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Bundesrepublik zieht Diplomaten aus Sudan ab

Nach dem Angriff radikaler Muslime auf die deutsche Botschaft im Sudan zieht die Bundesregierung einen Teil der Mitarbeiter ab. Das Personal in der Hauptstadt Khartum werde ausgedünnt, teilte das Auswärtige Amt am Sonntag in Berlin mit. Zudem würden zusätzliche Sicherheitskräfte entsandt. Derzeit sei die Lage zwar gespannt, aber ruhig, erklärte eine Sprecherin. Die Reisehinweise für das Land wurden verschärft. Es werde zu besonderer Vorsicht geraten und empfohlen, den Bereich um die deutsche Botschaft zu meiden, sagt die Sprecherin.

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