Das Bundesfinanzministerium hat die solide Wirtschaftslage Deutschlands betont und die Rating-Entscheidung der Agentur Moody's indirekt als einseitig kritisiert.
Mit der Einstufung der Aussichten des deutschen Spitzenratings als negativ habe Moody's vor allem die kurzfristigen Risiken in den Vordergrund gestellt, „während längerfristige Stabilisierungsaussichten unerwähnt bleiben“, erklärte das Ministerium am Montagabend in Berlin. Die genannten Risiken in der Eurozone seien auch nicht neu.
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