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EU-Minister geben Defizitländern mehr Zeit

Börsen-Zeitung, 22.6.2013

fed Luxemburg - Jetzt ist es amtlich: Europas Finanzminister geben einigen Mitgliedstaaten mehr Zeit als geplant, um ihre hohen Defizite wieder unter 3 % der Wirtschaftsleistung herunterzuschrauben. Vor allem die Verlängerungen für Frankreich (bis 2015) und Spanien (bis 2016) hatten zwischenzeitlich Diskussionen darüber ausgelöst, ob es die Europäische Union mit dem gehärteten Stabilitätspakt so ernst nimmt wie versprochen.

Die EU-Kommission hatte den Aufschub damit begründet, dass es im Grunde nicht an den nötigen Sparanstrengungen der betroffenen Regierungen gemangelt habe, sondern sich vielmehr die Konjunktur so unerwartet schlecht entwickelt habe, dass die Zielvorgaben nicht zu halten seien. Neben Spanien und Frankreich billigten die Minister auch eine Ausdehnung der Fristen für die Niederlande und Polen (beide bis nächstes Jahr) sowie für Portugal ...

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