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IM GESPRÄCH: RALPH DRESSLER, FRANKFURTER SPARKASSE: Kunden ignorieren Sepa

Börsen-Zeitung

Die Frankfurter Sparkasse lässt nicht locker, ihre Kunden zur Sepa-Umstellung zu informieren. Die Resonanz ist ähnlich wie bei anderen Kreditinstituten gering.

Von Jan Schrader, Frankfurt

Börsen-Zeitung, 19.10.2013

Ihre Hausaufgaben, so stellt die Bundesbank fest, haben die Banken und Sparkassen bereits gemacht: Wenn der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum Sepa am 1. Februar 2014 für alle Standard wird, seien von Seiten der Banken keine großen Schwierigkeiten zu erwarten. Sorgen bereiten der Bundesbank hingegen Vereine, Verwaltungen und Unternehmen. Es sei unwahrscheinlich, dass alle Teilnehmer bis zum Stichtag auf Sepa umstellten. Wer sich nicht rührt, kann ab Februar keine Lastschriften mehr einziehen.

Banken und Sparkassen bekommen daher langsam kalte Füße. Im Gespräch mit der Börsen-Zeitung berichtet Ralph Dressler, Projektleiter Sepa-Migration der Frankfurter Sparkasse, dass viele Kunden, vor allem Kleingewerbetreibende und ...

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