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Milliardär Slim will mehr Kontrolle bei Telekom Austria

HANDELSBLATT

Der mexikanische Milliardär Carlos Slim will bei der Telekom Austria künftig gemeinsam mit dem österreichischen Staat das Sagen haben. Über seinen Konzern America Movil strebt der Zigarrenfan mit dem Schnauzbart einen Pakt mit dem staatlichen Telekom-Großaktionär ÖIAG an, der zu einem Pflichtangebot an die restlichen Anteilseigner führen würde. Es habe bereits erste Kontakte zu der Staatsholding und anderen Akteuren bei der Telekom gegeben, erklärte America Movil in der Nacht zu Dienstag. Nun könnten formelle Verhandlungen über eine Allianz starten, bei der die Großaktionäre gemeinsam auf gut 55 Prozent der Anteile kommen würden.

Österreichische Regierungsvertreter begrüßten das Engagement Slims: „Wir sind natürlich offen für eine enge Kooperation“, sagte Finanzminister Michael Spindelegger. Bereits in den kommenden Wochen könne es Klarheit darüber geben, ob das Bündnis zustande komme, sagte Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner. Die ÖIAG ist mit 28,4 Prozent der größte Telekom-Aktionär - dicht gefolgt von America Movil mit 26,8 Prozent.

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