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dpa-AFX Überblick: ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 30.01.2014

dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Ausgewählte Analysten-Einstufungen im dpa-AFX-Nachrichtendienst vom 30.01.2014

ADIDAS

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Adidas auf 'Buy' mit einem Kursziel von 98 Euro belassen. Die Umstrukturierung der Golf-Marke Callaway sei immer noch in vollem Gange, erste Umsatzerfolge seien aber bereits sichtbar, schrieb Analyst Jürgen Kolb in einer Studie vom Donnerstag. Die Profitabilität der US-Tochter des deutschen Sportartikelkonzerns liege jedoch noch unter den Erwartungen.

AIRBUS GROUP

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat die Einstufung für Airbus Group auf 'Buy' mit einem Kursziel von 65 Euro belassen. Zur Kaufempfehlung verwies Analystin Celine Fornaro in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie auf die zurzeit starke zyklische Phase bei zivilen Flugzeugherstellern. Eine erfolgreiche Umsetzung des A350-Programms und die Restrukturierung im Rüstungssegment sollten das Papier im Vergleich mit Boeing weiter aufwerten.

AIRBUS GROUP

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Airbus Group nach einem Ausblick des Wettbewerbers Boeing auf 2014 auf 'Buy' mit einem Kursziel von 61 Euro belassen. Die niedriger als erwartet ausgefallenen Geschäftsziele des US-Rivalen ließen nur begrenzte Rückschlüsse auf den europäischen Flugzeugbauer zu, schrieb Analyst Christophe Menard in einer Studie vom Donnerstag. Allerdings könnte der Markt den Luftfahrtsektor nun etwas vorsichtiger betrachten.

AIRBUS GROUP

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Airbus Group nach Zahlen und Ausblick des US-Konkurrenten Boeing auf 'Buy' mit einem Kursziel von 59 (Kurs: 52,63) Euro belassen. Die enttäuschende Prognose des Rivalen habe auch die Aktie von Airbus in Mitleidenschaft gezogen, schrieb Analyst Charles Armitage in einer Studie vom Donnerstag. Ein weiterer Grund seien die aktuellen Sorgen um die Entwicklung in den Schwellenländern gewesen. Der Experte hält die Kursreaktion der Aktie aber für übertrieben.

AIRBUS GROUP

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Airbus Group von 68 auf 65 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf 'Overweight' belassen. Beim Gewinn je Aktie (EPS) sei er bislang zu optimistisch gewesen, schrieb Analyst David Perry in einer Studie vom Donnerstag. Er kürzte seine Schätzungen für 2014 bis 2016 um vier bis fünf Prozent pro Jahr. Ungeachtet dessen habe die Aktie des Flugzeugbauers aber nach wie vor reichlich Luft nach oben.

ALLIANZ SE

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat Allianz auf 'Buy' mit einem Kursziel von 150 Euro belassen. Er rechne 2014 wegen der gesamtwirtschaftlichen Aufhellung mit einer Umpositionierung der Anleger von der Sach- und Unfallversicherung hin zu Lebensversicherungen, die vom steigenden Zinsniveau profitierten, schrieb Analyst Peter Eliot in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Da die Bewertungen innerhalb des Sektor inzwischen ausgereizter erschienen, sei die Auswahl von Einzelwerten zunehmend wichtiger. Allianz und Talanx seien seine 'Top Picks'. Die Allianz sollte trotz zahlreicher Belastungen durch Wetterkatastrophen für 2013 herausragende Zahlen liefern. Die Ergebnisse sollten auch künftig widerstandsfähig bleiben.

BASF SE

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für BASF vor der anstehenden Berichtssaison in der europäischen Chemiebranche auf 'Neutral' belassen. 2013 dürfte für den Sektor ruppig zu Ende gegangen sein, schrieb Analyst Andrew Benson in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Benson rechnet mit gestiegenen Volumina und gesunkenen Preisen. Zudem belaste die Situation an den Devisenmärkten. Bei BASF erwartet der Experte für das abgelaufene Jahr einen operativen Gewinn (Ebit) von 6,91 Milliarden Euro und einen Gewinn je Aktie (EPS) von 5,58 Euro.

BSKYB BRITISH SKY BROADCASTING GROUP

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat die Einstufung für BSkyB nach Zahlen auf 'Underperform' mit einem Kursziel von 680 Pence belassen. Das Kundenwachstum sei im zweiten Geschäftsquartal besser ausgefallen als von ihm und vom Markt erwartet, schrieb Analyst Daniel Kerven in einer Studie vom Donnerstag. Die Marktschätzungen für das operative Ergebnis (Ebita) des laufenden Geschäftsjahres könnten aber wegen zusätzlicher Anschlusskosten sinken. Weitere Geschäftsabschlüsse mit HBO und ITV verbesserten zwar das Produkt des Bezahlsenders, gleichzeitig dürfte dadurch aber der Druck auf die Bruttomargen zunehmen.

COMMERZBANK AG

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Commerzbank vor Zahlen auf 'Sell' mit einem Kursziel von 7,90 Euro belassen. Der Gewinn für das vierte Quartal sollte bei 51 Millionen Euro landen, schrieb Analyst Matteo Ramenghi in einer Studie vom Donnerstag. Der Abbau von Altlasten sollte bei der teilverstaatlichten Bank im Plan liegen - Risiken sollten aber bestehen bleiben. Die 2014 anstehende Bilanzprüfung durch die Europäische Zentralbank EZB könnte sich als herausfordernd erweisen.

COMPUGROUP HOLDING AG

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat Compugroup vor Zahlen von 'Buy' auf 'Hold' abgestuft und das Kursziel auf 21 Euro belassen. Der Aktienkurs des Anbieters von Ärzte-Software habe sich in jüngster Zeit stark entwickelt, begründete Analyst Lars Dannenberg die Abstufung in einer Studie vom Donnerstag. Er rechnet aber mit ordentlichen Ergebnissen zum vierten Quartal.

DAIMLER AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Daimler auf 'Buy' mit einem Kursziel von 70 Euro belassen. Die zuletzt positive Entwicklung der Mercedes-Pkw-Sparte verschaffe dem Automobilkonzern ein Sicherheitspolster für das operative Ergebnis (Ebit) 2014, schrieb Analyst Michael Raab in einer Studie vom Donnerstag. Dies gelte auch, falls die Nachfrage nach Mercedes-Lkw nicht anziehen sollte. Zudem steige dadurch die Chance einer stabilen Dividende für 2013 trotz zunehmender Investitionen.

DEUTSCHE BANK AG

LONDON - Das japanische Analysehaus Nomura hat die Einstufung für Deutsche Bank nach Zahlen zum vierten Quartal auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 38 Euro belassen. Der anhaltende Gegenwind für die Bank könnte deren Aktie innerhalb des Sektors in eine Wertfalle laufen lassen, schrieb Analyst Jon Peace in einer Studie vom Donnerstag. Er verwies in diesem Zusammenhang auf die zunehmend unklare Ergebnisentwicklung, eine möglicherweise ungenügende Verschuldungsquote sowie milliardenschwere juristische Risiken.

