Franken je Aktie allerdings deutlich unter dem Konsens, da das Management das harte Kernkapital steigern wolle.

DAIMLER AG

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Daimler auf "Buy" belassen. Die Autobauer litten derzeit zwar generell unter der Schwäche im chinesischen Markt, doch hänge Daimler nicht ganz so stark von China ab wie etwa Volkswagen und BMW, schrieb Analyst Tim Rokossa in einer Studie vom Montag. Zudem profitierten die Stuttgarter derzeit von ihrer starken Produktdynamik.

DANONE

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Danone nach Quartalszahlen auf "Underweight" mit einem Kursziel von 59 Euro belassen. An ihren Gewinnprognosen je Aktie für 2015/16 habe sie kaum etwas geändert, schrieb Analystin Celine Pannuti in einer Studie vom Montag. Dass Danone so bewertet werde wie andere große europäische Lebensmittelhersteller, sei angesichts des höheren Risikoprofils ungerechtfertigt.

DANONE

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Danone nach Zahlen von 68 auf 66 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Halten" belassen. Sowohl der Umsatz als auch das bereinigte operative Ergebnis im ersten Halbjahr hätten seine Erwartungen erfüllt, schrieb Analyst Markus Rießelmann in einer Studie vom Montag. Das gesunkene Kursziel sei Resultat einer Anpassung im Bewertungsmodell. So senkte er etwa seine Prognose für das Ergebnis je Aktie 2015.

DANONE

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für die Akties des Lebensmittelherstellers Danone nach Zahlen von 60 auf 64 Euro angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Das zweite Quartal sei insgesamt recht ereignislos verlaufen, schrieb Analyst Jeff Stent in einer Studie vom Montag. Das erhöhte Kurstiel resultiere vor allem aus dem um 6 Monate nach vorn verschobenen Bewertungshorizont.

DEUTSCHE BANK AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Deutsche Bank vor Zahlen von 30 auf 32 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Halten" belassen. Analyst Stefan Bongardt rechnet in einer Studie vom Montag für das zweite Quartal mit einer im Vergleich zum Vorjahr verbesserten operativen Entwicklung. Das Nettoergebnis erwartet der Experte bei 1,05 Milliarden Euro. Die harte Kernkapitalquote sollte sich auf 11,2 Prozent verbessert haben. Für eine Neubewertung der Aktie sieht er aktuell keinen Grund.

DEUTSCHE BOERSE AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat Deutsche Börse nach der angekündigten Übernahme der Devisenhandelsplattform 360T auf "Buy" mit einem Kursziel von 94 Euro belassen. Es sei ein guter Schritt für den Börsenbetreiber, in den globalen Devisenhandelsmarkt einzusteigen, schrieb Analyst Andreas Pläsier in einer Studie vom Montag. Der Kaufpreis erscheine angesichts der ordentlichen Wachstumsperspektiven angemessen.

DEUTSCHE BOERSE AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Deutsche Börse mit Blick auf die geplante Übernahme der Devisenhandelsplattform 360T auf "Neutral" mit einem Kursziel von 70 Euro belassen. Aus strategischer Sicht mache der Zukauf für den Börsenbetreiber Sinn, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Montag. Aus Mangel an Ergebniskennziffern von 360T sei es aber schwer einzuschätzen, ob der gebotene Preis von 725 Millionen Euro angemessen sei.

DEUTSCHE POST AG

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Deutsche Post vor Zahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 27,25 Euro belassen. Nach einer deutlichen Kürzung schienen die Konsensschätzungen nun die Konzernziele besser widerzuspiegeln, schrieb Analyst Christopher Combe in einer Studie vom Montag. Die Post-Aktie erscheine nach wie vor recht hoch bewertet.

DEUTSCHE TELEKOM AG

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Deutsche Telekom von 12,00 auf 15,50 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Er habe seine Schätzungen insbesondere wegen positiver Währungseffekte erhöht und gehe ferner von geringeren Kapitalkosten (WACC) aufgrund eines niedrigeren risikofreien Zinssatzes aus, schrieb Analyst Paul Marsch in einer Studie vom Montag. Die Zahlen zum zweiten Quartal sollten weiterhin eine positive Entwicklung bei Umsatz und Ergebnis (Ebitda) zeigen, wenn auch die Dynamik etwas nachlassen dürfte.

