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Fresenius: Aktie knickt ein

Der Medizinkonzern Fresenius hat ungeachtet eines Gewinnrückgangs bei der größten Tochter Fresenius Medical Care (FMC) die Erwartungen für das Gesamtjahr angehoben. Fresenius schaue mit großer Zuversicht nach vorne, sagte Konzernchef Ulf Schneider am Dienstag bei Veröffentlichung der Zahlen für die ersten sechs Monate. Angetrieben von prozentual zweistelligen Zuwächsen in den Sparten Kabi (Generika) und Helios (Krankenhäuser) verbuchte Fresenius im ersten Halbjahr einen Umsatzanstieg von acht Prozent auf zehn Milliarden Euro. Unter dem Strich stieg der um die Einmalkosten für die Integration des US-Unternehmens Fenwal bereinigte Überschuss um elf Prozent auf 482 Millionen Euro. Das bereinigte operative Ergebnis legte um ein Prozent auf 1,4 Milliarden Euro zu. Ein starkes Krankenhaus- und Generikageschäft sowie eine hohe Nachfrage in den Schwellenländern federten die Einbußen durch die staatlichen Kürzungen in den USA bei der Dialysetochter FMC ab. An der Börse konnten die Bad Homburger dennoch nicht überzeugen: Die Fresenius-Aktie verlor nach den jüngsten Kursgewinnen bis zum Nachmittag 3,3 Prozent auf 95,52 Euro.

2013 will der DAX-Konzern den Gewinn nun auf mehr als eine Milliarde Euro steigern - ein Plus von 11 bis 14 Prozent zum Vorjahr. Bisher wurde ein Zuwachs von 7 bis 12 Prozent in Aussicht gestellt. Der Umsatz soll unter Ausklammerung von Währungsschwankungen zwischen 7 und 10 Prozent zulegen und die 20 Milliarden-Grenze überschreiten.

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Kurs zu FMC Aktie

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17.04.2014, 21:00, NYSE

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