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Leitartikel zur Royal Bank of Scotland: Milliardengrab

Börsen-Zeitung

Der britische Schatzkanzler George Osborne darf sich freuen. Er kann fortan behaupten, dem Steuerzahler die Kosten einer Zerschlagung der Royal Bank of Scotland (RBS) erspart zu haben. Ein Teil der verbliebenen Minderheitsaktionäre hätte es sicher begrüßt, wenn die Giftpapiere der einstigen Vorzeigebank in eine externe Bad Bank ausgelagert und der Allgemeinheit überantwortet worden wären. Die Schweizer UBS hatte die Ausgliederung großer Teile empfohlen. Eine Good Bank, die nicht mehr für die Sünden der Vergangenheit aufkommen muss, hätte sich leichter privatisieren lassen und dem Mittelstand auf der Insel dringend benötigte Kredite verschaffen können, so die Theorie. Das wäre auch dem Staat gut bekommen, der – seitdem er die RBS in der Finanzkrise gerettet hat – gut vier Fünftel an dem Institut hält.
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