DEUTSCHE WOHNEN AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat Deutsche Wohnen nach einem Zeitungsinterview des Finanzvorstands zu möglichen weiteren Akquisitionen auf "Buy" mit einem Kursziel von 28 Euro belassen. Die Wahrscheinlichkeit sei hoch, dass der Konzern bis Jahresende 9000 Wohnungen dazukaufe, schrieb Analyst Thomas Rothäusler in einer Studie vom Montag. Haupttreiber der Aktie sei die Steigerung des Substanzwertes. Regulatorische Aspekte stellten hingegen Risiken dar: So sei derzeit ein neues Mietspiegel-Gesetz in Vorbereitung - mit ungewissem Ausgang.

DMG MORI SEIKI

FRANKFURT - Die Investmentbank Oddo Seydler hat die Einstufung für DMG Mori Seiki vor Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 34 Euro belassen. Der Werkzeugmaschinenbauer dürfte im zweiten Quartal etwas weniger Aufträge bekommen haben, schrieb Analyst Carsten Kunold in einer Studie vom Montag. Die operative Marge (Ebit) im abgelaufenen Jahresviertel erwartet der Experte zur Zahlenvorlage am 30. Juli aber stabil.

DÜRR

FRANKFURT - Die Investmentbank Oddo Seydler hat die Einstufung für Dürr vor der Veröffentlichung von Geschäftszahlen zum zweiten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 106 Euro belassen. Der Autolackieranlagen-Hersteller dürfte solide abgeschnitten haben, schrieb Analyst Carsten Kunold in einer Studie vom Montag. Kunold erwartet einen weiterhin starken Auftragseingang aus China. Zudem dürfte das Unternehmen seinen Ausblick für 2015 bestätigen.

DÜRR

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat Dürr von "Hold" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel von 83 auf 72 Euro gesenkt. Analyst Tim Rokossa verwies in einer Branchenstudie vom Montag auf die Schwäche im chinesischen Markt. Der Lackieranlagenhersteller sei unter den von ihm beobachteten Autozulieferern am stärksten von China abhängig.

ELRINGKLINGER AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für ElringKlinger vor Zahlen auf "Neutral" mit einem Kursziel von 25 Euro belassen. Der Autozulieferer dürfte auch im zweiten Quartal unter einer zu hohen Auslastung gelitten haben, die die Produktion momentan ziemlich ineffizient mache, schrieb Analyst Holger Schmidt in einer Studie vom Montag. Bereits im ersten Quartal hatte ElringKlinger Kosten für notwendige Sonderschichten und -frachten als Belastung genannt. Überdies dürfte der Absatz von E-Mobility-Produkten laut Schmidt weiterhin niedrig gewesen sein. Der Experte rechnet mit einem Umsatzanstieg von 12 Prozent zum Vorjahr bei gleichzeitigem Rückgang des bereinigten operativen Ergebnisses (bereinigtes Ebit) um 11 Prozent.

ELRINGKLINGER AG

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat ElringKlinger von "Hold" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel von 24 auf 18 Euro gesenkt. Mit seinen abermals reduzierten Schätzungen für den Autolieferer trage er nun den gesunkenen Erwartungen im China-Geschäft Rechnung, schrieb Analyst Tim Rokossa in einer Branchenstudie vom Montag.

ENGIE (GDF SUEZ)

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für Engie vor Halbjahreszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 22 Euro belassen. Wegen der gefallenen Rohstoffpreise und gesunkener Nuklearleistung in Belgien dürften operatives Ergebnis (Ebitda) und Gewinn ebenfalls gesunken sein, schrieb Analyst Martin Brough in einer Studie vom Montag. Fortschritte in Belgien und Brasilien seien nun entscheidend für eine künftige Erholung der ehemaligen GDF Suez. Anleger sollten aber Geduld mitbringen.

FMC FRESENIUS MEDICAL CARE AG & CO KGAA

FRANKFURT - Die Investmentbank Oddo Seydler hat das Kursziel für FMC vor Zahlen von 85 auf 87 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Dialysespezialist dürfte am 30. Juli solide Quartalszahlen vorlegen, schrieb Analyst Igor Kim in einer Studie vom Montag. Negative Währungseinflüsse wegen der US-Dollarstärke könnten das internationale Geschäft zugleich etwas belastet haben. Auf seine Bewertung in Euro habe das aber keinen Einfluss.

FMC FRESENIUS MEDICAL CARE AG & CO KGAA

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für FMC vor Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 90 Euro belassen. Die jüngste Dollar-Aufwertung sorge für erheblichen Gegenwind und verberge die operativen Fortschritte beim Dialyseanbieter, schrieb Analyst Tom Jones in einer Studie vom Montag.

