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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 07.06.2016 - 15.15 Uhr

dpa-AFX

ROUNDUP: Fahrplan für VW-Zukunftspakt fertig - Veränderungen als Kraftakt

WOLFSBURG - Bei Volkswagen steht jetzt der vollständige Fahrplan für den Zukunftspakt über Jobsicherheit und künftige Schwerpunkte der einzelnen Werke. Der Betriebsrat und das Unternehmen wollen die Debatte über die Aufstellung der Marke VW -Pkw im Sommer fortführen und bis zur nächsten Budget-Planungsrunde im Herbst abgeschlossen haben. Das teilte VW am Dienstag im Stammwerk Wolfsburg zu einer Betriebsversammlung von rund 20 000 Beschäftigten mit.

Daimler baut mehr als 1200 weitere Jobs in amerikanischer Lkw-Produktion ab

STUTTGART - Die schwache Lkw-Nachfrage in Nordamerika kostet weitere rund 1240 Daimler-Mitarbeiter den Job. Betroffen sind Beschäftigte in drei Werken in den USA und einem in Mexiko. Die Bestellungen bei Nutzfahrzeugen seien weiter rückläufig, begründete Daimler am Dienstag in Stuttgart den erneuten Abbau. Das Unternehmen gehe aber davon aus, dass es sich nur um eine vorübergehende Reduktion der Belegschaft handele.

EURO 2016/Adidas sorgt sich trotz schleppender Trikot-Verkäufe nicht um Geschäft

DÜSSELDORF - Die Trikots der deutschen Nationalmannschaft sind bisher kaum gefragt und werden deutlich unter der Preisempfehlung des Herstellers Adidas verkauft. Dennoch gibt sich Adidas-Fußballchef Markus Baumann zuversichtlich. Um das EM-Geschäft mache er sich überhaupt keine Sorgen, sagte der Manager dem "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). "Die Erfahrung zeigt, dass die Begeisterung mit dem Anpfiff des Turniers einsetzt." Mit dem Finale der Champions League sei gerade erst die Saison im Vereinsfußball zu Ende gegangen. "Da brauchen die Fans ein bisschen Zeit zum Luftholen", sagte er.

Fitch: Jüngste Unwetterschäden könnten Versicherer eine Milliarde Euro kosten

LONDON/FRANKFURT - Die Unwetter der vergangenen zwei Wochen werden die Versicherungsbranche nach Einschätzung von Experten bis zu einer Milliarde Euro kosten. Die meisten Schäden dürften die Versicherungen von Wohngebäuden, Hausrat und Autos betreffen, teilte die Ratingagentur Fitch am Dienstag mit. Ein kleinerer Teil entfalle auf Betriebsunterbrechungen in entsprechend versicherten Unternehmen. Angesichts der betroffenen Regionen dürften vor allem die Versicherungskammer Bayern und die SV Sparkassen-Versicherung tief in die Tasche greifen müssen, schätzt Fitch.

VW-Dachgesellschaft Porsche SE zurück in den schwarzen Zahlen

STUTTGART - Nach einem Verlustjahr ist die VW -Dachgesellschaft Porsche SE im ersten Quartal 2016 in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt. Nach Steuern habe der Gewinn bei 661 Millionen Euro gelegen, teilte die Holding am Dienstag in Stuttgart mit.

Deutsche Bank: 2,9 Millionen Konten waren von IT-Panne betroffen

FRANKFURT - Rund 2,9 Millionen Konten sind nach Angaben der Deutschen Bank von der massiven IT-Panne in der vergangenen Woche betroffen gewesen. Insgesamt seien mehr als 13 Millionen Buchungen falsch angezeigt worden, sagte ein Sprecher am Dienstag in Frankfurt.

Shell setzt nach BG-Übernahme Synergie-Ziel herauf

LONDON - Der Ölkonzern Royal Dutch Shell verspricht sich nach der Übernahme seiner Rivalin BG Group deutlich höhere Effizienzgewinne als bisher gedacht. Statt 3,5 Milliarden dürften die Synergien 4,5 Milliarden US-Dollar (4,0 Mrd Euro) erreichen, teilte der Konzern am Dienstag in London mit. Die schon 2015 eingetütete Übernahme hatte Shell im Februar zum Preis von letztlich rund 35 Milliarden britischen Pfund (44,5 Mrd Euro) abgeschlossen. Die BG Group ist für Shell unter anderem wegen ihrer Gasfelder in Brasilien interessant.

'WSJ': Verizon bietet drei Milliarden Dollar für Yahoo-Webgeschäft

NEW YORK - Der amerikanische Telekommunikations-Riese Verizon will laut einem Zeitungsbericht rund drei Milliarden Dollar für das Web-Geschäft des Internet-Pioniers Yahoo bieten. Daneben sei auch noch der Finanzinvestor TPG im Rennen, schrieb das "Wall Street Journal" weiter in der Nacht zum Dienstag. Verizon habe zugleich kein Interesse an den Immobilien und Patenten von Yahoo, hieß es unter Berufung auf informierte Personen. Diese könnten nach bisherigen Schätzungen noch einmal rund eine Milliarde Dollar wert sein. Die Unternehmen wollten die Informationen nicht kommentieren, hieß es.

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