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Kontron und die LPKF Laser & Electronics AG im Blick der Anleger; Börsenwelt Presseschau I

DER AKTIONÄR

Börsenwelt Presseschau :

Die Experten des verweisen auf die Verluste im vergangenen Jahr und das ebenfalls defizitäre erste Quartal des laufenden Jahres von Kontron. Doch im zweiten Quartal verdiente das Unternehmen mit Minicomputern operativ wieder Geld. Die Ergebnisse für das dritte Quartal sollen am 24. Oktober vorgelegt werden. Rolf Schwirz, Vorstandsvorsitzender des weltweit mit führenden Herstellers von diesen sogenannten embedded Computern, senkt die Kosten deutlich und möchte so ab dem Jahr 2016 rund 40 Millionen Euro pro anno sparen. Das soll mit einem verbesserten Einkauf, weniger Standorten und einer vereinfachten Produktpalette erreicht werden. Zunächst kostet dieses Einsparprogramm allerdings Geld, wobei Schwirz mit 30 bis 35 Millionen Euro bis zum Ende des nächsten Jahres rechnet. Das auf rund 279 Millionen Euro gesunkene Eigenkapital zum 30. Juni beziehungsweise die Eigenkapitalquote von 61,9 Prozent bilden ein Polster für Schwirz. Er plant, in diesem Jahr Erlöse von 500 bis 550 Millionen Euro, die bis zum Jahr 2016 auf mindestens 650 Millionen Euro zulegen sollen. Die Gewinnspanne vor Zinsen und Steuern (EBIT-Marge) soll in diesem Jahr stabil bei 0,04 Prozent bleiben und bis zum Jahr 2016 auf sechs Prozent erhöht werden. Das Kurs-Buchwert-Verhältnis liegt bei 0,95. Nervenstarke Zocker sollten die heiße Wette auf eine erfolgreiche Trendwende eingehen. Das Kurspotenzial reicht von sechs Euro bis 6,50 Euro.   

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