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EU misst Libor-Ermittlungen oberste Priorität bei

Börsen-Zeitung

Börsen-Zeitung, 23.2.2013

fed Brüssel - Europas Wettbewerbshüter werten Absprachen über Geldmarktleitzinssätze wie den Libor nicht als Kavaliersdelikt, sondern als besonders schwerwiegendes Fehlverhalten. "Es steht daher außer Frage, dass die Ermittlungen für die EU-Kommission oberste Priorität haben", unterstrich der zuständige EU-Kommissar Joaquín Almunia in Paris. Was bereits bekannt geworden sei, deute auf "eines der unverantwortlichsten Verhalten der Finanzindustrie in unserer Zeit" hin, unterstrich Almunia und fügte an: "Es ist höchste Zeit für einen Kulturwandel in der Branche."

Die Aussagen des EU-Kommissars stehen in Kontrast zu Spekulationen darüber, dass die Banken Milde oder gar Straffreiheit erhoffen können. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte unter Berufung auf Personen, die mit den Vorgängen vertraut sind, gemeldet, die EU-Behörde biete den im Verdacht stehenden Banken Vergleiche an, bei denen ...

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