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Energiebosse lassen Altmaier auflaufen

HANDELSBLATT

Erst die Strompreisbremse, dann der Fracking-Vorstoß und nun das Endlagersuchgesetz für hochradioaktiven Atommüll: Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) droht auch sein drittes großes Projekt nicht mehr vor der Bundestagswahl verabschieden zu können. Ein Gespräch mit den Chefs der Energieversorger Eon, RWE, Vattenfall und EnBW in privater Runde am Montagabend brachte jedenfalls keinen Durchbruch in der Frage, wo die noch ausstehenden 26 Behälter aus der Wiederaufarbeitung in La Hague und Sellafield bis zur Bestimmung eines Endlagers zwischengelagert werden können.

Die Castoren sollten ursprünglich in das Zwischenlager Gorleben, dafür besitzen die AKW-Betreiber auch eine Einlagergenehmigung – doch ist es eine Bedingung für eine Zustimmung der rot-grünen Landesregierung zum Endlagersuchgesetz, dass keine Castoren mehr nach Gorleben rollen. Was im Umkehrschluss bedeutet, dass die Castoren in den Hallen zwischengelagert werden müssen, die es in Deutschland auf dem Grundstück eines jeden Atomkraftwerks gibt. Der Haken: Die AKW-Betreiber müssen sich dafür eine Lagergenehmigung beim Bundesamt für Strahlenschutz besorgen. Bislang verspüren sie kein gesteigertes Interesse daran.

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15.09.2014, 18:37, Nasdaq other OTC

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