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EADS: Aktie schafft den Turnaround

Die Aktie des Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS notierte heute die meiste Zeit im Minus. Doch am Abend drehte das Papier dann doch noch ins Plus. Der Grund: Die Details zum geplanten Sparprogramm wurden bekannt – und das fällt umfangreicher aus als gedacht.

EADS will 5800 Stellen vor allem im Rüstungsgeschäft streichen. Neben der am stärksten betroffenen Rüstungs- und Raumfahrtsparte treffen die Kürzungen auch die Konzernzentralen. Die meisten Jobs fallen in Deutschland weg. Bis 2016 soll der Stellenabbau abgeschlossen sein.

Der Großteil des Jobabbaus entfällt mit 2600 Stellen auf Deutschland. In Frankreich sind nach Angaben der französischen Gewerkschaft FO nur rund 1000 Jobs betroffen. Bei EADS in Deutschland arbeiteten zuletzt knapp 50 000 Menschen. Im Zuge des Stellenabbaus will EADS konzernweit 1300 befristete Verträge auslaufen lassen und anderen Betroffenen 1500 neue Stellen bei den Konzerntöchtern Airbus und Eurocopter anbieten. Zudem soll es etwa Programme zur Frühverrentung geben. Dennoch rechnet der Konzern damit, dass am Ende 1.000 bis 1.450 Mitarbeiter die Kündigung erhalten. 

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Kurs zu Airbus Group (EADS) Aktie

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