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Fahrradhersteller Mifa senkt Umsatzprognose

SANGERHAUSEN (dpa-AFX) - Der Fahrradhersteller Mifa hat seine Umsatzprognose für das laufende Jahr gesenkt. Es werde nun mit Erlösen in Höhe von rund 115 Millionen Euro gerechnet, teilte die Mitteldeutsche Fahrradwerke AG am Donnerstag in Sangerhausen mit. Zuvor hatte das Unternehmen einen Umsatz zwischen 120 und 130 Millionen Euro angestrebt. Hintergrund sei eine 'kundenspezifische Abnahmeverzögerung', erklärte das Unternehmen, ohne Details zu nennen. Im vergangenen Jahr lagen die Erlöse bei 111,3 Millionen Euro.

Bereits im dritten Quartal 2013 war der Umsatz um 14,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal gesunken. Mittelfristig bekräftigte Vorstandschef Peter Wicht das Ziel, in drei bis fünf Jahren einen Umsatz von 200 Millionen Euro erreichen zu wollen. Er kündigte zugleich eine strategische Partnerschaft mit dem schwedischen Fahrradkonzern Cycleurope im Premiumsegment an. Man wolle bei der Entwicklung, Produktion und im internationalen Vertrieb zusammenarbeiten.

Mifa gilt als absatzstärkster Fahrrad-Hersteller in Deutschland. Größte Anteilseigner sind mit 27,5 Prozent der AWD-Gründer Carsten Maschmeyer und dessen Familie./rgo/DP/fbr

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