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Große Firmenübernahmen gelten als schlechtes Omen für das Rating

Börsen-Zeitung, 24.9.2013

po Frankfurt - Immer wieder kommt es weltweit zu strategisch begründeten Übernahmen und Fusionen. In einer Studie zu US-Unternehmen mit Rating stellt Standard & Poor's fest, dass dabei große Akquisitionen für die Kreditqualität oft schädlich sind. Etwa die Hälfte der von der Ratingagentur beobachteten US-Gesellschaften, die seit dem Jahr 2000 eine oder mehrere bedeutende strategische Übernahmen vollzogen haben, weise heute eine niedrigere Bewertung auf. Ein Drittel zeige sogar Ratings, die um mindestens zwei Stufen unterhalb des Niveaus vor der Akquisition lägen.

Als wesentliche Gründe für die verschlechterte Schuldenfähigkeit nennt die Ratingagentur neben der Übernahme an sich auch im Unternehmen oder der bedienten Branche liegende Einflüsse. Immerhin ein Viertel der Käufer werde um mindestens eine Stufe abgewertet. Die meisten M & ...

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