DEUTSCHE BANK AG

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für Deutsche Bank nach Zahlen auf 'Outperform' mit einem Kursziel von 41 Euro belassen. Analyst Amit Goel erhöhte in einer Studie vom Donnerstag seine Gewinnschätzungen je Aktie leicht. Mit Blick auf die Verschuldungsquote und die Kapitalausstattung ist der Experte weiterhin positiv gestimmt. Die Deutsche-Bank-Aktie bleibe unter Europas Investmentbanken sein 'Top Pick'.

DEUTSCHE EUROSHOP AG

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat Deutsche Euroshop auf ihre 'Least Preferred List' im Immobiliensektor gesetzt und das Anlagevotum auf 'Sell' belassen. Dies geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Instituts hervor. Tags zuvor hatte die Analysten die Aktie von 'Neutral' auf 'Sell' abgestuft und das Kursziel von 31 auf 30 Euro gesenkt. Mit der 'Most Preferred List' und der 'Least Preferred List' verdeutlichen die UBS-Analysten ihre kurzfristige Einschätzung im Vergleich zu anderen Aktien desselben Sektors.

DEUTSCHE POST AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat Deutsche Post mit 'Hold' und einem Kursziel von 25,00 Euro in die Bewertung wieder aufgenommen. Nach Jahren starken Wachstums dürfte sich die Umsatzentwicklung des Logistikkonzerns nun normalisieren, schrieb Analyst Andre Mulder in einer Studie vom Donnerstag. Die in den vergangenen drei Jahren überdurchschnittlich stark gelaufene Aktie habe dies bereits vorweggenommen.

DEUTSCHE TELEKOM AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat Deutsche Telekom nach einem Pressebericht auf 'Hold' mit einem Kursziel von 12,25 Euro belassen. Ein Bericht im 'Handelsblatt' sorge für Spekulationen über ein Veto der US-Regulierungsbehörden zum möglichen Verkauf der Tochter T-Mobile US an die japanische Softbank, schrieb Analyst Adrian Pehl in einer Studie vom Donnerstag. Bislang habe sich seit ersten Gesprächen mit dem US-Justizministerium wenig geändert. Sollte die Softbank-Tochter Sprint aber als potenzielle Käuferin ausscheiden, dürften eventuelle Übernahmepreise aufgrund geringerer Alternativen unter Druck kommen.

DIAGEO

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat das Kursziel für Diageo nach Zahlen von 2270 auf 2020 Pence gesenkt, die Einstufung aber auf 'Buy' belassen. Das erste Geschäftshalbjahr des Spirituosenherstellers sei schlechter ausgefallen als von ihm und dem Markt erwartet, schrieb Analyst Carl Short in einer Studie vom Donnerstag. Die Schätzungen des Gewinns je Aktie für das laufende und das kommende Geschäftsjahr kappte der Experte um 12 beziehungsweise 6 Prozent, weil das organische Umsatzwachstum nun schwächer ausfallen dürfte. Das Kostensenkungsprogramm sollte allerdings die Margen steigen lassen.

DÜRR

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat Dürr auf ihre 'Least Preferred List' für den Sektor Engineering gesetzt, das Anlagevotum aber auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 65 Euro belassen. Der Auftragseingang beim Anlagen- und Maschinenbauer dürfte den Gipfel überschritten haben, schrieb Analyst Fredric Stahl in einer Studie vom Donnerstag. Positive Überraschungen bei Bestellungen und Umsätzen würden damit unwahrscheinlich. Dass das Geschäft in Schwellenländern bei Dürr rund die Hälfte ausmacht sieht der Experte zudem als mögliches Risiko. Mit der 'Most Preferred List' und der 'Least Preferred List' verdeutlichen die UBS-Analysten lediglich ihre kurzfristige Einschätzung im Vergleich zu anderen Aktien desselben Sektors.

ENI

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat das Kursziel für Eni vor Zahlen von 19,00 auf 18,50 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Die Förder- und Produktionsprobleme der Wettbewerber dürften auch am italienischen Ölkonzern nicht spurlos vorübergegangen sein, schrieb Analyst Alejandro Demichelis in einer Studie vom Donnerstag. Möglicherweise könnte es auch bei einigen Projekten von Eni zu Verzögerungen und unerwartet hohen Kosten kommen. Demichelis rechnet für das abgelaufene vierte Quartal mit einem Produktionsrückgang von zehn Prozent und reduzierte seine Ergebnisprognosen für die Jahre 2013 und 2014.

EVONIK

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Evonik vor der anstehenden Berichtssaison in der europäischen Chemiebranche auf 'Sell' belassen. 2013 dürfte für den Sektor ruppig zu Ende gegangen sein, schrieb Analyst Andrew Benson in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Benson rechnet mit gestiegenen Volumina und gesunkenen Preisen. Zudem belaste die Situation an den Devisenmärkten. Bei Evonik erwartet der Experte für das abgelaufene Jahr ein operatives Ergebnis (Ebitda) von 2,01 Milliarden Euro und einen Gewinn je Aktie (EPS) von 1,86 Euro.

FACEBOOK INC

NEW YORK - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat das Kursziel für Facebook nach dem Quartalsbericht des Internetunternehmens von 42 auf 65 US-Dollar angehoben und die Einstufung auf 'Market-Perform' belassen. Analyst Carlos Kirjner lobte in einer Studie vom Donnerstag die erneut wesentlich besser als erwartet ausgefallenen Zahlen des weltgrößten sozialen Netzwerks. Er zeigte sich aber besorgt über die mittelfristigen Umsatzaussichten, da die Wachstumsraten womöglich nicht aufrecht erhalten werden könnten. Der durchschnittliche Umsatz pro Nutzer (ARPU) entwickelte sich bisher stabil nach oben.

FREENET NAMENSAKTIEN

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat Freenet von 'Hold' auf 'Sell' abgestuft, das Kursziel aber von 16,30 auf 19,30 Euro angehoben. Die Aktie sehe trotz relativ stabiler Margen aufgrund vermutlich sinkender Umsätze überbewertet aus, schrieb Analyst Jochen Reichert in einer Studie vom Donnerstag. Die hohe Aktivität auf dem deutschen Telekommarkt bei Fusionen und Zukäufen könnte Wiederverkäufer wie Freenet für die Netzanbieter verzichtbarer machen. Aufs Gesamtjahr bezogen dürfte auch das Wachstum der Vertragskunden bei dem Serviceanbieter ein Ende haben. Das Kursziel steige wegen höherer Annahmen für die operative Marge (Ebit-Marge).

GEA GROUP

DÜSSELDORF - Das Düsseldorfer Bankhaus Lampe hat das Kursziel für Gea Group von 38 auf 40 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Kaufen' belassen. Wegen des zuversichtlicheren Blicks auf die wirtschaftliche Entwicklung habe er die Schätzungen für den Maschinenbauer etwas erhöht, schrieb Analyst Gordon Schönell in einer Studie vom Donnerstag. In den kommenden Wochen und Monaten rechnet er verstärkt mit Neuigkeiten rund um den bereits Mitte 2013 angekündigten Verkauf der Wärmetauscher-Sparte. Den Unternehmenswert (Enterprise Value) des Geschäftsbereichs schätzt der Experte auf 1,2 Milliarden Euro.

