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IVG will Schadensersatz in Millionenhöhe

HANDELSBLATT

Der insolvente Immobilienkonzern IVG fordert von vier früheren Vorständen Schadenersatz in Millionenhöhe. Ein IVG-Sprecher bestätigte am Samstag einen Bericht der „Wirtschaftswoche", nach dem der bis 2008 amtierende Vorstandsvorsitzende Wolfhard Leichnitz und seine damaligen Vorstandskollegen Bernd Kottmann, Andreas Barth und Georg Reul jeweils rund 8,5 Millionen Euro plus Zinsen an den Konzern überweisen sollen.

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