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IWF fordert flexiblere Geldpolitik

Die weltweite Finanzkrise und ihre Folgen haben auch eine Debatte ausgelöst, welche Lehren die Notenbanken ziehen sollen. In die Diskussion schaltet sich nun der Internationale Währungsfonds mit seinen Ideen ein.

Börsen-Zeitung, 10.4.2013

ms/det Frankfurt/Washington - Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat dafür plädiert, dass die Notenbanken bei ihrer Geldpolitik flexibler werden und nicht allein oder zu starr auf die Entwicklung der Verbraucherpreise schauen. Im Kampf gegen die Finanzkrise 2008/2009 hätten die Währungshüter zwar schon flexibel agiert und vieles getan. Womöglich sei aber eine "noch größere Flexibilität" nötig und angemessen, schreibt der IWF in einem gestern veröffentlichten Kapitel des neuen Weltwirtschaftsausblicks. Dafür lohne es sich auch, über Verbesserungen des Rahmenwerks nachzudenken, so die Experten.

In dem Zusammenhang stellt der IWF als weitreichenden Ansatz auch die ...

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