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Lloyds muss 33 Millionen Euro Strafe zahlen

Die britische Finanzaufsicht FCA hat die Großbank Lloyds wegen Unregelmäßigkeiten im Vertrieb zu einer Rekordstrafe verdonnert. Das in der Finanzkrise teilverstaatlichte Geldhaus müsse 28 Millionen Pfund (rund 33 Millionen Euro) zahlen, teilte die Behörde am Mittwoch mit.

Der Bank wurden falsche Anreize für das Vertriebsteam vorgehalten. Dadurch seien Kunden immer wieder Produkte verkauft worden, die sie nicht brauchten oder haben wollten. Auch wenn Banken für andere Verfehlungen - beispielsweise die Manipulation von Zinssätzen - schon viel höhere Strafen zahlen mussten, ist es eine Rekordbuße für die Art des Vertriebs von Finanzprodukten.

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23.04.2014, 17:35, London Stock Exchange

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