Der Minenkonzern Xstrata erleidet einen Gewinneinbruch. Das Nettoergebnis fiel im ersten Halbjahr um 33 Prozent. Zu schaffen machte dem Schweizer Bergbaukonzern der Rückgang der Rohstoffpreise. Xstrata ist das Ziel einer 28 Milliarden Dollar schweren Übernahmeofferte durch den Rohstoffhändler Glencore.
Der Nettogewinn der Schweizer sank auf 1,9 Milliarden Dollar, verglichen mit 2,9 Milliarden ein Jahr zuvor, teilte die Gesellschaft aus dem schweizerischen Zug in einer Erklärung mit. Damit übertraf Xstrata die durchschnittliche Analystenschätzung von 1,5 Milliarden Dollar. Der Umsatz ging um sieben Prozent auf 15,6 Milliarden Dollar zurück. Die Gesellschaft will eine Zwischendividende von 14 Cent je Aktie zahlen.
"Unsere Finanzperformance im ersten Halbjahr spiegelt eine zyklische Abschwächung der Rohstoffpreise und den Übergang zu unserer nächsten Generation von kostengünstigeren Minen dar", erläuterte Finanzvorstand Mick Davis in der Erklärung. "Die Rohstoffpreise sind gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum erheblich gesunken, insbesondere bei Nickel und Z
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