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EZB-Direktor - Bisherige Euro-Krisenlösungen reichen nicht

Reuters

Frankfurt (Reuters) - Die bisherigen Mechanismen zur Lösung von Krisen in der Euro-Zone sind EZB-Direktor Benoit Coeure zufolge unzureichend.

Unter anderem der Schuldenstreit mit Griechenland im Sommer und der Zustand der Wirtschaft im Währungsraum zeigten, dass vorhandenen Arrangements nicht ausreichen, sagte der Franzose am Freitag auf einer Veranstaltung in Berlin laut Redetext. "Wir müssen über die Schnellreparaturen und Zwischenlösungen hinaus gehen, die notwendig waren", sagte er. Sonst werde die Währungsunion nicht stark genug sein, um auch künftige Krisen zu bestehen.

Im Sommer hatte die griechische Regierung unter dem Druck einer drohenden Pleite mit den Euro-Partnern ein drittes Hilfspaket vereinbart. Es sieht gegen Reformauflagen Finanzhilfen von bis zu 86 Milliarden Euro vor.

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