Für einen optimalen Ausdruck erlauben Sie bitte den Druck von Hintergrundfarben und -bildern

„Kaufen-und-Halten“-Stategie bringt keine Rendite

„Die Erfahrungen, die wir in der vergangenen Woche gemacht haben, sind ein Vorbote für das gesamte Jahr“, warnt Larry Fink mit Blick auf die Turbulenzen an den Börsen. Der Chef des weltgrößten Vermögensverwalters „Blackrock“ erwartet, dass die Kursschwankungen noch heftiger werden.

Zunehmende Sorgen um die wirtschaftliche und politische Entwicklung in einigen Schwellenländern bringen die Märkte ins Straucheln. Dazu kommt, dass momentan alles darauf deutet, dass die US-Notenbank den allmählichen Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik tatsächlich fortsetzen und ihre milliardenschweren Konjunkturhilfen zurückfahren wird – bisher maßgeblicher Treiber der weltweiten Rally an den Aktienbörsen.

Auch ich bin davon überzeugt, dass sich die Zeit der Schönwetterdepots dem Ende zuneigt: Im Gegensatz zu 2013, als es letztendlich egal war, was man gekauft hat – Hauptsache das Depot war bis zum Anschlag am Aktienmarkt investiert – gibt es dieses Jahr nichts geschenkt.

Mit einer reinen „Kaufen-und-Halten“-Strategie werden keine positiven Renditen mehr erzielbar sein. Wer sich jetzt noch an die Börse wagt, muss sein Depot aktiv managen. Also häufiger umschichten, Stock-Picking betreiben und einzelne Positionen mit Hilfe von Derivaten absichern.

Um den vollständigen Text zu lesen, klicken Sie hier

Das könnte Sie auch interessieren


Kurs zu Weizen Rohstoff

  • 676,50 USc
  • +0,52%
23.04.2014, 20:31, Chicago Board of Trade - Globex

Derivate-Wissen

Sie glauben, der Kurs von "Weizen" wird sich in absehbarer Zeit nicht verändern?

Mit Discount-Zertifikaten können Sie auch bei stagnierenden "Weizen"-Kursen eine positive Rendite erzielen.

Erfahren Sie mehr zu Discount-Zertifikaten