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Peking geht Umverteilungsproblem an

Börsen-Zeitung

Börsen-Zeitung, 7.2.2013

nh Schanghai - Chinas neue politische Führung setzt erste Akzente in Richtung der versprochenen wohlfahrtspolitischen Offensive zur Verringerung von Einkommensunterschieden. Ein seitens des Staatsrates und der Nationalen Wirtschaftsplanungsbehörde verabschiedeter 35-Punkte-Plan zur gerechteren Einkommensverteilung stellt eine Erhöhung von Mindestlöhnen, einen Schub öffentlicher Ausgaben für Erziehungswesen und Sozialwohnungsbau sowie eine Reihe von steuerpolitischen Maßnahmen in den Vordergrund.

In einer Erklärung der Regierung heiß es, man werde für eine deutliche Reduzierung der unter der Armutsgrenze lebenden Chinesen sorgen, zu einer Verbreiterung der mittleren Einkommensschichten und zu einer Adjustierung und Regulierung exzessiver Einkommen von Großverdienern beitragen. Der neue Plan steht im Zeichen einer bereits vom neuen Parteichef und künftigen Staatspräsidenten Xi Jinping verkündeten Zielvorgabe, für den Zeitraum 2010 bis 2020 eine Verdoppelung der Realeinkommen ...

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