FRESENIUS SE

FRANKFURT - Die Investmentbank Oddo Seydler hat das Kursziel für Fresenius SE vor Zahlen von 66 auf 67 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die starke Entwicklung der Infusionstochter Kabi aus dem ersten Quartal dürfte sich im zweiten Jahresviertel fortgesetzt haben, schrieb Analyst Igor Kim in einer Studie vom Montag. Positive Währungseffekte sollten diese Entwicklung gestützt haben. Kim rechnet damit, dass der Medizinkonzern seine wegen der Kabi-Geschäftsentwicklung im ersten Quartal angehobenen Jahresziele zudem bekräftigen werde.

FRESENIUS SE

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Fresenius SE vor Zahlen von 55,95 auf 63,90 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Er rechne bei dem Medizinkonzern mit einem weiteren guten Quartal in allen Bereichen, schrieb Analyst Tom Jones in einer Studie vom Montag. Die Erwartungen seien gleichwohl bereits relativ hoch, vor allem in Bezug auf eine weitere Anhebung der Umsatzziele bei der Tochter Kabi. Seine etwas erhöhten Gewinnschätzungen je Aktie resultierten zu einem großen Teil aus positiven Wechselkurseinflüssen. Zudem beziehe sich der Bewertungszeitraum nun auf das Jahr 2016 statt vorher 2015.

GFK AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für GfK vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 42 Euro belassen. Das zweite Quartal der Marktforschungsgesellschaft werde wohl kaum als Kurstreiber dienen, schrieb Analyst Craig Abbott in einer Studie vom Montag. Jüngste Zahlen von Wettbewerbern ließen zudem Gegenwind erahnen.

IBERDROLA SA

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Iberdrola von 6,30 auf 6,70 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Der gute Geschäftsmix des Versorgers mit Fokus auf Netz und Erneuerbaren Energien sei strategisch wertvoll, schrieb Analyst Pablo Cuadrado in einer Studie vom Montag. Allerdings werde Iberdrola bereits mit einem Aufschlag zum Sektor gehandelt.

INTESA SANPAOLO S.P.A.

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Intesa Sanpaolo von der "Conviction Buy List" gestrichen und auf "Neutral" abgestuft. Das Kursziel wurde gleichzeitig von 4,10 auf 4,00 Euro gesenkt. Die Gründe für eine starke Kaufempfehlung für die Aktie der spanischen Bank seien inzwischen nicht mehr gegeben, begründete Analyst Jean-Francois Neuez in einer Studie vom Montag die Abstufung. So sei die Aussicht auf hohe Kapitalausschüttungen zwischen 2014 und 2017 in der Aktie zunehmend eingepreist und zugleich seien die Markterwartungen gestiegen. Mit Blick auf Renditen und Ausschüttungsquote biete der französische Konkurrent BNP inzwischen einen höheren Wert.

KLÖCKNER & CO

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat Klöckner & Co vor Zahlen von "Hold" auf "Sell" abgestuft und das Kursziel von 9,20 auf 7,10 Euro gesenkt. Der Stahlhändler dürfte im zweiten Quartal lediglich das untere Ende der angepeilten Ergebnisspanne erreicht haben und seine operative Jahresprognose (Ebitda) daher senken, schrieb Analyst Nils-Peter Gehrmann in einer Studie vom Montag. Der Experte kürzte seine Schätzungen. Risiken wie etwa der voraussichtlich zunehmende Preisdruck in Europa durch chinesische Stahlimporte seien zudem noch nicht in den Markterwartungen berücksichtigt. Als Belastung kämen voraussichtlich weitere Restrukturierungsmaßnahmen wegen des mauen französischen Bauwesens hinzu.

KRONES AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Krones nach der Vorlage der Quartalsbilanz auf "Verkaufen" mit einem fairen Wert von 90 Euro belassen. Die Umsatz- und Auftragsdynamik beim Getränkeabfüllanlagen-Hersteller habe sich abgeschwächt, schrieb Analyst Jasko Terzic in einer Studie vom Montag. Im zweiten Halbjahr sei nur noch mit einer stabilen Entwicklung auf dem Niveau der ersten sechs Monaten zu rechnen. Der Experte kürzte daher seine Umsatzerwartungen für das Gesamtjahr. Die operative Prognose (Ebit) ließ er unverändert - sie liege im Rahmen des angehobenen Unternehmensausblicks.

KUKA AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Oddo Seydler hat Kuka vor Zahlen von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel auf 80 Euro belassen. Die Aktien des Roboterherstellers hätten sein Kursziel nahezu erreicht, begründete Analyst Carsten Kunold in einer Studie vom Montag das neue Votum. Das Unternehmen dürfte gleichwohl solide Geschäftszahlen für das zweite Quartal präsentieren. Zudem werde Kuka wohl den Ausblick für das laufende Jahr bestätigen.

