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Investor reicht Klage gegen Geldhäuser ein

Gerade erst ist für die Deutsche Bank der jahrelange Rechtsstreit mit den Erben des Medienunternehmers Leo Kirch ausgestanden, da steht der nächste Ärger ins Haus. Der New Yorker Kevin Mahor hat Klage gegen mehrere Banken eingereicht, darunter die Deutsche Bank, Barclays und Société Générale. Der Vorwurf: Die Banken sollen die Preisfeststellung des Goldpreises manipuliert haben.

Der Goldpreis wird zweimal täglich über Telefonkonferenzen festgelegt. Die beteiligten Banken erklären, wie viele Barren Gold sie zum aktuellen Tagespreis kaufen oder verkaufen wollen. Dabei berücksichtigen sie Orders von Kunden sowie den eigenen Bedarf.

Der Preis wird gesenkt oder erhöht, bis sich die Summen aus Kauf- und Verkaufsorders auf 50 Barren Gold angenähert haben (rund 620 Kilogramm), und auf diesem Punkt wird der Preis festgelegt. Das Londoner Gold-Fixing ist die Benchmark für den Goldmarkt im Volumen von 20 Billionen Dollar.

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