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Euro: "Reif für eine Gegenbewegung?"

DAF

Spätestens bei 1,30 Dollar ist der Euro reif für eine Gegenbewegung", sagt Jörg Rohmann, Chefanalyst von Alpari (Deutschland) AG, einer Handesplattform für Devisen, Edelmtalle und CFDs. Und er hat dafür sogar eine fundamentale Begründung: "Die bereits beschlossenen Maßnahmen der EZB beginnen zu wirken, werden die Kreditnachfrage ankurbeln und die Konjunktur stärken", ist er überzeugt. Andere Währungspaare haben auch einige gute Argumente für sich. Rohmann sieht Potential bei der Rohstoffwährung australischer Dollar: "Die Industriemetalle laufen wieder gut, das wird der Wirtschaft in Australien helfen", ist er überzeugt. Sein Lieblingsmarkt ist zurzeit Mexiko: "Der Peso zeigt klar Aufwertungspotential, auch der Aktienmarkt steigt, was ausländische Investoren anlockt und den Peso weiter stärken könnte. Ein Klassiker ist die Paarung US-Dollar/Yen. Rohmann sieht hier nach einer Seitwärtsbewegung neue Chancen für einen stärkeren Dollar und entsprechend einen schwächeren Yen und sind in der extremen Schere zwischen den Realzinsen beider Länder eine Unterstützung dafür, negativ in Japan, positiv in den USA.

Hinweis: Die Inhalte des Deutsches Anleger Fernsehen (DAF) dienen ausschließlich der Information und stellen weder eine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes dar noch sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die geäußerten Ansichten geben allein die Meinung des jeweiligen Autors wieder.

Kurs zu US-Dollar - Yen Devisen

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04.09.2015, 09:52, außerbörslich

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