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Konzernumbau setzt Campari zu

HANDELSBLATT

Ein Konzernumbau hat im ersten Halbjahr den Gewinn des italienischen Getränke-Anbieters Campari stark belastet. Der Überschuss brach um rund 26 Prozent auf 57,6 Millionen Euro ein, wie die für den gleichnamigen Aperitif bekannte Firma am Dienstag mitteilte. Dank der rund 330 Millionen Euro teuren Übernahme des jamaikanischen Rum-Herstellers Lascelles de Mercado (Appleton Estate, Wray & Nephew, Coruba) und einer starken Nachfrage in Nord- und Südamerika sowie Russland stieg der Umsatz jedoch um 13 Prozent auf knapp 699 Millionen Euro. Dabei lief es auch in Europa wieder besser, wo die Erlöse um 4,6 Prozent zulegten. In Deutschland und dem Heimatmarkt Italien blieb Campari allerdings auf seinen Produkten sitzen. Deutsche verschmähten vor allem das Modegetränk Aperol wegen des außergewöhnlich kühlen und regnerischen Wetters in der ersten Ja

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31.10.2014, 17:30, Mailand

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