LUFTHANSA AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Lufthansa mit Blick auf die Tarifverhandlungen mit den Piloten auf "Buy" mit einem Kursziel von 17 Euro belassen. Die jüngsten Zugeständnisse der Vereinigung Cockpit erhöhten die Chance auf eine erfolgreiche Einigung, schrieb Analyst Jochen Rothenbacher in einer Studie vom Montag. Dadurch reduziere sich das Risiko von Streiks in der immens wichtigen Sommerreisesaison. Das laut Medienberichten geplante neue Preissystem der Fluggesellschaft bezeichnete der Analyst als sinnvoll.

LUFTHANSA AG

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat die Einstufung für Lufthansa vor Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 13,50 Euro belassen. Die Fluggesellschaft dürfte am 30. Juli eine solide Bilanz zum zweiten Quartal vorlegen und dabei von den gesunkenen Ölpreisen profitiert haben, schrieb Analyst Michael Kuhn in einer Studie vom Montag. Eine Aktualisierung der Jahresziele wäre für ihn eine Überraschung. Damit rechnet Kuhn erst nach den Zahlen zum dritten Quartal.

MORPHOSYS

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat Morphosys nach Zahlen von "Kaufen" auf "Halten" abgestuft, das Kursziel aber von 73 auf 79 Euro angehoben. Die Ergebnisse des zweiten Quartals seien besser ausgefallen als gedacht, schrieb Analyst Christoph Schöndube in einer Studie vom Montag. Der Antikörperspezialist habe jedoch von einem Sondereffekt profitiert. Auf dem aktuellen Kursniveau sei ein Großteil der günstigen Aussichten bereits eingepreist.

MORPHOSYS

MÜNCHEN - Die Baader Bank hat Morphosys nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 88 Euro belassen. Der Verlust des Antikörperspezialisten sei im zweiten Quartal geringer ausgefallen als gedacht, schrieb Analyst Olav Zilian in einer Studie vom Montag. Der Ausbau der Produktpipeline gehe stetig weiter.

MORPHOSYS

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Morphosys nach Zahlen zum zweiten Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 53 Euro belassen. Das operative Ergebnis (Ebit) des Biotech-Unternehmens sei dank höherer Umsätze und höherer sonstiger Einnahmen besser als von ihm erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Daniel Wendorff in einer Studie vom Montag.

MTU AERO ENGINES AG

HANNOVER - Die NordLB hat die Einstufung für MTU nach Zahlen zum ersten Halbjahr auf "Kaufen" mit einem Kursziel von 107 Euro belassen. Der Triebwerkshersteller profitiere weiter vom starken US-Dollar, schrieb Analyst Wolfgang Donie in einer Studie vom Montag. Die Investmentstory bleibe nach wie vor attraktiv und der Analyst sieht langfristig aussichtsreiches Entwicklungspotential für die Aktien.

MTU AERO ENGINES AG

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für MTU von 92 auf 85 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Analyst Devang Doshi schraubte seine Gewinnerwartungen in einer Studie vom Montag etwas zurück. Der neue Ausblick des Triebwerkherstellers für das Gesamtjahr liege etwas unter seinen Erwartungen.

MTU AERO ENGINES AG

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für MTU nach Zahlen von 86,60 auf 89,00 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Das starke zweite Quartal und die erhöhten Gewinnziele des Triebwerksherstellers gingen zuvorderst auf positive Wechselkursbewegungen zurück, schrieb Analyst Andrew Gollan in einer Studie vom Montag. Sie kaschierten jedoch den nachlassenden Ersatzteilmarkt im Zivilluftfahrtgeschäft und die aufgeschobenen Umsätze im Militärgeschäft.

MTU AERO ENGINES AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat MTU nach Zahlen von "Neutral" auf "Accumulate" hochgestuft und das Kursziel auf 90 Euro belassen. Die nach der Quartalsbilanz gesunkene Aktie habe nun ein Aufwärtspotenzial bis zu seinem Kursziel von 12 Prozent, begründete Analyst Adrian Pehl seine Empfehlung in einer Studie vom Montag. Zudem überarbeitete der Experte seine Schätzungen. Zwar habe der Triebwerksbauer einen trüberen Ausblick für das Ersatzteile- und Wartungsgeschäft gegeben, langfristig sollten die Bereiche aber profitieren. Zudem rechnet er weiter mit einem starken Anstieg der liquiden Mittel 2018/19.

