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Facebook, Twitter & Co.: Diese Banken vertreiben die meisten Wertpapiere über soziale Medien

DAS INVESTMENT

Den Freunden schreiben, die neuen Urlaubsbilder posten - und noch eben ein paar Aktien ordern: Wertpapierhandel über soziale Netzwerke ist nicht mehr nur ein Nischengeschäftsfeld.

Der Wertpapierhandel über soziale Netzwerke ist ein wachsender Geschäftsbereich. Viele Banken haben hier nachgerüstet, wie eine Studie der Marktforschungsgesellschaft Research Tools jetzt feststellte.

Zehn Anbieter hat die Studie untersucht. Der Produktbereich Wertpapiere nimmt bei allen einen großen Stellenwert ein. Entsprechend umfangreich fallen die Werbemaßnahmen aus. Über 50 Millionen Euro investieren die Anbieter zusammengenommen jedes Jahr zum Bewerben von Wertpapierprodukten.

Medium Nummer 1 bleibt zwar die Printwerbung. Die Banken stellen sich aber zunehmend auf ihre jüngeren Zielgruppen ein und gehen dabei über die sozialen Medien. Die Direktbank Comdirect und der Fondsanbieter der Deutschen Bank DeAWM sind auf Twitter sehr aktiv. Die DAB Bank und Union Investment bevorzugen Facebook. Comdirect ist außerdem auf Youtube stark vertreten. Die Ing Diba setzt auf Suchmaschinenwerbung.

Dieser Artikel wird bereitgestellt von www.dasinvestment.com

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