GENERALI SPA

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat Generali mit 'Hold' und einem Kursziel von 17,40 Euro in die Bewertung aufgenommen. Er rechne 2014 wegen der gesamtwirtschaftlichen Aufhellung mit einer Umpositionierung der Anleger von der Sach- und Unfallversicherung hin zu Lebensversicherungen, die vom steigenden Zinsniveau profitierten, schrieb Analyst Peter Eliot in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Generali mache exzellente Fortschritte, nicht zum Kerngeschäft gehörende Vermögenswerte zu veräußern und sich auf die Vereinfachung und Restrukturierung zu konzentrieren. Allerdings sei die Bilanz der italienischen Versicherung aktuell noch schwächer als die von Wettbewerbern, und es brauche Zeit, dies anzugehen.

GERRY WEBER

FRANKFURT - Die Investmentbank Close Brothers Seydler hat Gerry Weber nach vorläufigen Zahlen von 'Buy' auf 'Hold' abgestuft und das Kursziel von 36 auf 35 Euro gesenkt. Der Modehersteller habe seine Zielvorgaben für das Geschäftsjahr 2012/13 geschafft, aber einen vorsichtigen Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr gegeben, schrieb Analyst Martin Decot in einer Studie vom Donnerstag. Der Experte reduzierte seine Umsatz- und Ergebnisprognosen für 2013/14. Das neue Votum erklärte er mit dem zuletzt überdurchschnittlich gestiegenen Aktienkurs.

GERRY WEBER

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für Gerry Weber nach Eckdaten zum vierten Geschäftsquartal von 34 auf 35 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Halten' belassen. Die Kennziffern des Modeherstellers seien hinter seinen Schätzungen zurückgeblieben, schrieb Analyst Lars Lusebrink in einer Studie vom Donnerstag. Er reduzierte deshalb seine Gewinnprognose (EPS) für das Geschäftsjahr 2013/14. Die Zielerhöhung begründete der Experte mit der Verschiebung des Bewertungshorizonts um ein Jahr in die Zukunft.

GERRY WEBER

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für Gerry Weber nach vorläufigen Zahlen zum vierten Geschäftsquartal auf 'Buy' mit einem Kursziel von 39 Euro belassen. Die Resultate seien insgesamt etwas besser ausgefallen als das Unternehmen selbst prognostiziert hatte, schrieb Analyst Christian Schwenkenbecher in einer Studie vom Donnerstag. Wichtiger sei aber, dass das aktuelle Geschäftsumfeld zuversichtlich stimme. Das stütze die von ihm erwartete Beschleunigung bei Umsatz- und Gewinnwachstum.

GERRY WEBER

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Gerry Weber nach vorläufigen Zahlen auf 'Accumulate' mit einem Kursziel von 40 Euro belassen. Während die Zahlen des vierten Quartals den Schätzungen weitgehend entsprochen hätten, sei die Jahresprognose 2013/14 vorsichtiger als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Philipp Rigters in einer Studie vom Donnerstag. Da er aber keine Änderungen für die jüngst starken Marktbedingungen erwarte, behalte er seine Schätzungen bei und bleibe bei seinem positiven Anlageurteil für den Modekonzern.

GERRY WEBER

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Gerry Weber nach Eckdaten zum abgelaufenen Geschäftsjahr auf 'Hold' mit einem Kursziel von 32 Euro belassen. Die wenig begeisternden Zahlen hätten im Rahmen der Erwartungen gelegen und sollten damit die Gewinnerwartungen am Markt nicht bedeutend verändern, schrieb Analystin Yasmin Moschitz in einer Studie vom Donnerstag. Die Dynamik scheine angesichts des positiven flächenbereinigten Wachstums im November und Dezember zurückzukehren.

GERRY WEBER

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat die Einstufung für Gerry Weber nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 40 Euro belassen. Die Eckdaten zum abgelaufenen Geschäftsjahr und der Ausblick bestätigten das Wachstum, das er für das laufende Geschäftsjahr erwarte, schrieb Analyst Jörg Frey in einer Studie vom Donnerstag. Die Aktie werde derzeit auf Basis des erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnisses 2014 mit einem Abschlag von 25 Prozent zu Wettbewerbern gehandelt.

GERRY WEBER

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Gerry Weber nach Zahlen auf 'Verkaufen' mit einem fairen Wert von 29 Euro belassen. Der Modehersteller habe einen enttäuschenden Ausblick geliefert, bemängelte Analyst Herbert Sturm in einer Studie vom Donnerstag. Kurzfristig dürfte die Aktie unter Druck geraten.

HAWESKO HOLDING AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Hawesko vor vorläufigen Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 44,20 Euro belassen. Der Weinhändler sollte seine Geschäftsziele für 2013 erreicht haben, schrieb Analyst Jürgen Kolb in einer Studie vom Donnerstag. Der Ausblick auf 2014 sollte eher qualitativer Natur sein.

HUGO BOSS

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Hugo Boss vor Zahlen auf 'Reduce' mit einem Kursziel von 88 Euro belassen. Er rechne nicht mit größeren Überraschungen bei der Zahlenvorlage, schrieb Analyst Ingbert Faust in einer Studie vom Donnerstag. Die Konsensschätzungen für die Ergebnisse 2014 dürften allerdings etwas zu optimistisch sein. Zudem laufe die Haltefrist für den Großaktionär Permira Ende Januar aus, was zu einem Aktienüberhang führen könnte.

HUGO BOSS

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Hugo Boss vor vorläufigen Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 98 Euro belassen. Der Modekonzern sollte seine Geschäftsziele 2013 erreicht haben, schrieb Analyst Jürgen Kolb in einer Studie vom Donnerstag. Für das laufende Jahr rechnet der Experte mit einem nur moderaten Anstieg der Profitabilität (Ebitda-Marge) um 0,3 Prozentpunkte und einem währungsbereinigten Umsatzplus von 8,7 Prozent.

HUGO BOSS

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Hugo Boss vor Eckdaten für 2013 von 93 auf 96 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Ihre Prognosen für den Modehersteller erstreckten sich nun bis 2018, begründete Analystin Melanie Flouquet ihr neues Ziel in einer Studie vom Donnerstag. Währungseffekte herausgerechnet, dürfte der Umsatz im vierten Quartal um 13 Prozent gestiegen sein. Beim Ergebnis (Ebitda) erwartet Flouquet ein Plus von 14 Prozent.

INFINEON TECHNOLOGIES AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat das Kursziel für Infineon nach Zahlen zum ersten Geschäftsquartal von 8,00 auf 8,50 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Add' belassen. Das Segmentergebnis des Halbleiterkonzerns habe positiv überrascht, schrieb Analyst Thomas Becker in einer Studie vom Donnerstag. Vor allem die Geschäfte mit der Autoindustrie seien besser ausgefallen als vom Markt erwartet. Der Experte erhöhte seine Prognosen für den Segmentgewinn der Jahre 2014 und 2015 um zehn beziehungsweise drei Prozent.