NOVARTIS AG

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Novartis nach der Vorlage der Zahlen zum zweiten Quartal auf "Neutral" mit einem Kursziel von 89 Franken belassen. Analyst Keyur Parekh senkte in einer Studie vom Montag seine Schätzungen für Umsatz und Gewinn je Aktie bis 2020 leicht. Damit habe er die fortgesetzten Schwierigkeiten bei der auf Augenheilkunde spezialisierten Sparte Alcon berücksichtigt. Der aktuelle Aktienkurs spiegele die Wachstumschancen und Produktpipeline des Schweizer Pharmakonzerns angemessen wider. Andere Aktien böten aber bessere Anlagechancen.

NOVARTIS AG

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Novartis nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 115 Franken belassen. Analystin Alexandra Hauber kürzte in einer Studie vom Montag ihre Gewinnschätzungen vor allem wegen gesunkener Erwartungen an das Augenheilkunde-Geschäft Alcon. Der Anlagehintergrund für die Aktie des Pharmaherstellers sei aber intakt.

NOVO-NORDISK AS

NEW YORK - Die US-Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Novo Nordisk vor Zahlen für das zweite Quartal von 435 auf 441 dänische Kronen angehoben und die Einstufung auf "Overweight" belassen. Der Diabetes-Spezialist dürfte den Umsatz um 25 Prozent und den operativen Gewinn um 32 Prozent gesteigert haben, prognostiziert Analyst Vincent Meunier in einer Studie vom Montag. Beim Gewinn je Aktie rechnet Meunier mit einem Zuwachs von 18 Prozent. Ihre Jahresziele sollten die Dänen bekräftigen.

OSRAM

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Osram vor Quartalszahlen von 55 auf 62 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Der Wandel vom Lichttechnikkonzern zu einem qualitativ hochwertigen Auto- und LED-Zulieferer schreite voran, schrieb Analyst Uwe Schupp in einer Studie vom Montag. In seinem dritten Geschäftsquartal dürfte der MDax-Konzern erneut einen Schritt in die richtige Richtung getan haben. Auch nach einem rund 90-prozentigen Kurszuwachs seit Ankündigung des Vorstandswechsels im vergangenen Oktober bleibe Osram unter den deutschen "Top Picks". Schupp erhöhte seine Gewinnschätzungen je Aktie um bis zu 9 Prozent.

PHILIPS ELECTRONICS NV

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat die Einstufung für Philips Electronics nach Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 26 Euro belassen. Der Elektronikkonzern habe sich im zweiten Quartal ergebnisseitig unerwartet deutlich verbessert, schrieb Analyst Gael de-Bray in einer Studie vom Montag. Dabei habe die Kernsparte Medizintechnik die größte positive Überraschung geliefert. Enttäuscht habe hingegen der Auftragseingang in diesem Bereich.

PHILIPS ELECTRONICS NV

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat die Einstufung für Philips Electronics nach Zahlen auf "Strong Sell" mit einem Kursziel von 21 Euro belassen. Zwar hätten sich Margen in der Kernsparte Medizintechnik und im Lichtgeschäft im zweiten Quartal erholt, doch der Ausblick auf die Auftragseingänge sei ein Anlass zur Sorge, schrieb Analyst Julien Jarmoszko in einer Studie vom Montag. Die Entwicklung des Free Cashflow sei außerdem schwach gewesen.

PROSIEBENSAT.1

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für ProSiebenSat.1 von 38,00 auf 48,70 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Die Wachstumsaussichten hätten sich verbessert, schrieb Analyst Nick Bertolotti in einer Studie vom Montag. Positiv sei auch die Dividendenrendite der Papiere des Medienkonzerns. Die Bewertung sei aber insgesamt angemessen, auch wenn sich die positive Dynamik am deutschen Werbemarkt kurzfristig positiv auswirken könnte.

PUMA SE

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Puma SE nach Zahlen für das zweite Quartal von 165 auf 168 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Umsatzentwicklung stimme zuversichtlich, schrieb Analyst Jörg Frey in einer Studie vom Montag. Er schenke den Erlösen derzeit viel Beachtung, da nur frischer Schwung für die Marke Puma zu einer dauerhaften Trendwende führen könne. Letztere lasse sich noch immer schwer berechnen, weshalb es beim "Halten"-Votum bleibe.

PUMA SE

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Puma SE nach Zahlen von 170 auf 175 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Die Umsatzerholung beim Sportartikelhersteller habe sich im zweiten Quartal beschleunigt und er gehe nun auch auf Jahressicht von einem etwas höheren Umsatzwachstum aus als zuvor, schrieb Analyst Adrian Rott in einer Studie vom Montag. Seine Schätzung für den Gewinn je Aktie habe er daher etwas angehoben.

