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Interview: Daimler plant Offensive in Schwellenländern

Börsen-Zeitung

Für Daimler-Nutzfahrzeugchef Wolfgang Bernhard steht in diesem Jahr im Mittelpunkt, wie es in den Schwellenländern weitergeht. Jetzt müssten die Entscheidungen für 2020 getroffen werden. Wenn wir jetzt nicht handeln und uns nur auf die reifen Märkte der Triade beschränken, dann werden uns die Chinesen auch in unseren Stammmärkten angreifen, sagte der Chef des weltgrößten Nutzfahrzeugherstellers im Interview der Börsen-Zeitung. Die lokale Wertschöpfung müsse auch wegen Wechselkursschwankungen, die Daimler 2014 mit 1 Mrd. Euro belasteten, auf- und ausgebaut werden. Bernhard mahnt eine Deeskalation im Russland-Konflikt an, wobei Deutschland eine Führungsrolle spielen könne. Daimler glaube langfristig an diesen Markt und halte an der eingeschlagenen Strategie fest. Zur Konsolidierung unter den Wettbewerbern, vor allem bei VW, meinte Bernhard, man beobachte die Bewegungen sehr genau und nehme die Konkurrenten sehr ernst. Der Daimler-Vorstand spricht sich für das transatlantische Freihandelsabkommen mit den USA aus. Davon hingen hunderttausende von Arbeitsplätzen ab und es ließen sich Milliardeneinsparungen erzielen.

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