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Luftfracht tut sich noch schwer

Börsen-Zeitung, 3.4.2013

po Frankfurt - Die Weltwirtschaft hat ihren zyklischen Tiefpunkt im dritten Quartal 2012 durchschritten, glaubt die Luftfahrtorganisation IATA. Indikatoren wie industrielle Produktion und geschäftliche Zuversicht hätten sich seither verbessert. Das zeige sich in einigen Regionen der Welt bereits in einer Erholung der Nachfrage für Frachttransporte zur See, betont Tony Tyler, Generaldirektor und CEO der IATA. Die Logistik zu Land, Wasser und in der Luft gilt als Frühindikator für die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung.

Impulse fehlen

Entsprechend positive Impulse aus dieser Stimmungslage seien für die internationale Luftfracht dagegen noch nicht zu erkennen. Es bleibe abzuwarten, ob sich dies zu einer langfristigen Verschiebung in der Logistik entwickele. Klar sei aber, dass die Seefracht zu einem stärkeren Wettbewerber als bisher für das Cargo-Geschäft ...

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