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Keine Lust auf Viagra

Börsen-Zeitung

AstraZeneca hat auch das angeblich letzte Angebot von Pfizer als unzureichend abgewiesen. Der Viagra-Hersteller hatte seine Offerte am Wochenende um 10% erhöht. Die Aktie der Nummer 2 der britischen Pharmabranche nach GlaxoSmithKline brach um 11% ein.

Börsen-Zeitung, 20.5.2014

hip London - AstraZeneca hat einen weiteren Annäherungsversuch des Viagra-Herstellers Pfizer zurückgewiesen, der zuletzt 117 Mrd. Dollar für den zweitgrößten britischen Pharmakonzern nach GlaxoSmithKline geboten hatte. Wie der Board von AstraZeneca mitteilt, wird das Unternehmen durch die Offerte unterbewertet und seinen "attraktiven Perspektiven" wird nicht Rechnung getragen.

Ziel Steuerminimierung

Die Herangehensweise Pfizers werde vor allem von Steuerminimierungs- und Kostensenkungsüberlegungen getrieben, sagte Chairman Leif Johansson. Die New Yorker wollen die Holding des fusionierten Unternehmens steuergünstig in London ansiedeln. Der US-Konzern sei am Wochenende nicht in ...

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