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Finger weg von Gold

An den Aktienmärkten halten sich die Investoren immer noch zurück – keiner will sich zu weit aus dem Fenster lehnen, so lange der Haushaltsstreit in den USA nicht gelöst ist. Wie gut, dass die amerikanische Notenbank da allen Investoren mit hohen Bargeldbeständen das Leben leichter macht: Denn seit neustem ist – mit mehr als zweieinhalb Jahren Verzögerung – eine neue 100-Dollar-Banknote im Umlauf.

Im Vergleich zu den bisherigen Scheinen sieht sie ungewöhnlich bunt aus und soll schwerer zu fälschen sein. Durch die Mitte der Banknote zieht sich so vertikal ein blauer Sicherheitsstreifen, und auf der Rückseite die Zahl 100 prangt in einem Orangeton, heißt es. Die „Benjamins“, wie die Banknoten umgangssprachlich genannt werden, wurden erstmals seit 1969 überarbeitet.

Da kann man wohl leichteren Herzens Bargeld unter dem Kopfkissen bunkern, angesichts der unsicheren Märkte vielleicht keine schlechte Idee. Aber Scherz beiseite: Früher oder später geht es an der Börse sicher wieder aufwärts. Bis dahin muss ich wohl oder übel die Zähne zusammen beißen.

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