INFINEON TECHNOLOGIES AG

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat das Kursziel für Infineon nach Zahlen von 7,80 auf 8,00 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Er habe seine Schätzungen für den Gewinn je Aktie in diesem und im nächsten Geschäftsjahr jeweils um bis zu 40 Prozent angehoben, schrieb Analyst James Crawshaw in einer Studie vom Donnerstag. Er begründete dies mit einem niedrigeren Steuersatz sowie mit dem im November angekündigten Rückkaufprogramm. Der Umsatz des ersten Geschäftsquartals sei wie erwartet ausgefallen, die bereinigte Ebit-Marge habe die Marktschätzungen geschlagen. Crawshaw sieht Umsatz und operative Marge dank des guten Vierteljahrs am oberen Ende der vom Unternehmen beibehaltenen Jahresprognose.

INFINEON TECHNOLOGIES AG

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für Infineon nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 7,60 Euro belassen. Die starke Entwicklung des Halbleiterproduzenten habe im ersten Geschäftsquartal die Marktschätzungen und die Unternehmensprognose beim Ergebnis deutlich übertroffen, schrieb Analyst Tim Wunderlich in einer Studie vom Donnerstag. Der im Vergleich zum Vorquartal schwächere Umsatz sei saisonalen Faktoren geschuldet. Auch wenn der Zwischenbericht die Stimmung von Anlegern kurzfristig heben dürfte, sei es aber wohl noch zu früh, die Schätzungen für Infineon in die Höhe zu schrauben.

INFINEON TECHNOLOGIES AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Infineon nach Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 7 Euro belassen. Das erste Geschäftsquartal des Halbleiterkonzerns sei dank der Automotive-Sparte besser als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Bernd Laux in einer Studie vom Donnerstag. Damit dürften die Konsensschätzungen für die Gewinne steigen, aber nicht mehr als um fünf Prozent. Die Aktie sieht der Experte derzeit als weitgehend fair bewertet an.

INFINEON TECHNOLOGIES AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Infineon nach Zahlen für das erste Geschäftsquartal auf 'Add' mit einem Kursziel von 8 Euro belassen. Der Auftakt des Chipherstellers ins neue Geschäftsjahr sei stark ausgefallen, schrieb Analyst Thomas Becker in einer Studie vom Donnerstag. Vor allem die Geschäfte mit der Autoindustrie seien besser ausgefallen als vom Markt erwartet. Dank des soliden Ausblicks auf das erste Halbjahr scheine die obere Hälfte der Prognosespanne nun realistischer.

INFINEON TECHNOLOGIES AG

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat das Kursziel für Infineon nach Zahlen zum ersten Geschäftsquartal von 7,70 auf 8,00 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Die Gewinne hätten die Markterwartungen geschlagen und er habe seine Schätzungen für den Halbleiterhersteller erhöht, schrieb Analyst Malte Schaumann in einer Studie vom Donnerstag. Die Bruttomarge habe von einer effizienteren Produktion profitiert. Zudem erwartet der Experte nun im Geschäft mit der Autoindustrie ein etwas stärkeres Wachstum als zuvor.

INFINEON TECHNOLOGIES AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Infineon nach Quartalszahlen auf 'Kaufen' mit einem fairen Wert von 9,90 Euro belassen. Die Gewinne des Chipkonzerns hätten sich stark und zudem deutlich besser entwickelt als vom Markt erwartet, schrieb Analyst Harald Schnitzer in einer Studie vom Donnerstag. Auch der Ausblick stimme zuversichtlich. Infineon bleibe sein 'Top Pick' im Sektor.

K+S

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat das Kursziel für K+S vor der anstehenden Berichtssaison im europäischen Chemiesektor von 21 auf 23 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Neutral' belassen. Mit dem erhöhten Ziel trage er den aktuellen Aussichten für die Kali-Preisentwicklung sowie der sich wahrscheinlich verzögernden Expansion in Kanada Rechnung, schrieb Analyst Andrew Benson in einer Studie vom Donnerstag. Er geht davon aus, dass der Kali-und Salzhersteller seine Investionen vorantreiben und deswegen in den kommenden drei Jahren keine Dividende ausschütten wird. Mit Blick auf das abgelaufene Jahr prognostiziert Benson ein operatives Ergebnis (Ebit) von 640 Millionen Euro sowie einen Gewinn je Aktie (EPS) von 2,02 Euro.

KABEL DEUTSCHLAND

DÜSSELDORF - Das Bankhaus Lampe hat das Kursziel für Kabel Deutschland von 84,50 auf 94,00 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Halten' belassen. Er rechne während der Hauptversammlung am 13. Februar mit einer Zustimmung zu einem laut Entscheidungsvorlage vorgeschlagenen 'Bruttoausgleichbetrag' in Höhe von 3,77 Euro je Aktie und Jahr ab Inkrafttreten des Vertrages, schrieb Analyst Wolfgang Specht in einer Studie vom Mittwoch. Dadurch sollte die Aktie künftig eine Verzinsung ähnlich der einer Anleihe erhalten. Auf Höhe seines neuen Kursziels sollte der vorgeschlagene Bruttoausgleichbetrag laut dem Analysten eine Verzinsung von rund vier Prozent ergeben. Als Kurstreiber sieht Specht Spekulationen über einen Herauskauf der Minderheiten durch Vodafone.

KION

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat Kion von 'Buy' auf 'Neutral' abgestuft und die Titel von der 'Conviction Buy List gestrichen'. Das Kursziel senkte Analyst Eshan Toorabally in einer Studie vom Donnerstag von 42,00 auf 41,50 Euro. Grund für das neue Votum sei die zuletzt starke Kursentwicklung. Der Gabelstaplerhersteller sollte aber von einer Konjunkturerholung in Europa profitieren.

KION

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat Kion von ihrer 'Least Preferred List' im Sektor Engineering gestrichen, die Anlageempfehlung aber auf 'Neutral' belassen. Dies geht aus einer Studie des Instituts vom Donnerstag hervor. Mit der 'Most Preferred List' und der 'Least Preferred List' verdeutlichen die UBS-Analysten lediglich ihre kurzfristige Einschätzung im Vergleich zu anderen Aktien desselben Sektors.

LANXESS AG

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Lanxess vor der anstehenden Berichtssaison in der europäischen Chemiebranche auf 'Sell' belassen. 2013 dürfte für den Sektor ruppig zu Ende gegangen sein, schrieb Analyst Andrew Benson in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Benson rechnet mit gestiegenen Volumina und gesunkenen Preisen. Zudem belaste die Situation an den Devisenmärkten. Bei Lanxess erwartet der Experte für das abgelaufene Jahr ein bereinigtes operatives Ergebnis (Ebitda) von 730 Millionen Euro und einen bereinigten Gewinn je Aktie (EPS) von 1,44 Euro. Wegen des im Jahresvergleich deutlich gesunkenen Gewinns werde Lanxess wohl die Dividende um 25 Prozent auf 0,75 Euro je Anteilschein kürzen.

