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Insulinpräparat von Novo Nordisk zurückgerufen

Diabetiker müssen wegen eines Herstellerfehlers europaweit ihre Medikamente überprüfen. Beim Insulinpräparat „NovoMix 30 FlexPen“ wurden die Chargen CP50393, CP50749 und CP50902 vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zurückgerufen. Die falschen Insulinkonzentrationen seien bei einer Qualitätskontrolle aufgefallen, teilte das Unternehmen Novo Nordisk Deutschland am Freitag in Mainz mit.

Allein in Deutschland verwenden nach BfArM-Angaben Hunderttausende Menschen das Insulinpräparat. Von dem Herstellerfehler waren nach Angaben von Novo Nordisk in Deutschland etwa 1000 Spritzen betroffen. Europaweit wurden Novo Nordisk in Bagsværd (Dänemark) zufolge drei Millionen Spritzen zurückgerufen, 0,14 Prozent - also etwa 420.000 - seien fehlerhaft. Bei „NovoMix 30“ handelt es sich um verschreibungspflichtige Fertigspritzen zur Senkung eines zu hohen Blutzuckerspiegels bei Patienten mit Diabetes mellitus. Es wird meist vor einer Mahlzeit verwendet.

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23.04.2014, 08:06, Berlin

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