PUMA SE

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Puma SE nach Zahlen zum zweiten Quartal von 140 auf 147 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Underweight" belassen. Das Umsatzwachstum und die Bruttomargen hätten trotz Gegenwind von der Währungsseite positiv überrascht, schrieb Analystin Chiara Battistini in einer Studie vom Montag. Sie verwies jedoch auf Aussagen von Vorstandschef Björn Gulden aus der Telefonkonferenz, wonach Puma ohne Preiserhöhungen keine Chance habe. Das neue Kursziel für die Aktie des Sportartikelherstellers begründete sie mit dem um ein Jahr nach vorn verschobenen Bewertungszeitrahmen.

PUMA SE

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Puma SE nach der Telefonkonferenz zu den jüngsten Geschäftszahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 160 Euro belassen. Im zweiten Quartal habe es erste Zeichen einer Erholung gegeben, schrieb Analyst Jürgen Kolb in einer Studie vom Montag. Noch sehe er aber nicht genügend Impulse, um die Aktie des Sportartikelherstellers hochzustufen.

RECKITT BENCKISER GROUP PLC

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat das Kursziel für Reckitt Benckiser nach Halbjahresergebnissen von 6400 auf 6300 Pence gesenkt, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Die Zielsenkung reflektiere den schwächeren Ausblick für die verhältnismäßig kleine Lebensmittelsparte, schrieb Analyst Carl Short in einer Studie vom Montag. Operativ habe sich der Konsumgüterkonzern in den ersten sechs Monaten gut entwickelt. Die Dynamik für das zweite Halbjahr sei positiv.

ROCHE HOLDINGS AG

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Roche-Aktie nach Zahlen auf der "Conviction Buy List" mit einem Kursziel von 340 Franken belassen. Analyst Keyur Parekh hob in einer Studie vom Montag seine Schätzungen für Umsatz und Gewinn je Aktie bis 2020 an. Er begründete dies mit der operativen Stärke, vor allem mit den wichtigen Krebsmitteln Avastin und Rituxan sowie der Her-2-Antikörpertherapie. Zudem habe er seine kurzfristigen Umsatzprognosen für das Lungenmedikament Esbriet leicht erhöht. Die Roche-Aktie sei einer der am attraktivsten positionierten europäischen Pharmawerte, dessen stabiles Kerngeschäft und Produktchancen nicht angemessen bewertet seien.

RTL GROUP

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat das Kursziel für RTL aus Bewertungsgründen von 75,00 auf 82,50 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Die Dividendenrendite der Papiere des Medienkonzerns sei zwar attraktiv, das Gewinnwachstum sei aber eher mau, schrieb Analyst Nick Bertolotti in einer Studie vom Montag. Er bevorzugt Papiere von ProSiebenSAT.1, um von der Belebung des deutschen Marktes für TV-Werbung zu profitieren. Das neue Kursziel begründete er mit der gestiegenen Branchenbewertung für TV-Sender.

SAF-HOLLAND

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für SAF-Holland vor Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 17 Euro belassen. Analyst Christian Glowa rechnet in einer Studie vom Montag mit starken Ergebnissen für das zweite Quartal. Die Papiere des Lkw-Zulieferers seien weiterhin attraktiv bewertet.

SANOFI

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Sanofi von 96 auf 98 Euro angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Nach der Zulassung des Cholesterinsenkers Praluent durch die US-Arzneimittelbehörde FDA habe sie ihre Schätzungen für den Pharmahersteller erhöht, schrieb Analystin Luisa Hector in einer Studie vom Montag.

SAP SE

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für SAP nach Zahlen auf "Outperform" mit einem Kursziel von 76 Euro belassen. Analyst Mark Moerdler bleibt nach Rückschau auf die Ergebnisse des zweiten Quartals optimistisch für das Wachstumspotenzial des Softwarekonzerns. Der "Schritt in die Cloud" werde den Umsatz beflügeln, die Margen aber weiter belasten, schrieb er in einer Studie vom Montag. Langfristig sei dieses Geschäft aber wertvoller für SAP.

SIXT LEASING

MÜNCHEN - Die Baader Bank hat Sixt Leasing auf "Buy" mit einem Kursziel von 26 Euro belassen. Die Bewertung des Fuhrparkmanagers Leaseplan beim Verkauf durch Volkswagen (VW) und Metzler habe das hohe Potenzial von Sixt Leasing nochmals unterstrichen, schrieb Analyst Daniel Bischof in einer Studie vom Montag.

SOCIETE GENERALE

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Societe Generale von 50 auf 49 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Mögliche neue Regulierungsvorschriften und Kapitalanforderungen könnten vor allem die französischen Banken hart treffen und seien gleichzeitig ein Risiko für deren Dividenden, schrieb Analyst Jean-Francois Neuez in einer Branchenstudie vom Montag. Das neue Kursziel für Societe Generale begründete er mit neuen Annahmen vor der Bilanz zum zweiten Quartal. Zudem habe er den Zeithorizont für sein Bewertungsmodell weiter nach vorn verschoben, um steigende Kapitalanforderungen zu berücksichtigen.