LANXESS AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat Lanxess nach dem angekündigten Chefwechsel mit 'Add' und einem Kursziel von 54,00 Euro wieder in die Bewertung aufgenommen. Bei dem Spezialchemiekonzern sorge die Rückkehr von Matthias Zachert für neue Hoffnung, schrieb Analyst Stephan Kippe in einer Studie vom Donnerstag. Die Finanzlage dürfte sich kurzfristig spürbar verbessern. Der neue Chef sei aber nicht in der Lage, die Bedingungen am weltweiten Markt für Synthesekautschuk zu ändern. Langfristig dürfte eine straffere Kapazitätsplanung und die beschleunigte Trennung von Geschäftsteilen zu Zacherts Maßnahmen gehören. Seine Schätzung für das operative Ergebnis (Ebitda) 2015 hob Kippe um 5 Prozent an.

LPKF LASER

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für LPKF Laser nach einem Großauftrag von 19,50 auf 19,70 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Die Bestellung im Volumen von 15 Millionen Euro aus der Solarbranche unterstreiche die Stärke des Geschäfts mit Lasertechnologie, schrieb Analyst Tim Wunderlich in einer Studie vom Donnerstag. Für Solarunternehmen unter starkem Preisdruck sei eine effiziente Herstellung von hohem Wert. Sie ersetze nach und nach herkömmliche Produktionsmethoden.

METRO AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Metro nach Presseberichten zur Konkurrenz auf 'Buy' mit einem Kursziel von 47,50 Euro belassen. Laut einem Zeitungsartikel im 'Handelsblatt' habe die Warenhauskette Karstadt ein schwaches und schrumpfendes Weihnachtsgeschäft verbucht, schrieb Analyst Jürgen Elfers in einer Studie vom Donnerstag. Die zum Metro-Konzern gehörende Kette Kaufhof habe Karstadt nun von der Führungsspitze deutscher Warenhäuser verdrängt.

METRO AG

NEW YORK - Die amerikanische Investmentbank Morgan Stanley hat das Kursziel für Metro AG vor Zahlen von 36 auf 33 Euro gesenkt und die Einstufung auf 'Equal-weight' belassen. Ungünstige Währungseffekte sowie eine schwächere Profitabilität bei Media Saturn als ursprünglich erwartet behinderten die geplante Trendwende des Handelskonzerns, schrieb Analyst Edouard Aubin in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie. Er senkte seinen Schätzungen für das erste Quartal und das Gesamtjahr, den Gewinn je Aktie 2014 sieht Aubin nun um sieben Prozent niedriger als bisher.

MORPHOSYS

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für Morphosys von 65 auf 69 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Kaufen' belassen. Nach dem herausragend erfolgreichen Jahr 2013 gehe er für 2014 von einem Zwischenjahr aus, schrieb Analyst Peter Spengler in einer Studie vom Donnerstag. Nachrichten zur Produkt-Pipeline sollten weiterhin den größten Einfluss auf den Aktienkurs haben. Das Entwicklungsportfolio sei durch die starke Bilanz gut abgesichert.

MUNICH RE

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat die Einstufung für Munich Re vor Zahlen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 150 Euro belassen. Wegen einer niedrigen Steuerquote erwarte er für das vierte Quartal des Rückversicherers ein starkes Nettoergebnis, schrieb Analyst Philipp Häßler in einer Studie vom Donnerstag. Das operative Ergebnis hingegen dürfte im Jahresvergleich gesunken sein, die Dividende dürfte bei 7,00 Euro je Aktie stabil gehalten werden.

NOVARTIS AG

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für Novartis nach Zahlen auf 'Outperform' mit einem Kursziel von 87 Franken belassen. Der Pharmakonzern blicke auf ein solides Jahr 2013 zurück, schrieben die Analysten in einer Studie vom Donnerstag. In diesem Jahr dürfte das Wachstum noch stärker ausfallen. Sie erhöhten ihre Gewinnschätzungen je Aktie.

NOVARTIS AG

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Novartis auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 76 Franken belassen. Ungeachtet des möglichen Rückenwinds durch den Blutdrucksenker Diovan in diesem Jahr erschienen ihm die Markterwartungen für 2015 nach wie vor zu hoch, schrieb Analyst Richard Vosser in einer Studie vom Donnerstag. Er rechne aber mit einem sinkenden Marktkonsens.

NOVARTIS AG

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat das Kursziel für Novartis nach Zahlen von 87 auf 86 Franken gesenkt und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Der Ausblick auf 2014 sei positiv, allein wegen Wechselkurseffekten habe er aber seine Schätzungen für den Gewinn je Aktie in diesem und dem kommenden Jahr um jeweils bis zu 5 Prozent gesenkt, schrieb Analyst Stephen McGarry in einer Studie vom Donnerstag. Für 2013 habe der Schweizer Pharmakonzern trotz des Gegenwinds durch Nachahmerprodukte und negative Wechelskurseffekte aber ein starkes Zahlenwerk vorgelegt.

OSRAM

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Osram nach Zahlen für das erste Geschäftsquartal von 35 auf 37 (Kurs 43,65) Euro angehoben, die Einstufung aber auf 'Underweight' belassen. Analyst Andreas Willi lobte das Management in einer Studie vom Donnerstag für die starke Margenentwicklung und die Kostensenkungen, kritisierte aber das organische Umsatzwachstum.

OSRAM

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Osram nach Zahlen zum ersten Geschäftsquartal auf 'Reduce' mit einem Kursziel von 35,50 Euro belassen. Auch wenn das operative Ergebnis (Ebita) die Erwartungen übertroffen habe, sei dies keine Indikation für den weiteren Jahresverlauf, schrieb Analyst Peter Olofsen in einer Studie vom Donnerstag. Seine Hauptsorgen gälten nach wie vor der Preisgestaltung und dem Umsatzmix.

OSRAM

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat die Einstufung für Osram nach Zahlen auf 'Sell' mit einem Kursziel von 37 Euro belassen. Gegenwind im zweiten Halbjahr und Sorgen um die langfristigen Margen dürften die starken Ergebnisse aus dem ersten Geschäftsquartal wieder zunichte machen, schrieb Analyst Alok Katre in einer Studie vom Donnerstag. Überdies rechne er mit einer schwächeren Umsatzdynamik als bei den Konkurrenten.

OSRAM

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat die Einstufung für Osram auf 'Underweight' mit einem Kursziel von 38 Euro belassen. Er sehe den Lichtkonzern noch nicht leuchten, schrieb Analyst David Vos in einer Studie vom Donnerstag. Vos blieb bei seiner strukturell negativen Einschätzung. Osram werde es schwer haben, im Bereich Allgemeine Beleuchtung langfristiges Wachstum zu erzielen.

