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Gewinnmitnahmen belasten Wall Street

Enttäuschende Konjunkturdaten und Gewinnmitnahmen haben die New Yorker Börsen zum Wochenauftakt belastet. Die Geschäfte der chinesischen Dienstleister wuchsen im Dezember so langsam wie seit über zwei Jahren nicht mehr. Auch in den USA verlor der Dienstleistungssektor dem ISM-Index zufolge überraschend an Schwung. Am Donnerstag beginnt in den USA mit der Veröffentlichung der Quartalszahlen des Aluminiumkonzerns Alcoa die Bilanzsaison. So war am Montag auch an der Wall Street Abwarten angesagt. Viele nutzten dies für leichte Gewinnmitnahmen. Über die weitere US-Geldpolitik könnten die am Freitag anstehenden Arbeitsmarktdaten für Dezember Aufschluss geben.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 0,3 Prozent tiefer auf 16.425 Punkte. Im Handelsverlauf bewegte sich das Marktbarometer zwischen 16.405 und 16.532 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 sank 0,3 Prozent auf 1826 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq ließ 0,4 Prozent auf 4113 Punkte Federn. In Frankfurt schloss der Dax mit 9428 Punkten 0,1 Prozent niedriger, der EuroStoxx50 verlor 0,2 Prozent.

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