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Facebook-Aktie nach dem Schock: Das sagen die Analysten

DER AKTIONÄR

Die starken Quartalszahlen haben der Facebook-Aktie gestern nach US-Börsenschluss einen ordentlichen Schub verliehen. Auf der nachfolgenden Analystenkonferenz sorgten indes Äußerungen des Facebook-Finanzvorstands David Ebersman für Furore (DER AKTIONÄR berichtete). Der Manager musste eingestehen, dass die Nutzung von Facebook von jugendlichen Nutzern in den USA rückläufig sei. Zudem werde Facebook zukünftig vor allem die Qualität und die Relevanz seiner Werbung in den Newsfeeds verbessern, nicht aber deren Frequenz.

Inzwischen haben sich zahlreiche Analysten zu Wort gemeldet. Während die Facebook-Aktie am Nachmittag in den USA deutlich schwächer eröffnet hat, ist der Tenor der Experten überwiegend positiv. Goldman Sachs stuft den Titel unverändert mit "Buy" ein und hat der Kursziel von 58 auf 61 Dollar erhöht. Die Schweizer Großbank UBS rät ebenfalls zum Kauf und hat den Zielkurs von 60 auf 62 Dollar erhöht. JPMorgan hat das Kursziel sogar deutlich von 53 auf 62 Dollar angehoben, das Rating lautet "Overweight". RBC Capital stuft die Aktie mit Outpferorm ein, der Zielkurs wurde von 52 auf 60 Dollar angehoben.

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01.09.2014, 22:25, Tradegate

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