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Französische Gewerkschaften werfen EADS-Führung Erpressung vor

PARIS (dpa-AFX) - In den Verhandlungen über einen massiven Stellenabbau beim Luft- und Raumfahrtkonzern EADS verhärten sich die Fronten. Französische Gewerkschaftsvertreter warfen der Unternehmensführung am Freitag Erpressung vor und verließen geschlossen eine Sitzung. Ihren Angaben zufolge droht das Management mit betriebsbedingten Kündigungen, wenn die Lohnkosten nicht gesenkt werden können. Dies sei ein beispielloses Vorgehen, kommentierte die Gewerkschaft FO.

Das vom kommenden Januar an unter dem Namen Airbus Group firmierende Unternehmen EADS will bis 2016 rund 5800 Arbeitsplätze abbauen, die meisten davon im Rüstungsbereich. Über die Details laufen derzeit Verhandlungen mit den Gewerkschaftsvertretern an. Im Idealfall will EADS ohne betriebsbedingte Kündigungen auskommen und die Einsparungen über Maßnahmen wie Vorruhestandsregelungen und die Nichtverlängerung von Zeitverträgen realisieren. Für 1000 bis 1450 Stellen gibt es bislang noch keine Lösung./aha/DP/she

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24.04.2014, 22:25, Tradegate

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