Für einen optimalen Ausdruck erlauben Sie bitte den Druck von Hintergrundfarben und -bildern

EU strebt weiterhin Freihandelsabkommen an

Trotz des Abhörskandals wollen die Europäer am Start für die Freihandelsverhandlungen mit den USA festhalten - wenn die US-Geheimdienstaktivitäten zur gleichen Zeit aufgeklärt werden. Auf den Kompromiss einigten sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), EU-Kommissionschef José Manuel Barroso und Frankreichs Staatschef François Hollande am Mittwoch in Berlin, wie Barroso am Abend bekanntgab. Washington hatte zuvor eingewilligt, eine gemeinsame Gruppe aus US- und europäischen Experten zur Aufklärung der "Prism"-Aktivitäten zu gründen.

Barroso erklärte, dass die EU-Kommission das Mandat für die Aufnahme der Gespräche habe es selbstverständlich auch Mandat wahrnehme. Parallel zu den Verhandlungen würden beiden Seiten auch über die Aktivitäten des US-Geheimdienstes NSA und die damit verbunden Datenschutzfragen sprechen. "Es geht hier um Fragen von großer Bedeutung für die EU-Institutionen und die Mitgliedsländer", ergänzte Barroso.

Frankreich pochte zunächst auf eine Verschiebung des für nächsten Montag vereinbarten Verhandlungsstarts für das geplante Freihandelsabkommen. Eine Regierungssprecherin in Paris sagte am Mittwoch, die Gespräche müssten "vorübergehend ausgesetzt" werden. Am Abend lenkte Hollande ein.

Um den vollständigen Text zu lesen, klicken Sie hier

Kurs zu Dow Jones Index

  • 16.426,55 Pkt.
  • +0,01%
17.04.2014, 20:54, außerbörslich

Weitere Werte aus dem Artikel

NASDAQ3.543,94 Pkt.+0,30%

Zugehörige Derivate auf Dow Jones (16.569)

Derivate-Wissen

Sie glauben, der Kurs des "Dow Jones" fällt?

Mit Put Knock-Out Zertifikaten können Sie von fallenden Index-Kursen profitieren.

Erfahren Sie mehr zu Knock-Out-Zertifikaten