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dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 25.03.2016 - 20.30 Uhr

dpa-AFX

ROUNDUP 3/Pedalprobleme: VW und Porsche rufen 800 000 Fahrzeuge zurück

WOLFSBURG/STUTTGART - Mitten im VW -Abgas-Skandal rufen Volkswagen und die Konzerntochter Porsche weitere rund 800 000 Fahrzeuge zurück, davon etwa 88 000 in Deutschland. Die baugleichen Modelle der Typen VW Touareg und Porsche Cayenne würden wegen eines möglicherweise gelösten Sicherungsrings am Lagerbock der Pedalen in die Werkstätten geordert, teilten die Unternehmen am Donnerstag mit. Betroffen seien insgesamt 390 000 Touareg und 410 000 Cayenne der Baujahre 2011 bis 2016.

RWE will weitere 2000 Arbeitsplätze streichen

ESSEN - Der zweitgrößte deutsche Energiekonzern RWE plant weitere Stellenstreichungen. "Unsere bisherigen mittelfristigen Planungen sehen bis Ende 2018 einen Abbau um etwa 2000 Arbeitsplätze vor, unter anderem auch durch natürliche Fluktuation", sagte RWE-Personalvorstand Uwe Tigges der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung" (Samstag).

ROUNDUP 2: McDermott bleibt Chef beim Software-Riesen SAP

WALLDORF - Europas größter Softwarekonzern SAP wird bis 2021 weiter von Bill McDermott geführt. Das Unternehmen habe den Vertrag mit dem Vorstandschef entsprechend verlängert, bestätigte eine Firmensprecherin am Donnerstagabend einen Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg. Auch die Kontrakte des Finanzvorstands Luka Mucic und weiterer Manager seien verlängert worden.

Bei Lufthansa Technik droht Stellenabbau

HAMBURG - Bei der Technik-Tochter des Lufthansa -Konzerns droht ein Stellenabbau in Deutschland. Für die Bereiche Flugzeugüberholung und Triebwerksinstandhaltung liefen seit einigen Wochen Gespräche zwischen der Konzernleitung von Lufthansa Technik, Gewerkschaften und Betriebsrat, sagte ein Unternehmenssprecher am Freitag in Hamburg. Der "Spiegel" hatte zuvor über einen drohenden massiven Arbeitsplatzabbau berichtet.

'Spiegel': Abgas-Ermittler durchsuchten auch VW-Tochter IAV

BRAUNSCHWEIG/WOLFSBURG - Die Razzia der Staatsanwaltschaft Braunschweig bei Volkswagen wegen der Diesel-Affäre im vergangenen Jahr erstreckte sich offenbar auch auf den Autotechnikentwickler IAV. Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" durchsuchten die Ermittler Anfang Oktober 2015 nicht nur Geschäftsgebäude des Konzerns und Privatgebäude sowie Wohnungen von VW -Mitarbeitern, sondern auch Räume von IAV. Dies bestätigten auch der mit den Vorgängen betraute Personen der Deutschen Presse-Agentur.

ROUNDUP: Marke von 1000 Beschäftigten bei Solarworld in Arnstadt übersprungen

ARNSTADT - Zwei Jahre nach Übernahme des Produktionsstandorts beschäftigt der Solartechnik-Konzern Solarworld in Arnstadt mehr als 1000 Mitarbeiter. Es habe Neueinstellungen gegeben, auch im Zusammenhang mit der Aufnahme der Produktion von Siliziumblöcken (Ingots), sagte eine Firmensprecherin auf Anfrage. Vor einem Jahr hatte Solarworld die Zahl der Beschäftigten noch mit 830 angegeben. Nun sind es laut Firmensprecherin 1060. "Wir arbeiten unter Volllast." Das Werk laufe im Vier-Schicht-Betrieb. Die Solarworld AG (Bonn) hatte im März 2014 von Bosch Solar den Fabrikkomplex in Arnstadt übernommen.

Zweistelliges Umsatzwachstum bei Geratherm

GESCHWENDA - Der Medizintechnik-Hersteller Geratherm hat im vergangenen Jahr ein zweistelliges Umsatzwachstum erreicht. Die Erlöse seien um 15,4 Prozent auf 21,6 Millionen Euro gestiegen, teilte der Spezialist für Fieberthermometer auf seiner Internetseite mit. Der Gewinn nach Steuern betrage 2,7 Millionen Euro. Das sei das bisher beste Ergebnis in der Geschichte des Unternehmens mit Sitz in Geschwenda (Ilm-Kreis). Vorgeschlagen sei eine Dividende für die Aktionäre von 0,50 Euro pro Anteilsschein.

ROUNDUP: Aggressiver Investor eskaliert Streit mit Yahoo

SUNNYVALE/NEW YORK - Die New Yorker Finanzfirma Starboard verschärft die Konfrontation mit der Führung des Internet-Konzerns Yahoo . Starboard forderte in einem offenen Brief die komplette Neubesetzung des Yahoo-Verwaltungsrates. Für das Kontroll- und Strategiegremium wurden neun neue Mitglieder vorgeschlagen, darunter Starboard-Chef Jeffrey Smith. Starboard hält nach eigenen Angaben 1,7 Prozent an Yahoo und gehört damit zu den größten Aktionären. Yahoo erwiderte am späten Donnerstag kurz angebunden, man werde die Vorschläge prüfen.

'WSJ': 'Playboy' könnte verkauft werden

NEW YORK - Das "Playboy"-Imperium könnte einem Zeitungsbericht zufolge bald den Besitzer wechseln. Die Firma Playboy Enterprises habe Investmentbanker mit der Suche nach Interessenten beauftragt, berichtete das "Wall Street Journal" in seiner Freitagausgabe unter Berufung auf eingeweihte Kreise. Ein Verkauf könnte demnach etwa 500 Millionen Dollar (448 Mio Euro) einbringen.

ROUNDUP/Investorensuche für German Pellets: Gespräche mit 30 Interessenten

WISMAR - Bei der Investorensuche für den Brennstoff-Hersteller German Pellets ist die vorläufige Insolvenzverwalterin mit rund 30 Interessenten im engeren Gespräch. "Insgesamt haben sich etwa 130 Interessenten gemeldet", sagte Rechtsanwältin Bettina Schmudde am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Gesprochen werde nur mit kapitalstarken Unternehmen, die eine Fortführung der Geschäfte des weltweit größten Holzpelletproduzenten gewährleisten könnten. Sie sei durchaus optimistisch, betonte Schmudde.

Weitere Meldungen

-Metall-Tarifrunde im Norden wird härter - Warnstreiks absehbar -ROUNDUP 2: Pariser Datenschützer verhängen Geldstrafe gegen Google -Ostern kommt für deutschen Spargel zu früh - ausweichen auf Importe -ROUNDUP: Smartwatch-Vorreiter Pebble entlässt ein Viertel der Belegschaft -Chodorkowski-Konzern: Moskau lehnt Milliarden-Entschädigung weiter ab

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ROUNDUP: Sie lesen im Unternehmens-Überblick eine Zusammenfassung. Zu diesem Thema gibt es mehrere Meldungen auf dem dpa-AFX Nachrichtendienst.

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