PHILIPS ELECTRONICS NV

NEW YORK - Goldman Sachs hat das Kursziel für Philips nach Zahlen von 31 auf 30 Euro gesenkt, aber die Einstufung auf 'Buy' belassen. Wegen etwas höherer Kosten habe er seine Schätzungen für das operative Ergebnis (Ebita) um zwei bis drei Prozent reduziert, weshalb das Kursziel entsprechend sinke, schrieb Analyst Aaron Ibbotson in einer Studie vom Donnerstag. Die vorgelegte Quartalsbilanz des Elektronikkonzerns nannte er zugleich 'solide'. Da Philips besser positioniert sei als die meisten Wettbewerber, gleichzeitig die Aktie aber mit einem Abschlag auf den Sektor gehandelt werde, könnten Anleger dies als guten Einstiegspunkt nutzen.

PHILIPS ELECTRONICS NV

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Philips Electronics von 29,00 auf 28,50 Euro gesenkt, die Einstufung aber auf 'Overweight' belassen. Nach einer starken Kursentwicklung sei der jüngste Rücksetzer angesichts eines lediglich durchwachsen ausgefallenen vierten Quartals angemessen, schrieb Analyst Andreas Willi in einer Studie vom Donnerstag. Gleichzeitig sei dies für jene Investoren wieder eine Kaufgelegenheit, die über das erste Halbjahr 2014 hinausschauten.

PUMA AG

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat Puma von 'Neutral' auf 'Sell' abgestuft und das Kursziel von 220 auf 175 Euro gesenkt (Kurs: 217,65 Euro). Die Wahrscheinlichkeit für eine Übernahme der verbliebenen Minderheitsanteile durch den Großaktionär Kering schwinde, schrieb Analyst Fred Speirs in einer Studie vom Donnerstag. Diese Einschätzung basiere auf fehlenden Anzeichen, dass die Marke in absehbarer Zeit die Trendwende schaffe. Zudem schwinde der Beitrag von Puma zum operativen Ergebnis (Ebit) von Kering. Auch kaufe der Konzern zunehmend im Luxus-, nicht aber im Lifestyle-Bereich zu.

QIAGEN NV

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Qiagen nach Zahlen auf 'Buy' mit einem Kursziel von 25 Euro belassen. 2013 sei etwas unter den Erwartungen ausgefallen, auch der Ausblick auf 2014 sei nicht aufregend, schrieb Analyst Daniel Wendorff in einer Studie vom Donnerstag. Die Wachstumstreiber beim Biotechnologie-Unternehmen seien aber intakt.

QIAGEN NV

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Qiagen nach Zahlen zum vierten Quartal auf 'Reduce' mit einem Kursziel von 16,50 Euro belassen. Umsatz und bereinigtes operatives Ergebnis hätten die durchschnittlichen Analystenerwartungen mehr oder weniger verfehlt, schrieb Analyst Oliver Reinberg in einer Studie vom Donnerstag. Der Ausblick des Biotech-Unternehmens auf 2014 sei hingegen wie erwartet ausgefallen.

QIAGEN NV

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Qiagen nach Zahlen für das vierte Quartal auf 'Verkaufen' mit einem fairen Wert von 14,90 Euro belassen. Das operative Ergebnis des Biotech-Unternehmens sei schwächer ausgefallen als vom Markt gedacht, schrieb Analyst Sven Kürten in einer Studie vom Donnerstag. Auch der Ausblick auf 2014 liege etwas unter den Erwartungen.

REPSOL YPF SA

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Repsol auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 18 Euro belassen. Auf die eigene Größe bezogen investiere der Ölkonzern unter den europäischen Konkurrenten am meisten in die Erschließung, schrieb Analyst Jon Rigby in einer Studie vom Donnerstag. 2014 dürfte sich die Aufmerksamkeit der Anleger auf die Bohrungen im Kwanza-Becken vor Angola richten.

ROCHE HOLDINGS AG

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat die Einstufung für Roche nach Zahlen für 2013 auf 'Buy' mit einem Kursziel von 290 Franken belassen. Der Gewinn je Aktie (EPS) habe die Konsenserwartungen knapp verfehlt, schrieb Analyst Sachin Jain in einer Studie vom Donnerstag. Auch die Dividende für 2013 falle geringer aus als gedacht. Der jüngste Kursrückgang habe diese Entwicklung aber bereits größtenteils antizipiert. Die Kaufempfehlung begründete Jain mit den anstehenden Nachrichten zur Pipeline.

SALZGITTER AG

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat Salzgitter AG nach einem Großauftrag für das Gemeinschaftsunternehmen Europipe auf 'Buy' mit einem Kursziel von 35 Euro belassen. Das angekündigte Auftragsvolumen entspreche seinen Erwartungen, schrieb Analyst Stefan Freudenreich in einer Studie vom Donnerstag. Er bleibe für den Stahlhändler positiv gestimmt, da sich die Lage an den europäischen Stahlmärkten bessere. Auch das Umstrukturierungsprogramm 'SZAG 2015' habe Potenzial.

SALZGITTER AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat die Einstufung für Salzgitter nach einem Großauftrag für ihre 50-Prozent-Beteiligung Europipe auf 'Buy' mit einem Kursziel von 37 Euro belassen. Dass Europipe rund 60 Prozent aller Stahlrohre für den ersten Strang der Offshore-Gasleitung des Pipelineprojekts South Stream liefere, sei mehr als erwartet habe, schrieb Analyst Rochus Brauneiser in einer Studie vom Donnerstag. Die verbesserten Ergebnisaussichten des Stahlkonzerns für 2014 seien weder in seinen Prognosen berücksichtigt noch im Aktienkurs eingepreist.

SAP AG

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für SAP vor einem Analystentreffen auf 'Neutral' mit einem Kursziel von 57 Euro belassen. Klare Kursimpulse werde das Treffen wohl kaum bringen, schrieb Analyst Walter Pritchard in einer Studie vom Donnerstag. Angesichts der hohen Ziele für 2015 sei wohl mit einer überdurchschnittlichen Kursentwicklung nicht zu rechnen. Sollten die IT-Investitionen in Europa und den Schwellenländern aber steigen, werde SAP in diesem Jahr wohl zu den Unternehmen zählen, die davon profitierten.

SAP AG

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für SAP auf 'Buy' mit einem Kursziel von 67 Euro belassen. Er wünsche sich von einer bevorstehenden Investorenveranstaltung, dass der Konzern mit einigen Unsicherheiten bei der Zahlenvorlage aufräumen werde, schrieb Analyst Michael Briest in einer Studie vom Donnerstag. Klare Aussagen erwartet sich der Experte unter anderem zur Größe möglicher Zukäufe und den Auswirkungen auf die Prognose. Informationsbedarf bestehe auch hinsichtlich des geplanten Umsatzes von 20 Milliarden Euro im Jahr 2015 - der Softwarehersteller sollte klarmachen, ob dem aktuelle Wechselkurse zugrunde liegen oder nicht.

SCANIA

LONDON - Das Analysehaus S&P Capital IQ hat das Kursziel für Scania nach Zahlen für das vierte Quartal 2013 von 130 auf 122 schwedische Kronen gesenkt und die Einstufung auf 'Sell' belassen. Mit Blick auf das Umsatzwachstum in diesem Jahr sei er inzwischen weniger optimistisch, schrieb Analyst Roderick Bridge in einer Studie vom Mittwoch. Er habe folglich seine Prognose für das Aktienergebnis des Lkw-Bauers im Jahr 2014 gesenkt. Im laufenden ersten Quartal rechnet Bridge vor allem mit einem starken Umsatzrückgang in Europa, da zahlreiche Käufe im Vorfeld der Euro-6-Norm vorgezogen worden seien.

