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Lufthansa: Mehr Gehalt oder Streik

DER AKTIONÄR

Ein Streik des Kabinenpersonals, mitten in der Hauptreisezeit, würde die Lufthansa-Tochter Germanwings hart treffen. Die Forderung ist im Wesentlichen eine Gehaltserhöhung um fünf Prozent und Angebote für einen Wechsel der Mitarbeiter zur Lufthansa. Dazu haben die Unternehmensspitze und die Gewerkschaft UFO ihre Verhandlungen erneut fortgesetzt. Bereits gestern Abend hat Germanwings ein verbessertes Angebot vorgelegt. „Es liegen beiderseitig Vorschläge auf dem Tisch", erklärte der UFO-Vorsitzende Nicoley Baublies vor Beginn der heutigen Verhandlungen in Bad Honnef bei Bonn gegenüber der dpa. Sollten die Verhandlungen scheitern, droht am Montag ein Streik.

Es sei wichtig, dass die Fluggesellschaft bei den aktuellen Lohnverhandlungen mit dem Personal der Tochter Germanwings hart bleibe, schrieb Analyst Johannes Braun von der Commerzbank. Die niedrigen Kosten von Germanwings gelte es auszunutzen, da dies ein wichtiger Bestandteil im Umstrukturierungsprogramm sei. Ganz ähnlich sieht Lufthansa-Chef Christoph Franz die Rolle der Konzern-Tochter. Germanwings müsse günstig bleiben, sonst verliere es die Existenzgrundlage.

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