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Italien wehrt sich gegen Euro-Schummelvorwurf

HANDELSBLATT

Nach Berichten der „Financial Times“ (FT) und „La Repubblica“ droht Italien ein Verlust von mehreren Milliarden Euro. Die Zeitungen zitierten einem Bericht des italienischen Finanzministeriums zu Kreditgeschäften des Landes in der ersten Jahreshälfte 2012, demzufolge acht Derivate-Deals mit ausländischen Banken im Nennwert von insgesamt 31,7 Milliarden Euro umgeschichtet wurden. Dadurch konnten Zahlungen an die Banken über einen längeren Zeitraum gestreckt werden, aber zum Teil zu ungünstigen Bedingungen. Drei Experten hätten den möglichen Verlust auf acht Milliarden Euro geschätzt. „La Repubblica“ bezifferte das potenzielle Minus auf 8,1 Milliarden Euro.

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21.10.2014, 17:30, Mailand

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