SCANIA

PARIS - Die französische Großbank Societe Generale (SocGen) hat die Einstufung für Scania nach Produktionskürzungen auf 'Hold' mit einem Kursziel von 140 schwedischen Kronen belassen. Das Zutrauen in den Lkw-Bauer komme zwar zurück, ein spürbarer Aufschwung bei den Margen sei in 2014 aber unwahrscheinlich, schrieb Analyst Alasdair Leslie in einer Studie vom Donnerstag. Vor allem im ersten Halbjahr dürfte in Europa die Nachfrage bei der VW-Tochter weiter schwach bleiben.

SCANIA

LONDON - Die britische Investmentbank Barclays hat das Kursziel für Scania nach Zahlen von 119 auf 121 schwedische Kronen angehoben, die Einstufung aber auf 'Underweight' belassen. Nachdem die Aktie im vergangenen Jahr schwächer als der Lkw-Sektor abgeschnitten habe, sollten die schlechten Nachrichten mittlerweile eingepreist sein, schrieb Analyst Michael Tyndall in einer Studie vom Donnerstag. Allerdings habe Scania nun bereits zum neunten Mal in zwölf Quartalen die Gewinnerwartungen verfehlt.

SCANIA

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für Scania nach Zahlen von 136 auf 127 schwedische Kronen gesenkt und die Einstufung auf 'Underweight' belassen. Das vierte Quartal des Lkw-Herstellers sei schwächer als erwartet ausgefallen, schrieb Analyst Alexander Whight in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie. Er kürzte seine Schätzungen und geht davon aus, dass Scania auch künftig die Margenerwartungen verfehlen wird.

SKY DEUTSCHLAND

HAMBURG - Das Analysehaus Warburg Research hat Sky Deutschland von 'Hold' auf 'Sell' abgestuft und das Kursziel von 7,80 auf 6 Euro gesenkt. Die Markterwartungen an das operative Ergebnis (Ebitda) des Pay-TV-Konzerns seien deutlich geschrumpft, schrieb Analyst Jochen Reichert in einer Studie vom Donnerstag. Zum einen koste die Markteinführung des Online-Videoportals Snap mehr. Zum anderen dürfte das Kundenwachstum spürbar schwächer ausfallen als ursprünglich erwartet. Seine Schätzung für die langfristige Marge des Senders kappte der Experte von 26 auf 22,5 Prozent.

SMA SOLAR TECHNOLOGY AG

FRANKFURT - Das Analysehaus Independent Research hat das Kursziel für SMA Solar nach einer Investorenveranstaltung von 27 auf 30 Euro angehoben, aber die Einstufung auf 'Verkaufen' belassen. Allein durch den Wegfall von Sondereffekten sollte sich das SMA-Ergebnis 2014 deutlich verbessern, schrieb Analyst Sven Diermeier in einer Studie vom Donnerstag. Zudem dürfte die zunehmende Dynamik des globalen Photovoltaikmarktes stützen. Da die Aktie in den vier Wochen seit Jahresbeginn aber bereits knapp 40 Prozent gewonnen habe, erscheine ein positives mittelfristiges Szenario eingepreist zu sein.

SOFTWARE AG

NEW YORK - Die amerikanische Investmentbank Morgan Stanley hat die Einstufung für Software AG nach Zahlen für das vierte Quartal auf 'Equal-weight' mit einem Kursziel von 28 Euro belassen. Analyst Adam Wood bezeichnete das Zahlenwerk in einer Studie vom Donnerstag als ingesamt solide, wobei insbesondere das Stammgeschäft mit Datenbanksoftware (ETS) währungsbereinigt beim Lizenzwachstum positiv überrascht habe. Beim Ausblick habe der Softwarehersteller keine größere Überraschung geboten.

SOFTWARE AG

NEW YORK - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Software AG nach Zahlen auf 'Underweight' mit einem Kursziel von 28 Euro belassen. Die Kennziffern für das vierte Quartal sowie für das Gesamtjahr 2013 seien etwas besser als vom Markt erwartet ausgefallen, schrieb Analystin Stacy Pollard in einer Studie vom Donnerstag. Für 2014 senkte die Expertin aber ihre Prognosen für Umsatz und Gewinn je Aktie (EPS) um 5 respektive 13 Prozent. Gut die Hälfte der Kürzungen gingen auf das Konto ungünstiger Währungsbewegungen.

STANDARD CHARTERED

NEW YORK - Das Analysehaus Jefferies hat Standard Chartered mit 'Underperform' und einem Kursziel von 1100 Pence in die Bewertung aufgenommen. Analyst Joseph Dickerson geht laut einer Studie vom Donnerstag davon aus, dass das langsamere Ertrags- und Kreditvergabewachstum der britischen Bank strukturell bedingt sei. Damit sei eine Rückkehr zu einem hohen einstelligen oder gar zweistelligen Gewinnwachstum unwahrscheinlich. Zusätzlich hätten die Jahre starken Kreditwachstums Spuren in der Bilanz hinterlassen. So sei die Deckungsrate für Kreditausfälle in den vergangenen 15 Jahren von 400 auf 110 Basispunkte gesunken. Das benötigte Eigenkapital dürfte im Jahr 2016 nur noch marginal übertroffen werden. Zudem sei eine Dividendenkürzung möglich.

STMICROELECTRONICS

LONDON - Die Investmentbank HSBC hat STMicroelectronics nach Zahlen zum vierten Quartal von 'Underweight' auf 'Neutral' hochgestuft und das Kursziel von 5,10 auf 5,80 Euro angehoben. Die Kennziffern des Halbleiterherstellers hätten insgesamt den Erwartungen entsprochen, der Ausblick auf das laufende erste Quartal sei aber gedämpft, schrieb Analyst Christian Rath in einer Studie vom Donnerstag. Die Zielerhöhung begründete er mit einer höheren Liquidität und das neue Votum mit dem Hinweis, dass die Aktie derzeit fair bewertet sei.

SUEDZUCKER

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat die Einstufung für Südzucker nach einer Investorenveranstaltung auf 'Sell' mit einem Kursziel von 16 Euro belassen. Der vor dem Zuckerproduzenten liegende Weg sei steinig, schrieb Analyst Nils-Peter Fitzl in einer Studie vom Donnerstag. Aufgrund der wegfallenden Produktionsquoten auf dem Zuckermarkt der Europäischen Union komme 2017 stärkere Konkurrenz auf Südzucker zu. Er rechnet damit, dass der Konzern seine Geschäfte in Afrika, Russland und Brasilien ausbauen will, um unabhängiger vom europäischen Markt zu werden. Mittelfristig dürfte die Profitabilität gedämpft sein. Er sehe keinen Grund, zu den aktuellen Kursen in der Aktie investiert zu sein.

