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Monti warnt Italien vor Rückschritten

HANDELSBLATT

Italiens Ex-Ministerpräsident Mario Monti fürchtet Rückschritte bei den Reformen zur Sanierung der Staatsfinanzen in seinem Land. „Ich fordere vor allem, keine Schritte zurück zu machen“, sagte Monti im Interview mit dem Handelsblatt. Das gelte etwa für die Rentenreform. Zudem müsse es am Arbeitsmarkt Fortschritte geben. Bei der Sanierung der Staatsausgaben müssten die Parteien dem Druck der öffentlichen Bediensteten standhalten. Seinen Nachfolger, Enrico Letta, beurteilte er insgesamt positiv. Allerdings beklagte er, dass unter Letta die zuvor geplante Mehrwertsteuererhöhung verschoben werden soll.

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20.10.2014, 17:30, Mailand

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