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Ericsson verfehlt die Erwartungen

Börsen-Zeitung

Ein schwacher Yen und Einmaleffekte haben dem weltweit führenden Netzwerkausrüster Ericsson im zweiten Quartal zu schaffen gemacht, sodass der enttäuschte. On-Demand-TV, Mobile Commerce und Telekommunikation verschmelzen immer mehr. Hier will sich der Konzern an die Spitze setzen.

Börsen-Zeitung, 19.7.2013

m. Hamburg - Für das zweite Quartal hat Ericsson bei einem stagnierenden Umsatz zwar ein verbessertes Nachsteuerergebnis von 1,5 (1,2) Mrd. skr präsentiert. Analysten hatten aber mit einer fast doppelt so hohen Ausbeute (2,7 Mrd. skr) gerechnet. Gleich zu Handelsbeginn trudelte die B-Aktie um 4,5 % auf 76,00 skr ab. Den Handel verließ sie mit einem etwas moderateren Minus von 3,3 % auf 76,70 skr.

Als entscheidendes Manko fällt auf, dass im wichtigen Netzwerkgeschäft mit den Telefongesellschaften die operative Marge auf 5 (Vorquartal: 6) ...

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