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Interview: Grammer schaut sich nach Akquisitionen um

ds - Der Autozulieferer Grammer ist derzeit ein Liebling der Investoren. Die Aktie hat ihren Wert binnen eines Jahres mehr als verdoppelt und notiert auf Rekordhoch. Der im SDax mit 420 Mill. Euro bewertete Hersteller von Auto-Innenausstattung wie Kopfstützen, Armlehnen und Mittelkonsolen sowie gefederten Sitzen für Nutzfahrzeuge schaut sich nach Akquisitionsobjekten um. Wir müssen unsere Kernkompetenzen verstärken und uns regional noch besser aufstellen, sagte Vorstandschef Hartmut Müller im Interview der Börsen-Zeitung. Man schaue nach Unternehmen, die Grammer in der Elektronik verstärkten. Außerdem interessieren wir uns für Unternehmen, die im Leichtbau stark sind oder die auf Oberflächenveredelung spezialisiert sind, etwa, damit sich eine Mittelkonsole sehr hochwertig und nicht wie billiges Plastik anfühlt. Regional werde man am ehesten in den USA oder in Europa zugreifen. Nach den erfolgreichen ersten neun Monaten 2013 sei das Schlussquartal im guten Stil der ersten drei Quartale angelaufen, so Müller, der Spielraum für eine Dividendenerhöhung sieht. Auch fürs kommende Jahr ist Grammer optimistisch. Wir werden uns auch 2014 weiter verbessern und behalten das Ziel, eine Ebit-Marge von 5 % zu schaffen, weiter im Blick. Das komplette Interview lesen Sie am Dienstag in der Börsen-Zeitung.

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16.04.2014, 22:25, Tradegate

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