Im Banken-Skandal um Zinsmanipulationen erhebt ein früherer Händler der Royal Bank of Scotland (RBS) Vorwürfe gegen das britische Institut. In jetzt bekannt gewordenen Gerichtsunterlagen beschreibt der Ex-Mitarbeiter Tan Chi Min, wie Händler des Hauses versucht haben sollen, den Referenzzinssatz Libor zu verzerren. Er habe dabei den Eindruck bekommen, bei der RBS könne im Prinzip jeder den Zins nach eigenem Gutdünken verändern.
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