SYMRISE AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Symrise nach Zahlen des Konkurrenten Givaudan auf 'Hold' mit einem Kursziel von 30 Euro belassen. Die Ergebnisse des Schweizer Aromen- und Duftstoff-Hersteller seien besser gewesen als gedacht, schrieb Analystin Yasmin Moschitz in einer Studie vom Donnerstag. Sie habe keine Zweifel daran, dass Symrise das ausgegebene Ziel erreichen werde, stärker als der Markt zu wachsen. Mit einer positiven Überraschung bei der Dividende rechnet die Expertin dagegen nicht.

SYMRISE AG

FRANKFURT - Die DZ Bank hat die Einstufung für Symrise nach Zahlen vom Wettbewerber Givaudan auf 'Kaufen' mit einem fairen Wert von 38 Euro belassen. Die soliden Kennziffern der Schweizer dürften die Symrise-Aktie stützen, schrieb Analyst Thomas Maul in einer Studie vom Donnerstag. Der Experte geht davon aus, dass die Wachstumstreiber der Aromen- und Duftstoffindustrie intakt bleiben. Investoren sollten in den kommenden Monaten allerdings weiterhin mit negativen Währungseffekten rechnen.

TALANX AG

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat Talanx auf 'Buy' mit einem Kursziel von 28,50 Euro belassen. Er rechne 2014 wegen der gesamtwirtschaftlichen Aufhellung mit einer Umpositionierung der Anleger von der Sach- und Unfallversicherung hin zu Lebensversicherungen, die vom steigenden Zinsniveau profitierten, schrieb Analyst Peter Eliot in einer Branchenstudie vom Donnerstag. Da die Bewertungen innerhalb des Sektors inzwischen ausgereizter erschienen, werde die Auswahl von Einzelwerten zunehmend wichtiger. Allianz und Talanx seien seine 'Top Picks'. Die Talanx-Aktie habe sich in den vergangenen Monaten signifikant schwächer als der Sektor entwickelt.

TELEFONICA DEUTSCHLAND

ZÜRICH - Die Schweizer Bank Credit Suisse hat die Einstufung für Telefonica Deutschland auf 'Outperform' mit einem Kursziel von 6,50 Euro belassen. Analyst Justin Funnell kürzte in einer Studie vom Donnerstag seine Prognosen für Umsatz und operatives Ergebnis (Ebitda). Die Maßnahme spiegele den verschärften Wettbewerb im Mobilfunkmarkt wider. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die Fusion mit E-Plus über die Bühne gehen wird. Daher sei eine Bewertung zu 6,50 Euro je Aktie immer noch gerechtfertigt.

TELEFONICA DEUTSCHLAND

ZÜRICH - Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Telefonica Deutschland auf 'Buy' mit einem Kursziel von 7 Euro belassen. Der Abgang von Konzernchef Rene Schuster könnte Anleger verunsichern, schrieb Analyst Polo Tang in einer Studie vom Donnerstag. Schusters Ausscheiden könnte als Schwäche im aktuellen Geschäft gedeutet werden. Möglicherweise sei er nicht mit einer Aufteilung der Verantwortung nach der Fusion mit E-Plus einverstanden gewesen, glaubt Tang. Die grundlegenden Aussichten fürs Geschäft dürften sich nach dem laufenden ersten Quartal verbessern. Kosteneinsparungen seien noch nicht vom Markt eingepreist und Deutschland dürfte einer der wenigen Märkte sein, in dem Anbieter einen Preisaufschlag für den schnellen LTE/4G-Datenfunk durchsetzen könnten.

VINCI

FRANKFURT - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat das Kursziel für Vinci vor Zahlen von 48 auf 51 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Buy' belassen. Auf vergleichbarer Basis dürfte der Umsatz des französischen Baukonzerns um 2,9 Prozent gestiegen sein, schrieb Analyst Josep Pujal in einer Studie vom Donnerstag. Das operative Ergebnis (Ebitda) sollte 2,3 Prozent über dem entsprechenden Vorjahreszeitraum liegen. Die Zielerhöhung begründete er mit der Verlagerung des Bewertungshorizonts von 2013 auf 2014.

VIVENDI SA

PARIS - Die französische Investmentbank Exane BNP Paribas hat Vivendi von 'Neutral' auf 'Outperform' hochgestuft und das Kursziel von 19,00 auf 22,50 Euro angehoben. Nach Jahren fraglicher Strategien und Ergebnisenttäuschungen sei aus dem Mischkonzern ein werthaltiges, liquiditätssteigerndes Wachstumsunternehmen geworden, konstatierte Analyst Charles Bedouelle in einer Studie vom Donnerstag. Erstmals seit zehn Jahren erhöhte der Experte wieder seine Prognosen und geht nun beim bereinigten Gewinn ab 2015 von einem besseren Ergebnis aus als bisher.

WACKER CHEMIE AG

LONDON - Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Wacker Chemie nach einem hohen Sonderertrag wegen der Auflösung eines Liefervertrags für Solar-Silizium auf 'Sell' mit einem Kursziel von 60 Euro belassen. Durch diesen Effekt dürfte der Gewinn um 1,40 Euro je Aktie steigen, schrieb Analyst Andrew Benson in einer Studie vom Donnerstag. Entsprechend passte der Experte seine Prognose für dieses Jahr an. Der Kurs reflektiere aber eine allzu optimistische Einschätzung des Erholungspotenzials von Wacker Chemie, hieß es zum Verkaufsvotum.

WACKER CHEMIE AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Wacker Chemie auf 'Buy' mit einem Kursziel von 80 Euro belassen. Die Polysiliziumpreise stiegen weiter, schrieb Analyst Georg Remshagen in einer Studie vom Donnerstag. Über den Januar und vor dem chinesischen Neujahrsfest hätten sich die Preise erstaunlich gut gehalten, was saisonal eher untypisch sei. Der Experte schließt daraus, dass die strukturelle Nachfrage stärker ist als bisher von ihm geschätzt.

ZOOPLUS AG

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat das Kursziel für Zooplus nach vorläufigen Umsatzzahlen von 53 auf 56 Euro angehoben und die Einstufung auf 'Hold' belassen. Der Internethändler für Heimtierbedarf weise bei den Erlösen eine starke Dynamik auf, die aber bereits eingepreist sei, schrieb Analyst Christian Schwenkenbecher in einer Studie vom Donnerstag. Aus Bewertungsgründen bleibe er daher beim neutralen Anlagevotum.

ZOOPLUS AG

FRANKFURT - Die Commerzbank hat die Einstufung für Zooplus auf 'Hold' mit einem Kursziel von 55 Euro belassen. Der Internethändler für Heimtierbedarf habe wie erwartet starke vorläufige Umsatzzahlen für das abgelaufene Jahr vorgelegt, schrieb Analyst Dennis Schmitt in einer Studie vom Donnerstag. Das Unternehmen bestätigte einen Vorsteuergewinn, will die Details aber erst am 26. März nennen.

/he

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19.08.2014, 23:15, außerbörslich

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