SOCIETE GENERALE

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Societe Generale von 46 auf 50 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Er berücksichtige nun den Verkauf der Vermögensverwalter-Tochter Amundi, schrieb Analyst Guillaume Tiberghien in einer Studie vom Montag. Vom Erreichen der im vergangenen Jahr gesetzten Ziele sei er aber noch immer nicht überzeugt.

SOFTWARE AG

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat die Einstufung für Software AG nach Zahlen für das zweite Quartal auf "Hold" mit einem Kursziel von 28 Euro belassen. Die Darmstädter hätten sowohl seine wie auch die Konsenserwartungen übertroffen, schrieb Analyst Antonin Baudry in einer Studie vom Montag. Im zweiten Halbjahr seien nun auch die Vergleichswerte schwächer, sodass sich der Umsatz stabilisieren sollte. Der Experte hätte aber gern noch weitere Belege einer Wachstumserholung.

STADA ARZNEIMITTEL AG

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für Stada vor Zahlen von 34 auf 37 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Das zweite Quartal des Arzneiherstellers dürfte für Erleichterung sorgen, schrieb Analyst Jan Keppeler in einer Studie vom Montag. Die Erholung in Russland, Serbien und Belgien sollte verglichen mit dem Vorquartal zu Verbesserungen geführt haben. Keppeler erhöhte seine bereinigten Gewinnschätzungen je Aktie um bis zu 10 Prozent.

TALANX AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat Talanx nach zuletzt unterdurchschnittlicher Kursentwicklung von "Neutral" auf "Accumulate" hochgestuft und das Kursziel von 28 auf 32 Euro angehoben. Der aktuelle Bewertungsabschlag der Aktien des Versicherers gegenüber den Wettbewerbern sei ungerechtfertigt hoch, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Montag. Der Experte rechnet mit soliden Zahlen zum zweiten Quartal. Die neuen mittelfristigen Ziele sollten erreichbar sein.

TATE & LYLE

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat die Aktie des Zuckerproduzenten Tate & Lyle nach zuletzt unterdurchschnittlicher Kursentwicklung von "Underperform" auf "Neutral" hochgestuft und gleichzeitig das Kursziel von 540 auf 525 Pence gesenkt. Das Chance/Risiko-Profil sei mittlerweile ausgewogener, schrieb Analyst James Wyatt in einer Studie vom Montag. Für das neue Kursziel seien Währungseinflüsse verantwortlich.

THYSSENKRUPP AG

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat die Einstufung für ThyssenKrupp vor Zahlen auf "Hold" mit einem Kursziel von 25 Euro belassen. Die positive Gewinndynamik beim Essener Industrie- und Stahlkonzern dürfte sich im dritten Geschäftsquartal 2014/15 fortgesetzt haben, schrieb Analyst Bastian Synagowitz in einer Studie vom Montag. Das Papier erscheine aber fair bewertet. Die Zahlen werden am 13. August erwartet.

TUI

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für Tui von 1375 auf 1260 Pence gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Zwar gebe es im europäischen Reiseveranstaltermarkt weiterhin viele Unsicherheiten, doch sollte Tui von Synergieeffekten profitieren, schrieb Analyst Richard Carter in einer Branchenstudie vom Montag. Seine "Top Picks" im Reise- und Freizeitsektor seien allerdings Carnival, Elior, Greene King sowie Playtech & Whitbread.

UBS AG

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat die Einstufung für UBS nach Zahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 30 Franken belassen. Das operative Ergebnis der Schweizer Bank habe die Erwartungen verfehlt, schrieb Analyst Andrew Lim in einer Studie vom Montag. Dies sei aber vor allem höheren Kosten in der weniger wichtigen Sparte Corporate Center geschuldet. Die wichtigsten operativen Trends blieben aber intakt und die Kostensenkungsmaßnahmen dürften wieder Fahrt aufnehmen.

UBS AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für UBS nach Zahlen von 26 auf 27 Franken angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Die Schweizer hätten beim Nettoergebnis die Erwartungen deutlich getoppt, schrieb Analyst Stefan Bongardt in einer Studie vom Montag. Die zum Halbjahresende ausgewiesene Kernkapitalquote von 14,4 Prozent sei sehr gut.

UNILEVER NV

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Unilever NV nach Zahlen von 40,00 auf 42,70 Euro angehoben und die Einstufung auf "Hold" belassen. Unter Berücksichtigung des gegenwärtigen Marktumfelds habe der Konsumgüterhersteller ein solides erstes Halbjahr hinter sich gebracht, schrieb Analyst James Targett in einer Studie vom Montag. Seine etwas erhöhten Gewinnschätzungen je Aktie reflektierten Übernahmen und Wechselkurseffekte.

UNITED INTERNET AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für United Internet vor der Präsentation von Geschäftszahlen zum zweiten Quartal auf "Buy" mit einem Kursziel von 55 Euro belassen. Der Aufwärtstrend bei den wichtigsten Kennziffern dürfte weiter intakt sein, schrieb Analystin Heike Pauls in einer Studie vom Montag. Ohne Berücksichtigung der Übernahme des Glasfasernetzbetreibers Versatel sei der Umsatz des Internetkonzerns auf organischer Basis wohl um rund 10 Prozent auf 923 Millionen Euro gestiegen.

VODAFONE

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Vodafone nach Zahlen zum ersten Geschäftsquartal auf "Neutral" mit einem Kursziel von 250 Pence belassen. Beim britischen Mobilfunkkonzern sei eine gute Verbesserung zu sehen, schrieb Analyst Tim Boddy in einer Studie vom Montag. Im zweiten Geschäftsquartal dürfte das Wachstum ähnlich ausfallen.

VODAFONE

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Vodafone nach Quartalszahlen auf "Overweight" mit einem Kursziel von 270 Pence belassen. Aus eigener Kraft habe der Mobilfunkkonzern in seinem ersten Geschäftsquartal 2015/16 stärker zugelegt als vom Markt erwartet, schrieb Analyst Akhil Dattani in einer Studie vom Montag.

VODAFONE

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat Vodafone nach der Telefonkonferenz zu den jüngsten Quartalszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 265 Pence belassen. Der Tenor beim Mobilfunkkonzern sei positiver als nach den im Mai vorgelegten Eckdaten gewesen, schrieb Analyst Simon Weeden in einer Studie vom Montag. Er passte seine Ergebnisschätzungen aber angesichts des Gegenwinds von der Währungsseite etwas nach unten an.

VOLKSWAGEN VORZÜGE

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für die Volkswagen-Vorzüge vor Zahlen für das zweite Quartal von 270 auf 227 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Hold" belassen. Er traue dem Autobauer beim operativen Ergebnis zwar durchaus eine positive Überraschung zu, schrieb Analyst Horst Schneider in einer Studie vom Montag. Auf mittelfristige Sicht überzeuge die Kapitalmarktstory von Volkswagen derzeit aber nicht. Es gebe weiterhin viele Unsicherheiten.

VOLKSWAGEN VORZÜGE

FRANKFURT - Die Deutsche Bank hat das Kursziel für die Volkswagen-Vorzüge von 280 auf 260 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf "Buy" belassen. Analyst Tim Rokossa verwies in einer Branchenstudie vom Montag auf die Schwäche im chinesischen Markt und reduzierte seine ohnehin schon unter den Konzernzielen liegenden Schätzungen. Ein Vorteil für Volkswagen sei aber die starke Ausrichtung auf das Europa- sowie auf das Lastwagengeschäft. Zudem verfüge der Autobauer über Potenzial für Effizienzsteigerungen.

WINCOR NIXDORF AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Wincor Nixdorf von 39 auf 40 Euro angehoben und die Einstufung auf "Halten" belassen. Der bestätigte Jahresausblick lasse auf ein schwaches viertes Geschäftsquartal schließen, schrieb Analyst Markus Friebel in einer Studie vom Montag. Die negativen Meldungen seien in den Papieren des Herstellers von Kassensystemen und Geldautomaten aber inzwischen eingepreist.

XING AG

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Xing von 182 auf 185 Euro angehoben und die Einstufung auf "Neutral" belassen. Die Analysten hoben ihre Gewinnschätzungen je Aktie für das Online-Karrierenetzwerk für das laufende und das kommende Jahr leicht an, wie aus einer am Montag veröffentlichten Studie des Instituts hervorgeht.

YARA

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Yara nach Zahlen von 375 auf 415 norwegische Kronen angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Das zweite Quartal des Düngerherstellers habe den Erwartungen weitgehend entsprochen, wenn auch die Geschäfte in Brasilien und Westeuropa schwächer gelaufen seien als gedacht, schrieb Analyst Peter Mackey in einer Studie vom Montag. Seine Gewinnschätzungen je Aktie habe er aber reduziert. Das höhere Kursziel resultiere aus einem niedrigeren Beta-Faktor.

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